Produktbild: Ein Sommerhaus auf Santorin

Ein Sommerhaus auf Santorin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36183

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2202 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Summer House in Santorini

Übersetzt von

Milena Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950065

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

36183

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2202 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Summer House in Santorini

Übersetzt von

Milena Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950065

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  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    23.03.2022

    eBook (ePUB)

    Liegestuhl-Lektüre

    Fotografin Anna reist nach viel Überredung seitens ihrer Schwester Lizzy nach Santorin, um das von ihrem Vater Giorgio geerbte Haus zu verkaufen. Doch das Haus steht nicht nur direkt neben dem Haus der Grosseltern, sondern ist auch in keinem guten Zustand und muss erst hergerichtet werden, bevor man es zum Verkauf anbieten kann. Mit Hilfe von Nikos, einem Angestellten der Firma ihres Grossvaters Christos beginnt sie das Haus und die Einrichtung auf Vordermann zu bringen. Sie freundet sich mit Elena an, die auch mithilft. Je länger je wohler fühlt sich Anna auf der Insel - und erfährt dabei viel Neues über ihren Vater. Ihre Mutter, die den Vater (als Anna sechs Jahre alt war) rausschmiss, hat ihren Töchtern nicht die Wahrheit erzählt. Anna, bedacht darauf, nicht so zu werden wie ihre Mutter, verliert ihr Herz auf Santorin, doch sie glaubt nicht, dass das eine Zukunft hat. Doch wie ihr zukünftiges Leben in Manhattan aussehen würde, kann sie sich auch nicht vorstellen. Der Roman macht Lust auf Sommer, auf Griechenland und Urlaub. Am besten wärs, man könnte ihn gleich vor einem gelben Sommerhaus oder in einem Liegestuhl am Strand lesen, aber auch zuhause auf dem Sofa macht er Spass. Die Geschichte um Anna hat mir gut gefallen. Es wäre fast ein perfekter Wohlfühlroman. Doch dazu fehlte mir der Einbezug der Grosseltern. Christos und Erini wurden mir zu oft ausgeblendet. Für das Setting in Griechenland hätten sie einen viel grösseren Stellenwert haben müssen. Einfach nur Essen zu liefern und Fotos auszuhändigen, war mir zu wenig authentisch. Grosseltern wollen doch ihre Enkelinnen kennen lernen, auch wenn die bereits erwachsen sind. Umgekehrt will man als Enkelin doch auch mit den Grosseltern kommunizieren, wenn schon der Vater gestorben ist. Will wissen, was es mit dem Haus auf sich hat, was für Pläne der Vater damit hatte und was die Grosseltern mit dem Haus machen würden, würde es ihnen gehören, es steht ja direkt nebenan. Nur schon der Anstand gebietet es, dass man erst mal bei den Direktbetroffenen nachfragt und nicht nur angeflogen kommt, um es quasi fünf Minuten nach der Landung verkauft. Ausserdem hätte Anna für ihr Dilemma bereits in der Mitte merken müssen, dass die Lösung nicht nur schwarz oder weiss, also entweder Griechenland oder New York, heissen kann. Hätte sie das rechtzeitig bemerkt, hätte die Familiengeschichte viel besser aufgearbeitet werden können, man hätte damit noch mehr über Giorgios und seine Eltern erfahren. Hätte die Autorin da bloss nicht auf ihre Lektorin gehört, denn im Nachwort erfährt man, dass Erini anfänglich viel mehr involviert war, was tatsächlich auch Sinn gemacht hätte. In der Variante, die uns Leserinnen nun gedruckt vorliegt, wird zwar beides, Familie und Liebe, verbunden, denn es geht nicht ohne das andere, aber die Liebesgeschichte steht im Vordergrund. Dabei wird man gut unterhalten und man liest den Roman weg wie nichts. Emotional machte mich die Geschichte von Giorgios traurig und betroffen. Doch die wundervolle Atmosphäre auf der Insel macht das wieder wett. Dies hat die Autorin wunderbar wiedergegeben. Türkises Wasser, weisse Häuser, unzählige Treppenstufen, nette Menschen und ganz viel Romantik. Fazit: Tolle Liegestuhl-Lektüre! 4 Punkte.

