Produktbild: Bloody Qindie präsentiert: Zimmerservice
Band 4

Bloody Qindie präsentiert: Zimmerservice Halloween Special

Aus der Reihe Bloody Qindie
4

2,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.10.2018

Verlag

Independent Bookworm

Seitenzahl

286 (Printausgabe)

Dateigröße

1683 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956811258

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.10.2018

Verlag

Independent Bookworm

Seitenzahl

286 (Printausgabe)

Dateigröße

1683 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956811258

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  • Bewertung

    aus Sheffield

    5/5

    17.11.2018

    eBook (ePUB)

    Kurzgeschichten, die unter die Haut gehen und sich dort (leider) einnisten

    Qindie (Wortzusammenfügung aus Qualität und Independent) präsentiert hier zum vierten Mal Kurzgeschichten der schaurig-bösen Art. In 13 Kurzgeschichten wird dem Leser pure Spannung mit einer ordentlichen Portion Grusel serviert. Drei dieser Geschichten sind leider nicht im Genre "Dark Fantasy" anzuordnen, nichtsdestotrotz haben diese einen düsteren, ja makabren Charakter. Basis-Thema aller Geschichten ist das Hotel und nachdem man in 13 Geschichten gelesen hat, was so in Hotels alles passieren kann, sehe ich mit Schrecken der nächsten Geschäftsreise und dem nächsten Urlaub entgegen. Vielleicht sollte ich mal Camping probieren... Ich kann dieses Buch für alle empfehlen, die Kurzgeschichten lieben und mit erschauernder Fantasie gerne aus dem Alltag getragen werden wollen. Dies ist das perfekte Buch dafür. Es hat mir sehr viel Lesespaß gebracht und ab und an musste ich innehalten und mal kräftig in meine Bettdecke beißen.

  • füchslein

    aus Donautal

    4/5

    09.12.2018

    eBook (ePUB)

    Zimmerservice mit gewissen Extras

    „Zimmerservice“ klänge ja ganz freundlich, würde er nicht von Bloody Qindie präsentiert und dann noch mit dem Untertitel „Halloween Special“. Nach dem Jahrmarkts Halloween Special vom letzten Jahr war ich sehr gespannt, was mich im Gruselhotel erwartet. In 13 Zimmern bzw. Geschichten präsentierten die Autoren ganz unterschiedliche Gruselarten. Geister, Nachtmahre, Riesenmonster, verhexte Familienbande oder einfach nur stinkender Schimmel ... richtig gemütlich war es in keinem der Zimmer. Richtig fies wird es, wenn die eigene schwarze Katze auch mitspielen will und ausgerechnet bei ... der passenden Geschichte erscheint und Dich unverwandt anschaut. Aber auch ohne tierische Unterstützung hat mir das Buch angenehme Lese- und etwas weniger angenehme Nachtruhe bereitet. Manche Geschichten sollte man lieber nicht vor dem Einschlafen lesen. Insgesamt gefielen mir die Geschichten dieses Mal sehr unterschiedlich. Es gab eine Handvoll, die ich super fand, und zwei, die mich nicht wirklich überzeugen konnten. Dazwischen lag solide, gute Unterhaltung. Dass es nicht immer übernatürlich zuging, fand ich persönlich ein wenig enttäuschend, aber das lag wohl an meiner Erwartung: Halloween = Geister. Besonders gelungen fand ich „Die Welt in der Welt“ von Mika Krüger, „Die blaue Blume“ von Daniel Dekkard (Danach konnte ich nicht gut schlafen), „Zuflucht“ von David Pawn (Darüber rätsele ich immer noch) „Das Gruselhotel von Hohenzell“ von Divina Michaelis und „Von Albträumen und Nachtmahren“ von Katharina Gerlach. Richtig genial ist in meinen Augen das Cover. Es ist so schön schaurig und gleichzeitig zweideutig – sehr verlockend! Fazit: Einen lesenswerte Gruselanthologie 4****

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    12.11.2018

    eBook (ePUB)

