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Produktbild: Der Zwillingscode

Der Zwillingscode Thriller über Künstliche Intelligenz (KI) und digitale Zwillinge

2

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2320 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732015085

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2320 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732015085

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Eine digitale Dystopie

Der Duft von Büchern und Kaffee am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1426796

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Vincent lebt in einer Gesellschaft, die einem Soziallabor gleicht. Durch Einführung eines Social-Credit-Systems gelang es, alle Bürger wechselseitig transparent zu machen. Es stellt ein Mittel der totalen Kontrolle der Bevölkerung durch die Vergabe von „Punkten“ für wünschenswertes Verhalten, bzw. deren Entzug für negatives Verhalten, dar. Aufgrund seines niedrigen Sozialpunktestandes muss sich Vincent etwas einfallen lassen. Für das Recht zum Schulbesuch reichen die Punkte nicht aus, überdies ist der Junge notorisch klamm. In seiner Wohnung bietet Vincent daher einen illegalen Reparaturdienst für mechanische Haustiere an. Als eines Tages eine alte Frau vor seiner Tür steht und ihm ihre Katze entgegenhält, denkt sich Vincent also nicht viel dabei. Doch bald stellt sich heraus, dass das Tier nicht wie erwartet vom Monopolisten Copypet, sondern in einem kleinen Laden in der Sophienstraße verkauft wurde. Alles wird noch verworrener, als die Auftraggeberin ihm einen ungewöhnlich hohen Lohn verspricht, was aber auch ihrem Anliegen geschuldet ist. Vincent soll der Katze die Krallen ziehen, die sie eigentlich gar nicht haben dürfte. Eigentlich sollten die mechanischen Haustiere friedliche Begleiter der Menschen sein. Kaum ist die alte Dame aus dem Haus, macht sich Vincent an die Recherche. Als erstes besucht er den kleinen Laden in der Sophienstraße. Nach und nach kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das eng mit seiner eigenen Vergangenheit und dem Verschwinden seiner Mutter verbunden ist. Meinung: Margit Ruile zeigt in ihrem Buch „Der Zwillingscode“ auf, wie künstliche Intelligenz unser Leben verändern kann. Das Social Credit System ist eine Art übergreifendes, perverses Schufa-Programm für alle Bürger, das zu einem digitalen Kastensystem geführt hat. Der Protagonist Vincent hat es mit Doppel D in der Gesellschaft nicht leicht. Bei einem Verkehrsunfall beispielsweise ist die Chance, dass er in einen Unfall verwickelt wird, gar nicht so gering. Ein selbständig fahrendes Auto würde im Extremfall eher einem Menschen mit Status A ausweichen und als Kollisionsziel z.B. eine Person mit Status D wählen. Auch werden Menschen mit einem schlechteren Sozialkonto ghettoisiert. So beschäftigt Vincent neben der Sorge um einen vernünftigen Schulabschluss auch die Sorge, ob er seine Wohnung behalten kann. Mit dem Auftritt einer ungewöhnlichen Auftraggeberin verändert sich Vincents Leben von einem Tag auf den anderen. Er kommt einem Geheimnis auf die Spur, dass ihn dazu bringt, die Welt, wie er sie bisher kannte, zu hinterfragen. Immer wieder stößt er auf Situationen, die ihn verwirren. So zeigt ihm die alte Dame z.B. den Nachbau eines Sonnensystems und fordert ihn auf, sich die Konstellation zu merken. Der Verkäufer in der Sophienstraße kommt Vincent irgendwie sehr bekannt vor und immer wieder stößt Vincent auf Hinweise, die mit seiner verstorbenen Mutter in Verbindung stehen. Im weiteren Verlauf der Geschichte findet Vincent Zugang zu einer gefährlichen Parallelwelt. Hier entwickelt sich eine thrillerhafte Spannung, die das ganze Buch über andauert. All dies ist aber lediglich der Zündstoff der eigentlichen Erzählung über eine dystopische Gesellschaft und ihre Strukturen. Fazit: Fallen die Begriffe künstliche Intelligenz und datenbasierte Systeme, dann kommt sehr schnell "Dystopie“ als dritter dazu. Und hier ist „Der Zwillingscode“ auch angesiedelt. Margit Ruile zeigt vielen Genre-Vertretern, wie man eine Dystopie packend und mitreißend erzählen kann. Gemeinsam mit Vincent erkundet der Leser eine Welt, in der künstlichen Intelligenz den Ton angibt. Nach der Einführung eines Social Credit Systems hängt der Zugang zu Schulen, Jobs und vielen weiteren Lebenschancen von der Big-Data-Bewertung ab. Das Buch ist damit die ultimative digitale Dystopie. Das Werk berichtet mit großer Konsequenz und einer bemerkenswerten Wucht, über die uns die Konsequenzen dieser bedauerlicherweise nicht mehr allzu fiktiven Welt präsentiert werden. Schließlich will auch Chinas Regierung die eigenen Bürger künftig mit einem Social-Credit-System bewerten. Eine Leseempfehlung aber auch für jeden, der sich dem Sog geschickt aufgebauter Spannung hingeben will.

