Kater Anton und seine Besitzerin Ella sind zurück aus Frankreich. Aber Anton hat es nicht leicht, denn Ella ist kreuzunglücklich. Ihr Job in Dijon entpuppte sich als Reinfall, und die Beziehung zu ihrem Freund Xavier liegt auf Eis. Während Anton durch die Straßen seines Viertels streift und von französischen Leckereien träumt, versucht Ella, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie will Madame Bernards berühmte Honigkuchen aus Dijon in Deutschland verkaufen. Das ist aber schwieriger als gedacht, und kurz vor Heiligabend steht Ellas Welt auf dem Kopf. Doch zum Glück macht Anton eine aufregende Entdeckung - und rettet damit nicht nur das Weihnachtsfest der beiden ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Petra Sch.
aus Gablitz
5/5
06.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Weihnachts-Wohlfühl-Roman mit einem zuckersüßen Protagonisten
Kurz zum Inhalt:
Ella und ihr Kater Anton sind zurück aus Frankreich - doch Ella hat Liebeskummer, da ihre Beziehung mit Xavier erstmal auf Eis gelegt ist.
Stattdessen stürzt sie sich mit einer Vehemenz in die Arbeit: ihr neu gegründetes Geschäftsmodell, mit dem sie die berühmten Honigkuchen von Madame Bernard aus Dijon in Deutschland zur Weihnachtszeit verkaufen will. Doch als Jungunternehmerin hat sie es schwieriger als gedacht, und die Arbeit nimmt sie voll in Anspruch. Anton fühlt sich natürlich vernachlässigt und streift umso mehr in der Gegend herum. Dabei lernt er den Jungen Samuel kennen, der in Schwierigkeiten steckt. Dem will Anton natürlich helfen.
Und als dann auch noch Antons Liebste, Siamkatzendame Lissy, zu ihm und Ella zieht, weil Oma Gerda sich das Bein gebrochen hat, scheint sein Leben perfekt zu sein...
Meine Meinung:
"Kater Anton und der Weihnachtsengel" ist der zweite Teil um den liebenswürdigen Kater und sein Frauchen Ella. Die Geschichte kann jedoch eigenständig gelesen werden; alle wichtigen Vorkommnisse aus dem Vorgängerband werden hinlänglich erklärt und in die Geschichte verwoben.
Der Schreibstil von Angela Troni ist flott, humorvoll, kurzweilig. Es ist eine weihnachtliche Wohlfühl-Lektüre, die gute Laune macht, mit einem zuckersüßen kätzischen Protagonisten, den man einfach ins Herz schließen muss.
Die Szenen sind abwechselnd aus Sicht von Anton, bei der man toll in dessen Gedankenwelt abtauchen kann, bzw. im Erzähl-Stil geschrieben.
Selbstverständlich gibt es - wie es sich für einen Weihnachts-Wohlfühl-Roman gehört - ein Happy End in allen Bereichen.
Von den Nebenfiguren möchte ich noch Isi, Ellas beste Freundin erwähnen - denn so eine Freundin wünscht sich jede Frau! Extrem hilfsbereit, und immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge-aber nicht aufdringlich!
Und natürlich Oma Gerda mit ihrer Lissy. So eine Nachbarin hätte sicher auch jeder (und jede Katze-ich sag nur: Leckerlis) gern :)
Besonders hervorheben möchte ich den Humor, wenn Kater Anton die Menschen aus seiner Sicht betrachtet. Dabei war natürlich am witzigsten sein Vergleich von Ella mit einer rolligen Katze - ich musste so viel lachen! :) und folgende Zitate:
S. 204 "Nein danke, es muss nicht besonders schön sein. Es ist für meine Schwiegermutter."
S. 205 "Und Gott am sechsten Tag so: 'Ach komm, scheiß drauf! Morgen ist Abgabe, ich lass das jetzt so'"
Und ein schöner, wahrer Satz:
S. 249 "Freiheit ist, etwas zu dürfen. Freiheit ist aber auch, etwas nicht zu müssen."
Das Cover passt auch sehr gut zur Geschichte und in die Weihnachtszeit: Ein extrem süßer Kater (auch wenn Anton schon erwachsen ist ;) schaut den Leser mit großen Augen direkt an, dahinter die Winterlandschaft, und das ganze in weihnachtlichen Farben.
Fazit:
Ein winterlicher Weihnachts-Wohlfühl-Roman mit einem zuckersüßen Protagonisten, den man nicht nur zu Weihnachten lesen kann. Ich wurde sehr gut unterhalten und vergebe 5 Sterne!
