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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2017

Verlag

Voland & Quist

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2762 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sibylla Heinze

Sprache

Deutsch

EAN

9783863911904

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

11.10.2017

Verlag

Voland & Quist

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2762 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sibylla Heinze

Sprache

Deutsch

EAN

9783863911904

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Ein Lebens-Lesehighlight!

Bewertung am 04.02.2021

Bewertungsnummer: 497415

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unser Protagonist Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der sich von seinem Selbstmord den Aufstieg in den Literatenhimmel verspricht. Doch es geschieht genau das Gegenteil – er landet in der Literatenhölle, in der er auf unzählige Schriftsteller*innen vergangener Epochen trifft, die (wie er) zu Lebzeiten ihre Leserschaft mit ihren geistigen Ergüssen „gequält“ haben und dies nun bis in alle Ewigkeit in ihrer eigenen Hölle ausbaden müssen. Für mich ist das Buch der Heilige Gral unter dem "Bücher über Bücher"- Himmel. Zig Anspielungen auf tolle Klassiker, Autoren und ihre zeitlosen Figuren sowie Beka Adamaschwili selbst, der sich mit seinen unfassbar witzigen Fußnoten in mein Herz geschrieben hat. Ein absolutes Lebens-Lesehighlight für mich!

Ein Lebens-Lesehighlight!

Bewertung am 04.02.2021
Bewertungsnummer: 497415
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unser Protagonist Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der sich von seinem Selbstmord den Aufstieg in den Literatenhimmel verspricht. Doch es geschieht genau das Gegenteil – er landet in der Literatenhölle, in der er auf unzählige Schriftsteller*innen vergangener Epochen trifft, die (wie er) zu Lebzeiten ihre Leserschaft mit ihren geistigen Ergüssen „gequält“ haben und dies nun bis in alle Ewigkeit in ihrer eigenen Hölle ausbaden müssen. Für mich ist das Buch der Heilige Gral unter dem "Bücher über Bücher"- Himmel. Zig Anspielungen auf tolle Klassiker, Autoren und ihre zeitlosen Figuren sowie Beka Adamaschwili selbst, der sich mit seinen unfassbar witzigen Fußnoten in mein Herz geschrieben hat. Ein absolutes Lebens-Lesehighlight für mich!

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Nina Oberngruber

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4/5

Hereinspaziert in die Literatenhölle!

Bewertet: eBook (ePUB)

Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der nur einen Ausweg sieht, sich eine gewisse Popularität zu sichern: Selbstmord. Der Plan geht auf, und prompt landet Pierre in der Literatenhölle, wo er auf etliche bekannte Schriftsteller trifft. Jeder bekommt dort seine Strafe aufgebrummt und zwar entsprechend der Qualen, die die Autoren mit ihren Werken der Leserschaft angetan haben. Da komplizierte Chiffre ein beliebtes Stilmittel Pierres waren, muss er sich nun mit Sir Arthur Conan Doyle auf eine Schnitzeljagd durch die Hölle begeben. Gleichzeitig lesen wir aber auch wie es Pierres größtem Fan im Diesseits mit der Liebe ergeht und die Geschichten der Charaktere verstricken sich immer mehr. Auch ist man sich bald nicht mehr so ganz sicher, auf welcher Erzählebene man sich nun eigentlich befindet. Der Roman ist mit zahllosen Verweisen auf literarische Charaktere, Orte und Begebenheiten gespickt, so dass sich für den aufmerksamen Leser die Aha-Effekte häufen. Sprachlich hatte ich mir allerdings aufgrund des Erfolgs des Romans in Georgien, der Heimat des Autors, etwas mehr erwartet. Da ich aber ein Faible für verstrickte Handlungsstränge und literarische Querverweise habe, konnte ich leicht darüber hinwegsehen.
  • Nina Oberngruber
  • Buchhändler/-in

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Hereinspaziert in die Literatenhölle!

Bewertet: eBook (ePUB)

Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der nur einen Ausweg sieht, sich eine gewisse Popularität zu sichern: Selbstmord. Der Plan geht auf, und prompt landet Pierre in der Literatenhölle, wo er auf etliche bekannte Schriftsteller trifft. Jeder bekommt dort seine Strafe aufgebrummt und zwar entsprechend der Qualen, die die Autoren mit ihren Werken der Leserschaft angetan haben. Da komplizierte Chiffre ein beliebtes Stilmittel Pierres waren, muss er sich nun mit Sir Arthur Conan Doyle auf eine Schnitzeljagd durch die Hölle begeben. Gleichzeitig lesen wir aber auch wie es Pierres größtem Fan im Diesseits mit der Liebe ergeht und die Geschichten der Charaktere verstricken sich immer mehr. Auch ist man sich bald nicht mehr so ganz sicher, auf welcher Erzählebene man sich nun eigentlich befindet. Der Roman ist mit zahllosen Verweisen auf literarische Charaktere, Orte und Begebenheiten gespickt, so dass sich für den aufmerksamen Leser die Aha-Effekte häufen. Sprachlich hatte ich mir allerdings aufgrund des Erfolgs des Romans in Georgien, der Heimat des Autors, etwas mehr erwartet. Da ich aber ein Faible für verstrickte Handlungsstränge und literarische Querverweise habe, konnte ich leicht darüber hinwegsehen.

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