Auf der Flucht vor der Vergangenheit
Kaely ist die Tochter eines Serienmörders. Vor vielen Jahren änderte die FBI-Agentin ihren Namen, um nicht mehr mit den grausamen Taten ihres Vaters in Verbindung gebracht zu werden. Doch nun holt sie die Vergangenheit ein, als ein anonymes Gedicht nicht nur ihren eigenen, sondern auch den Mord von sechs weiteren Menschen ankündigt. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Hunter versucht sie den Mörder zu entlarven. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
wildberry
5/5
19.03.2021
eBook (ePUB)
Für mich ein absolutes Must Read
Das war mal wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack.
Der Klappentext hat mich schon sehr angesprochen und ich war neugierig auf den Verlauf.
Die Autorin hat ein wirkliches Talent, nicht nur im Spannungsaufbau, sondern auch an der Kreativität.
Über den Inhalt möchte ich dieses Mal nicht direkt schreiben, lasst euch einfach mal überraschen.
Auf jeden Fall wurde sehr gut recherchiert, die Ermittlungen haben mir super Spaß gemacht zu lesen, weil es wirklich authentisch rüber kam.
Kaely fand ich eine ausdrucksstarke Figur, sie war mir direkt sympathisch.
Ich fand es auch super interessant und spannend wie sie ihre Profiles erstellt.
Auch ihr Glaube an Gott fand ich berührend und auch fantastisch in die Geschichte eingebaut.
Der Krimi, der für mich teilweise schon etwas von einem Thriller hat ist mega durchdacht, raffiniert aufgebaut und vor allem nicht vorsehbar.
Ich hatte ab einem gewissen Zeitraum den richtigen in Verdacht war mir aber bis fast zum Showdown nicht ganz sicher.
Ich hoffe das die anderen Bände auch ins deutsche übersetzt werden, weil ich sehr gerne erfahren würde an welchen Fällen Kaely und Noah als nächstes dran sind.
Dies ist ein Buch das ich mir auch super als Verfilmung vorstellen kann.
Für mich ein absolutes Lese Highlight.
tkmla
5/5
27.02.2021
eBook (ePUB)
Erbe des Vaters
„Die Ankündigung“ von Nancy Mehl ist der Auftakt ihrer dreiteiligen Krimireihe um die eigenwillige Profilerin Kaely Quinn.
Die FBI-Agentin Kaely Quinn hat sich der Suche nach Mördern verschrieben, die sie mit ihren erstaunlich treffsicheren Profilen aufspürt. Die seltsame Art ihrer Profilerstellung hat ihr eine Strafversetzung nach St. Louis und das Misstrauen ihrer Kollegen eingebracht. Aber der Hauptgrund für ihren Einzelgängerstatus ist wohl die Tatsache, dass Kaely die Tochter des berüchtigten und grausamen Serienkillers Ed Oliphant ist. Als dem FBI ein Gedicht zugespielt wird, welches nach sechs weiteren Opfern eindeutig mit Kaelys Tod endet, beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Dies ist mein erstes Buch der Autorin und die Meinungen zur englischen Ausgabe haben mich sehr neugierig auf diesen Krimi gemacht.
Kaely ist schon sehr speziell und ihre Methoden sind sicher gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der Verbindung zu ihrem Vater lebt sie leider sehr isoliert und hat nur ganz wenige Vertraute. Teilweise ist die Abgrenzung aber auch selbstgewählt, denn Kaely will sich ausschließlich auf ihre Arbeit konzentrieren, um das Unrecht ihres Vaters irgendwie wieder aufzuwiegen. Mir persönlich gefällt ihre toughe und klare Art und ich kann viele ihrer Beweggründe nachvollziehen.
Nicht so ganz meins waren die zahlreichen religiösen Erklärungen für manche Geschehnisse, aber das ist Geschmackssache.
Die Handlung an sich ist hochspannend konstruiert und man rätselt bis zum Schluss mit, wer hier dieses perfide Spiel mit Kaely treibt. Die Autorin legt einige falsche Fährten aus, so dass man von vielen Twists durchaus überrascht wird. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Kaely und ihrem neuen Partner Noah oder auch ihrem Boss Solomon. Nicht nur Kaely ist in diesem Buch ein tiefgründiger und facettenreicher Charakter, sondern auch die Nebenfiguren bleiben definitiv im Gedächtnis.
