Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das alte Schloss der Familie. Dort ist sie nicht willkommen. Es geschehen seltsame Dinge. Die weiße Frau geht um und erscheint ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes. Bald wird ihr klar, daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet. Welche Rolle spielt ihr Ehemann und kann sie Friedrich vergessen?
Kundinnen und Kunden meinen
3.5/5.0
Bewertung
aus Freiburg
5/5
12.01.2021
eBook (ePUB)
Tolle Autorin
Das ist mein zweites Buch von Sylvia Weill. Und ich bin total begeistert. Toller Schreibstil. Zählt zu meinen Lieblingsbücher. Die Geschichte würde sehr real erzählt ich hab es sehr gut nach empfunden und hab Freiburg wieder erkannt der Flair unseren schönen Stadt kam sehr gut rüber. Die Spannung würde aufgebaut bis zur letzten Seite ich musste unbedingt weiter lesen .... obwohl schon Schlafenzeit ist. Wirklich ein tolles Buch mit sehr sehr viel Gefühl
Bewertung
aus St.Guilhem le Desert
5/5
12.01.2021
eBook (ePUB)
Düster und rätselhaft ...
Sylvia Weill
Das Schloss am Moor
Romantic-Thriller
Worum es geht, Klappentext:
Margareth Harper will
nach dem Tod ihrer Mutter
deren Heimat Deutschland kennenlernen,
auch weil der Prinzgemahl
von Queen Victoria dort herkommt.
Also reist sie mit ihrem kranken Vater
nach Freiburg im Schwarzwald,
um ihre einzige Tante dort zu besuchen.
Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort.
Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen,
einen jungen Adligen aus England.
Aber auch ihr Cousin Friedrich
weckt in ihr nicht gekannte Gefühle.
Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern
Roberts Heiratsantrag an
und geht mit ihm zurück nach England
in das alte Schloss der Familie.
Dort ist sie nicht willkommen.
Es geschehen seltsame Dinge.
Die weiße Frau geht um und erscheint
ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes.
Bald wird ihr klar,
daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet.
Welche Rolle spielt ihr Ehemann
und kann sie Friedrich vergessen?
Meine Meinung:
Ein wunderschöner Roman.
Romantisch und geheimnisvoll...
Manchmal auch etwas gruselig und sehr spannend!
Der Stil der Autorin hat mir gut gefallen,
sie schreibt eingängig und flüssig und
Langeweile kommt in ihrer Geschichte nicht auf.
Ihre Figuren sind gut durchdacht und nicht immer
ganz leicht zu durchschauen.
Ich war vom ersten Moment an gefesselt und
habe das Buch sehr gerne gelesen.
Ich fühlte mich bestens unterhalten und fand
die Story stimmig, romantisch und
sehr lesenswert.
Ein sympathischer Romantic-Thriller, den ich allern Freunden
der gepflegten Gänsehaut nur empfehlen kann.
Dafür gibt es von mir romantische 5 Sterne!!!
Bewertung
aus Marzling
3/5
12.01.2021
eBook (ePUB)
Das Schloss am Moor
Inhalt (Klappentext) :
Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das alte Schloss der Familie. Dort ist sie nicht willkommen. Es geschehen seltsame Dinge. Die weiße Frau geht um und erscheint ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes. Bald wird ihr klar, daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet. Welche Rolle spielt ihr Ehemann und kann sie Friedrich vergessen?
Meine Meinung:
Der Klappentext des Buches verrät leider viel zu viel über den Inhalt, was ich sehr bedauerlich finde, der Platz für die eigene Fantasie wird dadurch weitgehend genommen.
Die Protagonistin Margarethe ist sympatisch aber auch sehr naiv und beeinflussbar, sie heiratet einen Mann den sie nicht liebt, nur um gut versorgt zu sein.
Die Geschichte selbst war recht nett zu lesen, was am guten und flüssigem Schreibstil der Autorin liegt.Gruslig oder mysteriös fand ich das Buch nicht, aber das liegt wohl immer am Empfinden des Lesers
Fazit:
Eine nette Geschichte für zwischendurch, unterhaltsam aber nicht ganz das was ich mir erhofft hatte.
Rabentochter
3/5
12.01.2021
eBook (ePUB)
Nicht ganz schlüssig
Magarethe hat die Wahl zwischen zwei Männern. Sie entscheidet sich für Robert und zieht mit ihm auf sein Anwesen in England. Doch seltsame Dinge geschehen: Die weiße Frau scheint umzugehen und Magarethe sieht bald auch ihr eigenes Leben bedroht.