Bewertung
aus Malsch
5/5
28.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kater Anton und der Weihnachtsengel
Ellas Leben ist zur Zeit chaotischer wie es nicht sein könnte. Ella ist Antons Dosenöffnerin und Untertanin, die jedoch zur Zeit ganz und gar nicht so funktioniert, wie sie es sollte. Ihr Leben hat sich total gewandelt, seit sie wieder von Frankreich zurück nach Deutschland zurückgezogen sind, was Anton selbst auch sehr bedauert, da die französischen Leckereien ihm ganz besonders fehlen und der neue Kumpel, der ihm immer Futter servieren soll, auch nur sehr unzuverlässig ist. Zum Glück hat Anton noch seine Siam-Freundin Lissy, die über ihm wohnt, die ihm sein Leben versüßt. Und dann gibt es da noch einen kleinen Jungen, der plötzlich in Antons Leben auftaucht... Was würden sie alle nur ohne Anton machen?!
Mal wieder hat es die Autorin geschafft, einen wunderbaren, kurzweiligen Weihnachtsroman zu schaffen, der einem als Leser wunderschöne Stunden bietet. Da ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen hatte, war ich sehr gespannt und habe mich riesig auf dieses Buch gefreut, und wurde mal wieder nicht enttäuscht. Ich mag den Schreibstil und die abrupten Szenewechsel sehr, die ein klassisches Merkmal der Autorin in ihren Weihnachtsgeschichten sind. Wie immer lässt sich die Geschichte locker und flüssig lesen und man taucht ab und ist mitten im Geschehen drin. Die Szenen aus Katzensicht sind wie immer wunderbar geschrieben, perfekt ausformuliert und lässt einen oft schmunzeln bis hin zu tränen Lachen, einfach wunderbar! Das einzige kleine Manko waren die sehr langen Kapitel. Da ich es hasse mitten in einem Kapitel aufzuhören/ aufhören zu müssen, musste ich das Weiterlesen oft verschieben, so dass ich nicht, wie ich gerne gewollt hätte in einem weiterlesen konnte. Aber das ist wirklich schon der einzige kleine Kritikpunkt ;-)
Fazit:
Absolute Kauf-/Leseempfehlung auch hier wieder von mir und voll verdiente 5 Sterne für dieses Buch! Wer für die nächste Adventszeit/Nikolaus/Weihnachten noch eine kalorienarme Versüßung zum Verschenken oder für sich selbst sucht, ist mit diesem Buch bestens bedient :-)
Lesebiene
aus Berlin
5/5
23.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein richtiges Wohlfühlbuch
Kater Anton hat es seit seiner Rückkehr aus Frankreich wirklich nicht leicht.
Sein Frauchen Ella ist todunglücklich. Eine zerbrochene Beziehung, ein Job, der sich als Reinfall herausstellt und Kater Anton muss sein Revier wieder neu
abstecken. Der tägliche Kampf mit der neuen Futterstation macht das Leben auch nicht einfacher.
Dann gibt es auch noch die schöne und anmutige Katze Lizzy die Anton sehr gerne hat.
Kurz vor Weihnachten steht das Leben von Anton und Ella Kopf. Aber Anton macht eine aufregende
Entdeckung und rettet damit nicht nur das Weihnachtsfest der beiden.
Ein wunderbar geschriebene Geschichte.
Leicht und locker wird hier der Alltag vom Kater Anton und seinem Frauchen erzählt.
Es macht großen Spaß Antons Leben mitzuverfolgen. Die kleinen Probleme und die großen Freuden eines
kleinen Katers der gerne im Mittelpunkt steht. Die Eigenheiten des kleinen Kerls sind sehr humorvoll
und auch mit einem Augenzwinkern erzählt. Um Anton ins Herz zu schließen, muss man kein
großer Katzenfan sein. Schon nach den ersten Seiten ist es passiert. Anton lässt einen nicht mehr los.
Aber auch die anderen Charaktere sind so liebevoll gezeichnet. Man lebt und leidet mit ihnen.
Eine warmherzige Geschichte mit vielen kleinen Wahrheiten.
Leicht und locker erzählt und am Ende ist man traurig, das man das Buch beiseitelegen muss.
Eine unbedingte Leseempfehlung, nicht nur für Katzenfreunde.
Elke Seifried
aus Gundelfingen
5/5
18.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kater Antons Charme und Witz kann man sich einfach nicht entziehen,...
Seit ihrer Rückkehr aus Frankreich ist Ella kreuzunglücklich, liegt die Beziehung zu Xavier ja auf Eis. Dass sie sich deshalb fast rund um die Uhr auf die Arbeit stürzt, um mit ihren neu gegründeten Versandhandel für Madame Bernards berühmte Honigkuchen aus Dijon zum Laufen zu bringen, macht es für Kater Anton nicht besser. Ein trauriger Dosenöffner taugt nicht und auch der neue Futterautomat lässt sich durch Hypnose auch nicht so einfach zum besten Freund machen, jetzt ist tierische Hilfe vonnöten, damit ein Weihnachten kommen kann, das nicht tieftraurig ist.