Mein Fazit:
Dieser fesselnde Auftakt ist absolut gelungen und ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Teile. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
tkmla
5/5
19.02.2021
eBook (ePUB)
„Die Ankündigung“ von Nancy…
„Die Ankündigung“ von Nancy Mehl ist der Auftakt ihrer dreiteiligen Krimireihe um die eigenwillige Profilerin Kaely Quinn. Die FBI-Agentin Kaely Quinn hat sich der Suche nach Mördern verschrieben, die sie mit ihren erstaunlich treffsicheren Profilen aufspürt. Die seltsame Art ihrer Profilerstellung hat ihr eine Strafversetzung nach St. Louis und das Misstrauen ihrer Kollegen eingebracht. Aber der Hauptgrund für ihren Einzelgängerstatus ist wohl die Tatsache, dass Kaely die Tochter des berüchtigten und grausamen Serienkillers Ed Oliphant ist. Als dem FBI ein Gedicht zugespielt wird, welches nach sechs weiteren Opfern eindeutig mit Kaelys Tod endet, beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und die Meinungen zur englischen Ausgabe haben mich sehr neugierig auf diesen Krimi gemacht. Kaely ist schon sehr speziell und ihre Methoden sind sicher gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der Verbindung zu ihrem Vater lebt sie leider sehr isoliert und hat nur ganz wenige Vertraute. Teilweise ist die Abgrenzung aber auch selbstgewählt, denn Kaely will sich ausschließlich auf ihre Arbeit konzentrieren, um das Unrecht ihres Vaters irgendwie wieder aufzuwiegen. Mir persönlich gefällt ihre toughe und klare Art und ich kann viele ihrer Beweggründe nachvollziehen. Nicht so ganz meins waren die zahlreichen religiösen Erklärungen für manche Geschehnisse, aber das ist Geschmackssache. Die Handlung an sich ist hochspannend konstruiert und man rätselt bis zum Schluss mit, wer hier dieses perfide Spiel mit Kaely treibt. Die Autorin legt einige falsche Fährten aus, so dass man von vielen Twists durchaus überrascht wird. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Kaely und ihrem neuen Partner Noah oder auch ihrem Boss Solomon. Nicht nur Kaely ist in diesem Buch ein tiefgründiger und facettenreicher Charakter, sondern auch die Nebenfiguren bleiben definitiv im Gedächtnis. Mein Fazit: Dieser fesselnde Auftakt ist absolut gelungen und ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Teile. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Bewertung
aus Leiben
5/5
17.02.2021
eBook (ePUB)
Kaely Quinn 1 - 7 kleine Elefanten
Kaely Quinn, die eigentlich Jessica Oliphant heißt, ist die Tochter eines Serienmörders und arbeitet als Profilerin beim FBI. Aufgrund dieses Umstandes und ihrer ungewöhnlichen Methoden wird sie von Quantico wegversetzt. Kontakt hat sie nur mit wenigen Menschen; dazu jagt ihr ein Reporter geradezu hinterher. Und gerade dieser bekommt ein Gedicht zugesendet, das eine Mordserie ankündigt - und das letzte Opfer soll Kaely selbst sein. Sie ermittelt selbst mit ihrem neuen Partner Noah Hunter.
Zur Zeit sind 3 Bände über die Profilerin im Original erschienen; dies ist der 1. und (bisher) einzige Fall, der auf Deutsch erschienen ist und zwar bei einem christlichen Verlag, was gut passt, da der christliche Glauben eine große Rolle im Leben von Kaely spielt.
Das Cover ist ziemlich düster, ist aber gut gemacht und passt durch den ersten Mord perfekt zum Buch. Der deutsche Titel hingegen ist etwas einfallslos und nichtssagend - im Original heißt das Buch "Mind Games". Ansonsten hat die Übersetzerin aber einen perfekten Job gemacht. Das Genre würde ich allerdings doch eher einem Thriller, denn einem Krimi zuordnen.
Die Ermittlerin wirkt wie eine Mischung aus Sadie Scott von Dania Dickens Profiler-Reihe und Malcolm Bright aus "Prodigal Son". Sie ist sehr sympathisch und zudem sehr originell.
Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden wundervoll ins Bild gesetzt.
Der Fall selbst ist äußerst spannend und logisch und super konstruiert; der Leser hat hier schon relativ zu Beginn des Buches einige Verdächtige. Man verdächtigt abwechselnd jeden, bis sich der wahre Täter schließlich verrät. Da dies erst am Schluss passiert, bekommt der Leser Hochspannung das ganze Buch über.
Daher hoffe ich natürlich, dass auch die weiteren Fälle der interessanten Profilerin im deutschsprachigen Raum erscheinen werden.