Die Grundidee bei diesem Roman ist gut und auch der Handlungsstrang im Prinzip spannend. Die Umsetzung jedoch, vor allem die Gestaltung der Protagonistin ließ meiner Meinung nach zu wünschen übrig. Der Zeitpunkt der Handlung wird nicht ganz klar ersichtlich, ich würde anhand der genannten Ereignisse (Victoria ist Königin in England und Goethe ist ein paar Jahre tot) die Handlung in der ersten Hälfte des 19. Jhds. Ansetzen. Auch die gesellschaftliche Situation der Familie der Protagonistin ist für mich nicht ganz klar. Auch die Gestaltung der Protagonistin wirft Fragen auf. Für ihre Zeit scheint sie sehr gebildet zu sein (in jeder bereisten Stadt könnte sie Probleme den Fremdenführer ersetzen) und sehr emanzipiert. Mit ihrer Mutter hat sie wohl schon über Sex gesprochen, aber nicht über Liebe, was in meinen Augen nicht passt. Denn sollte nicht in einem Mutter-Tochter-Gespräch die Liebe vor dem Sex kommen? In anderen Belangen wirkt sie auch furchtbar naiv und leichtgläubig, was meiner Meinung nach konträr zu ihrer Bildung und Weltgewandtheit steht. Sie erscheint mir widersprüchlich, im Grunde aber als Figur etwas blass und langweilig. Die Figuren im zweiten Teil der Handlung dagegen sind durchaus interessanter gestaltet.
Vor der Handlung in England war mir das ganze Handlungskonstrukt und auch die dargestellte Gesellschaft zu rosarot. Alles lief immer zu glatt. Man hat nach Konflikten gesucht, die, wenn sie denn mal kamen zu lasch ausfielen und schnell bereinigt waren. Erst in der zweiten Hälfte nimmt die Handlung wirklich Fahrt auf.
Das Ende fand ich allerdings auch nicht hundertprozentig schlüssig, da sich für mich noch Logiklücken ergaben, die ich mir auch nicht schönerklären konnte. Die Grundidee hat durchaus Potential, wurde aber in meinen Augen zu schwach umgesetzt.
Fazit: gute Idee, aber schwache Umsetzung. Kann man lesen, muss man aber nicht
Bewertung
aus Garmisch-Partenkirchen
3/5
12.01.2021
eBook (ePUB)
13 Feen und die weiße Frau
>> "Welche weiße Dame?", fragte ich. "Sie spukt seit vielen Jahrhunderten auf Polhorgan Manor, und meistens erscheint sie, wenn die Herrin des Hauses schwanger ist." Ich hielt ich an meiner Armlehne fest. Ein Geist? Hatte ich einen Geist gehört? "Seltsam", murmelte Tante Winnifred, "ich habe sie so lange nicht mehr gesehen, ich hatte sie schon ganz vergessen." Sie stand auf und verließ uns, ganz in Gedanken. (72 %) <<
Klappentext:
Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das alte Schloss der Familie. Dort ist sie nicht willkommen. Es geschehen seltsame Dinge. Die weiße Frau geht um und erscheint ihr kurz vor der Geburt ihres Kindes. Bald wird ihr klar, daß man ihr im Schloß nach dem Leben trachtet. Welche Rolle spielt ihr Ehemann und kann sie Friedrich vergessen?
Ich las mich ein und empfand die Einleitung als zu langatmig. Zudem wusste ich erstmal gar nicht in welcher Zeitepoche wir sind, bis die Erwähnung von Gothes Tod kam (1832). Wir lernen Margareth kennen und ihre Familienverhätnisse, aber bis diese Friedrich und Robert kennenlernt dauert es ziemlich lange. Als Margareth nun erstmal mit Friedrich um die Häuser zieht, denkt man eher an eine tiefe Freundschaft, aber nicht daran das beide sich jemals lieben könnten. Hier habe ich den Anfang einer wunderbaren Romanze sehr vermisst. Erst viel später, nachdem diese auch Robert kennt kommt Romantik zwischen Friedrich und Margareth auf und das auch recht kurzweilig. Nun, durch den Klappentext wissen wir ja schon das Margareth mit Robert geht. Als diese auf Polhorgan Manor ankommt zieht sich Robert immer mehr zurück. Mich selbst hat das zuerst nicht verwundert, denn auch zb König Ludwig II schlief in einem anderen Zimmer/Trakt als seine Frau. Dennoch kam ein leicht beklemmendes Gefühl auf das mit Robert etwas nicht stimmt. Alles was auf Polhorgan Manor passiert kennt man schon von anderen Büchern oder Filmen. Einerseits ist es trotzdem oder vielleicht auch genau deswegen schaurig, andererseits konnte es mich nicht ganz so packen wie ich es mir gewünscht hätte. Die Geschichte mit den Feen erinnerte mich irgendwie an Dornröschen. Und wegen dem Rest, die weiße Frau ect., würde ich diesen Roman schon in Richtung Gaslight Genre einordnen.
Das Cover passt zu Polhorgan Manor, auch zum Thema Romantik, mir gefällt es. Trotzdem musste ich immer an die frühen typischen schmalzigen Romane denken, in denen der starke Mann die sehr schwache Frau rettet :D was hier ja nur bedingt zutrifft ;)
Der Schreibstil der Autorin ist warmherzig, leicht verständlich und fliessend.
Zum Ende hin hatte ich immer schon so eine Ahnung. Ich behielt nur bedingt Recht und somit ging es dann noch recht spannend aus.
Fazit:
Ich vergebe drei Sterne, da ich mehr Romantik erwartet habe, der Spannungsbogen zwar da und aufrecht gehalten wurde, mich aber nicht umhauen konnte. Zudem empfand ich die anfängliche Übereinkunkft einer nicht verheirateten Frau und Friedrich/Robert nicht an diese Zeit angepasst. Dieses hätte man detailgetreuer halten können. Zu dieser Zeit war das sittsam sein und drumherum ja doch noch recht wichtig.
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