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Produktbild: The Living Dead - Sie kehren zurück

The Living Dead - Sie kehren zurück Roman

2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

912 (Printausgabe)

Dateigröße

5514 KB

Originaltitel

The Living Dead

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783641246594

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

912 (Printausgabe)

Dateigröße

5514 KB

Originaltitel

The Living Dead

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783641246594

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Ein Meisterwerk des Genres

Bewertung am 08.09.2021

Bewertungsnummer: 1563349

Bewertet: eBook (ePUB)

The Living Dead ist kein Zombie-Roman, den man so eben "wegschmökert". Das ist nicht nur seinem Umfang geschuldet. Mir persönlich war der Name Romero bis dato kein Begriff, und dass er das Genre Horror-Zombie-Film sozusagen erfunden hat, wusste ich auch nicht. Die Entstehung des Romans ist am Schluss in den "Anmerkungen eines Co-Autors" ausführlich beschrieben und ebenso spannend, wie das Buch selbst. The Living Dead ist nicht die übliche Zombie-Trash-Action. An Hand einer Vielzahl von Charakteren wird dem Leser die Apokalypse nahegebracht. Ob in einem Leichenschauhaus, in einem Trailerpark oder auf einem Flugzeugträger. Plötzlich sind es ganz normale Leute, die mit dem Unbegreiflichen konfrontiert sind. Ihre Gedanken, ihr Kampf ums Überleben und ihre persönlichen Entwicklungen machen dieses Buch so außergewöhnlich und spannend. Es ist auch nicht nach ein paar Tagen oder Wochen vorbei. In einem Zeitraum von 15(!) Jahren verfolgt der Leser die Protagonisten und ihr Handeln in einer Welt, in der nichts mehr so ist wie zuvor und in der vielleicht nicht die Untoten die größte Gefahr sind, sondern die Menschen selbst. Das Buch wird die Leserschaft spalten, entweder man findet es großartig oder eben nicht. Ich finde es großartig!

Ein Meisterwerk des Genres

Bewertung am 08.09.2021
Bewertungsnummer: 1563349
Bewertet: eBook (ePUB)

The Living Dead ist kein Zombie-Roman, den man so eben "wegschmökert". Das ist nicht nur seinem Umfang geschuldet. Mir persönlich war der Name Romero bis dato kein Begriff, und dass er das Genre Horror-Zombie-Film sozusagen erfunden hat, wusste ich auch nicht. Die Entstehung des Romans ist am Schluss in den "Anmerkungen eines Co-Autors" ausführlich beschrieben und ebenso spannend, wie das Buch selbst. The Living Dead ist nicht die übliche Zombie-Trash-Action. An Hand einer Vielzahl von Charakteren wird dem Leser die Apokalypse nahegebracht. Ob in einem Leichenschauhaus, in einem Trailerpark oder auf einem Flugzeugträger. Plötzlich sind es ganz normale Leute, die mit dem Unbegreiflichen konfrontiert sind. Ihre Gedanken, ihr Kampf ums Überleben und ihre persönlichen Entwicklungen machen dieses Buch so außergewöhnlich und spannend. Es ist auch nicht nach ein paar Tagen oder Wochen vorbei. In einem Zeitraum von 15(!) Jahren verfolgt der Leser die Protagonisten und ihr Handeln in einer Welt, in der nichts mehr so ist wie zuvor und in der vielleicht nicht die Untoten die größte Gefahr sind, sondern die Menschen selbst. Das Buch wird die Leserschaft spalten, entweder man findet es großartig oder eben nicht. Ich finde es großartig!

"Er drückte ab. Zum zweiten Mal an diesem Tag starb John Doe."

Bewertung am 16.08.2022

Bewertungsnummer: 1767952

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist der Beginn einer weltweiten Pandemie, die zur Folge hat, dass sich die Toten wieder erheben. Erst ist es nur einer, doch ihm folgen viele und bald sieht sich die Menschheit einem Kampf gegenüber, den sie scheinbar nicht gewinnen kann… 1968 drehte Romero mit einem Budget von 114.000 Dollar den absoluten Klassiker „Night of the Living Dead“. Er begründete damit nicht nur das moderne Horrorgenre, sondern machte direkt deutlich, dass seine Filme mehr zu bieten haben. Mit seiner eingewobenen Aussage gegen Rassismus und den Vietnamkrieg machte Romero deutlich, dass man in seinen Werken sehr gerne nach einem politischen Subtext suchen darf, denn auch wenn alles in Blut und Gemetzel verpackt wurde, war er ein Regisseur, der sich auch gerne die Zeit nahm, die sozialen und politischen Missstände zur jeweiligen Entstehungszeit des Films zu kritisieren. Schon recht lange Zeit vor seinem Tod war von einem Roman die Rede, an dem Romero angeblich arbeitete und als absoluter Horror-Fan schlug das Herz höher und höher. Doch 2017 verstarb Romero leider, es wurde kein Roman veröffentlicht und es wurde erst einmal still… Zum Glück nahm seine Witwe nach seinem Tod Kontakt zum US-amerikanischen Autor Daniel Kraus auf, überreichte ihm ein Manuskript sowie Notizen und Brief aus Romeros Nachlass und Kraus fing an zu basteln und zu schreiben. 2020 wurde dann „The Living Dead“ veröffentlicht und was soll man zu diesem fetten 900-Seiten-Brecher sagen? Er ist perfekt! Erzählt wird dieser blutige, spannende und abgrundtief Böse Zombiethriller aus unterschiedlichen Perspektiven und über unterschiedliche Handlungsstränge. Die Charaktere sind dabei keinesfalls blass und austauschbar, wie bei anderen Vertretern des Genres, sondern bekommen von den Autoren ein ordentliches Profil und Tiefe verpasst. Das mag für den ein oder anderen Leser etwas langatmig sein, für mich war es absolut großartig. So stark in Szene gesetzte Charaktere hat man in diesem Genre selten. An sich sind die beiden Autoren gut darin, ausführlich zu schildern und zu beschreiben. Bei mir kam dabei keine Langeweile auf, denn der Schreibstil ist so dermaßen gut, dass ich leicht enttäuscht war, als das Buch nach etwas über 900 Seiten zu Ende war. Natürlich kann Romero es nicht lassen und erhebt auch in seinem Roman den moralischen Finger, aber warum auch nicht? Die Menschheit kann es vertragen, denn falsch liegt er mit seinen Ansichten nicht (zumindest meiner Meinung nach). Aber es wäre nicht Romero, wenn es nicht auch zu richtig derben Splattereinlagen kommen würde und dann fliegt wirklich die Kuh! Meine Fresse ist das stellenweise ein Blutbad! Der Gore-Faktor liegt extrem hoch und auch wenn sich Romero und Kraus gerne Zeit nehmen, um die Geschichte zu erzählen, wird man doch immer wieder in Szenen gebolzt, die einem den Atem rauben. Action, Blut, Innereien, Tod, Verderben, einfach alles prasselt dann auf den Leser ein. Genial! Wer also keine Angst vor fetten Büchern hat und nicht nur auf Splatter steht, dem sei dieses Werk mit aller Inbrunst ans Herz gelegt, denn hier kommt auch die philosophische Ebene (ja, das hab ich wirklich geschrieben und meine es auch so) nicht zu kurz. Für mich ist „The Living Dead“ der Zombie-Roman, an dem sich alle anderen messen müssen. Punkt.

