Produktbild: Die Frauen von Ballycastle
Band 4

Die Frauen von Ballycastle Zwei Familien. Ein düsteres Geheimnis. Eine Entdeckung, die alles verändert.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

341 (Printausgabe)

Dateigröße

1519 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

EAN

9783732538072

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

341 (Printausgabe)

Dateigröße

1519 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

EAN

9783732538072

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  • Bewertung

    5/5

    02.07.2021

    eBook (ePUB)

    Jedermann hat seinen Grund zu kämpfen ...

    Inhaltsangabe zu "Die Frauen von Ballycastle" Zwei Familien. Ein düsteres Geheimnis. Eine Entdeckung, die alles verändert. Fina Ramsay's Geschäft läuft dürftig. Ihre kleine, gemütliche Buchhandlung The Reading Corner leidet unter der neu eröffneten Filiale der McClary's-Books-Kette, mit dessen Besitzer Liam McClary sie einen regelrechten E-Mail-Krieg führt. Und dann entert der Snob auch noch ihr Privatleben: Als ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter ins Pflegeheim zieht, findet Fina beim Entrümpeln der Wohnung einen Brief. In dem wirren Schriftstück deutet ihre Großmutter an, dass die Ramsays und die McClarys mehr als nur die Liebe zu Büchern teilen. Doch was hat sich 1970 wirklich im unruhigen Nordirland zwischen den beiden Familien abgespielt? Um dieses Geheimnis zu lüften, muss Fina sich zwangsläufig ihrem "Feind" nähern. Das Taschenbuch mit seinem schönen Cover beinhaltet 15 Kapitel auf 330 Seiten. Der Titel passt nicht wirklich zum Klappentext und auch nicht zum Schwerpunkt der Geschichte, er lässt eine andere Geschichte erwarten. Nur im Prolog befinden wir uns in Belfast, im Mai 1970, wo ein Drama beginnt, dann geht es gleich mit der Gegenwart weiter. Der Schreibstil der Autorin Sandra Binder ist unglaublich flüssig und gespickt mit herrlichen schlagfertigen Dialogen der Protagonistin Fina mit anderen Charakteren. Mit ihrer besten Freundin und Stütze ihres Buchladens Saoirse, gesprochen „Sirscha“ ,liefert sie sich sprachliche Schlachten, die mich oft zum Lachen animierten. Vielleicht sollte Fina nicht so oft mit den Augen rollen, aber ich habe das allmählich als ihren Tick akzeptiert. Mit großer Empathie und rührenden Handlungen hat die Autorin das Verhalten von Finas Oma, die an Alzheimer erkrankt ist, beschrieben. Fina selbst ist eine mutige und starke junge Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist und sich oft selbst in die komischsten Situationen hinein manövriert. Ihre muntere Art und der Verlauf der Geschichte, der manchmal witzig und sehr berührend war, hat mich sehr gut unterhalten. Die Autorin hat Nordirland nicht nur als wunderschöne Gegend beschrieben, sondern auch über die Menschen und deren Geschichte sehr gut recherchiert. Zum besseren Verständnis gibt es im Anhang ein Glossar über die politischen Richtungen des Landes. Ich habe selten ein so unterhaltsames Buch gelesen, das doch den Ursprung seiner Geschichte aus einem dunklen Kapitel Belfasts entnimmt.