Als Leser lernt man erst einmal Kater Anton kennen und kann gar nicht anders, als sich sofort von seinem Witz und seinem Charme um den kleinen Finger wickeln zu lassen und sich sozusagen in ihn schockzuverlieben. Er war für mich hier eindeutig die Hauptperson und die vielen Szenen mit ihm sind ein Highlight schlechthin. Mit Ella, seiner Besitzerin, darf man als Leser Versandprobleme erleben, darf sich mit ihr und ihrer besten Freundin Isi treffen und auch in Liebesdingen gibt es einiges zu klären. Der Strang hat mich nicht ganz so sehr begeistert, dafür hat mich Antons Mission in Sachen Nachbarsjunge Samuel, der tierischen Beistand bitter nötig hat, bewegt und zudem zum Rätseln gebracht.
Die Geschichte sprudelt nur so an tierisch witzigen Szenen, dazu kommt noch der so kurzweilige, amüsante und spritzige Stil, was das Gesamtpaket zu einem absoluten Lesevergnügen macht. Locker, leicht zu lesen, fliegen die Seiten fast schon zu schnell dahin, der perfekte Roman für einen gemütlichen Leseabend in der hektischen Vorweihnachtszeit, um abzuschalten und gute Laune zu tanken. Besonders gut haben mir die Szenen gefallen, die aus Katersicht erzählen. Die Gedanken sind einfach nur herrlich, stellenweise hatte ich Lachtränen in den Augen. Da kann es schon mal heißen, „In der Tat zeigt Ella nicht die geringsten Anzeichen von Rolligkeit. Anton war bisher nicht aufgefallen, dass sie laut schreiend durch die Wohnung lief, um potenzielle Geschlechtspartner anzulocken. Oder dass sie die Möbel beduftete. Im Gegenteil ständig putzte sie seine Markierungen weg. Sie wälzte sich auch nicht auf dem Teppichboden oder reckte ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe.“, wenn er sich darüber wundert, dass ein potentieller Verehrer nicht kapieren will, dass Weibchen im Winter nicht paarungsbereit sind. Besonders lobend erwähnen möchte ich auch noch die vielen pointierten Sprüche. Da kann sich der Futterautomat schon mal „die Freundschaft mir Anton in die Zeitschaltuhr schieben“ und die zahlreichen originellen und treffenden Vergleiche, wie z.B. „konkurrierte ihre Laune mit der Außentemperatur um die größere Nähe zum Gefrierpunkt“ oder der verhasste Kartäuser Kater führt sich auf wie der König von Saba, um dann witzig hinterher zu schieben, „Zwar wusste Anton nicht bis ins letze Detail, wie der König von Saba sich benahm, aber er hatte den Spruch schon öfter gehört.“ Sie beschreibt unheimlich anschaulich und bedient sich dazu vieler Bilder. Ich hatte Antons Ohren anlegen z.B. deutlich vor Augen, damit er die „Schimpftirade dadurch aerodynamisch über ihn hinweg gleiten“ lassen kann, oder auch seine Hypnoseversuche in Punkto Futterautomat konnte ich mir bildlich ausmalen, ebenso wie den Frust, weil die große Liebe Lizzy das mit dem Kumpel besser raushat.
„Anton nahm sich Zeit für Dinge. Die Zweibeiner handhaben das anders, […] Ella, die immerzu etwas zu erledigen hatte, ständig in Eile und gestresst war. Sie tat, als könnte sie die Zeit ausdehnen, indem sie mehr hineinpackte. Aber das ging nicht. Deshalb fand Anton es aus so wichtig, seine Zeit sinnvoll zu nutzen und sie nicht mit unnötigen Dingen vollzupacken. Sonst verstopfte sie irgendwann. […] Auf nichts konzentrierte sei sich wirklich, ständig tat sie mehrere Dinge gleichzeitig und wunderte sich, dass nichts funktionierte. >Multitaskingfähig< nannte Ella das – für Anton der größte Quatsch, den sich ein Zweibeiner ausgedacht hat.“ Sehr gut hat mir auch gefallen, wenn Anton philosophiert. Ich habe mich auch oft ertappt gefühlt. Sind das doch genau die Botschaften, die man in der oft hektischen Vorweihnachtszeit braucht, oder auch danach, denn „Wie sollte man denn mit sich ins Reine kommen und die Aufgaben bewältigen, die einem das Leben so stellt, wenn man kilometerweit aus seiner Mitte entfernt ist?“. Einen weiteren Wink mit dem Zaunpfahl, wie wichtig das miteinander Reden ist, bekommt man als Leser hier zudem. Auch nie verkehrt, sich das einmal wieder bewusst zu machen.
