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Produktbild: Violet

Violet Roman

10

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41104

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

1765 KB

Übersetzt von

Kristof Kurz + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641246778

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

41104

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

1765 KB

Übersetzt von

  • Kristof Kurz
  • Stefanie Adam

Sprache

Deutsch

EAN

9783641246778

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Atmosphärisch und Charakterstark

lauras_garden_of_books am 04.07.2021

Bewertungsnummer: 1522781

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und die Geschichte mich regelrecht eingesaugt. Wir lernen Kris kennen, die gerade ihren Mann durch einen tödlichen Autounfall verloren hat. Zusammen mit ihrer Tochter Sadie ist sie unterwegs zum Ferienhaus ihrer Kindheit. Das steht in Pacington, einem Ort, der durch ein Unglück und die Überflutung eines Flusses entstanden ist. Anstatt des Flusses befindet sich an dieser Stelle nun ein See. Kris‘ Eltern hatten dort ein Haus, in dem sie die Sommerferien verbrachten. Kris erinnert sich an die schöne Zeit dort und hofft, dass ihre Tochter Sadie an diesem Ort vielleicht über den Verlust ihres Vaters hinwegkommen kann. Denn sie hat seitdem kaum ein Wort gesprochen, oder gelacht. Allerdings birgt das Haus auch eine negative Erinnerung; Kris Mutter ist vor 30 Jahren in dem Haus verstorben und seitdem ist Kris‘ Vater mit ihr nie mehr dorthin zurückgekehrt... Kris ist trotzdem der festen Überzeugung, dass das Haus und ein paar Monate dort, ihnen beiden guttun werden. Denn schließlich hatte sie immer eine tolle Zeit im Haus, am See, im angrenzenden Wald, auf der Blumenwiese, in der Schlucht und ihrem Wunschbaum.... Das Buch hat sich zu einem wahren Überraschungs-Highlight entpuppt! Geschichten, die in Richtung Horror gehen, sind eigentlich nicht hundertprozentig meins; Übertriebenes mag ich nicht und mein Nervenkostüm ist in dieser Hinsicht auch eher dünn besaitet. Aber Scott Thomas geht das völlig anders an; er schafft eine wahnsinnig starke Atmosphäre; der Schreibstil ist gespickt mit einer Vielzahl an Metaphern, die so kunstvoll eingesetzt werden, dass ein Sog erschaffen wird, der einen komplett in die Geschichte reinzieht - und nicht mehr loslässt. So passiert vielleicht garnicht so viel an Handlung, aber durch die Atmosphäre die Scott Thomas schafft, ist es unfassbar spannend! Dazu kommen die Charaktere und ihr Innenleben; diese sind so fein und stark ausgearbeitet und kommen einem dadurch unheimlich nah! Der Großteil der Geschichte ist aus Kris Sicht erzählt, es gibt aber auch ein paar Kapitel aus Sadies Sicht. Mich hat das Buch von Anfang an bis zum Ende komplett gefesselt! Die große Stärke des Buches liegt in der gewaltigen Atmosphäre und den einnehmenden Charakteren. Dadurch ist es auch für Leser geeignet, die sonst vielleicht eher weniger Horror-Literatur lesen (so wie mich ). Ich könnte mir sogar vorstellen, das Buch irgendwann nochmal zu lesen! Scott Thomas ist meiner Meinung nach ein wahrer Künstler und sein Schreibstil eine Wucht! Ich kann das Buch nur empfehlen und sein anderes Buch „Kill Creek“ wandert sofort auf meine Wunschliste! Überraschungs-Hit und Highlight! 5!!!