Eine digitale Dystopie

Der Duft von Büchern und Kaffee am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1426796
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Vincent lebt in einer Gesellschaft, die einem Soziallabor gleicht. Durch Einführung eines Social-Credit-Systems gelang es, alle Bürger wechselseitig transparent zu machen. Es stellt ein Mittel der totalen Kontrolle der Bevölkerung durch die Vergabe von „Punkten“ für wünschenswertes Verhalten, bzw. deren Entzug für negatives Verhalten, dar. Aufgrund seines niedrigen Sozialpunktestandes muss sich Vincent etwas einfallen lassen. Für das Recht zum Schulbesuch reichen die Punkte nicht aus, überdies ist der Junge notorisch klamm. In seiner Wohnung bietet Vincent daher einen illegalen Reparaturdienst für mechanische Haustiere an. Als eines Tages eine alte Frau vor seiner Tür steht und ihm ihre Katze entgegenhält, denkt sich Vincent also nicht viel dabei. Doch bald stellt sich heraus, dass das Tier nicht wie erwartet vom Monopolisten Copypet, sondern in einem kleinen Laden in der Sophienstraße verkauft wurde. Alles wird noch verworrener, als die Auftraggeberin ihm einen ungewöhnlich hohen Lohn verspricht, was aber auch ihrem Anliegen geschuldet ist. Vincent soll der Katze die Krallen ziehen, die sie eigentlich gar nicht haben dürfte. Eigentlich sollten die mechanischen Haustiere friedliche Begleiter der Menschen sein. Kaum ist die alte Dame aus dem Haus, macht sich Vincent an die Recherche. Als erstes besucht er den kleinen Laden in der Sophienstraße. Nach und nach kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das eng mit seiner eigenen Vergangenheit und dem Verschwinden seiner Mutter verbunden ist. Meinung: Margit Ruile zeigt in ihrem Buch „Der Zwillingscode“ auf, wie künstliche Intelligenz unser Leben verändern kann. Das Social Credit System ist eine Art übergreifendes, perverses Schufa-Programm für alle Bürger, das zu einem digitalen Kastensystem geführt hat. Der Protagonist Vincent hat es mit Doppel D in der Gesellschaft nicht leicht. Bei einem Verkehrsunfall beispielsweise ist die Chance, dass er in einen Unfall verwickelt wird, gar nicht so gering. Ein selbständig fahrendes Auto würde im Extremfall eher einem Menschen mit Status A ausweichen und als Kollisionsziel z.B. eine Person mit Status D wählen. Auch werden Menschen mit einem schlechteren Sozialkonto ghettoisiert. So beschäftigt Vincent neben der Sorge um einen vernünftigen Schulabschluss auch die Sorge, ob er seine Wohnung behalten kann. Mit dem Auftritt einer ungewöhnlichen Auftraggeberin verändert sich Vincents Leben von einem Tag auf den anderen. Er kommt einem Geheimnis auf die Spur, dass ihn dazu bringt, die Welt, wie er sie bisher kannte, zu hinterfragen. Immer wieder stößt er auf Situationen, die ihn verwirren. So zeigt ihm die alte Dame z.B. den Nachbau eines Sonnensystems und fordert ihn auf, sich die Konstellation zu merken. Der Verkäufer in der Sophienstraße kommt Vincent irgendwie sehr bekannt vor und immer wieder stößt Vincent auf Hinweise, die mit seiner verstorbenen Mutter in Verbindung stehen. Im weiteren Verlauf der Geschichte findet Vincent Zugang zu einer gefährlichen Parallelwelt. Hier entwickelt sich eine thrillerhafte Spannung, die das ganze Buch über andauert. All dies ist aber lediglich der Zündstoff der eigentlichen Erzählung über eine dystopische Gesellschaft und ihre Strukturen. Fazit: Fallen die Begriffe künstliche Intelligenz und datenbasierte Systeme, dann kommt sehr schnell "Dystopie“ als dritter dazu. Und hier ist „Der Zwillingscode“ auch angesiedelt. Margit Ruile zeigt vielen Genre-Vertretern, wie man eine Dystopie packend und mitreißend erzählen kann. Gemeinsam mit Vincent erkundet der Leser eine Welt, in der künstlichen Intelligenz den Ton angibt. Nach der Einführung eines Social Credit Systems hängt der Zugang zu Schulen, Jobs und vielen weiteren Lebenschancen von der Big-Data-Bewertung ab. Das Buch ist damit die ultimative digitale Dystopie. Das Werk berichtet mit großer Konsequenz und einer bemerkenswerten Wucht, über die uns die Konsequenzen dieser bedauerlicherweise nicht mehr allzu fiktiven Welt präsentiert werden. Schließlich will auch Chinas Regierung die eigenen Bürger künftig mit einem Social-Credit-System bewerten. Eine Leseempfehlung aber auch für jeden, der sich dem Sog geschickt aufgebauter Spannung hingeben will.

