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Produktbild: Der Kampf um die Würde

Der Kampf um die Würde Was wir vom wahren Leben lernen können

2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

819 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451815676

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

819 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451815676

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Die Würde im Grundgesetz und in der Realität

Bewertung aus Datteln am 07.11.2019

Bewertungsnummer: 1264042

Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Steinbrecher hat ein wichtiges Buch geschrieben! Er hat anhand der Situation von Personen in der heutigen Zeit dargestellt, wie man mit der Würde der Menschen umgeht. Betroffene schildern ihre Situation und man kann sich gut vorstellen, wie hilflos sie gegenüber Ämtern und irgendwelchen Einrichtugen sind. Unbedingt lesen!

Die Würde im Grundgesetz und in der Realität

Bewertung aus Datteln am 07.11.2019
Bewertungsnummer: 1264042
Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Steinbrecher hat ein wichtiges Buch geschrieben! Er hat anhand der Situation von Personen in der heutigen Zeit dargestellt, wie man mit der Würde der Menschen umgeht. Betroffene schildern ihre Situation und man kann sich gut vorstellen, wie hilflos sie gegenüber Ämtern und irgendwelchen Einrichtugen sind. Unbedingt lesen!

Aber selbstverständlich ist die Würde des Menschen antastbar

Bewertung am 20.11.2019

Bewertungsnummer: 328748

Bewertet: eBook (ePUB)

Momentan ist im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig eine Ausstellung zu sehen: "Angst - eine deutsche Gefühlslage?" Joachim Bauer berichtete dazu im Berliner Tagesspiegel am 17. November 2019, dass mehr als 50 Prozent der Deutschen chronische Ängste mit sich herumtragen: "Was dem Menschen aber im höchsten Maße Angst macht, sind der Wegfall des sozialen Zusammenhalts, soziale Ausgrenzung und Einsamkeit." Sei es der Verlust wichtiger Bindungen, der Verlust des Arbeitsplatzes oder Verlust von bezahlbarem Wohnraum: Angst sei vor allem hochgradig ansteckend. Und sie wird in den Medien, sozialen Netzwerken und von Politikern geschürt. In diesem Buch werden die wesentlichen Gründe für derlei Ängste beschrieben. Die Themen sind nicht neu und schon beinahe zu Klischees geworden: Chancengleichheit unter Aufwachsenden, würdevolle Teilhabe an der Gesellschaft, Alleinerziehende, würdevolles Arbeiten, Hartz IV, Altersarmut, Misere in der Pflege, würdevolles und menschenwürdiges Sterben. Anhand von Einzelschicksalen, von denen der Autor in erster Linie durch seine Sendung "Nachtcafé" erfahren hat, wird ein Überblick versucht, der die desolaten Zustände in jeder Lebensphase aufzeigt. Seine Recherchen belegt Steinbrecher mit zahlreichen Quellenangaben. Es ist nicht wirklich viel Solidarität zu erwarten, wenn man in solche Situationen gerät, und es kann jeden treffen. Praktisch jeden Tag wird man mit diesen Problemen in den Medien, in der Zeitung und nicht zuletzt im eigenen Alltag konfrontiert. Wer wird dieses Buch lesen? Wer schaut diese Sendungen? Doch eher Betroffene, Bedrohte, und nicht die Menschen, denen es gut geht, die nichts zu befürchten haben, die sich solidarisch zeigen könnten, wenn sie nur wollten. Der Gesellschaft mag es gut gehen, das Individuum zählt tatsächlich nicht viel. Es ist deshalb leider eher unwahrscheinlich, dass dieses Buch Gegensätzliches bewirken kann. Dann bleibt immer noch der nagende Zweifel, auf welch hohem Niveau man sich beklagt angesichts dessen, wie unsäglich billig das Leben anderswo auf der Welt doch ist. Joachim Bauer nennt in seinem Artikel ein "Gegengift": Zuversichtliches Denken, vormals unter dem Namen "Hoffnung" bekannt. "Man weiß den Gewinn der Solidarität nur zu ermessen, wenn man die Einsamkeit kennt." "In welchen Situationen kommen wir zu weit vom Weg ab, ab wann empfinden wir unser Leben als würdelos und nicht mehr lebenswert?" "Haben wir selbst einen Schlüssel dafür in den Händen, ob sie uns unsere Würde nehmen oder nicht? Wie behandeln mich die anderen? Wie stehe ich zu den anderen? Wie stehe ich zu mir selbst?" "Den Kampf um die Würde verlieren wir nicht in theoretischen Debatten, sondern in konkreten Situationen."