Atmosphärisch und Charakterstark

lauras_garden_of_books am 04.07.2021
Bewertungsnummer: 1522781
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und die Geschichte mich regelrecht eingesaugt. Wir lernen Kris kennen, die gerade ihren Mann durch einen tödlichen Autounfall verloren hat. Zusammen mit ihrer Tochter Sadie ist sie unterwegs zum Ferienhaus ihrer Kindheit. Das steht in Pacington, einem Ort, der durch ein Unglück und die Überflutung eines Flusses entstanden ist. Anstatt des Flusses befindet sich an dieser Stelle nun ein See. Kris‘ Eltern hatten dort ein Haus, in dem sie die Sommerferien verbrachten. Kris erinnert sich an die schöne Zeit dort und hofft, dass ihre Tochter Sadie an diesem Ort vielleicht über den Verlust ihres Vaters hinwegkommen kann. Denn sie hat seitdem kaum ein Wort gesprochen, oder gelacht. Allerdings birgt das Haus auch eine negative Erinnerung; Kris Mutter ist vor 30 Jahren in dem Haus verstorben und seitdem ist Kris‘ Vater mit ihr nie mehr dorthin zurückgekehrt... Kris ist trotzdem der festen Überzeugung, dass das Haus und ein paar Monate dort, ihnen beiden guttun werden. Denn schließlich hatte sie immer eine tolle Zeit im Haus, am See, im angrenzenden Wald, auf der Blumenwiese, in der Schlucht und ihrem Wunschbaum.... Das Buch hat sich zu einem wahren Überraschungs-Highlight entpuppt! Geschichten, die in Richtung Horror gehen, sind eigentlich nicht hundertprozentig meins; Übertriebenes mag ich nicht und mein Nervenkostüm ist in dieser Hinsicht auch eher dünn besaitet. Aber Scott Thomas geht das völlig anders an; er schafft eine wahnsinnig starke Atmosphäre; der Schreibstil ist gespickt mit einer Vielzahl an Metaphern, die so kunstvoll eingesetzt werden, dass ein Sog erschaffen wird, der einen komplett in die Geschichte reinzieht - und nicht mehr loslässt. So passiert vielleicht garnicht so viel an Handlung, aber durch die Atmosphäre die Scott Thomas schafft, ist es unfassbar spannend! Dazu kommen die Charaktere und ihr Innenleben; diese sind so fein und stark ausgearbeitet und kommen einem dadurch unheimlich nah! Der Großteil der Geschichte ist aus Kris Sicht erzählt, es gibt aber auch ein paar Kapitel aus Sadies Sicht. Mich hat das Buch von Anfang an bis zum Ende komplett gefesselt! Die große Stärke des Buches liegt in der gewaltigen Atmosphäre und den einnehmenden Charakteren. Dadurch ist es auch für Leser geeignet, die sonst vielleicht eher weniger Horror-Literatur lesen (so wie mich ). Ich könnte mir sogar vorstellen, das Buch irgendwann nochmal zu lesen! Scott Thomas ist meiner Meinung nach ein wahrer Künstler und sein Schreibstil eine Wucht! Ich kann das Buch nur empfehlen und sein anderes Buch „Kill Creek“ wandert sofort auf meine Wunschliste! Überraschungs-Hit und Highlight! 5!!!

stimmungsvolle aber langatmige Gruselgeschichte

thrill.tastic am 14.12.2023

Bewertungsnummer: 2088259

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Scott Thomas hat mit „Violet“ eine klassische Gruselgeschichte zu Papier gebracht. Kris Barlow und ihre Tochter Sadie nehmen sich nach einem Schicksalsschlag eine Auszeit auf dem Land. Kris erhofft sich, ihre eigenen angenehmen Kindheitserinnerungen an den ausgewählten Ferienort am Lost Lake in Pacington nun mit ihrer Tochter wieder aufleben lassen zu können, um ihnen beiden etwas Gutes zu tun. Aber kürzlich verschwanden einige junge Mädchen, die Dorfbewohner zeigen sich mürrisch und verhalten und das alte Haus, in dem sie unterkommen, ist baufällig und heruntergekommen. Es dauert nicht lange und schon geschehen eigenartige Dinge im Haus. Die kleine Sadie verhält sich zunehmend merkwürdig und zieht sich zurück. Kris tut sich schwer damit, auf Sadie einzugehen, da sie an dem Verlust ihres Mannes knabbert und mit den Erinnerungen zu kämpfen hat, die an diesem Ort wieder auf sie einströmen und doch nicht so rosarot sind wie gedacht. Ihre kurzfristige Lösung hierfür lautet: Alkohol und Pillen. Den Preis für die Mutter des Jahres bekommt Kris von mir nicht, trotzdem ist sie eine Protagonistin, die ich gerne durch die Geschichte begleitet habe. Aufgrund ihres instabilen Zustands vermischen sich Realität und Fiktion ebenso wie die Vergangenheit und die Gegenwart. Sie nimmt in ihrem Kopf mehrere Versionen von sich selbst war, die ihr widersprüchliche Ratschläge erteilen. Ihr innerer Kampf nimmt einen Großteil der Geschichte ein. Scott Thomas gibt neben Kris auch dem Setting viel Raum, sich zu entfalten. Einerseits gefällt mir das gut, denn ich hatte das direkt am Lost Lake gelegene Haus mit seiner widersprüchlichen Atmosphäre zwischen wohliger Nostalgie und düsterem Verfall wunderbar vor Augen. Andererseits war mir der Schreibstil doch oft zu ausschweifend. Mir reißt einfach der Geduldsfaden, wenn die Protagonistin über drei Seiten hinweg an einem Käfer auf der Veranda herumpult, ohne dass das zu etwas führt. Das letzte Drittel des Buches nimmt dann aber Fahrt auf und vor allem das große Finale hat mich umgehauen. Eine gelungener, runder Roman ohne viel Blutvergießen, der ein paar Seiten weniger vertragen hätte. Ich denke, wer Stephen King oder ähnliches liebt, wird auch „Violet“ lieben. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten, vielen lieben Dank dafür!