Gut hat mir auch das Regionalkolorit gefallen. Die Geschichte handelt in München und das ist nicht zu verkennen. So darf man mit Ella z.B. über den Weihnachtsmarkt bei der Münchner Freiheit schlendern oder sich beim Wintertollwood die beste Feuerzangenbowle der Stadt genehmigen. Vorweihnachtliche Stimmung ist hier auf jeden Fall vorprogrammiert.
Dies ist bereits der zweite Teil der Reihe um Kater Anton, für mich war es der erste, wird aber definitiv nicht der letzte sein. Ich hatte keinerlei Probleme ins Geschehen einzusteigen, dank ein paar Rückblicken fällt das Lesen auch Neueinsteigern leicht. Vielleicht hätte mich die Liebesgeschichte rund um den Franzosen Xavier mehr gepackt, aber ich hatte so viel Spaß mit Anton, dass diese für mich sowieso weit in den Hintergrund gerückt ist. Ich liebe Anton, der so störrisch, so witzig, aber ebenso einfühlsam sein kann. Dem hätte auch eine etwas weniger blasse Ella die Show niemals stehlen können.
Alles in allem eine locker, leichte Lektüre, genau richtig, um sich einen entspannten Leseabend auf dem Sofa zu machen, ein wenig in Weihnachtsstimmung zu kommen und vor allem ganz viel Spaß mit Kater Anton zu haben. Ab und an brauche ich so einen humorvollen Roman zum Abschalten und runterfahren einfach. Mit den richtigen Erwartungen rangegangen, reicht es bei mir daher auch noch für fünf Sterne.
jam
5/5
16.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Entzückende Katzengeschichte mit Zweibeinerromantik
„Herr im Katzenhimmel! Was tat Ella um diese Uhrzeit hier? Wenn er das gewusst hätte, dann hätte er es sich niemals in der Sperrzone gemütlich gemacht!“
Seite 13
Seit Kater Anton mit seiner Futterspenderin Ella Frankreich verlassen und wieder zurück nach München gezogen ist, benimmt sie sich irgendwie seltsam. Teilnahmslos hockt sie auf der Couch herum, und als sie dann nach dem Piepskasten greift, weint sie nur noch. Ob das was damit zu tun hat, dass Xavier in Frankreich geblieben ist?
Aber gut, dass Anton die Wohnung verlassen kann und entweder Oma Gerda und seine geliebte Katzendame Lissy besucht, oder sich in einer verlassene Hütte verkriecht. Doch dort hat auch Samuel seinen geheimen Rückzugsort und er scheint große Sorgen zu haben…
Angela Troni hat tief in die Seele einer Katze geblickt und erzählt uns auf entzückende Weise, was in ihr vorgeht. Das seltsame Verhalten von Menschen ist ja nicht immer leicht zu erklären, und die Magie eines Futterautomaten schon gar nicht!
Großteils aus Kater Antons Augen dürfen wir Ella durch die Vorweihnachtszeit begleiten, die für sie eine sehr traurige ist. Hat doch ihr Xavier eine 6monatige Auszeit erbeten, woraufhin sie Frankreich verlassen hat und jetzt in Deutschland alleine einen Lebkuchenvertrieb aufbaut. Unterstützt wird sie dabei von ihrer besten Freundin Isi. Und dann haben wir noch Samuel, der ganz schön in Schwierigkeiten gebracht und das Gefühl hat, da alleine nicht mehr rauszukommen. Doch mit vierpfötiger Unterstützung lassen sich alle Herausforderungen meistern!
Schon auf dem Cover habe ich mich in Anton verliebt – wobei, so unschuldig, wie er da aussieht, ist er bei weitem nicht! Und es hat sehr viel Spaß gemacht, mit ihm und Ella durch München zu streifen. Und dabei dürfen wir nicht nur einen münchner Adventmarkt besuchen, sondern erleben auch Ellas Liebeskummer und Samuels Geschichte hautnah mit.
Antons Erzählweise dominiert die Handlung und auch seine Alltagssorgen (kann man den Futterautomaten hypnotisieren?) werden uns näher gebracht. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Infos über die Geschichte der Zweibeiner gewünscht. Denn vor allem die Gründe für die Auszeit habe ich nicht ganz verstanden.
Wobei, so ist es eine Katzengeschichte mit etwas Zweibeinerflair – und das entspricht doch genau der gottgewollten Rangordnung, oder nicht?
Eine entzückende Katzengeschichte in der Vorweihnachtszeit, mit München und ein wenig Zweibeinerromantik als Sahnehäubchen obendrauf!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.