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Produktbild: Grüße vom Mars

Grüße vom Mars Notlandung bei Oma und Opa

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Illustriert von

Teresa Holtmann

Verlag

Dressler

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

10520 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862720996

Beschreibung

Produktdetails

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Illustriert von

Teresa Holtmann

Verlag

Dressler

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

10520 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862720996

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Generationen und ihr Verhalten auf lustige Art beleuchtet

Bewertung am 21.04.2019

Bewertungsnummer: 1204804

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Grüße vom Mars: Eine außerirdische Reise zu Oma und Opa. Tom ist zehn und etwas eigen. Er will unbedingt auf den Mars, sitzt am Tisch nur rechts vom Kopfende und wenn ihm etwas zu viel wird, zieht er seinen Astronautenhelm an. Als seine Mutter nach China muss, soll Tom mit den Geschwistern bei Oma und Opa wohnen. Doch die Großeltern haben den Besuch der Enkel glatt vergessen. Und zu Toms Schrecken besitzen sie nur einen einzigen, runden (!) Esstisch. Da hilft es nur, das Ganze als Vorbereitung auf die Mars-Mission zu sehen. Berührend, witzig und mit viel Leichtigkeit erzählen Thomas Möller und Sebastian Grusnick diese liebevolle Geschichte. Fazit: Tom ist ein liebenswerter Junge, der ganz spezielle Regeln entwickelt hat, die er benötigt, damit sein Leben in geordneten Bahnen verläuft. Ein Bruch dieser Regeln bedeutet für ihn eine Katastrophe. Als ihm seine Mutter ankündigt, dass er mit seinen Geschwistern für 8 Wochen bei Oma und Opa wohnen soll, tritt genau diese Katastrophe in sein Leben. Da Tom unbedingt als Astronaut auf den Mars fliegen will, gelingt es seiner Mutter ihn zu überzeugen, den Besuch bei Oma und Opa als Vorbereitung zu seinen zukünftigen Expeditionen zu sehen. Tom bekommt zur Vorbereitung ein Logbuch von seiner Mutter geschenkt und so bereitet er als echter Entdecker, diese Expedition vor, um unbekannte Lebensformen zu entdecken. Seinen Bruder Elmar, 13 Jahre, erklärt er zum ersten Offizier und seine Schwester Nina, 15 Jahre, zur Funkerin. Perfekt vorbereitet starten die Geschwister nun ihre Expedition zu Oma und Opa. Dort warten die gefährlichsten Abenteuer auf die Kinder. Es warten Rot-Alarm, seltsame Bewohner, gefährliche Monster, unbekannte Regeln und weitere schlimme Dinge auf die Geschwister. Da Lunau am Ende der Welt zu liegen scheint gibt es dort nicht mal Handyempfang oder Internet. Die Expedition gerät immer mehr ins Wanken und scheint ab einem gewissen Punkt komplett gescheitert. Die Entwicklung von Tom hat mir besonders gut gefallen, da er sich innerhalb weniger Tage sehr positiv entwickelte und seine Grenzen an vielen Stellen überschreiten konnte. Als Nesthäkchen mit besonderen Ansprüchen wurde er natürlich von Bruder und Schwester unterstützt, die ihren Großeltern immer wieder die Besonderheiten erklärten. Trotzdem ist der Start schwierig und die Generationen müssen sich erst langsam aneinander gewöhnen. So fehlt den Großeltern anfangs das Gefühl für Tom sowie für Elmar und Nina. Was sollen sie nur mit den Kindern anfangen? Es prallen Welten aufeinander und Pubertier Nina platzt der Kragen. Was jetzt passiert müsst ihr leider selbst lesen, da ich schon genug verraten habe. Die Einträge im Logbuch zeigten mir besonders deutlich, wie Tom mit den Veränderungen in seinem Leben umgeht und machen Tom und das Buch noch liebenswerter. Die tollen Illustrationen lockerten die Handlung zusätzlich auf und brachten mich häufig zum Lachen. Diese Geschichte erzählt mit einem Augenzwinkern von der besonderen Liebe zwischen Geschwistern, die in schwierigen Momenten zusammenhalten und von dem Konflikt zwischen den Generationen. Mir hat sie sehr gut gefallen, auch wenn manche Szenen mir für Kinder dann doch gefährlich erscheinen. Allerdings habe auch ich als Kind in Kinderbüchern Dinge gelesen, die meinen Eltern gefährlich erschienen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da alle Charaktere liebevoll gezeichnet waren und ich mich schnell in sie hineinversetzen konnte. Da treffen Menschen aufeinander, die von völlig unterschiedlichen Planten zu stammen scheinen und sich auch so begegnen. Neben den Geschwistern haben auch Opa und Opa sich bemerkenswert weiterentwickelt und ich hoffe auf eine Fortsetzung dieser Expedition. Der Humor sorgte neben dem flüssigen Schreibstil dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und mich köstlich amüsierte. Von mir eine unbedingte Leseempfehlung für Kinder ab 10 und an jungebliebene Erwachsene.

