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Django

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 18 Jahren

Studio

Sony Music Entertainment

Genre

Western

Spieldauer

91 Minuten

Sprache

Deutsch

Tonformat

Italienisch: DTS HD Master Audio Mono, Deutsch: DTS HD Master Audio Mono

Bildformat

HD (1080p), Widescreen (1,66:1)

Besetzung

Franco Nero + weitere

Regisseur

Sergio Corbucci + weitere

Erscheinungsdatum

11.12.2020

Produktionsjahr

1966

Verpackung

Softbox

EAN

4061229077316

Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 18 Jahren

Studio

Sony Music Entertainment

Genre

Western

Spieldauer

91 Minuten

Sprache

Deutsch

Tonformat

Italienisch: DTS HD Master Audio Mono, Deutsch: DTS HD Master Audio Mono

Bildformat

HD (1080p), Widescreen (1,66:1)

Besetzung

  • Franco Nero
  • Angel Alvarez
  • Loredana Nusciak
  • Jose Bodalo

Regisseur

Erscheinungsdatum

11.12.2020

Produktionsjahr

1966

Verpackung

Softbox

EAN

4061229077316

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Lediglich okay...

Bewertung am 04.03.2025

Bewertungsnummer: 2428921

Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Western waren nie mein Lieblingsgenre, als junger Jugendlicher fand ich viele der Filme der Gattung einfach recht belanglos, zu unseriös oder einfach nicht interessant und habe mich so auch dementsprechend von dem Genre distanziert. In letzter zeit jedoch habe ich vielen der Filme eine erste oder auch zweite Chance gegeben und bin doch recht angetan gewesen von dem meisten Werken. Und so kam ich irgendwann auch auf Sergio Corbucci und "Django", welcher heutzutage den meisten ja über Tarantinos Hommage/ "Fortsetzung" bekannt sein sollte. Über den ersten Django Streifen wusste ich zuvor nicht viel, außer dass er anscheinend sehr brutal sein soll (daher die 18er Freigabe) und dass der Protagonist in der Handlung Rassisten die Stirn bietet. War nicht viel, aber machte schon Lust auf mehr. Also habe ich mir den Film kurzerhand mal hier besorgt. Leider muss ich sagen, dass ich von "Django" nicht so überzeugt wurde wie von vielen anderen Western. Die Handlung ist an sich sehr unspektakulär verfasst und auch erzählt. Es wirkt fast so als ob das Drehbuch nach und nach verfasst wurde, mir persönlich fehlte vor allem ein narrativer Fokus und das stört leider. Der film ist mit 91 min. recht kurz, jedoch kann er sich durchaus ziehen. Dafür dass vergleichsweise wenig geschieht wirkt der Film beinahe schon etwas zu lang... Auch die bereits erwähnt Gewalt für die der Film bei der Erscheinung umstritten war wirkte mittlerweile recht belanglos; zwar gibt es., wie in vielen Western, Schießereien, jedoch sind sie blutarm und nicht sehr grafisch. Gewalt ist nicht das einzige was ein Film braucht, eigentlich braucht er sie überhaupt nicht, dennoch wirkt die Darstellung dieser im Film sehr platt und billig. Die 18er Freigabe könnte locker eine 16er sein, ohne Kürzungen. Etwas, das ich jedoch loben kann, ist die Bildsprache Corbuccis; im Gegensatz zu seinem Kollegen Leone arbeitet er fast ausschließlich mit Nahaufnamen von Personen. Sergio Leone hingegen nutzt viele weite Aufnahmen der Wüste (oder anderer Orte) um die Umgebung in der Handlung richtig zur Geltung kommen zu lassen, bei Sergio Corbucci gibt es nur eine Handvoll dieser Einstellungen. das ist jetzt per se nichts, was den Film objektiv wichtig oder besonders macht, für mich war es allerdings ein Aspekt, in dem mir Django sehenswert erschien. Der Rest des Films ist leider lediglich mittelmäßig.

Lediglich okay...

Bewertung am 04.03.2025
Bewertungsnummer: 2428921
Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Western waren nie mein Lieblingsgenre, als junger Jugendlicher fand ich viele der Filme der Gattung einfach recht belanglos, zu unseriös oder einfach nicht interessant und habe mich so auch dementsprechend von dem Genre distanziert. In letzter zeit jedoch habe ich vielen der Filme eine erste oder auch zweite Chance gegeben und bin doch recht angetan gewesen von dem meisten Werken. Und so kam ich irgendwann auch auf Sergio Corbucci und "Django", welcher heutzutage den meisten ja über Tarantinos Hommage/ "Fortsetzung" bekannt sein sollte. Über den ersten Django Streifen wusste ich zuvor nicht viel, außer dass er anscheinend sehr brutal sein soll (daher die 18er Freigabe) und dass der Protagonist in der Handlung Rassisten die Stirn bietet. War nicht viel, aber machte schon Lust auf mehr. Also habe ich mir den Film kurzerhand mal hier besorgt. Leider muss ich sagen, dass ich von "Django" nicht so überzeugt wurde wie von vielen anderen Western. Die Handlung ist an sich sehr unspektakulär verfasst und auch erzählt. Es wirkt fast so als ob das Drehbuch nach und nach verfasst wurde, mir persönlich fehlte vor allem ein narrativer Fokus und das stört leider. Der film ist mit 91 min. recht kurz, jedoch kann er sich durchaus ziehen. Dafür dass vergleichsweise wenig geschieht wirkt der Film beinahe schon etwas zu lang... Auch die bereits erwähnt Gewalt für die der Film bei der Erscheinung umstritten war wirkte mittlerweile recht belanglos; zwar gibt es., wie in vielen Western, Schießereien, jedoch sind sie blutarm und nicht sehr grafisch. Gewalt ist nicht das einzige was ein Film braucht, eigentlich braucht er sie überhaupt nicht, dennoch wirkt die Darstellung dieser im Film sehr platt und billig. Die 18er Freigabe könnte locker eine 16er sein, ohne Kürzungen. Etwas, das ich jedoch loben kann, ist die Bildsprache Corbuccis; im Gegensatz zu seinem Kollegen Leone arbeitet er fast ausschließlich mit Nahaufnamen von Personen. Sergio Leone hingegen nutzt viele weite Aufnahmen der Wüste (oder anderer Orte) um die Umgebung in der Handlung richtig zur Geltung kommen zu lassen, bei Sergio Corbucci gibt es nur eine Handvoll dieser Einstellungen. das ist jetzt per se nichts, was den Film objektiv wichtig oder besonders macht, für mich war es allerdings ein Aspekt, in dem mir Django sehenswert erschien. Der Rest des Films ist leider lediglich mittelmäßig.

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