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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Verlag

Adakia Verlag UG

Seitenzahl

289 (Printausgabe)

Dateigröße

420 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783941935563

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Verlag

Adakia Verlag UG

Seitenzahl

289 (Printausgabe)

Dateigröße

420 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783941935563

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Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht

Bewertung am 17.08.2019

Bewertungsnummer: 1238537

Bewertet: eBook (ePUB)

Man ist gleich mittendrin, steht in der Turnhalle neben den Nürnberger Kommissaren Belu und Klaus und lernt deren Eigenarten kennen. Ihr Umgangston ist rau. Es wird viel gefrotzelt, wenn nötig auch mit Gegenstände geworfen, und das Thema Essen ist allgegenwärtig. Belu konnte ich kaum einschätzen. Weder altersmäßig noch charakterlich. Dass sie einen Lebensgefährten hat, erfährt man erst nach hundert Seiten. Für mich zu spät, denn da hatte ich sie schon als Ledige in meiner Vorstellung. Ich weiß zu wenig über die Kommissarin und das, was ich erfahre, macht sie mir unsympathisch. Ich hätte ein deutlicheres Bild von ihr gebraucht. Es klärt sich zwar auf, warum sie ist wie sie ist, doch das kam mir für Sympathiepunkte zu spät. Die Figur des Klaus fand ich greifbarer: Gut gelaunt, immer einen Spruch auf den Lippen und bemüht, seine Chefin (Belu) aufzuheitern. Es irritierte mich zu Beginn, dass die Schulsekretärin mit »Fräulein« angesprochen wurde, denn da es Handys und Computer gibt, habe ich den Text zeitlich im »Jetzt« eingeordnet. Es hätte mir gefallen zu erfahren, warum hier diese veraltete Anrede benutzt wird. So wirkte sie deplatziert auf mich. Pfiff bekommt die Geschichte durch Ernst Schäfer, der in einer ungewöhnlichen Art über sich spricht und durch den fränkischen bzw. bayrischen Dialekt. Beides hat mir gut gefallen. Schön war auch, nebenbei etwas über »Nemberch« zu erfahren. Sehr interessant und spannend fand ich die Geschichte, die nebenbei erzählt wird. Sie hebt sich vom übrigen Text durch die kursive Schrift hervor und hat mich rätseln lassen. Die Auflösung am Ende war überraschend. Gerne hätte ich mehr über die Ermittlungsarbeiten erfahren. Befragungen, Computerarbeit, Berichte, Auswertungen - natürlich, aber ich hätte mir gewünscht, mehr hinter die Kulissen sehen zu können oder kriminalistisches Know How zu erfahren. So blieb mir die Polizeiarbeit zu sehr an der Oberfläche. Bemängeln muss ich die Formatierung des E-Books. Nicht durchgängig, aber immer mal wieder fehlen Zeilenumbrüche beim Sprecherwechsel oder bei einer neuen Szene, was mich aus dem Lesefluss brachte. Ebenso verhielt es sich, wenn der Dialog durch einen Redebegleitsatz unterbrochen wurde und danach die Anführungszeichen fehlten. Der Schreibstil hat mich nicht mitgenommen, da fehlte mir oft der Übergang zwischen den kleinen Szenen. Zum Beispiel sind die Kommissare bei Frau Meier zu Hause und plötzlich heißt es: "So, jetzt rechts blinken ..." Oder jemand läuft über den Flur des Polizeikommissariats, einige Sätze weiter springt dieser jemand vom Stuhl auf. An solchen Stellen kam ich ins Stocken und musste zurückblättern, weil ich dachte, etwas überlesen zu haben. Auch das hat den Lesefluss sehr gestört. Die Geschichte in der Geschichte und das damit angesprochene gesellschaftliche (Tabu-)Thema, fand ich richtig gut. Doch für mein Leseempfinden schwächelt das Buch. Insgesamt kam nie richtig Spannung oder Neugierde auf. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht, seitens der Story aber auch den Figuren.

Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht

Bewertung am 17.08.2019
Bewertungsnummer: 1238537
Bewertet: eBook (ePUB)

Man ist gleich mittendrin, steht in der Turnhalle neben den Nürnberger Kommissaren Belu und Klaus und lernt deren Eigenarten kennen. Ihr Umgangston ist rau. Es wird viel gefrotzelt, wenn nötig auch mit Gegenstände geworfen, und das Thema Essen ist allgegenwärtig. Belu konnte ich kaum einschätzen. Weder altersmäßig noch charakterlich. Dass sie einen Lebensgefährten hat, erfährt man erst nach hundert Seiten. Für mich zu spät, denn da hatte ich sie schon als Ledige in meiner Vorstellung. Ich weiß zu wenig über die Kommissarin und das, was ich erfahre, macht sie mir unsympathisch. Ich hätte ein deutlicheres Bild von ihr gebraucht. Es klärt sich zwar auf, warum sie ist wie sie ist, doch das kam mir für Sympathiepunkte zu spät. Die Figur des Klaus fand ich greifbarer: Gut gelaunt, immer einen Spruch auf den Lippen und bemüht, seine Chefin (Belu) aufzuheitern. Es irritierte mich zu Beginn, dass die Schulsekretärin mit »Fräulein« angesprochen wurde, denn da es Handys und Computer gibt, habe ich den Text zeitlich im »Jetzt« eingeordnet. Es hätte mir gefallen zu erfahren, warum hier diese veraltete Anrede benutzt wird. So wirkte sie deplatziert auf mich. Pfiff bekommt die Geschichte durch Ernst Schäfer, der in einer ungewöhnlichen Art über sich spricht und durch den fränkischen bzw. bayrischen Dialekt. Beides hat mir gut gefallen. Schön war auch, nebenbei etwas über »Nemberch« zu erfahren. Sehr interessant und spannend fand ich die Geschichte, die nebenbei erzählt wird. Sie hebt sich vom übrigen Text durch die kursive Schrift hervor und hat mich rätseln lassen. Die Auflösung am Ende war überraschend. Gerne hätte ich mehr über die Ermittlungsarbeiten erfahren. Befragungen, Computerarbeit, Berichte, Auswertungen - natürlich, aber ich hätte mir gewünscht, mehr hinter die Kulissen sehen zu können oder kriminalistisches Know How zu erfahren. So blieb mir die Polizeiarbeit zu sehr an der Oberfläche. Bemängeln muss ich die Formatierung des E-Books. Nicht durchgängig, aber immer mal wieder fehlen Zeilenumbrüche beim Sprecherwechsel oder bei einer neuen Szene, was mich aus dem Lesefluss brachte. Ebenso verhielt es sich, wenn der Dialog durch einen Redebegleitsatz unterbrochen wurde und danach die Anführungszeichen fehlten. Der Schreibstil hat mich nicht mitgenommen, da fehlte mir oft der Übergang zwischen den kleinen Szenen. Zum Beispiel sind die Kommissare bei Frau Meier zu Hause und plötzlich heißt es: "So, jetzt rechts blinken ..." Oder jemand läuft über den Flur des Polizeikommissariats, einige Sätze weiter springt dieser jemand vom Stuhl auf. An solchen Stellen kam ich ins Stocken und musste zurückblättern, weil ich dachte, etwas überlesen zu haben. Auch das hat den Lesefluss sehr gestört. Die Geschichte in der Geschichte und das damit angesprochene gesellschaftliche (Tabu-)Thema, fand ich richtig gut. Doch für mein Leseempfinden schwächelt das Buch. Insgesamt kam nie richtig Spannung oder Neugierde auf. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht, seitens der Story aber auch den Figuren.

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Geständnis mit Folgen

von Ursula Schmid-Spreer

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