Ebenso spannende wie erschreckende Zukunftsvision

Kerstin Thieme aus Zittau am 22.02.2021

Bewertungsnummer: 1433621

Bewertet: eBook (ePUB)

Der 17-jährige Vincent hat seit er denken kann einen so niedrigen Sozialpunktestand, dass er trotz großer Intelligenz für kein Studium in Frage kommt. Um seinen Vater, einen erfolglosen Maler, mit dem er seit dem Tod der Mutter allein lebt, zu unterstützen, repariert er heimlich mechanische Haustiere. Der Kontakt mit einer alten Dame, deren Katze er reparieren soll, führt ihn geradewegs in die „Simulation“, quasi eine digitale Spiegelwelt zur realen, die immer mehr ein Eigenleben entwickelt hat. Damit die Menschheit nicht gänzlich zum Spielball einer künstlichen Intelligenz wird, muss sich Vincent mit seinen neu gewonnenen Freunden auf ein gefährliches Abenteuer begeben. Meine Meinung: Für eine gute Dystopie bin ich immer zu haben und wenn sie künstliche Intelligenzen beinhaltet sowieso. Wobei das gewählte Zukunftsszenario gar nicht mal so absurd erscheint und durchaus Potenzial zur Verwirklichung hat. Das gegebene Sozialpunktesystem ist in einigen Ländern ja schon gelebte Realität oder zumindest in der Planungsphase. Vincent ist ein intelligentes Kerlchen, der im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Ein klein bisschen Verliebtheit spielt eine Rolle, aber auch das Finden von loyalen Freunden, die alles füreinander riskieren. Hier fand ich besonders gut, dass einige Nebencharaktere überraschende Wandlungen durchmachten und man eigentlich immer auf alles gefasst sein musste. Dass die Autorin vom Film kommt, merkt man dem Buch an. Es geht quasi Schlag auf Schlag und läuft vor dem Leser wie ein Film ab. Kaum eine Minute des Durchatmens bleibt den Protagonisten. So ist die Spannung auch konstant auf sehr hohem Niveau. Ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte hätte mir gefallen, statt nur actionreich durch die Handlung zu hetzen. Auch meine ich, ein paar logische Fehler entdeckt zu haben. Um Realität und virtuelle Welt und ihre Funktionsweise begreifen zu können, gehört schon auch ein bisschen technisches Verständnis dazu. Am Ende bleiben einige Fragen offen und ein stetig weiter notwendiger Kampf gegen die KI scheint unumgänglich und damit vielleicht auch eine Fortsetzung der Geschichte, was mich freuen würde. Alles in allem ein intelligenter Scifi-Thriller über die Gefahr, dass die Technik den Menschen eines Tages zu ersetzen versucht. Spannung und Action für jugendliche Leser zwischen 14 und 16, aber natürlich auch ältere Fans von digitalen Welten und Dystopien.