"Er drückte ab. Zum zweiten Mal an diesem Tag starb John Doe."

Bewertung am 16.08.2022
Bewertungsnummer: 1767952
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist der Beginn einer weltweiten Pandemie, die zur Folge hat, dass sich die Toten wieder erheben. Erst ist es nur einer, doch ihm folgen viele und bald sieht sich die Menschheit einem Kampf gegenüber, den sie scheinbar nicht gewinnen kann… 1968 drehte Romero mit einem Budget von 114.000 Dollar den absoluten Klassiker „Night of the Living Dead“. Er begründete damit nicht nur das moderne Horrorgenre, sondern machte direkt deutlich, dass seine Filme mehr zu bieten haben. Mit seiner eingewobenen Aussage gegen Rassismus und den Vietnamkrieg machte Romero deutlich, dass man in seinen Werken sehr gerne nach einem politischen Subtext suchen darf, denn auch wenn alles in Blut und Gemetzel verpackt wurde, war er ein Regisseur, der sich auch gerne die Zeit nahm, die sozialen und politischen Missstände zur jeweiligen Entstehungszeit des Films zu kritisieren. Schon recht lange Zeit vor seinem Tod war von einem Roman die Rede, an dem Romero angeblich arbeitete und als absoluter Horror-Fan schlug das Herz höher und höher. Doch 2017 verstarb Romero leider, es wurde kein Roman veröffentlicht und es wurde erst einmal still… Zum Glück nahm seine Witwe nach seinem Tod Kontakt zum US-amerikanischen Autor Daniel Kraus auf, überreichte ihm ein Manuskript sowie Notizen und Brief aus Romeros Nachlass und Kraus fing an zu basteln und zu schreiben. 2020 wurde dann „The Living Dead“ veröffentlicht und was soll man zu diesem fetten 900-Seiten-Brecher sagen? Er ist perfekt! Erzählt wird dieser blutige, spannende und abgrundtief Böse Zombiethriller aus unterschiedlichen Perspektiven und über unterschiedliche Handlungsstränge. Die Charaktere sind dabei keinesfalls blass und austauschbar, wie bei anderen Vertretern des Genres, sondern bekommen von den Autoren ein ordentliches Profil und Tiefe verpasst. Das mag für den ein oder anderen Leser etwas langatmig sein, für mich war es absolut großartig. So stark in Szene gesetzte Charaktere hat man in diesem Genre selten. An sich sind die beiden Autoren gut darin, ausführlich zu schildern und zu beschreiben. Bei mir kam dabei keine Langeweile auf, denn der Schreibstil ist so dermaßen gut, dass ich leicht enttäuscht war, als das Buch nach etwas über 900 Seiten zu Ende war. Natürlich kann Romero es nicht lassen und erhebt auch in seinem Roman den moralischen Finger, aber warum auch nicht? Die Menschheit kann es vertragen, denn falsch liegt er mit seinen Ansichten nicht (zumindest meiner Meinung nach). Aber es wäre nicht Romero, wenn es nicht auch zu richtig derben Splattereinlagen kommen würde und dann fliegt wirklich die Kuh! Meine Fresse ist das stellenweise ein Blutbad! Der Gore-Faktor liegt extrem hoch und auch wenn sich Romero und Kraus gerne Zeit nehmen, um die Geschichte zu erzählen, wird man doch immer wieder in Szenen gebolzt, die einem den Atem rauben. Action, Blut, Innereien, Tod, Verderben, einfach alles prasselt dann auf den Leser ein. Genial! Wer also keine Angst vor fetten Büchern hat und nicht nur auf Splatter steht, dem sei dieses Werk mit aller Inbrunst ans Herz gelegt, denn hier kommt auch die philosophische Ebene (ja, das hab ich wirklich geschrieben und meine es auch so) nicht zu kurz. Für mich ist „The Living Dead“ der Zombie-Roman, an dem sich alle anderen messen müssen. Punkt.

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The Living Dead - Sie kehren zurück

von George A. Romero, Daniel Kraus

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