Produktbild: Hüttenzeit

Hüttenzeit Bergweisheiten für das gute Leben im Tal

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

7288 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417229226

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

7288 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417229226

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Hüttenzeit

Neling aus nahe Wismar am 17.02.2019

Bewertungsnummer: 1173681

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor erzählt über seine Berghütte und welche Einsichten er dort für den Alltag und seinen Glauben gewinnt. "Hüttenzeiten sind die Chance, die Ereignisse des Lebens in den richtigen Bezugsrahmen zu setzen. " (Seite 83) Meine Meinung: Mir gefallen das Cover und die Buchgestaltung sehr.Diese ist sehr hochwertig,schön auch das Lesebändchen. Zum Anfang des Kapitels ist jeweils ein großes Farbfoto, was optimal zum Thema des Kapitels passt. Die Fotos veranschaulichen das Geschriebene zutreffend, so kann man sich sofort vorstellen, was z.B. eine Wettertanne ist. Das Buch ist in hellgrau gebunden mit weißer Schrift und hat einen schönen Schutzumschlag. Das Motiv mit der Hütte inmitten einer wunderschönen Berglandschaft passt zum Thema und ist ein Hingucker, macht neugierig auf den Inhalt. Der Autor war mir durch das Buch "Heimat von U. Eggers bekannt, wo mir sein Beitrag sehr gefiel. Darum war ich neugierig auf das Buch. Der Schreibstil ist sehr speziell, meist drückt sich der Autor sehr gewählt aus und zitiert viele Gedichte. Das Buch ist keine schnelle Nebenbeilektüre, man sollte sich Zeit nehmen die einzelnen Kapitel zu lesen. Er spricht alle möglichen Themen des Glaubens und des Alltags an. Die Dinge in und um die Hütte werden gleichnishaft gedeutet, einige Bilder sagten mir mehr zu, als andere. Es gab Kapitel, die mir sehr zusagten, besonders das Kapitel über Beziehungen und Gastfreundschaft. Der Autor schreibt" Gute Zäune schaffen gute Nachbarn.", d.h. wir müssen im Umgang mit anderen auch unsere Grenzen aufzeigen, Nähe und Distanz müssen ausgewogen sein. Daniel Zindel schreibt sehr bildlich und detailliert, man kann sich alles gut vorstellen. Durch das Buch ermutigt der Autor seine Leser über das Leben und den Glauben zu reflektierten, sich Zeit zur Stille und zum Gebet zu nehmen. Von mir bekommt das Buch vier von fünf Sternen und eine Lesempfehlung, besonders für Leute die die Berge lieben und ihren Glauben vertiefen wollen.

Hüttenzeit

Neling aus nahe Wismar am 17.02.2019
Bewertungsnummer: 1173681
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor erzählt über seine Berghütte und welche Einsichten er dort für den Alltag und seinen Glauben gewinnt. "Hüttenzeiten sind die Chance, die Ereignisse des Lebens in den richtigen Bezugsrahmen zu setzen. " (Seite 83) Meine Meinung: Mir gefallen das Cover und die Buchgestaltung sehr.Diese ist sehr hochwertig,schön auch das Lesebändchen. Zum Anfang des Kapitels ist jeweils ein großes Farbfoto, was optimal zum Thema des Kapitels passt. Die Fotos veranschaulichen das Geschriebene zutreffend, so kann man sich sofort vorstellen, was z.B. eine Wettertanne ist. Das Buch ist in hellgrau gebunden mit weißer Schrift und hat einen schönen Schutzumschlag. Das Motiv mit der Hütte inmitten einer wunderschönen Berglandschaft passt zum Thema und ist ein Hingucker, macht neugierig auf den Inhalt. Der Autor war mir durch das Buch "Heimat von U. Eggers bekannt, wo mir sein Beitrag sehr gefiel. Darum war ich neugierig auf das Buch. Der Schreibstil ist sehr speziell, meist drückt sich der Autor sehr gewählt aus und zitiert viele Gedichte. Das Buch ist keine schnelle Nebenbeilektüre, man sollte sich Zeit nehmen die einzelnen Kapitel zu lesen. Er spricht alle möglichen Themen des Glaubens und des Alltags an. Die Dinge in und um die Hütte werden gleichnishaft gedeutet, einige Bilder sagten mir mehr zu, als andere. Es gab Kapitel, die mir sehr zusagten, besonders das Kapitel über Beziehungen und Gastfreundschaft. Der Autor schreibt" Gute Zäune schaffen gute Nachbarn.", d.h. wir müssen im Umgang mit anderen auch unsere Grenzen aufzeigen, Nähe und Distanz müssen ausgewogen sein. Daniel Zindel schreibt sehr bildlich und detailliert, man kann sich alles gut vorstellen. Durch das Buch ermutigt der Autor seine Leser über das Leben und den Glauben zu reflektierten, sich Zeit zur Stille und zum Gebet zu nehmen. Von mir bekommt das Buch vier von fünf Sternen und eine Lesempfehlung, besonders für Leute die die Berge lieben und ihren Glauben vertiefen wollen.