  • Monika Schulze

    5/5

    23.06.2018

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch hat mich richtig verzaubert

    Meine Meinung: Da ich ein Fan von Familiengeschichten bin und gerne Geheimnisse lüfte war dieses Buch ein absolutes Muss für mich. Im Prolog findet man sich in Belfast im Jahr 1970 wieder und erlebt Finas Großmutter als junge Frau. Dieser kurze Einblick in das Leben von Bridget wirft natürlich mehr Fragen auf, als sie zu beantworten und macht damit schon einmal richtig neugierig auf die kommenden Ereignisse. Danach trifft man auf Fina, die gerade erst ihre Granny in ein Pflegeheim bringen musste, da sie wegen ihres Buchladens nicht rund um die Uhr für die ältere, an Alzheimer erkrankte Frau sorgen kann. Sofort wird klar, dass Fina ihre Großmutter sehr am Herzen liegt und dass sie eine besondere Beziehung zu ihr hat. Damit war mir die junge Frau sofort sympathisch. Obwohl sie sehr für ihren kleinen Traum kämpft, vergisst sie trotzdem ihre Familie nicht. Sie scheint meist eher vernünftig an Situationen heranzugehen und diese erst einmal mit dem Kopf anzugehen und trotzdem ist sie auch voller Emotionen. Das merkt man nicht nur in ihrem Umgang mit ihren Familienangehörigen, sondern auch in ihren Emails an Liam. Die fand ich richtig klasse. Es macht Spaß, den kleinen Kleinkrieg zwischen den Protagonisten zu verfolgen und ich musste sogar mehrmals schmunzeln. Schnell findet Fina auch den Brief ihrer Großmutter und das Familiengeheimnis rückt erneut in den Vordergrund. Natürlich lässt die Autorin ihre Leser auch weiterhin im Dunkeln, was die beiden Familien verbinden. So stellte ich die wildesten Spekulationen an und versuchte, die einzelnen Bruchstücke zu kombinieren, um hinter das Geheimnis zu kommen. Ich liebe es einfach, wenn nicht die gesamte Geschichte sofort vor dem Leser ausgebreitet, sondern erst nach und nach das Rätsel gelöst wird. Das gelingt Sandra Binder wirklich sehr gut. Gemeinsam mit Fina setzt man also das Puzzle Stück für Stück zusammen und auch, wenn ich ein paar Dinge schon vor der Lösung erraten hatte, verlor das Buch trotzdem nichts an Spannung für mich. Bis zum Ende klebte ich an den Seiten und wollte einfach schwarz auf weiß lesen, was damals 1970 geschehen ist. Eigentlich hatte ich nach dem Prolog damit gerechnet, dass wir während der Geschichte häufiger die Zeitebene wechseln würden, aber die restliche Story spielt komplett in der Gegenwart. Doch obwohl ich eigentlich so einen Wechsel liebe, störte es mich in diesem Buch überhaupt nicht, denn der Autorin gelingt es auch so, ihren Leser richtig zu fesseln. Das liegt jedoch nicht allein an der Familiengeschichte, die es aufzudecken gilt, sondern auch an der wirklich bezaubernden Liebesgeschichte. Die Protagonisten „zicken“ sich ja erst einmal richtig an, was ich schon herrlich fand. Dann lernen sie sich aber nach und nach besser kennen und man merkt sofort, dass sich zwischen den beiden etwas zu entwickeln scheint. Nur leider ist es nicht immer so einfach, wie man denkt und manchmal steht zwei Menschen auch ihre Vergangenheit im Weg. Ich hab wirklich sehr mitgefiebert mit diesen beiden. Was für ein süßes Pärchen, da kommt man richtig ins Träumen und Schwärmen. Als besonderes „Zuckerl“ vermittelt uns die Autorin neben dem spannenden Familiengeheimnis und der süßen Liebesgeschichte auch noch die Geschichte Nordirlands und bringt uns nicht nur die Landschaft mit detailreichen und liebevollen Beschreibungen näher, sondern plädiert auch dafür, hinter die Kulissen zu sehen und sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen. So vermittelt Sandra Binder mit ihrer Geschichte neben der Unterhaltung auch noch eine wichtige Botschaft, was mich sehr berührt hat. Fazit: „Die Frauen von Ballycastle“ ist ein zauberhaftes Buch, das alles hat, was man sich als Leser wünscht: Eine spannende Familiengeschichte, die erst nach und nach enträtselt wird, eine gefühlvolle und süße Liebesgeschichte und eine schöne Botschaft, nämlich, dass es sich lohnt, einmal alle seine Vorurteile über Board zu werfen und hinter die Kulissen zu sehen. Sandra Binder hat mich mit ihrer Geschichte auf jeden Fall verzaubert und ich möchte euch dieses tolle Buch wirklich sehr ans Herz legen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

