Wer hat das unschuldige Opfer auf dem Gewissen? Der spannende Kriminalroman »Tod eines Mädchens« von Michael Winter jetzt als eBook bei dotbooks.
Als die alte Frau im strömenden Regen am Grab ihres Mannes ankommt, ist ihr Entsetzen groß: Dort liegt ein junges Mädchen - nackt und tot. Die beiden Kommissare Assauer und Hammer finden schnell heraus, dass Anna vom Kirchturm gestürzt ist. Aber warum? Für die Leiterin der Mordkommission besteht kein Zweifel: Es war Selbstmord - und schuld ist der Vater der Sechzehnjährigen. Während ihre Chefin eine regelrechte Hetzjagd auf den Trauernden startet, entdecken Hammer und Assauer Unstimmigkeiten und andere Hinweise: Hatte das Mädchen eine heimliche Beziehung? Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ... und hat er Anna auf dem Gewissen?
Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der packende Kriminalroman »Tod eines Mädchens« von Michael Winter vereint besten Regiokrimi-Charme aus Passau mit fesselnder TATORT-Spannung. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
aus Wien
5/5
02.02.2021
eBook (ePUB 3)
Tod eines Madchens
hat mir sehr gut gefallen, leider gibt es von diesem Autor nicht viel. kann man sich vorstellen dass es jederzeit
passieren kann. sehr realistisch
Bewertung
aus Saarland
5/5
02.02.2021
eBook (ePUB 3)
Tod eines Mädchens
Der Krimi hat mir richtig gut gefallen. Die beiden Protagonisten nehmen ihren Job ernst, ohne den Spaß dabei zu verlieren. Es kann gerne weitergehen mit Assauer und Hammer.
Andreas
aus Kassel
4/5
02.02.2021
eBook (ePUB 3)
Krimi mit Humor-Touch
Das Ermittler-Team macht Lust auf mehr. Eine in Ansätzen realistische und spannende Geschichte, Protagonisten, die zwar z.T. vielleicht überzeichnet sind, denen man aber wahrscheinlich, wenn auch in abgeschwächter Form, im realen Leben begegnet ist. Der trockene Humor von Assauer und Hammer ist dann eine willkommene Zugabe.
Barbara Diehl
3/5
19.06.2020
eBook (ePUB 3)
War es Selbstmord oder doch Mord?
Freitag der 13. August, die Abendandacht ist zu Ende und nachdem sie sich vom Pfarrer verabschiedet hat, möchte Angelika Goller noch eben schnell zum Grab ihres Mannes gehen. Als sie um die Ecke des Turmes geht, steht sie mit beiden Füßen in einer Pfütze. Nichts ungewöhnliches an einem Tag, an dem es von morgens bis abends nur geregnet hat; ungewöhnlich ist jedoch, dass das Wasser in der Pfütze blutrot ist. Auf der Marmorplatte des Grabes direkt vor ihr liegt ein nacktes, totes Mädchen.
Es handelt sich um die 16jährige Anna Friese, die Tochter des ortsansässigen Zahnarztes.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob Anna aus eigenem Antrieb vom Kirchturm gesprungen ist um Suizid zu begehen. Auf den zweiten Blick stellt sich die Frage, warum Anna vor ihrem Sprung in die Tiefe die Kleider ausgezogen und akkurat zusammengelegt hat.
Was steckt wirklich hinter dem vermeintlichen Suizid der 16jährigen?
„Tod eines Mädchens“ ist der 1 Fall von 3 für die Hauptkommissare Assauer und Hammer. Die Beiden haben sich gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Waldhauser nach Passau versetzen lassen. Waldhauser wurde versetzt, weil er in München seine Nase zu tief in parteipolitische Machenschaften gesteckt hat, Hammer hat eine gescheiterte Ehe hinter sich und Assauer ist Junggeselle, warum also nicht gemeinsam nach Passau gehen? Aktuell ist Waldhauser jedoch wegen eines Herzinfarktes in der Klinik, weswegen er durch die Kommissarin Petra Gerstmann vertreten wird.
Nachdem die ersten Spuren gesichert sind steht fest, dass Anna kurz vor ihrem Tod Geschlechtsverkehr hatte. Nach Aussage ihrer Eltern hatte sie jedoch keinen Freund. Diesbezüglich finden sich auch keine Informationen. Nicht auf dem Handy, nicht auf dem Laptop, es gibt keinen Hinweis auf einen Mann in ihrem Leben.
Den Aussagen der Nachbarn und Freunde zufolge war das Verhältnis zwischen Anna und ihrer Mutter öfter angespannt und Anna war immer froh, wenn ihre Mutter auf Geschäftsreise war. Im Gegensatz dazu hat sie ihren Vater regelrecht vergöttert. Aufgrund dieser Beschreibung könnte jemand auf die Idee kommen, dass zwischen Vater und Tochter vielleicht mehr ist als nur eine Vater-Tochter-Beziehung.
Genau diese Ansicht vertritt nämlich die vorübergehende Leiterin der Mordkommission. Petra Gerstmann ist sicher, dass Annas Vater schuld daran ist, dass sich das Mädchen vom Kirchturm gestürzt hat. Gemeinsam mit dem örtlichen Journalisten tritt sie eine Lawine los, die dem Ruf von Annas Vater ernsthaften Schaden zufügt.
Für Assauer und Hammer stellt sich der Fall nicht ganz so einfach dar und aufgrund ihrer Nachforschungen wird nach und nach deutlich, dass Anna nicht freiwillig vom Kirchturm gesprungen ist, da hat jemand nachgeholfen.
Mit ihrer ganz eigenen Art zu ermitteln, bringen Assauer und Hammer Stück für Stück jedes einzelne Puzzleteil an seinen Platz. Sie brauchen dafür genau 8 Tage, denn das Buch ist in 8 Kapitel eingeteilt. Es beginnt am Freitag, dem 13. August mit Annas Sprung vom Kirchturm und endet am darauffolgenden Freitag mit der Verhaftung des Täters.
Es handelt sich um einen bayerischen Lokalkrimi mit entsprechend bayerischen Ermittlern und mit manchmal deftigen bayerischen Aussprüchen. Damit auch Nichtbayern die Ausdrücke verstehen, findet sich am Ende des Buches eine Liste mit der Übersetzung der Ausdrücke ins Hochdeutsche.
Mit 124 Seiten ist der Krimi recht kurz aber es ist alles drin, was es braucht: Eine Leiche, einen oder zwei Ermittler und einen Täter.
Ich fand die Lektüre recht kurzweilig, Lust auf die nachfolgenden Bände habe ich aber leider nicht bekommen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.