Kraft tanken für das Leben im Tal

Bewertung aus Hamburg am 30.11.2018

Bewertungsnummer: 1151890

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniel Zindel nimmt uns in verschiedenen Betrachtungen mit an einen für ihn ganz besonderen Ort. Es handelt sich dabei um eine Hütte oben auf dem Berg, wo er immer wieder Tage und Wochen zu verschiedenen Jahreszeiten verbringt. Es ist ein Ort, um zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und vielleicht auch zu interessanten Erkenntnissen zu gelangen. Zunächst einmal ein optisch sehr schönes Buch mit wunderschönen Landschafts- oder Momentaufnahmen zu Beginn jedes Kapitels. Die Abschnitte ziehen sich durch alle Jahreszeiten mit ihren jeweils eigenen Schönheiten und Besonderheiten, die es in der Natur zu entdecken gibt. Der Autor erzählt nicht abstrakt, sondern von eigenen Erlebnissen in dieser Hütte und stellt zugleich Vergleiche zum alltäglichen Leben dar. So haben viele Bilder, die er dort vor Augen hat, ihre Entsprechungen: z.B. der Brunnen vor der Hütte, welcher Wasser aufnimmt und wieder abgibt – ein Bild für Gläubige, wenn sie Gottes Fülle aufnehmen und an andere wieder abgeben. Ich habe in dem Buch viele schöne Gedanken und Metaphern gefunden – von zwischenmenschlichem Stacheldraht zum Hüttenkoller – aber auch viele eher banale Gedanken. Ohne darüber urteilen zu wollen, hat mich das Buch deshalb nicht hundertprozentig angesprochen, weil einige Abschnitte keine besonders spannenden oder anregenden Vergleiche enthielten. Das wiederum kann von Leser zu Leser variieren, denke ich. Was mich auf jeden Fall irritiert hat, und zwar in jedem Kapitel, waren die eingestreuten, selbstverfassten Gebete. Diese wirken sehr steif und befremdlich – soll es eine Vorstellung davon geben, wie der Autor betet? Warum? Ich denke, Gebete von anderen übernehmen wir sowieso eher selten. Die Texte haben für mich das Gesamtbild gestört und waren überflüssig. Fazit: Ein ganz nettes Buch, vielleicht eine schöne Geschenkidee. Nicht unbedingt in jeder Hinsicht mein Geschmack, aber trotzdem nicht schlecht.

Kraft tanken für das Leben im Tal

Bewertung aus Hamburg am 30.11.2018
Bewertungsnummer: 1151890
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniel Zindel nimmt uns in verschiedenen Betrachtungen mit an einen für ihn ganz besonderen Ort. Es handelt sich dabei um eine Hütte oben auf dem Berg, wo er immer wieder Tage und Wochen zu verschiedenen Jahreszeiten verbringt. Es ist ein Ort, um zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und vielleicht auch zu interessanten Erkenntnissen zu gelangen. Zunächst einmal ein optisch sehr schönes Buch mit wunderschönen Landschafts- oder Momentaufnahmen zu Beginn jedes Kapitels. Die Abschnitte ziehen sich durch alle Jahreszeiten mit ihren jeweils eigenen Schönheiten und Besonderheiten, die es in der Natur zu entdecken gibt. Der Autor erzählt nicht abstrakt, sondern von eigenen Erlebnissen in dieser Hütte und stellt zugleich Vergleiche zum alltäglichen Leben dar. So haben viele Bilder, die er dort vor Augen hat, ihre Entsprechungen: z.B. der Brunnen vor der Hütte, welcher Wasser aufnimmt und wieder abgibt – ein Bild für Gläubige, wenn sie Gottes Fülle aufnehmen und an andere wieder abgeben. Ich habe in dem Buch viele schöne Gedanken und Metaphern gefunden – von zwischenmenschlichem Stacheldraht zum Hüttenkoller – aber auch viele eher banale Gedanken. Ohne darüber urteilen zu wollen, hat mich das Buch deshalb nicht hundertprozentig angesprochen, weil einige Abschnitte keine besonders spannenden oder anregenden Vergleiche enthielten. Das wiederum kann von Leser zu Leser variieren, denke ich. Was mich auf jeden Fall irritiert hat, und zwar in jedem Kapitel, waren die eingestreuten, selbstverfassten Gebete. Diese wirken sehr steif und befremdlich – soll es eine Vorstellung davon geben, wie der Autor betet? Warum? Ich denke, Gebete von anderen übernehmen wir sowieso eher selten. Die Texte haben für mich das Gesamtbild gestört und waren überflüssig. Fazit: Ein ganz nettes Buch, vielleicht eine schöne Geschenkidee. Nicht unbedingt in jeder Hinsicht mein Geschmack, aber trotzdem nicht schlecht.

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Hüttenzeit

von Daniel Zindel

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