Produktbild: Zeit des Mutes

Zeit des Mutes Zeit des Mutes

23

5,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.04.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

392 (Printausgabe)

Dateigröße

723 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739448756

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.04.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

392 (Printausgabe)

Dateigröße

723 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739448756

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  • Bewertung

    aus St. Pölten

    5/5

    08.06.2020

    eBook (ePUB)

    zeit des mutes

    eine leichte lektüre für den sommer aber sehr schön und spannend zu lesen

  • Bewertung

    aus Wolfsburg

    5/5

    09.04.2020

    eBook (ePUB)

    Ostergeschenke

    Die drei Bücher habe ich einwandfrei ins eBook bekommen. Ich habe noch nicht alles gelesen. Was soll ich noch zusätzlich schreiben? Mfg. Fisahn

  • Bewertung

    aus Bad Lippspringe

    5/5

    08.08.2019

    eBook (ePUB)

    Alles wunderbar!

    Der Kauf eines eBooks ist super einfach und funktioniert immer einwandfrei! Das eBook steht einem direkt zur Verfügung und das Geld wird vom Konto abgebucht. Die Rechnung kommt kurzfristig per Mail. Alles kinderleicht. Top!

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    14.06.2019

    eBook (ePUB)

    Die Frauen von Hazelwell Manor

    Ist sehr gut reschaschiert. Betrifft genau die damalige Zeit. Sehr amüsant u.spannend geschrieben. Man kann sich heute das garnicht mehr vorstellen, daß die Frauen Menschen 2.Klasse waren u. keine Rechte hatten.

  • Monika Schulze

    5/5

    12.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ging mir richtig ans Herz

    Meine Meinung: Vor meiner Bloggerzeit habe ich fast ausschließlich historische Romane gelesen, die irgendwann aber von Fantasy verdrängt wurden. Irgendwie finde ich das selbst schade, da ich immer noch sehr gerne historische Romane lese, deswegen habe ich auch sehr gerne zu „Die Frauen von Hazelwell Manor“ gegriffen. Das Buch beginnt 1918. Man lernt Emma kennen, die gemeinsam mit ihren Freundinnen in Berlin darauf wartet, dass die Entscheidung für oder gegen das Frauenwahlrecht fällt. Alle sind ganz aufgeregt und diese Stimmung hat sich sofort auf mich übertragen. Dann bekommt Emma Briefe aus England. Aber bevor man erfährt, wer ihr schreibt, springt man ins Jahr 1913. Dort liest man von einem Skandal um Emma, wird aber vorerst noch im Dunklen gelassen, was es damit wirklich auf sich hat. Natürlich kann man sich denken, in welche Richtung es geht, aber was am Ende dann herauskommt, damit hat mich die Autorin doch wirklich überrascht. Allerdings muss man lange auf die endgültige Auflösung warten, was ich jedoch nicht schlimm fand. Es hat höchstens die Spannung gesteigert. Eigentlich hatte ich ja damit gerechnet, das Buch nur aus Emmas Sicht zu lesen, doch irgendwann kommt dann Lucys Perspektive dazu, was ich wirklich toll fand. Das Leben der beiden Frauen ist sehr unterschiedlich und doch haben sie eines gemeinsam: Sie leiden darunter, dass sie so wenige Rechte haben. Zwar könnte man meinen, Emma hätte es durch ihr privilegiertes Leben leichter, doch je mehr man von ihr liest, desto deutlicher wird, dass auch sie alles andere als frei ist. Obwohl vor allem in der ersten Hälfte des Buches nicht wirklich viel passiert und die Sufragetten noch überhaupt kein Thema sind, war das Buch mit keiner Seite langweilig. Im Gegenteil, ich fand es sehr interessant, die beiden Frauen in ihren gegensätzlichen Leben zu begleiten, ihren Alltag kennenzulernen und ihre Gedanken und Gefühle hautnah mitzuerleben. Als die beiden Protagonistinnen schließlich in London landen, nimmt die Geschichte noch ordentlich an Fahrt auf und man gerät mitten in die Kämpfe um das Frauenwahlrecht. Für mich war es irgendwo unvorstellbar, was diese Frauen erdulden mussten, mit welchen Mitteln sie kämpften, um etwas zu erreichen, das für uns selbstverständlich ist. Ich bewunderte diese Frauen, verstand aber auch das Zögern von Emma. Ständig habe ich mich gefragt, was ich wohl an deren Stelle getan hätte. Wäre ich mit auf die Straße gegangen und hätte ich zu solch radikalen Mitteln gegriffen oder hätte ich mich still in mein Leben gefügt und das Beste aus dem gemacht, was ich habe? Ich fand es jedenfalls toll, dass die Autorin Christiane Lind beide Seiten beleuchtet hat, dass eine der Protagonistinnen Zweifel hatte, dass sie nicht sofort alles weggeworfen und sich in den Kampf gestürzt hat, dass sie nicht wusste, was sie tun soll. Diese Bedenken fand ich nämlich wirklich authentisch und nachvollziehbar und haben mir deshalb sehr gut gefallen. Überhaupt gelang es der Autorin wunderbar, mich in ihre Geschichte hineinzuziehen. Tatsächlich gab es sogar Szenen, die mich zu Tränen gerührt haben und das passiert mir wirklich nur, wenn ich tief in die Geschichte eintauche und mich die Protagonisten berühren. Dabei kann ich gar nicht sagen, welche Perspektive ich lieber gelesen habe: Die von Emma oder die von Lucy, denn beide haben ihre Besonderheit, jede auf ihre Weise. So fiel mir beim Lesen gar nicht auf, wie schnell die Seiten vorflogen, was vielleicht zusätzlich am flüssigen Schreibstil lag. Dieser ist zwar der Zeit angepasst, in der das Buch spielt, das macht dieses jedoch nur authentischer und hat trotzdem meinen Lesefluss nie negativ beeinträchtigt. Ich finde das ist eine ziemliche Leistung, da man bei historischen Romanen doch öfter mal über unbekannte Begriffe stolpern kann. Bei den Frauen von Hazelwell Manor war das jedoch nie der Fall, so dass ich dieses Buch einfach nur genießen konnte. Fazit: „Die Frauen von Hazelwell Manor“ von Christiane Lind hat mir wieder einmal vor Augen geführt, warum ich historische Romane so gerne lese: Die Protagonistinnen waren jede auf ihre Weise besonders und ich liebte es, sie in ihren gegensätzlichen Leben zu begleiten und zu erleben, wie sich durch ihr gemeinsames Schicksal schließlich ihre Wege kreuzen. Die Story selbst über das Frauenwahlrecht war sehr spannend und regte mich durch das Thema zum Überlegen an, wie ich an der Stelle der Frauen gehandelt hätte. Für uns ist das alles schon selbstverständlich und niemand verschwendet mehr einen Gedanken an die mutigen Frauen, die dieses Recht für uns erstritten haben. Christiane Lind bringt diesen mit ihrem Buch jedoch eine gewisse Wertschätzung entgegen, was ich sehr schön finde. Mir ging diese Geschichte jedenfalls richtig ans Herz und ich wünsche mir, dass sie noch von ganz vielen Lesern entdeckt wird. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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