Ebenso spannende wie erschreckende Zukunftsvision

Kerstin Thieme aus Zittau am 22.02.2021
Bewertungsnummer: 1433621
Bewertet: eBook (ePUB)

Der 17-jährige Vincent hat seit er denken kann einen so niedrigen Sozialpunktestand, dass er trotz großer Intelligenz für kein Studium in Frage kommt. Um seinen Vater, einen erfolglosen Maler, mit dem er seit dem Tod der Mutter allein lebt, zu unterstützen, repariert er heimlich mechanische Haustiere. Der Kontakt mit einer alten Dame, deren Katze er reparieren soll, führt ihn geradewegs in die „Simulation“, quasi eine digitale Spiegelwelt zur realen, die immer mehr ein Eigenleben entwickelt hat. Damit die Menschheit nicht gänzlich zum Spielball einer künstlichen Intelligenz wird, muss sich Vincent mit seinen neu gewonnenen Freunden auf ein gefährliches Abenteuer begeben. Meine Meinung: Für eine gute Dystopie bin ich immer zu haben und wenn sie künstliche Intelligenzen beinhaltet sowieso. Wobei das gewählte Zukunftsszenario gar nicht mal so absurd erscheint und durchaus Potenzial zur Verwirklichung hat. Das gegebene Sozialpunktesystem ist in einigen Ländern ja schon gelebte Realität oder zumindest in der Planungsphase. Vincent ist ein intelligentes Kerlchen, der im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Ein klein bisschen Verliebtheit spielt eine Rolle, aber auch das Finden von loyalen Freunden, die alles füreinander riskieren. Hier fand ich besonders gut, dass einige Nebencharaktere überraschende Wandlungen durchmachten und man eigentlich immer auf alles gefasst sein musste. Dass die Autorin vom Film kommt, merkt man dem Buch an. Es geht quasi Schlag auf Schlag und läuft vor dem Leser wie ein Film ab. Kaum eine Minute des Durchatmens bleibt den Protagonisten. So ist die Spannung auch konstant auf sehr hohem Niveau. Ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte hätte mir gefallen, statt nur actionreich durch die Handlung zu hetzen. Auch meine ich, ein paar logische Fehler entdeckt zu haben. Um Realität und virtuelle Welt und ihre Funktionsweise begreifen zu können, gehört schon auch ein bisschen technisches Verständnis dazu. Am Ende bleiben einige Fragen offen und ein stetig weiter notwendiger Kampf gegen die KI scheint unumgänglich und damit vielleicht auch eine Fortsetzung der Geschichte, was mich freuen würde. Alles in allem ein intelligenter Scifi-Thriller über die Gefahr, dass die Technik den Menschen eines Tages zu ersetzen versucht. Spannung und Action für jugendliche Leser zwischen 14 und 16, aber natürlich auch ältere Fans von digitalen Welten und Dystopien.

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Der Zwillingscode

von Margit Ruile

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