Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Die Tote im weißen Kleid

Die Tote im weißen Kleid Roman

2

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.02.2018

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1288 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961480104

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.02.2018

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1288 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961480104

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannend bis zum Schluß!

Bewertung aus Kolitzheim am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1083326

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich lese nicht so oft Krimis doch dieses Buch hat mich gepackt. Gottlob war es ein Ebook und nach hinten blättern ist mir zu umständlich. Also war da nix mit spoilern sondern lesen, lesen, lesen. Es war ein toller Einblick in die wilden 20iger Jahre Berlins. Google Pictures war mein Freund und gab mir oft Bilder dazu. Micaela hat die Unterwelt als auch die gehobene Gesellschaft gut beschrieben und sie einem damit etwas näher bringen können. Ich hatte 3 Personen im Verdacht, immer wieder meine Meinung umgeschmissen und war dann doch überrascht. Klasse!! Sehr informativ, fesselnd und ausgesprochen lesenswert!

Spannend bis zum Schluß!

Bewertung aus Kolitzheim am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1083326
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich lese nicht so oft Krimis doch dieses Buch hat mich gepackt. Gottlob war es ein Ebook und nach hinten blättern ist mir zu umständlich. Also war da nix mit spoilern sondern lesen, lesen, lesen. Es war ein toller Einblick in die wilden 20iger Jahre Berlins. Google Pictures war mein Freund und gab mir oft Bilder dazu. Micaela hat die Unterwelt als auch die gehobene Gesellschaft gut beschrieben und sie einem damit etwas näher bringen können. Ich hatte 3 Personen im Verdacht, immer wieder meine Meinung umgeschmissen und war dann doch überrascht. Klasse!! Sehr informativ, fesselnd und ausgesprochen lesenswert!

Warum wurde die Frau im weißen Kleid ermordet?