  • Bewertung

    aus Heimburg

    5/5

    14.06.2018

    eBook (ePUB)

    Komm_wir_gehen_schaukeln

    Eine absolute Gänsehaut Geschichte. Der Einstieg war schon ziemlich, interessant und doch sehr vage und geheimnisvoll. Er zeigte eine kurze Frequenz aus der Vergangenheit. Danach geht es direkt zu Fina, unserer Haupt Protagonistin. Ich mag sie, auch wenn sie ein ziemlich überschaubares Leben führt. Um ihre Buchhandlung jedoch, da beneide ich sie. Durch ihren kontroll-tick und ihre Art, nichts zu verändern, wirkt sie ziemlich eingefahren, in manchen Dingen. Aber wie gut, das es das Schicksal gibt und die Vergangenheit ans Licht möchte. Ich finde Finas Fürsorge, ihrer Oma gegenüber wundervoll. Sie zahlt nicht nur das Pflegeheim, sondern besucht sie auch regelmäßig. Auch wenn ihre Oma an Alzheimer erkrankt ist. Ich konnte mich sehr gut in diese Lage hinein versetzen, denn diesen Fall hatten wir auch in der Familie. Um an die Lösung des rätselhaften Briefes zu kommen, muss Fina ein Wochenende lang, wer anders sein. Denn der Brief, führt sie direkt zur Konkurrenz. Ab dem Zeitpunkt, als Fina einen Fuß in die Buchhandlung setzt, wird es ziemlich lustig und chaotisch. Alles gerät nach und nach irgendwie außer Kontrolle. Es bleibt spannend und undurchsichtig. Liam, der zweite kleinere Haupt Protagonist, erzählt ein wenig aus seiner Perspektive. Hier wird schnell klar, das Fina und Liam, sich in ein kleinen Konstrukt aus lügen verstricken. Nach dem ominösen Wochenende nimmt die Story noch einmal an fahr auf. Es kommt zur Aussprache aller Beteiligten, alle Karten der Vergangenheit werden auf den Tisch gelegt. Die entstandene Wahrheit dadurch, treibt einen die Gänsehaut über die Arme. Dank dem Glossar am Ende, versteht man die früheren Verhältnisse des Landes und kann die jeweiligen Position nachvollziehen. Das Buch ist wirklich ein „Must Read“ für den Sommer.

  • Gedankenvielfalt

    aus Bielefeld

    5/5

    03.06.2018

    eBook (ePUB)

    Wahnsinnig spannend!

