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Produktbild: Mord im Revue-Palast

Mord im Revue-Palast Ein Amsterdam-Krimi

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

890 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Moord in Tuschinski

Übersetzt von

Monika Götze

Sprache

Deutsch

EAN

9783688112937

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

890 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Moord in Tuschinski

Übersetzt von

Monika Götze

Sprache

Deutsch

EAN

9783688112937

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Mord im historischen Amsterdam

Tina Bauer aus Essingen am 23.07.2024

Bewertungsnummer: 2250794

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Amsterdam-Krimi Wenn ein Apotheker in Rente geht, erwartetet man Bücher über seltene Pflanzen oder ein skurriles Hobby. Hulsenbosch ist frisch in Rente und langweilt sich schrecklich. Dank des toten Künstlers Schakal findet er endlich zu einer neuen Beschäftigung. Er nervt die Polizei. Er macht sich gemeinsam mit Saltet ans Werk. Er stößt auf ein Geheimnis in Schakals Leben und das bringt ihn dem Mörder gefährlich nahe. Aber Hulsenbusch ist sehr überzeugend! Spannend! Klassisch und mit gut recherchiertem historischem Hintergrund. Heuvel & De Waal führen uns in ein lang vergessenes Amsterdam.

Mord im historischen Amsterdam

Tina Bauer aus Essingen am 23.07.2024
Bewertungsnummer: 2250794
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Amsterdam-Krimi Wenn ein Apotheker in Rente geht, erwartetet man Bücher über seltene Pflanzen oder ein skurriles Hobby. Hulsenbosch ist frisch in Rente und langweilt sich schrecklich. Dank des toten Künstlers Schakal findet er endlich zu einer neuen Beschäftigung. Er nervt die Polizei. Er macht sich gemeinsam mit Saltet ans Werk. Er stößt auf ein Geheimnis in Schakals Leben und das bringt ihn dem Mörder gefährlich nahe. Aber Hulsenbusch ist sehr überzeugend! Spannend! Klassisch und mit gut recherchiertem historischem Hintergrund. Heuvel & De Waal führen uns in ein lang vergessenes Amsterdam.

Klasse Start, aber die Auflösung wirkte konstruiert

Igelmanu66 aus Mülheim am 31.07.2024

Bewertungsnummer: 2256974

Bewertet: eBook (ePUB 3)

»Van Ledden Hulsebosch dachte nach. Eigentlich bekamen sie eine ganz besondere Chance: in aller Ruhe an einem echten Mordfall zu arbeiten. In aller Ruhe, weil niemand wusste, womit sie sich gerade beschäftigten. Die ultimative Gelegenheit zu demonstrieren, wie eine kriminalistische Untersuchung eigentlich ablaufen musste.« Amsterdam, 1928. Nur widerwillig begleitet Apotheker Van Ledden Hulsebosch seine Haushälterin zu einer Revue, viel lieber würde der selbsternannte Kriminalist seinen Forschungen zu modernen Ermittlungsmethoden nachgehen. Als jedoch während der Vorführung der Conférencier von einem plötzlich herabstürzenden Gerüst erschlagen wird, bedauert er seine Anwesenheit nicht mehr. Eindeutig hat jemand den Absturz herbeigeführt, eindeutig war das hier Mord, da ist sich der Hobby-Detektiv sicher! Und als die Polizei den Vorfall als bedauerlichen Unfall abtun will, sieht Van Ledden Hulsebosch seine große Chance zu beweisen, was mit fortschrittlichen Methoden erreicht werden kann. Gemeinsam mit dem jungen Inspektor Jonathan Saltet, der sich ebenfalls stetig über die Rückständigkeit seiner Vorgesetzten ärgert, macht er sich an die Arbeit… An diesem Krimi reizten mich zwei Dinge besonders. Zum einen ist einer der Autoren vom Fach, selbst Kriminalkommissar in Amsterdam und bei niederländischen Film- und Fernsehproduktionen gern konsultierter Experte und zum anderen gab es den Protagonisten wirklich, C. J. van Ledden Hulsebosch war der erste forensische Spurenuntersucher der Niederlande, entwickelte moderne Techniken und wurde als Berater und Ausbilder der Polizei hinzugezogen. In der Presse nannte man ihn damals den „Sherlock Holmes von Amsterdam“. Der Start ins Buch gefiel mir auch sehr, der eigenwillige Charakter des Van Ledden Hulsebosch entlockte mir mehr als einmal ein Schmunzeln und erinnerte auch mehrfach an den berühmtesten aller Detektive. Zudem finde ich es reizvoll zu lesen, wie man sich damals bemühte, neue Untersuchungsmethoden zu entwickeln, selbst Tatortfotos waren noch keine Selbstverständlichkeit. Der Fall wird ebenfalls interessant aufgebaut, Spuren in verschiedene Richtungen verfolgt. Bis kurz vor Schluss fühlte ich mich sehr gut unterhalten, leider wirkte die Auflösung dann aber für mein Empfinden zu konstruiert. Könnte ich halbe Punkte vergeben, würde dieser Krimi von mir 3,5 Sterne erhalten. Fazit: Der Start war klasse und sehr unterhaltsam, leider jedoch wirkte die Auflösung konstruiert.