Aber selbstverständlich ist die Würde des Menschen antastbar

Bewertung am 20.11.2019
Bewertungsnummer: 328748
Bewertet: eBook (ePUB)

Momentan ist im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig eine Ausstellung zu sehen: "Angst - eine deutsche Gefühlslage?" Joachim Bauer berichtete dazu im Berliner Tagesspiegel am 17. November 2019, dass mehr als 50 Prozent der Deutschen chronische Ängste mit sich herumtragen: "Was dem Menschen aber im höchsten Maße Angst macht, sind der Wegfall des sozialen Zusammenhalts, soziale Ausgrenzung und Einsamkeit." Sei es der Verlust wichtiger Bindungen, der Verlust des Arbeitsplatzes oder Verlust von bezahlbarem Wohnraum: Angst sei vor allem hochgradig ansteckend. Und sie wird in den Medien, sozialen Netzwerken und von Politikern geschürt. In diesem Buch werden die wesentlichen Gründe für derlei Ängste beschrieben. Die Themen sind nicht neu und schon beinahe zu Klischees geworden: Chancengleichheit unter Aufwachsenden, würdevolle Teilhabe an der Gesellschaft, Alleinerziehende, würdevolles Arbeiten, Hartz IV, Altersarmut, Misere in der Pflege, würdevolles und menschenwürdiges Sterben. Anhand von Einzelschicksalen, von denen der Autor in erster Linie durch seine Sendung "Nachtcafé" erfahren hat, wird ein Überblick versucht, der die desolaten Zustände in jeder Lebensphase aufzeigt. Seine Recherchen belegt Steinbrecher mit zahlreichen Quellenangaben. Es ist nicht wirklich viel Solidarität zu erwarten, wenn man in solche Situationen gerät, und es kann jeden treffen. Praktisch jeden Tag wird man mit diesen Problemen in den Medien, in der Zeitung und nicht zuletzt im eigenen Alltag konfrontiert. Wer wird dieses Buch lesen? Wer schaut diese Sendungen? Doch eher Betroffene, Bedrohte, und nicht die Menschen, denen es gut geht, die nichts zu befürchten haben, die sich solidarisch zeigen könnten, wenn sie nur wollten. Der Gesellschaft mag es gut gehen, das Individuum zählt tatsächlich nicht viel. Es ist deshalb leider eher unwahrscheinlich, dass dieses Buch Gegensätzliches bewirken kann. Dann bleibt immer noch der nagende Zweifel, auf welch hohem Niveau man sich beklagt angesichts dessen, wie unsäglich billig das Leben anderswo auf der Welt doch ist. Joachim Bauer nennt in seinem Artikel ein "Gegengift": Zuversichtliches Denken, vormals unter dem Namen "Hoffnung" bekannt. "Man weiß den Gewinn der Solidarität nur zu ermessen, wenn man die Einsamkeit kennt." "In welchen Situationen kommen wir zu weit vom Weg ab, ab wann empfinden wir unser Leben als würdelos und nicht mehr lebenswert?" "Haben wir selbst einen Schlüssel dafür in den Händen, ob sie uns unsere Würde nehmen oder nicht? Wie behandeln mich die anderen? Wie stehe ich zu den anderen? Wie stehe ich zu mir selbst?" "Den Kampf um die Würde verlieren wir nicht in theoretischen Debatten, sondern in konkreten Situationen."

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Der Kampf um die Würde

von Michael Steinbrecher

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