Fazit: Top-Auftakt-Thriller mit origineller Ermittlerin und spannendem Fall. 5 von 5 Sternen
Dreamworx
aus Berlin
5/5
18.01.2021
eBook (ePUB)
"Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart." (R. v. Weizsäcker)
Die FBI-Verhaltensanalytikerin Kaely Quinn hat sich durch eine Namensänderung eine neue Identität aufgebaut, um ein Inkognito-Leben zu führen und davon abzulenken, dass ihr Vater ein Serienmörder ist. Die Erinnerungen der Vergangenheit nehmen sie durch ihre Alpträume immer noch gefangen, doch durch ihre Arbeit versucht sie, einen eigenen Eindruck beim FBI zu hinterlassen. Doch dann wird ihr mühsam errichtetes Kartenhaus durch ein Gedicht erschüttert, in dem ein Unbekannter nicht nur ihren Mord ankündigt, sondern auch den von sechs weiteren Personen. Neben der unterschwelligen Angst, die sich in Kaely breit macht, versucht sie mit ihrem Kollegen Noah Hunter, dem anonymen Täter rechtzeitig auf die Spur zu kommen…
Nancy Mehl hat mit „Die Ankündigung“ einen außerordentlich spannenden Thriller vorgelegt, der den Leser von Beginn an zu fesseln weiß. Der flüssige und bildhafte Erzählstil der Autorin bringt den Leser schon mit einem ungewöhnlichen Prolog mitten hinein ins Geschehen, wo er zuallererst den anonymen Täter kennenlernt, der die Protagonisten in Atem halten wird. Man klebt regelrecht an den Seiten und an den Fersen von Kealy und Hunter, um nur bloß keine Entwicklung zu verpassen. Schon der Lebenslauf der Hauptprotagonistin Kealy ist ungewöhnlich und herausfordernd zugleich, denn die Tatsache, dass sie die Tochter eines Serienmörders ist, macht es ihr nicht gerade leicht, sich innerhalb der Institution zu behaupten, für die sie arbeitet. Sie steht allein und muss doppelt so viel leisten, um eine einigermaßen stabile Position zu erreichen, in der sie Kollegen ernst nehmen und ihr Vertrauen entgegenbringen. Ihre Herangehensweise als Verhaltensanalytikerin ist zugleich unorthodox und ungewöhnlich, aber durchaus nachvollziehbar und führt zu verblüffenden Ergebnissen. Die Autorin lässt mit immer neuen Wendungen die Spannung stetig steigen und stellt den Leser vor die Herausforderung, die Situation ständig neu zu überdenken, denn die Palette der Verdächtigen ist vielfältig. Die Handlung ist zu keiner Zeit vorhersehbar und verblüfft auch am Ende bei der Entlarvung des Täters. Der in die Geschichte eingewebte christliche Aspekt ist unaufdringlich und passt gut in die jeweilige Situation. Es geht um Vergebung und das tiefe Vertrauen, Gott an seiner Seite zu haben.
Interessant gestaltete Charaktere mit realistischen menschlichen Ecken und Kanten machen es dem Leser leicht, sich ihnen bei den Ermittlungen anzuschließen und als unsichtbarer Dritter alles hautnah mitzuverfolgen. Kaely ist eine eher zurückhaltende Frau mit einem schicksalsträchtigen Familienhintergrund, der sie zwingt, ihre eigene Identität zu leugnen. Sie hält sich lieber im Hintergrund, jedoch zeigt sie im Job ihre Intelligenz und ein besonderes Einfühlungsvermögen. Ihre Außenseiterposition lässt sie einem schnell besonders ans Herz wachsen. Noah Hunter wirkt im ersten Moment wie ein arroganter und misstrauischer Kerl, doch entwickelt er sich im Verlauf immer mehr zu einem echten Partner für Kaely. Während Kaely mehr ihrer Intuition folgt, ist Hunter der Logiker, um Zusammenspiel machen die beiden eine gute Figur. Auch die übrigen Protagonisten spielen ihre Parts durchweg gelungen, einige führen den Leser gekonnt an der Nase herum.
„Die Ankündigung“ ist ein sehr fesselnder, unterhaltsamer Thriller, der nach den ersten Seiten regelrecht eine Sogwirkung entfaltet, so dass das Buch kaum aus der Hand zu legen ist. Eine intelligent konstruierte Handlung lässt den Leser zum Teil des Ermittlungsteams werden und überrascht mit einem nicht vorhersehbaren Ausgang. Absolute Leseempfehlung für spannende Lesestunden!
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