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Produktbild: Kalter Trost
Band 2

Kalter Trost Island-Krimi - so kalt und dunkel wie das Land selbst

Aus der Reihe Kommissarin Gunnhildur
1

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

(Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2020

Originaltitel

Cold Comford

Übersetzt von

Gabi Reichart-Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783751708807

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

(Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2020

Originaltitel

Cold Comford

Übersetzt von

Gabi Reichart-Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783751708807

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Nach "In eisigem Wasser" ist…

KimVi aus Niedersachsen am 22.03.2021

Bewertungsnummer: 2740364

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach "In eisigem Wasser" ist dieser Krimi der zweite Fall für Gunnhildur Gísladóttir. Da die Handlungen in sich abgeschlossen sind, können die Bände unabhängig voneinander gelesen werden. Das Buch beginnt mit einem kurzen Vorwort und ist in zwanzig Kapitel unterteilt, die mit dem Datum der Handlung versehen sind. Dadurch fällt es leicht, die Zeit, die während der Ermittlungen vergeht, richtig einzuordnen. Die Atmosphäre in skandinavischen Romanen wirkt beim Lesen oft recht schwermütig und düster. Das braucht man bei Quentin Bates Erzählung allerdings nicht zu befürchten. Man merkt sofort, dass der Autor viele Jahre in Island gelebt hat, denn es gelingt ihm mühelos, die jeweiligen Handlungsorte und die isländischen Gepflogenheiten glaubhaft in die Handlung einfließen zu lassen. Zunächst wirkt es etwas befremdlich, dass die Protagonisten sich alle mit "Du" ansprechen und dabei keine Rücksicht auf den Rang der jeweiligen Person nehmen. Da dies in Island allerdings so üblich ist, lässt diese Eigenart den Handlungsort noch lebendiger erscheinen. Die isländischen Namen der verschiedenen Akteure sind zunächst eine große Herausforderung, denn es fällt nicht immer leicht, die fremdartigen Namen den jeweiligen Personen zuzuordnen. Da auch noch Abkürzungen und Spitznamen ins Spiel kommen, ist deshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Lesen erforderlich. Die isländische Finanzkrise und ihre Auswirkungen sind in der Handlung allgegenwärtig, sodass der Hintergrund der Kriminalermittlungen authentisch wirkt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm lesbar. Es gelingt ihm, Land und Leute zum Leben zu erwecken und die Handlung durch eingestreuten Witz aufzulockern. Die Protagonisten wirken authentisch und es fällt leicht, sich mit der Hauptprotagonistin Gunnhildur Gísladóttir zu identifizieren. Der private Hintergrund der Ermittlerin fließt ebenfalls in die Handlung ein, sodass man sich ein gutes Bild von ihr machen kann. Die Krimihandlung ist von Anfang an interessant. Es gelingt dem Autor mühelos Spannung aufzubauen und diese durchgehend zu erhalten. Denn er legt Spuren aus, denen man bei den eigenen gedanklichen Ermittlungen nur allzu bereitwillig folgt, um dann aber festzustellen, dass sich der Zusammenhang doch nicht so einfach ergründen lässt. Die unterschiedlichen Handlungsstränge sind nicht so einfach zu entwirren, sodass die Auflösung kaum vorhersehbar ist. Das Ende kommt dann allerdings einen Tick zu abrupt und lässt einige Fragen zurück. Das wirkt im ersten Moment zwar etwas störend, doch im Nachhinein passt es doch zur Handlung. Insgesamt gesehen hat mir dieser Island-Krimi sehr gut gefallen. Die isländische Hintergrundkulisse war allgegenwärtig und die Kriminalhandlung durchgehend spannend. Auf mich wirkte der Krimi keinen Moment vorhersehbar, da ich bis zur Auflösung nicht geahnt habe, wie sich wohl alles zusammenfügen wird. Das hebt ihn sehr positiv aus der Masse heraus, da man bis zum Schluss mitfiebern kann.

Nach "In eisigem Wasser" ist…

KimVi aus Niedersachsen am 22.03.2021
Bewertungsnummer: 2740364
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach "In eisigem Wasser" ist dieser Krimi der zweite Fall für Gunnhildur Gísladóttir. Da die Handlungen in sich abgeschlossen sind, können die Bände unabhängig voneinander gelesen werden. Das Buch beginnt mit einem kurzen Vorwort und ist in zwanzig Kapitel unterteilt, die mit dem Datum der Handlung versehen sind. Dadurch fällt es leicht, die Zeit, die während der Ermittlungen vergeht, richtig einzuordnen. Die Atmosphäre in skandinavischen Romanen wirkt beim Lesen oft recht schwermütig und düster. Das braucht man bei Quentin Bates Erzählung allerdings nicht zu befürchten. Man merkt sofort, dass der Autor viele Jahre in Island gelebt hat, denn es gelingt ihm mühelos, die jeweiligen Handlungsorte und die isländischen Gepflogenheiten glaubhaft in die Handlung einfließen zu lassen. Zunächst wirkt es etwas befremdlich, dass die Protagonisten sich alle mit "Du" ansprechen und dabei keine Rücksicht auf den Rang der jeweiligen Person nehmen. Da dies in Island allerdings so üblich ist, lässt diese Eigenart den Handlungsort noch lebendiger erscheinen. Die isländischen Namen der verschiedenen Akteure sind zunächst eine große Herausforderung, denn es fällt nicht immer leicht, die fremdartigen Namen den jeweiligen Personen zuzuordnen. Da auch noch Abkürzungen und Spitznamen ins Spiel kommen, ist deshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Lesen erforderlich. Die isländische Finanzkrise und ihre Auswirkungen sind in der Handlung allgegenwärtig, sodass der Hintergrund der Kriminalermittlungen authentisch wirkt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm lesbar. Es gelingt ihm, Land und Leute zum Leben zu erwecken und die Handlung durch eingestreuten Witz aufzulockern. Die Protagonisten wirken authentisch und es fällt leicht, sich mit der Hauptprotagonistin Gunnhildur Gísladóttir zu identifizieren. Der private Hintergrund der Ermittlerin fließt ebenfalls in die Handlung ein, sodass man sich ein gutes Bild von ihr machen kann. Die Krimihandlung ist von Anfang an interessant. Es gelingt dem Autor mühelos Spannung aufzubauen und diese durchgehend zu erhalten. Denn er legt Spuren aus, denen man bei den eigenen gedanklichen Ermittlungen nur allzu bereitwillig folgt, um dann aber festzustellen, dass sich der Zusammenhang doch nicht so einfach ergründen lässt. Die unterschiedlichen Handlungsstränge sind nicht so einfach zu entwirren, sodass die Auflösung kaum vorhersehbar ist. Das Ende kommt dann allerdings einen Tick zu abrupt und lässt einige Fragen zurück. Das wirkt im ersten Moment zwar etwas störend, doch im Nachhinein passt es doch zur Handlung. Insgesamt gesehen hat mir dieser Island-Krimi sehr gut gefallen. Die isländische Hintergrundkulisse war allgegenwärtig und die Kriminalhandlung durchgehend spannend. Auf mich wirkte der Krimi keinen Moment vorhersehbar, da ich bis zur Auflösung nicht geahnt habe, wie sich wohl alles zusammenfügen wird. Das hebt ihn sehr positiv aus der Masse heraus, da man bis zum Schluss mitfiebern kann.

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Kalter Trost

von Quentin Bates

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