Generationen und ihr Verhalten auf lustige Art beleuchtet

Bewertung am 21.04.2019
Bewertungsnummer: 1204804
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Grüße vom Mars: Eine außerirdische Reise zu Oma und Opa. Tom ist zehn und etwas eigen. Er will unbedingt auf den Mars, sitzt am Tisch nur rechts vom Kopfende und wenn ihm etwas zu viel wird, zieht er seinen Astronautenhelm an. Als seine Mutter nach China muss, soll Tom mit den Geschwistern bei Oma und Opa wohnen. Doch die Großeltern haben den Besuch der Enkel glatt vergessen. Und zu Toms Schrecken besitzen sie nur einen einzigen, runden (!) Esstisch. Da hilft es nur, das Ganze als Vorbereitung auf die Mars-Mission zu sehen. Berührend, witzig und mit viel Leichtigkeit erzählen Thomas Möller und Sebastian Grusnick diese liebevolle Geschichte. Fazit: Tom ist ein liebenswerter Junge, der ganz spezielle Regeln entwickelt hat, die er benötigt, damit sein Leben in geordneten Bahnen verläuft. Ein Bruch dieser Regeln bedeutet für ihn eine Katastrophe. Als ihm seine Mutter ankündigt, dass er mit seinen Geschwistern für 8 Wochen bei Oma und Opa wohnen soll, tritt genau diese Katastrophe in sein Leben. Da Tom unbedingt als Astronaut auf den Mars fliegen will, gelingt es seiner Mutter ihn zu überzeugen, den Besuch bei Oma und Opa als Vorbereitung zu seinen zukünftigen Expeditionen zu sehen. Tom bekommt zur Vorbereitung ein Logbuch von seiner Mutter geschenkt und so bereitet er als echter Entdecker, diese Expedition vor, um unbekannte Lebensformen zu entdecken. Seinen Bruder Elmar, 13 Jahre, erklärt er zum ersten Offizier und seine Schwester Nina, 15 Jahre, zur Funkerin. Perfekt vorbereitet starten die Geschwister nun ihre Expedition zu Oma und Opa. Dort warten die gefährlichsten Abenteuer auf die Kinder. Es warten Rot-Alarm, seltsame Bewohner, gefährliche Monster, unbekannte Regeln und weitere schlimme Dinge auf die Geschwister. Da Lunau am Ende der Welt zu liegen scheint gibt es dort nicht mal Handyempfang oder Internet. Die Expedition gerät immer mehr ins Wanken und scheint ab einem gewissen Punkt komplett gescheitert. Die Entwicklung von Tom hat mir besonders gut gefallen, da er sich innerhalb weniger Tage sehr positiv entwickelte und seine Grenzen an vielen Stellen überschreiten konnte. Als Nesthäkchen mit besonderen Ansprüchen wurde er natürlich von Bruder und Schwester unterstützt, die ihren Großeltern immer wieder die Besonderheiten erklärten. Trotzdem ist der Start schwierig und die Generationen müssen sich erst langsam aneinander gewöhnen. So fehlt den Großeltern anfangs das Gefühl für Tom sowie für Elmar und Nina. Was sollen sie nur mit den Kindern anfangen? Es prallen Welten aufeinander und Pubertier Nina platzt der Kragen. Was jetzt passiert müsst ihr leider selbst lesen, da ich schon genug verraten habe. Die Einträge im Logbuch zeigten mir besonders deutlich, wie Tom mit den Veränderungen in seinem Leben umgeht und machen Tom und das Buch noch liebenswerter. Die tollen Illustrationen lockerten die Handlung zusätzlich auf und brachten mich häufig zum Lachen. Diese Geschichte erzählt mit einem Augenzwinkern von der besonderen Liebe zwischen Geschwistern, die in schwierigen Momenten zusammenhalten und von dem Konflikt zwischen den Generationen. Mir hat sie sehr gut gefallen, auch wenn manche Szenen mir für Kinder dann doch gefährlich erscheinen. Allerdings habe auch ich als Kind in Kinderbüchern Dinge gelesen, die meinen Eltern gefährlich erschienen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da alle Charaktere liebevoll gezeichnet waren und ich mich schnell in sie hineinversetzen konnte. Da treffen Menschen aufeinander, die von völlig unterschiedlichen Planten zu stammen scheinen und sich auch so begegnen. Neben den Geschwistern haben auch Opa und Opa sich bemerkenswert weiterentwickelt und ich hoffe auf eine Fortsetzung dieser Expedition. Der Humor sorgte neben dem flüssigen Schreibstil dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und mich köstlich amüsierte. Von mir eine unbedingte Leseempfehlung für Kinder ab 10 und an jungebliebene Erwachsene.