  • Tintenwelten

    4/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familie(ngeheimnisse), Neuanfänge, die Erfüllung eigener Träume

    Anna erbt von ihrem Vater ein Sommerhaus auf Santorin. Klingt nach einem absoluten Traum? Nicht für Anna. Ihr Vater hat die Familie in ihrer Kindheit verlassen und seitdem hat sie ihn weder gesehen, noch etwas von ihm oder seiner Familie gehört, die ebenfalls auf der Insel lebt. Daher will sie die heruntergekommene Immobilie so schnell wie möglich auf Vordermann bringen und wieder nach Hause zurückkehren. Doch nicht nur die Insel, sondern auch die Menschen - allen voran Nikos - bezaubern sie zunehmend. Und wer würde sich auch nicht in dieses wundervolle Setting verlieben? Das türkisfarbene Wasser der Ägäis, den Sandstrand, die kleinen Dörfer, das Sommerhaus im Garten ihrer Großeltern.. Das alles hat bei mir direkt Urlaubsfeeling ausgelöst und ich freue mich umso mehr auf unsere diesjährige Reise nach Griechenland. Nikos hingegen findet Anna hingegen am Anfang ziemlich schrecklich und unhöflich, denn immerhin schleift er sie vom Flughafen aus über die halbe Insel ohne ihr mit ihrem Gepäck zu helfen. Zum Glück sieht er aber unfassbar gut aus und es stellt sich heraus, dass er doch sehr hilfsbereit sein kann und sogar handwerklich begabt ist. Das hilft natürlich ungemein über den ersten schlechten Eindruck hinweg und schon bald ist sie völlig hin und weg von ihm. Aber sie verbietet sich eine Romanze, schließlich wird sie nicht lange bleiben und sie will sich selbst und andere nicht verletzen. Das sie mit ihrem teilweise merkwürdigen Verhalten genau dies schon tut, bemerkt sie allerdings erst später. Mir ging alles irgendwie zu schnell und zu leicht von der Hand. Anna kam einfach alles so zugeflogen. Beruflich, privat, was die Renovierung oder das Erbe angeht, sie scheint wirklich vom Glück gesegnet zu sein. Klar gab es einige Konflikte, aber die wurden relativ schnell abgehandelt. Ihr größtes Problem ist ihre Vergangenheit, der Hass und die Enttäuschung gegenüber ihrem Vater. Damit hadert sie tatsächlich am meisten, aber als sie die Wahrheit erfährt, ist sie noch nicht mal besonders sauer. Komisch. Schön und herzzerreißend zugleich finde ich die Briefe, welche sie im Verlauf erhält. Diese machen allerdings das ganze Ausmaß der Lügen nur noch schlimmer. Für mich ist „Ein Sommerhaus auf Santorin“ eine unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch. Perfekt für den Sommer und den Urlaub. Es geht um Familie(ngeheimnisse), Neuanfänge und darum, sich den eigenen Traum vom Leben zu erfüllen.

  • Lesemaus199

    4/5

    16.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herrlich leichtes Buch, das Urlaubsfeeling verbreitet.