Bewertung am 16.01.2018

Bewertungsnummer: 403648

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich bespreche ich ungerne Bücher, die rein als e-books erhältlich sind. Aber als ich sah, dass es einen neuen Roman von Micaela Jary geben sollte, die ich ja bekanntermaßen sehr gerne lese, konnte ich nicht umhin, das e-book zu kaufen. Hinzu kam noch, dass ich extrem neugierig war, weil dieses Buch ein echter Krimi von der Autorin ist. Die Inhaltsangabe passt zum Buch, gibt aber wie so häufig nur einen Teil wieder. Wenn man so will, gibt es eigentlich vier verschiedene Richtungen, aus denen die Geschichte erzählt wird. Da ist tatsächlich die Geschichte um den politischen Journalisten Wolfgang Loerke, der von seinem Chefredakteur gezwungen wird, eine Geschichte über die bildschöne Millionenerbin Susanne Delius zu schreiben. Das erste Mal treffen die beiden aufeinander, als Susanne Delius direkt vor der Haustür in der Uhlandstraße in Berlin eine tote Frau findet. Es ist ihr Dienstmädchen Flora, die offensichtlich in einem weißen Abendkleid von Susanne unterwegs war. Und dann treffen die beiden immer öfter aufeinander. Ist das Zufall, oder steckt dahinter Absicht? Und falls ja, welche? Dann gibt es die Geschichte des neuen Galeristen Otto Wacker, der dadurch auffällt, dass er überraschend viele Bilder von van Gogh im Angebot hat. Dem bisherigen Platzhirsch Paul Cassirer kommt dieses sehr merkwürdig vor. Doch was hat diese Geschichte mit dem Mord zu tun? In dem Mordfall des Dienstmädchens Flora ermitteln der Kriminalrat Ernst Gennat und sein Kollege Harry Bergmann. Und während die beiden noch versuchen dahinterzukommen, warum Flora ermordet wurde, passieren weitere Morde an Frauen. Haben diese Morde alle etwas miteinander zu tun? Besonders gut gefällt mir der Teil dieses Krimis, der im Milljöh der Ringvereine spielt. Ringvereine waren eine besondere Art von kriminellen Vereinigungen. Die Mitglieder sahen sich als ehrenwerte Verbrecher an. Auch wenn Diebstahl, Erpressung, Betrug und Prostitution zu ihrem Geschäft gehörten, gaben sie untereinander auf sich acht und halfen den Familien ggf. auch finanziell über die Runden zu kommen. Und manchmal arbeiteten die Ringvereine und die Polizei sogar zusammen. Ausgerechnet einem dieser Verbrecher wird sein Mädchen ermordet, so dass auch die Ringvereine versuchen herauszufinden, warum das Mädchen ermordet wurde. Herrlich, wie die Autorin diese Menschen berlinern lässt. Micaela Jary schafft es reale Persönlichkeiten wie Ernst Gennat, Paul Cassirer und Otto Wacker in eine fiktive Krimihandlung einzubinden. Wie schon in ihrem Roman „Das Bild der Erinnerung“ spielt auch dieses Mal die Kunstwelt und der Kunsthandel eine große Rolle in der Geschichte. Neureiche Millionäre möchten sich mit Kunstwerken schmücken. Und so viele Gemälde von Künstlern, die gerade en vogue sind, gibt es auch nicht unbedingt. Da muss man manchmal schon mit unlauteren Mitteln nachhelfen, die Nachfrage zu befriedigen. Aber die Geschichte spielt nicht nur in der Welt der Reichen und der Künstler. Micaela Jary zeigt durchaus auf, wie sich die unterschiedlichen Welten im Berlin der wilden zwanziger Jahre vermischen. Arm und Reich trifft sich teilweise bei den ausufernden Partys, bei denen es Alkohol und Drogen im Überfluss gibt. Sex ist ein Geschäft, mit dem sich manch armer Mitbürger in dieser Zeit versucht über Wasser zu halten. Und in kleinen Nebensätzen zeigt die Autorin dann auch noch auf, wie fortschrittlich Berlin in dieser Zeit sogar im Vergleich zu unserer Gegenwart war. Ein spannender Krimi, mit dessen Ende ich nicht gerechnet habe. Ein buntes Kaleidoskop des Berlins in der Weimarer Republik, wobei Micaela Jary eher in den besseren Kreisen bleibt und nicht so tief in die Niederungen geht wie meine beiden zuletzt besprochenen Bücher aus dieser Zeit (Erich Kästner, „Der Gang vor die Hunde) und Kerstin Ehmer, „Der weiße Affe“). Micaela Jary kann also auch Krimi. Und dieser Krimi passt wunderbar zu den anderen Büchern der Autorin. Wenn man die anderen Romane kennt und einmal kurz Revue passieren lässt, dann fällt einem ein, dass es immer schon kleine Krimihandlungen in der großen Geschichte gab.

Warum wurde die Frau im weißen Kleid ermordet?