    Hotels des Grauens

    Enthaltene Geschichten: Längst verstorbene oder auch nur erdachte Personen sind plötzlich sehr lebendig, Manager verschwinden, Erinnerungen holen die Protagonisten ein, Gäste leiden unter eigenartigen Beschwerden – kurzum: Diese Hotelübernachtung werden die Protagonisten sicher noch lange im Gedächtnis behalten. Vorausgesetzt natürlich, sie überleben sie. Anthologien zum Thema „Halloween“ drängen im Herbst eines jeden Jahres auf den Markt. Natürlich dreht sich in den enthaltenen Kurzgeschichten alles um das Gruseln, denn dazu ist dieser spezielle Tag schließlich prädestiniert. Im vorliegenden Buch wird das Thema allerdings noch weiter eingegrenzt. Alle hier versammelten Stories spielen in Hotels – und auch wenn das für die dort absteigenden Protagonisten natürlich meist zunächst nicht ersichtlich ist, erweisen die sich als ziemlich gruselig. Entgegen des Hinweises im Klappentext gehören jedoch nicht alle Geschichten der Dark Fantasy an. Bei manchen handelt es sich stattdessen um gruselige Kriminalfälle ohne Fantasy-Elemente. Wie in meinen Rezensionen üblich, möchte ich auch hier wieder die Beiträge herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten: In ihrer Kurzgeschichte „Die Welt in der Welt“ schickt Mika Krüger ihre Protagonistin in ein Hotel, dessen stellvertretender Manager vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Auch wenn die Polizei davon ausgeht, dass sich der Mann einfach abgesetzt hat, munkelt man von einem dunklen Geheimnis. Und genau dieses will Lois ergründen. Eine gelungene Urban-Fantasy-Grusel-Story, die ein überraschendes Ende bietet. Ein einsames Cottage mit Pensionsbetrieb in einer abgelegenen walisischen Gegend bietet den Schauplatz von Daniel Dekkards Geschichte „Die blaue Blume“. Der Protagonist, der hier ein paar erholsame Tage verbringen will, stößt schnell auf rätselhafte Vorgänge. Gibt es einen Zusammenhang mit der vor Jahren verschwundenen Tochter der damaligen Besitzer? Eine gut durchdachte Grusel-Geschichte, die ohne die typischen Monster auskommt. „Das Gruselhotel von Hohenzell“ wurde kürzlich eröffnet. In Divina Michaelis Geschichte erhält der Redakteur einer Lokalzeitung den Auftrag, dieses zu besuchen und seinen Lesern von der neuartigen Fremdenverkehrs-Attraktion zu berichten. Davon überzeugt, die billigen Tricks schnell zu entlarven, checkt der Mann ein. Schon Minuten später ist er sich nicht mehr so sicher, dass alles nur falscher Spuk ist. Urban Fantasy oder Touristenfang? Zusammen mit dem Protagonisten kann das der Leser in dieser Story, die für mich eindeutig Platz 1 dieser Anthologie verdient, ergründen. Fazit: In dieser Grusel-Anthologie trifft Urban Fantasy auf Crime, wobei hauptsächlich ersteres überzeugen kann.

  • Bewertung

    4/5

    11.11.2018

    eBook (ePUB)

    13 Kurzgeschichten zu guter Unterhaltung vereint

    Zimmerservice war die erste Qindie-Anthologie, welche ich gelesen habe ... aber vermutlich nicht die letzte, soviel sei vorweg gesagt. 11 Autoren haben sich hier zusammen geschlossen, und jeder hat seinen Beitrag geleistet in Form von einer (oder 2) Kurzgeschichten. Somit ist ein Buch entstanden, indem der Leser 13 kurze, unterhaltsame Geschichten findet. Alle Kurzgeschichten haben - dem Titel entsprechend - etwas gemeinsam: das Thema Hotel. Umgesetzt hat es aber jeder Autor auf seine ganz eigene Art und Weise, sodass es zu keinem Zeitpunkt langweilig oder vorhersehbar wurde. Geboten wird dem Leser alles von subtilem Grusel, über Horrorelemente bis hin zum ganz realen Schrecken. Bei welcher Geschichte was davon geboten wird, müsst ihr natürlich alle selbst herausfinden. So unterschiedlich wie die Umsetzung, so unterschiedlich ist auch das Gesamtergebnis. Das bringt mit sich, dass mich einige Geschichten komplett überzeugen konnten, andere leider gar nicht erreichten. Im Umkehrschluss heisst das aber natürlich auch, dass für jeden Geschmack etwas dabei sein wird. Jeder muss selbst heraus finden, welche Geschichten ihn mitreißen und welche eher kalt ,lassen. Allesamt waren die Geschichten für mich aber gut zu lesen und auf ihre Art unterhaltsam. Natürlich gilt auch hier wieder: Der eine Schreibstil lag mir mehr, der andere weniger. Einige Geschichten haben mich mitgerissen und mich mit hohem Tempo über die Seiten gejagt, andere mir eiskalte Schauer inkl. Gänsehaut beschert. Gelegentlich auch eine Mischung aus beidem. Mein größtes "Problem" mit einigen der Geschichten war, dass sie mir zu vage blieben und zu wenig Anhaltspunkte boten, um mich in die Geschichte abtauchen zu lassen. Aber genau das wird anderen sicher besonders gut gefallen, denn so ist es die eigene Phantasie, die das Grauen schafft und erweckt. Alles in allem eine gelungene Mischung und eine Sammlung, welche mich einmal mehr davon überzeugt hat, dass es sich lohnt Kurzgeschichten eine Chance zu geben.

Kundinnen und Kunden meinen

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