    "Ein Sommerhaus auf Santorin" ist der erste Roman von Samantha Parks. Wie dem Titel schon zu entnehmen ist werden wir auf eine der beliebtesten Inseln Griechenlands entführt. Doch Anna ist dort nicht zum Urlaub machen, sie hat unerwartet ein Sommerhaus von ihrem verstorbenen Vater geerbt. Voller Tatendrang stürzt sie sich in die Renovierungsarbeiten und findet dabei nicht nur heraus, wer ihr Vater wirklich war, sondern auch wo ihre Wurzeln sind und was Anna selbst vom Leben erwartet. Es ist eine leichte Lektüre, welche vor der Kulisse der schönen Insel Santorin spielt und entsprechend Urlaubsfeeling verbreitet. Auch, wenn ich Anna und ihre Großeltern ins Herz geschlossen habe, so ist mir ihre gemeinsame Zeit etwas zu wenig gewesen. Nikos und Elena nehmen viel Raum in dem Roman ein, was sehr nett ist, aber dadurch wird der Fokus von der Familienzusammenführung abgelenkt, hin, auf die entstehende Freundschaft und die Liebe. Auch hatte die Entscheidungsfindung von Anna, wo und wie sie ihr Leben verbringen will, zu viel Länge. Was hier wohl die Zerrissenheit Annas unterstreichen sollte kam bei mir als Leser nicht an. Alles in allem ist "Ein Sommerhaus auf Santorin" ein leichter Roman, welcher Urlaubsfeeling verbreitet. Der Anfang und das Ende sind top. Zwischendurch lässt der Spannungsbogen jedoch minimal nach. Daher vergebe ich 4 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise nach Santorin

    Als Anna sechs Jahre alt war, hat ihr Vater die Familie im Stich gelassen. Anna konnte ihm diesen Verrat nie verzeihen. Was soll sie also mit einem Sommerhaus auf Santorin, das er ihr hinterlassen hat, und das sie nur annehmen kann, wenn sie selbst auf die Insel reist? Allerdings könnte sie das Geld, das ihr ein Verkauf bringen würde, gut gebrauchen. Also packt sie ihre Sachen und fliegt nach Griechenland. Der Zustand des Hauses ist erschreckend und so beschließt Anna, mit der Renovierung zu beginnen – wenn sie schon einige Zeit hier verbringen muss, dann will sie sie wenigstens sinnvoll nutzen und sich wohlfühlen. Und dann findet Anna Briefe ihres Vaters, die auf einmal alles verändern … (Klappentext) Eine wunderbare, leichte Sommerlektüre. Sie hatte zwar für mich ein paar leichte unlogische Hänger, aber alles in allem ein guter Roman für Zwischendurch. Die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht, sind sehr real vorstellbar. Auch die Handlungsorte waren so gut beschrieben, sie versetzten mich in die Lage, das Gefühl zu haben, direkt mit auf Santorin zu sein. Die Handlung kommt mehr oder weniger mit Spannungsspitzen aus, erzeigt aber trotzdem eine gewisse Atmosphäre, der man sich als Leser nicht mehr entziehen kann. Die Seiten flogen nur so dahin. Eine Sommerlektüre ohne viel Tiefgang, aber das darf auch mal sein.

  • J. Kaiser

    4/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung für die Ferien

    Sommerhaus vermacht. Was soll sie mit einem Haus auf Santorin. Das Erbe kann sie nur annehmen, wenn sie selber nach Santorin reist. Das Geld selber könnte sie schon gebrauchen. Als reist sie nach Griechenland. Das Haus ist heruntergekommen. Anna beginnt mit der Renovierung. Dabei findet sie Aufzeichnungen von ihrem Vater, Diese verändern alles Bisherige. Diese Geschichte ist zum Lesen sehr unterhaltsam und lässt den Leser am Leben von Anna teilhaben. Man liest wie ihre Liebe in die Binsen ging, die Karriere nicht vorwärts kommt und einiges mehr. Die Handlung der Geschichte könnte sich tatsächlich so abspielen. Es wird vieles in die Handlung verpackt. Sei es Liebe, Karriere, Brüche, Neuanfang und neue Chancen. In alledem ist dieses Buch fesselnd zu Lesen. Dabei wünsche ich viel Vergnügen wie ich es gehabt habe.

Kundinnen und Kunden meinen

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