    Für mich war der Einstieg in das Buch wirklich einfach, denn ich fühlte mich direkt gefangen in der “geheimnisvollen” Atmosphäre. Der Schreibstil der Autorin ist klar strukturiert und flüssig gehalten – so das man ziemlich schnell das Buch verschlingen kann. Ich sage extra verschlingen, denn ich habe das Buch ziemlich schnell beendet, da mich die Spannung sonst verrückt gemacht hätte. Das ist ein typisches Buch wo man schon durch den Klappentext wittert: Hier geht es um Familiengeheimnisse und sowas liebe ich ja! Mit auf Verschwörungstour gehen, mit recherchieren, miterleben was die Hauptfiguren fühlen und herausfinden… Ach, es war einfach nur spannend mitzuverfolgen! Die Geschichte ist sehr tiefgründig, bedrückend, aber mit leichteren Szenen die alles etwas aufhellen und auflockern. Eine perfekte Mischung um ein ernstes Thema aufzuarbeiten. Die Figuren waren sehr lebendig und toll umschrieben. Portionsweise erfährt man Eigenschaften und Erlebnisse um sie besser zu verstehen. Ich mochte die Art, wie die Autorin uns die Figuren näher bringt und es ist ihr gelungen… denn sie waren sehr sympathisch und authentisch. Positiv ist die Liebesgeschichte, die langsam, aber stetig steigt. Nicht übertrieben, sondern absolut realistisch – so das man denkt, es könnte im wahren Leben so passieren. Lobenswert ist auch, dass die Autorin für diese Geschichte sehr gut recherchiert haben muss, denn sie vermittelt uns die Konflikte von Nordirland sehr gut und einfach, so das man darüber anfängt zu grübeln. Mein Fazit: Kurz und knapp: “Die Frauen von Ballycastle” ist ein wunderbarer Roman über Geheimnisse, Verschwörungen und eine große Portion Liebe die mein Leseherz höher schlagen lässt. Ich wusste nicht, ob ich diese Geschichte wirklich mögen könnte und ob sie mich fesseln kann, aber sie hat mich von den ersten Minuten an gefesselt und berührt. Eine absolute Leseempfehlung für alle die Familiengeheimnisse, Liebe und Hintergrundwissen vereint haben möchten.

  • Bewertung

    aus Langerwehe

    5/5

    27.05.2018

    eBook (ePUB)

    Die Frauen von Bally Castle – Sandra Binder

    Von dieser Autorin habe ich bereits "Wenn Funken über Wolken tanzen" gelesen und auch ihr neuer Roman Die Frauen von Bally Castle hat mich restlos begeistert. Das Cover des Romans zeigt eine typische, irische Küstenlandschaft, welche von einer düsteren Wolkenfront bedroht wird. Dies hat meine Aufmerksamkeit sofort geweckt. Erzählt wird die Geschichte von Fina, die in Belfast ihren eigenen kleinen Buchladen führt, der bis zu dem Tag gut läuft, an dem gegenüber ein größerer, bekannter Buchladen eröffnet. Ärgerlich schreibt sie von da an Emails an dessen Geschäftsführer Liam McClary, in denen sie ihn für seine Art der Geschäftsführung kritisiert. Doch als sie beim Ausräumen der Wohnung ihrer Großmutter einen alten Brief findet, in dem der Name McClary ebenfalls auftaucht, beginnt Fina zu ahnen, dass die beiden Familien mehr miteinander verbinden muss. So beginnt sie ihre Recherche, die sie der Familie McClary sehr nah bringt. Sandra Binder hat in diesem Roman den Konflikt der Protagonistin Fina, sich einerseits darum zu bemühen, das Geheimnis ihrer Großmutter aufzudecken und andererseits möglichst Abstand von ihrem Feind Liam McClary zu halten, sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Während dieser Bemühungen merkt Fina allerdings, dass McClary überhaupt nicht so unangenehm ist, wie sie vermutet hatte. Glaubwürdige, authentische Charaktere und ein flüssiger, humorvoller und spannender Schreibstil ziehen den Leser in seinen Bann. Der Leser fiebert unweigerlich mit Fina mit, während sie Stück für Stück die Vergangenheit ergründet. Nicht nur die Protagonisten und die schöne bildhaft dargestellte irische Kulisse haben das Buch so interessant und lesenswert gemacht, sondern ebenso die geschichtlichen Begebenheiten, auf denen die Erzählung aufbaut. Dabei ist es der Autorin wunderbar gelungen, diese Fakten häppchenweise in den Kontext einzubetten, sodass beim Lesen keine ermüdenden Passagen das Vergnügen getrübt haben. Fazit: Dieses Buch ist absolut lesenswert! Vielen Dank für die wundervollen Lesestunden. Auch bedanke ich mich bei Netgalley und den Verlag für das Leseexemplar.

Kundinnen und Kunden meinen

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