stimmungsvolle aber langatmige Gruselgeschichte

thrill.tastic am 14.12.2023
Bewertungsnummer: 2088259
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Scott Thomas hat mit „Violet“ eine klassische Gruselgeschichte zu Papier gebracht. Kris Barlow und ihre Tochter Sadie nehmen sich nach einem Schicksalsschlag eine Auszeit auf dem Land. Kris erhofft sich, ihre eigenen angenehmen Kindheitserinnerungen an den ausgewählten Ferienort am Lost Lake in Pacington nun mit ihrer Tochter wieder aufleben lassen zu können, um ihnen beiden etwas Gutes zu tun. Aber kürzlich verschwanden einige junge Mädchen, die Dorfbewohner zeigen sich mürrisch und verhalten und das alte Haus, in dem sie unterkommen, ist baufällig und heruntergekommen. Es dauert nicht lange und schon geschehen eigenartige Dinge im Haus. Die kleine Sadie verhält sich zunehmend merkwürdig und zieht sich zurück. Kris tut sich schwer damit, auf Sadie einzugehen, da sie an dem Verlust ihres Mannes knabbert und mit den Erinnerungen zu kämpfen hat, die an diesem Ort wieder auf sie einströmen und doch nicht so rosarot sind wie gedacht. Ihre kurzfristige Lösung hierfür lautet: Alkohol und Pillen. Den Preis für die Mutter des Jahres bekommt Kris von mir nicht, trotzdem ist sie eine Protagonistin, die ich gerne durch die Geschichte begleitet habe. Aufgrund ihres instabilen Zustands vermischen sich Realität und Fiktion ebenso wie die Vergangenheit und die Gegenwart. Sie nimmt in ihrem Kopf mehrere Versionen von sich selbst war, die ihr widersprüchliche Ratschläge erteilen. Ihr innerer Kampf nimmt einen Großteil der Geschichte ein. Scott Thomas gibt neben Kris auch dem Setting viel Raum, sich zu entfalten. Einerseits gefällt mir das gut, denn ich hatte das direkt am Lost Lake gelegene Haus mit seiner widersprüchlichen Atmosphäre zwischen wohliger Nostalgie und düsterem Verfall wunderbar vor Augen. Andererseits war mir der Schreibstil doch oft zu ausschweifend. Mir reißt einfach der Geduldsfaden, wenn die Protagonistin über drei Seiten hinweg an einem Käfer auf der Veranda herumpult, ohne dass das zu etwas führt. Das letzte Drittel des Buches nimmt dann aber Fahrt auf und vor allem das große Finale hat mich umgehauen. Eine gelungener, runder Roman ohne viel Blutvergießen, der ein paar Seiten weniger vertragen hätte. Ich denke, wer Stephen King oder ähnliches liebt, wird auch „Violet“ lieben. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten, vielen lieben Dank dafür!

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Violet

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