Klasse Start, aber die Auflösung wirkte konstruiert

Igelmanu66 aus Mülheim am 31.07.2024
Bewertungsnummer: 2256974
Bewertet: eBook (ePUB 3)

»Van Ledden Hulsebosch dachte nach. Eigentlich bekamen sie eine ganz besondere Chance: in aller Ruhe an einem echten Mordfall zu arbeiten. In aller Ruhe, weil niemand wusste, womit sie sich gerade beschäftigten. Die ultimative Gelegenheit zu demonstrieren, wie eine kriminalistische Untersuchung eigentlich ablaufen musste.« Amsterdam, 1928. Nur widerwillig begleitet Apotheker Van Ledden Hulsebosch seine Haushälterin zu einer Revue, viel lieber würde der selbsternannte Kriminalist seinen Forschungen zu modernen Ermittlungsmethoden nachgehen. Als jedoch während der Vorführung der Conférencier von einem plötzlich herabstürzenden Gerüst erschlagen wird, bedauert er seine Anwesenheit nicht mehr. Eindeutig hat jemand den Absturz herbeigeführt, eindeutig war das hier Mord, da ist sich der Hobby-Detektiv sicher! Und als die Polizei den Vorfall als bedauerlichen Unfall abtun will, sieht Van Ledden Hulsebosch seine große Chance zu beweisen, was mit fortschrittlichen Methoden erreicht werden kann. Gemeinsam mit dem jungen Inspektor Jonathan Saltet, der sich ebenfalls stetig über die Rückständigkeit seiner Vorgesetzten ärgert, macht er sich an die Arbeit… An diesem Krimi reizten mich zwei Dinge besonders. Zum einen ist einer der Autoren vom Fach, selbst Kriminalkommissar in Amsterdam und bei niederländischen Film- und Fernsehproduktionen gern konsultierter Experte und zum anderen gab es den Protagonisten wirklich, C. J. van Ledden Hulsebosch war der erste forensische Spurenuntersucher der Niederlande, entwickelte moderne Techniken und wurde als Berater und Ausbilder der Polizei hinzugezogen. In der Presse nannte man ihn damals den „Sherlock Holmes von Amsterdam“. Der Start ins Buch gefiel mir auch sehr, der eigenwillige Charakter des Van Ledden Hulsebosch entlockte mir mehr als einmal ein Schmunzeln und erinnerte auch mehrfach an den berühmtesten aller Detektive. Zudem finde ich es reizvoll zu lesen, wie man sich damals bemühte, neue Untersuchungsmethoden zu entwickeln, selbst Tatortfotos waren noch keine Selbstverständlichkeit. Der Fall wird ebenfalls interessant aufgebaut, Spuren in verschiedene Richtungen verfolgt. Bis kurz vor Schluss fühlte ich mich sehr gut unterhalten, leider wirkte die Auflösung dann aber für mein Empfinden zu konstruiert. Könnte ich halbe Punkte vergeben, würde dieser Krimi von mir 3,5 Sterne erhalten. Fazit: Der Start war klasse und sehr unterhaltsam, leider jedoch wirkte die Auflösung konstruiert.

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Mord im Revue-Palast

von Dick van den Heuvel, Simon De Waal

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