Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien

Reclam XL – Text und Kontext

Reclam XL - Text und Kontext Band 16113

Johann Wolfgang Goethe

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Beschreibung

Orest, zum Menschenopfer für die Göttin Diana verurteilt, will fliehen. Die radikale Offenheit Iphigenies veranlasst den Barbarenkönig Thoas aber zur Milde. Eine »verteufelt humane« Bearbeitung des antiken Mythos, so Goethe selbst.

Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:
* Reclam XL bietet den sorgfältig edierten Werktext – seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe aus Reclams Universal-Bibliothek.
* Das Format ist größer (12,2 x 20 cm) als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.
* Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.
* Ein Materialienteil mit Text- und Bilddokumenten erleichtert die Einordnung und Deutung des Werkes im Unterricht.
* Natürlich passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu!

Produktdetails

ISBN 978-3-15-016113-5
Verkaufsrang 4287
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 12.03.2021
Herausgeber Max Kämper
Verlag Reclam, Philipp
Seitenzahl 116
Maße (H) 19,9/12,6/1 cm
Gewicht 114 g
Sprache Deutsch

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Ewige Gedanken!

Eine Kundin/ein Kunde aus Zug am 25.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schöne Sprache. Ewige Gedanken. Dieses Werk bewahrt das Herz vor dem Erhärten.

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Ewige Gedanken!

Eine Kundin/ein Kunde aus Zug am 25.06.2021
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Sehr schöne Sprache. Ewige Gedanken. Dieses Werk bewahrt das Herz vor dem Erhärten.

1/5

Mies schlecht und völlig unwichtig für die postmoderne Zeit,

Eine Kundin/ein Kunde am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die griechische Antike war zur Zeit der Römer schon ausgelutsch aber Goethe presst wirklich den letzen Haufen Scheiße aus diesen Thema raus. Kurz gesagt "Damit lässt sich kein Geld machen",man sollte sich in der Schule so ein Dreck sparen und lieber lernen wie man effektiv sein Geld anlegt weil daran versagen die meisten achso intelligenten Menschen.

1/5

Mies schlecht und völlig unwichtig für die postmoderne Zeit,

Eine Kundin/ein Kunde am 18.06.2021
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Unsere Kund*innen meinen

Iphigenie auf Tauris

von Johann Wolfgang Goethe

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  • Iphigenie auf Tauris

    Anhang
    1. Zur Textgestalt
    2. Anmerkungen
    3. Leben und Zeit
    3.1 Johann Wolfgang Goethe – Etappen seines Lebens
    3.2 Iphigenie auf Tauris – von der Urfassung zur klassischen Form
    3.2.1 Ausgewählte Briefe und Tagebucheintragungen Goethes zu Iphigenie auf Tauris
    3.2.2 Prosafassung 1779. Auszug aus IV,5 (»Parzenlied«)
    3.2.3 Theodor W. Adorno: Zum Klassizismus von Goethes Iphigenie (1967)
    4. Kunstauffassung der Klassik
    4.1 Überblick
    4.2 Karl Philipp Moritz: Versuch einer Vereinigung aller schönen Künste und Wissenschaften (1785)
    4.3 Friedrich Schiller: Brief an den Herzog von Augustenburg vom 13. Juli 1793
    4.4 Friedrich Schiller: Ankündigung der Zeitschrift Die Horen (1794)
    5. Iphigenie – vom griechischen zum deutschen Mythos
    5.1 Überblick
    5.2 Stammbaum der Tantalidenfamilie
    5.3 Peter Hacks: »Iphigenie oder: Über die Wiederverwendung von Mythen« (1963)
    5.4 Euripides: Iphigenie bei den Taurern
    5.5 Hippolyte Taine: »St. Odile et Iphigénie en Tauride« (1868)
    5.6 Anselm Feuerbach: Iphigenie (1871)
    5.7 Stefan Matuschek: »Klassisches Humanitätsideal: Goethes Iphigenie und ihr Nachhall« (2006)
    6. Der Geist der Aufklärung
    6.1 Überblick
    6.2 Wolfdietrich Rasch: Goethes ›Iphigenie auf Tauris‹ als Drama der Autonomie (1979)
    6.3 Dieter Borchmeyer: »Iphigenie auf Tauris« (1992)
    7. Thoas und das Barbarische
    7.1 Überblick
    7.2 Fritz Hackert: »Iphigenie auf Tauris« (1980)
    7.3 Theodor W. Adorno: »Zur Klassizität von Goethes Iphigenie« (1967)
    7.4 Albert Meier: »Johann Wolfgang Goethe. Iphigenie auf Tauris. Ein Schauspiel (1779/87)« (2008)
    8. Theater in der Kritik – Rolf Michaelis: »Der schöne Mut zur Menschlichkeit« (1977)
    9. Literaturhinweise