Ein ganz besonderes Buch über eine ziemlich spezielle und doch total normale Familie. Lustig und sensibel

Bewertung aus Syke am 18.04.2019

Bewertungsnummer: 1204158

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Toms Mutter muss aus beruflichen Gründen für zwei Monate nach China reisen. Tom und seine beiden älteren Geschwister, der 13jährige Elmar und die 15jährige Nina, sollen diese Zeit bei ihren Großeltern verbringen, die sie nur recht flüchtig kennen. Nicht nur für Tom, der mit Veränderungen überhaupt nicht umgehen kann, ist das ganz schön herausfordernd (er sieht entsprechend den Aufenthalt bei den Großeltern als eine Expedition auf einen unbekannten Planeten, mit der er sich auf seine künftige Astronautenkarriere vorbereitet). Auch die anderen Familienmitglieder müssen sich mit der Situation arrangieren. Und so kommt zu jeder Menge skurriler, lustiger, haarsträubernder (und „pädagogisch“ manchmal durchaus kippeliger), aber auch sehr berührender Begebenheiten. Beim Lesen wurde mir schnell klar, dass Tom viele Züge eines Asperger-Autisten hat: Er kann sich nicht gut auf Veränderungen einlassen und benötigt einen geregelten Tagesablauf, verfügt über ausgeprägtes Spezialwissen, versteht keine Ironie und hat noch weitere Besonderheiten. Seine Mutter und die Geschwister gehen damit souverän um, sie kennen ihn, nehmen ihn, wie er ist und wissen, was er braucht. Dabei besteht die besondere Qualität des Buches darin, dass der Begriff „Asperger“ niemals direkt genannt wird und die Geschichte zudem aus Toms Perspektive erzählt wird. Dadurch werden Toms Besonderheiten nicht speziell hervorgehoben, sondern er ist eben so, wie er ist, und innerhalb der Welt seines Erlebens ergibt alles einen Sinn. Hinzu kommt, dass auch seine neurotypischen Geschwister und übrigen Angehörigen über ein gehöriges Maß an Schrulligkeiten verfügen, an denen ebenfalls niemand Anstoß nimmt (abgesehen davon, dass es natürlich gelegentlich zu Konflikten kommt, aber das gehört zur Natur der Sache). So entsteht das menschlich-warme und erfrischende Bild einer Familie, in der alle mit ihren Eigenheiten angenommen werden und niemand sich zu verstellen braucht. Die große Stärke dieses Buches liegt denn auch für mich in der Figurenzeichnung und im Zusammenspiel der Charaktere. Gemeinsam gelingt es Tom und seinen Geschwistern, das Beste aus der Situation bei den Großeltern zu machen. Dabei wächst die Familie und ganz besonders Tom über sich hinaus. Den Autoren gelingt es dabei ausgesprochen gut, die Balance zwischen lustigen und sensibel-berührenden Aspekten zu halten. Mit den farbigen Illustrationen in dem Buch verhält es sich ähnlich: Sie sind gleichermaßen humorvoll und von menschlicher Tiefe und passen perfekt zu der Geschichte. Meine Tochter konnte sich so über ein spannendes und vor allem witziges Buch freuen, während wir Eltern immer wieder auch nachdenklich wurden. „Grüße vom Mars“ ist ein ganz besonderes Buch gleichermaßen für Kinder ab 8 Jahren (vielleicht tendenziell eher etwas älter) sowie Erwachsene!

