• Produktbild: Darüber reden wir später

Darüber reden wir später Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49326

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1722 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641258849

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

49326

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

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1722 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641258849

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  • Bewertung

    5/5

    11.04.2020

    eBook (ePUB)

    Unbedingt zu empfehlen

    Ein wunderbares Buch. Sehr schön geschrieben. Absolut zu empfehlen, gerade wenn man derselben Generation wie die Protagonistin angehört (Ü50). Vieles was Frau Achenbach beschreibt ist aus dem wirklichen Leben entnommen.

  • Bewertung

    aus Moosseedorf

    4/5

    25.05.2020

    eBook (ePUB)

    Darüber reden wir später

    Spannend, unterhaltsam und fliessend liest sich das Buch. In Familien kommen «Tabus» vor. Später kann dann oft zu spät sein. Das Buch regt zum Nachdenken an gibt aber keine Lösung.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    05.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was bleibt am Ende

    Gert, der Mann von Margret, bricht zusammen, fällt ins Koma und muss im Krankenhaus bleiben. Margret zieht währenddessen ein Resümee über ihr Leben, denkt nach über Gert, die beiden Kinder, den älteren Bruder und die noch ältere Schwester. Was bleibt vom Leben, hat sie alles richtig gemacht? Hätte sie nicht vielleicht doch? Wäre es nicht besser gewesen, wenn? Allein und desillusioniert sucht Margret nach Antworten, während sie darauf wartet, ob Gerts Zustand sich bessert und dieser aufwacht. Ein leises und zurückhaltendes Buch war das, eine Geschichte, die mich traurig stimmt. Die Fragen und Zweifel von Margret waren auf jeder Seite spürbar, ihre Verzweiflung manchmal mit den Händen greifbar. Die Eltern geschädigt vom Krieg, die Geschwister viel älter, die älteste Schwester unnahbar und fremd. Früh lernte Margret ihren Mann kennen, ob es Liebe war, das fragt sie sich jetzt. Es passiert nicht viel im Buch und doch passiert so viel. Der Schreibstil ist sehr interessant, manche Sätze wie Gedanken; angefangen und nicht beendet, in der Luft hängend und dennoch so klar. Über allem hängt eine Traurigkeit, ein dunkler Vorhang, ganz still. Ein tolles Debüt, das mir große Lust auf weitere Bücher der Autorin macht. Von mir gibt es fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Martine H

    4/5

    29.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    « Was sind wir nur für eine Familie, in der niemand mit dem anderen redet? » fragt er und heult, bis es Margret nicht mehr erträgt, sie sich zu ihm setzt, die Hand ausstreckt, sie dann doch zurückzieht und sagt: „Vermutlich eine ganz gewöhnliche.“ Margret’s Kinder sind aus dem Haus, dabei ihr eigenes Leben aufzubauen. Sie ist nun alleine mit Gert, ihrem Mann, hat einen Job in einem Spielwarengeschäft und ihr Leben verläuft unspektakulär. Als Gert durch einen Unfall im Garten ins Koma fällt, fühlt sie nichts und fängt an darüber zu sinnieren. Und begibt sich auf eine Reise in ihre Familiengeschichte, in der so vieles nie erzählt wurde. Die Erzählstrategie eher auktorial ausgerichtet gibt dem Leser die Zeit, das Gelesene auf sich wirken zu lassen und genügend Raum zwischen sich und der Figur von Margret aufzubauen. Wenn auch anfänglich etwas zu distanziert und alltäglich, stellt sich jedoch schnell heraus, dass die Geschichte von Margret einen besonderen Tiefgang hat. Langsam ergibt sich ein Zustand, als ob das was jahrelang wie tiefgefroren in der Familiengeschichte eingelagert war, nun nach aussen kommt und langsam auftaut. Die Protagonisten sind sehr gut gewählt. Realitätsnah lassen sie den Leser Einblick nehmen in ihre Welt und wirken authentisch, emotional, empathisch. Dadurch wird eine Verbindung aufgebaut und man fühlt sich, wie neben ihnen stehend. Die Geschichte birgt viel Wahrheit und schlussendlich merkt der Leser, dass später vielleicht zu spät sein kann. Die Autorin hat mit ihrem ersten Werk die Messlatte sehr hoch angelegt. Man kann nur gespannt sein, was noch folgt.

  • MissBookRead

    aus Hessen

    3/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Irgendwann ist es zu spät

    Ein Roman, wo ich mich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen musste, denn die Autorin lässt einige Sätze unvollständig enden, so das Platz und Spielraum bleibt, für die eigene Gedanken beim Lesen. Das ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber mir hat es gefallen. Den Titel des Buches kennt man auch aus dem eigenen Leben, aber irgendwann ist es dann wirklich zu spät und vieles bleibt ungesagt, oder eröffnet sich erst, wenn man familiäre Nachforschungen anstellt. Margret ist plötzlich allein in ihrem großen Haus. Ihr Mann Gerd liegt erst im Garten und dann im Koma im Krankenhaus. Man spürt sehr gut wie sie versucht, mit der neuen Lebenssituation umzugehen. Sie hat plötzlich viel Zeit sich mit den Geheimnissen ihrer Mutter, ihrer Schwester und ihres Bruders auseinandersetzen. Nicht alles ist immer schön und nicht alle sind immer glücklich und ehrlich, aber irgendwann muss man lernen damit umzugehen.

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