Vier Frauen und ein Band für die Ewigkeit: Der berührende Roman »Die Frauen, die wir waren« von Penelope J. Stokes jetzt als eBook bei dotbooks.
Asheville, North Carolina. Voller Freude stoßen vier Freundinnen mit Champagner auf ihre glänzenden Zukunftspläne an: Liz, die die Welt verändern will, Tess, die zukünftige Nobelpreisträgerin, Lovey, die von allen bewunderte Schönheitskönigin, und Grace, die immer Rat und Antwort weiß. Mit leuchtenden Augen schwören sie einander, die Erfüllung ihrer Träume in einem reihum wandernden Tagebuch festzuhalten ... Doch 30 Jahre später hat das Leben die Frauen auseinandergetrieben wie Blätter auf einem Fluss. Nach einem Schicksalsschlag wünscht sich Grace darum mehr denn je, die anderen endlich wiederzusehen. Bald schon müssen die Freundinnen allerdings feststellen, dass keine von ihnen in dem Tagebuch wirklich ehrlich war - aber können sich ihre Hoffnungen und Träume vielleicht auch jetzt noch erfüllen, nach all dieser Zeit?
Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der bewegende Roman »Die Frauen, die wir waren« von Bestsellerautorin Penelope J. Stokes. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
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Lüge und Wahrheit liegen oft nahe beisammen
claudi-1963 aus Schwaben am 29.06.2021
Bewertungsnummer: 1520598
Bewertet: eBook (ePUB 3)
"Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen." (John Lennon)
Vor 30 Jahren haben sich die College-Freundinnen Amanda (Lovely), Grace, Liz und Tess, die damals eine verschworene Gemeinschaft waren, ewige Treue geschworen. Nach ihrem Abschluss wird auf die Zukunft angestoßen und mit einem Art-Wandertagebuch wollen sie weiter in Verbindung bleiben. 30 Jahren später treffen sie sich alle das erste Mal seit Langem gemeinsam wieder. Der Grund dafür ist Grace, die kürzlich erfahren hat, dass sie bald sterben wird. Doch vorher möchte sie ihren Freundinnen die ganze Wahrheit sagen, die sie bisher im Tagebuch immer verheimlicht hat. Was ist wirklich aus den vier Frauen geworden, von denen jeder Einzelne damals so große Pläne hatte? Liz wollte schon damals die ganze Welt verändern, in Tess sahen sie die zukünftige Nobelpreisträgerin, Lovey war schon immer die Schönste von den Freundinnen und Grace die Moralische unter ihnen hatte immer einen Ratschlag parat. Sind ihre Träume in Erfüllung gegangen oder was hat ihnen das Leben wirklich beschert? ---
Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich neugierig auf diese Geschichte gemacht, den welche Freundschaft hält schon 30 Jahre lang nur anhand eines Wandertagebuchs? Und vor allem würde wirklich jeder alles in das Tagebuch schreiben oder doch etwas verheimlichen? Die Geschichte zeigt das 30 Jahre eine lange Zeit sind und das man auf Papier seinen Freunden vielleicht manches im Leben schöner redet, als es in Wirklichkeit ist. Besonders wenn man die Freundinnen 30 Jahre lang gar nicht zu Gesicht bekommt. Dies sieht Grace nämlich inzwischen ein, als sie vom Arzt die Diagnose Krebs bekommt und nun noch einmal ihr Leben Revue passieren lässt. Sie bekommt ein schlechtes Gewissen gegenüber ihren Freundinnen, plant ein Treffen und möchte ihnen dort ein für alle Mal die Wahrheit ihres verkorksten Lebens berichten. Den mit dieser Unwahrheit möchte sie nicht sterben. Jedoch musste ich in dieser Geschichte feststellen, dass in all dieser Zeit jeder einzelne der Freundinnen sein Leben anders gelebt hat, als sie es den anderen im Tagebuch geschrieben hat. Kein Wunder also, das die Freundinnen allesamt vom schlechten Gewissen geplagt werden und nicht so recht wissen, ob sie wirklich zu dem Treffen gehen sollen. Allerdings ist es ja oft so, wenn einer erst mal den Anfang gemacht hat, seine Maske fallen zu lassen beziehungsweise das Kartenhaus seines Lebens einstürzen lässt, dann folgen die anderen nach und nach. Schön fand ich zu sehen, wie jeder Einzelne der Frauen sein Leben aufarbeitet bei diesem Treffen und sie sich danach dennoch in die Augen sehen könnten. Was sicherlich daran liegt, dass jeder etwas geschwindelt hat. Ebenso beeindruckend hat mich, dass sie alle für Grace da sein wollten, als sie von ihrer Erkrankung und ihrem baldigen Tod hören und man wieder ihre innige Freundschaft spürt. Man merkt jedoch ebenso, das Papier geduldig ist und eine Lüge schneller passiert oder man etwas verschönert, wenn man keinen intensiven Kontakt mit seinen Freundinnen pflegt. Allerdings durch die Größe der USA hat es eben die vier Frauen in alle Winde verstreut, sodass man eben nie kontrollieren konnte, ob derjenige wirklich die Wahrheit berichtet. Außer den Themen Freundschaft, Lüge, Enttäuschung, Ängste, Hoffnungen,Trauer, Verlust nimmt noch der christliche Glaube Raum in dem Buch ein. Das dieses Treffen für alle zu einer Reinigung wird, fand ich interessant. Schade nur, dass am Ende ein harter Schicksalsschlag alles verändert. Dass jedoch die Freundinnen durch die Wahrheit alle verändert und glücklicher wurden, hat mich mehr als beeindruckt, deshalb von mir 5 von 5 Sterne für diese Geschichte.
Teilweise sehr emotional
Bewertung aus Moosburg am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1489770
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Grace, Liz, Tess und Amanda sind Freundinnen und kennen sich noch aus der Collegezeit, als sie zusammen in einem Haus wohnten. Nach ihrem Examen haben sie sich geschworen, alles, was sich in ihrem zukünftigen Leben ereignen würde, in einem reihum wandernden Tagebuch niederzuschreiben. Dreißig Jahre später, durch eine schwere Erkrankung aufgerüttelt, beschließt Grace, die drei anderen für ein Wochenende einzuladen und endlich die Wahrheit über ihr verpfuschtes Leben zu erzählen. Dabei stellt sich heraus, dass alle das Tagebuch belogen haben. Nun ergreifen die Frauen die Chance, sich gemeinsam ihren Lebenslügen zu stellen und zu neuen Ufern aufzubrechen. (Klappentext)
Es ist ein Buch über Frauenschicksale. Man muß sowas gerne lesen. Die Charaktere konnte ich mir sehr gut vorstellen. Sie sind gut ausgearbeitet. Die Handlung zeigte an manchen Stellen Schwächen. Trotzdem konnte ich mich gut hineinversetzen. Die Handlungsort waren auch gut vorstellbar. Auch die verschiedenen Emotionen kamen gut hervor. Es war ein Roman der mich stellenweise sehr berührt hat.
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