Ein ganz besonderes Buch über eine ziemlich spezielle und doch total normale Familie. Lustig und sensibel

Bewertung aus Syke am 18.04.2019
Bewertungsnummer: 1204158
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Toms Mutter muss aus beruflichen Gründen für zwei Monate nach China reisen. Tom und seine beiden älteren Geschwister, der 13jährige Elmar und die 15jährige Nina, sollen diese Zeit bei ihren Großeltern verbringen, die sie nur recht flüchtig kennen. Nicht nur für Tom, der mit Veränderungen überhaupt nicht umgehen kann, ist das ganz schön herausfordernd (er sieht entsprechend den Aufenthalt bei den Großeltern als eine Expedition auf einen unbekannten Planeten, mit der er sich auf seine künftige Astronautenkarriere vorbereitet). Auch die anderen Familienmitglieder müssen sich mit der Situation arrangieren. Und so kommt zu jeder Menge skurriler, lustiger, haarsträubernder (und „pädagogisch“ manchmal durchaus kippeliger), aber auch sehr berührender Begebenheiten. Beim Lesen wurde mir schnell klar, dass Tom viele Züge eines Asperger-Autisten hat: Er kann sich nicht gut auf Veränderungen einlassen und benötigt einen geregelten Tagesablauf, verfügt über ausgeprägtes Spezialwissen, versteht keine Ironie und hat noch weitere Besonderheiten. Seine Mutter und die Geschwister gehen damit souverän um, sie kennen ihn, nehmen ihn, wie er ist und wissen, was er braucht. Dabei besteht die besondere Qualität des Buches darin, dass der Begriff „Asperger“ niemals direkt genannt wird und die Geschichte zudem aus Toms Perspektive erzählt wird. Dadurch werden Toms Besonderheiten nicht speziell hervorgehoben, sondern er ist eben so, wie er ist, und innerhalb der Welt seines Erlebens ergibt alles einen Sinn. Hinzu kommt, dass auch seine neurotypischen Geschwister und übrigen Angehörigen über ein gehöriges Maß an Schrulligkeiten verfügen, an denen ebenfalls niemand Anstoß nimmt (abgesehen davon, dass es natürlich gelegentlich zu Konflikten kommt, aber das gehört zur Natur der Sache). So entsteht das menschlich-warme und erfrischende Bild einer Familie, in der alle mit ihren Eigenheiten angenommen werden und niemand sich zu verstellen braucht. Die große Stärke dieses Buches liegt denn auch für mich in der Figurenzeichnung und im Zusammenspiel der Charaktere. Gemeinsam gelingt es Tom und seinen Geschwistern, das Beste aus der Situation bei den Großeltern zu machen. Dabei wächst die Familie und ganz besonders Tom über sich hinaus. Den Autoren gelingt es dabei ausgesprochen gut, die Balance zwischen lustigen und sensibel-berührenden Aspekten zu halten. Mit den farbigen Illustrationen in dem Buch verhält es sich ähnlich: Sie sind gleichermaßen humorvoll und von menschlicher Tiefe und passen perfekt zu der Geschichte. Meine Tochter konnte sich so über ein spannendes und vor allem witziges Buch freuen, während wir Eltern immer wieder auch nachdenklich wurden. „Grüße vom Mars“ ist ein ganz besonderes Buch gleichermaßen für Kinder ab 8 Jahren (vielleicht tendenziell eher etwas älter) sowie Erwachsene!

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Grüße vom Mars

von Thomas Möller, Sebastian Grusnick

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