Bewertung am 16.01.2018
Bewertungsnummer: 403648
Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich bespreche ich ungerne Bücher, die rein als e-books erhältlich sind. Aber als ich sah, dass es einen neuen Roman von Micaela Jary geben sollte, die ich ja bekanntermaßen sehr gerne lese, konnte ich nicht umhin, das e-book zu kaufen. Hinzu kam noch, dass ich extrem neugierig war, weil dieses Buch ein echter Krimi von der Autorin ist. Die Inhaltsangabe passt zum Buch, gibt aber wie so häufig nur einen Teil wieder. Wenn man so will, gibt es eigentlich vier verschiedene Richtungen, aus denen die Geschichte erzählt wird. Da ist tatsächlich die Geschichte um den politischen Journalisten Wolfgang Loerke, der von seinem Chefredakteur gezwungen wird, eine Geschichte über die bildschöne Millionenerbin Susanne Delius zu schreiben. Das erste Mal treffen die beiden aufeinander, als Susanne Delius direkt vor der Haustür in der Uhlandstraße in Berlin eine tote Frau findet. Es ist ihr Dienstmädchen Flora, die offensichtlich in einem weißen Abendkleid von Susanne unterwegs war. Und dann treffen die beiden immer öfter aufeinander. Ist das Zufall, oder steckt dahinter Absicht? Und falls ja, welche? Dann gibt es die Geschichte des neuen Galeristen Otto Wacker, der dadurch auffällt, dass er überraschend viele Bilder von van Gogh im Angebot hat. Dem bisherigen Platzhirsch Paul Cassirer kommt dieses sehr merkwürdig vor. Doch was hat diese Geschichte mit dem Mord zu tun? In dem Mordfall des Dienstmädchens Flora ermitteln der Kriminalrat Ernst Gennat und sein Kollege Harry Bergmann. Und während die beiden noch versuchen dahinterzukommen, warum Flora ermordet wurde, passieren weitere Morde an Frauen. Haben diese Morde alle etwas miteinander zu tun? Besonders gut gefällt mir der Teil dieses Krimis, der im Milljöh der Ringvereine spielt. Ringvereine waren eine besondere Art von kriminellen Vereinigungen. Die Mitglieder sahen sich als ehrenwerte Verbrecher an. Auch wenn Diebstahl, Erpressung, Betrug und Prostitution zu ihrem Geschäft gehörten, gaben sie untereinander auf sich acht und halfen den Familien ggf. auch finanziell über die Runden zu kommen. Und manchmal arbeiteten die Ringvereine und die Polizei sogar zusammen. Ausgerechnet einem dieser Verbrecher wird sein Mädchen ermordet, so dass auch die Ringvereine versuchen herauszufinden, warum das Mädchen ermordet wurde. Herrlich, wie die Autorin diese Menschen berlinern lässt. Micaela Jary schafft es reale Persönlichkeiten wie Ernst Gennat, Paul Cassirer und Otto Wacker in eine fiktive Krimihandlung einzubinden. Wie schon in ihrem Roman „Das Bild der Erinnerung“ spielt auch dieses Mal die Kunstwelt und der Kunsthandel eine große Rolle in der Geschichte. Neureiche Millionäre möchten sich mit Kunstwerken schmücken. Und so viele Gemälde von Künstlern, die gerade en vogue sind, gibt es auch nicht unbedingt. Da muss man manchmal schon mit unlauteren Mitteln nachhelfen, die Nachfrage zu befriedigen. Aber die Geschichte spielt nicht nur in der Welt der Reichen und der Künstler. Micaela Jary zeigt durchaus auf, wie sich die unterschiedlichen Welten im Berlin der wilden zwanziger Jahre vermischen. Arm und Reich trifft sich teilweise bei den ausufernden Partys, bei denen es Alkohol und Drogen im Überfluss gibt. Sex ist ein Geschäft, mit dem sich manch armer Mitbürger in dieser Zeit versucht über Wasser zu halten. Und in kleinen Nebensätzen zeigt die Autorin dann auch noch auf, wie fortschrittlich Berlin in dieser Zeit sogar im Vergleich zu unserer Gegenwart war. Ein spannender Krimi, mit dessen Ende ich nicht gerechnet habe. Ein buntes Kaleidoskop des Berlins in der Weimarer Republik, wobei Micaela Jary eher in den besseren Kreisen bleibt und nicht so tief in die Niederungen geht wie meine beiden zuletzt besprochenen Bücher aus dieser Zeit (Erich Kästner, „Der Gang vor die Hunde) und Kerstin Ehmer, „Der weiße Affe“). Micaela Jary kann also auch Krimi. Und dieser Krimi passt wunderbar zu den anderen Büchern der Autorin. Wenn man die anderen Romane kennt und einmal kurz Revue passieren lässt, dann fällt einem ein, dass es immer schon kleine Krimihandlungen in der großen Geschichte gab.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Tote im weißen Kleid

von Micaela Jary

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Tote im weißen Kleid