Produktbild: Butterbrot und Liebe

Butterbrot und Liebe

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.07.2017

Illustriert von

Literaturtest Berlin

Verlag

Tredition GmbH

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

991 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783743941908

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.07.2017

Illustriert von

Literaturtest Berlin

Verlag

Tredition GmbH

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

991 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783743941908

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  • vronika22

    aus Worms

    4/5

    06.09.2017

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsamer Roman, der sich gut liest!

    nhalt: Hannah ist eine erfolgreiche Businessfrau und im Marketing tätig. In ihrer Firma lernt sie den Frühstückslieferanten und "Frontalduzer" Christoph kennen, der mit seiner Catering-Firma "Butterbrot und Liebe" das Frühstück jetzt täglich liefert. Die beiden fühlen sich gleich voneinander angezogen, aber nach einer kurzen Affäre gibt Hannah Christoph einen Korb, da sie sich selbst als bindungsunfähig bezeichnet. Christoph allerdings glaubt an die große Liebe! Wird es ihm gelingen Hannahs Herz dauerhaft zu erobern? Schließlich sind die beiden sowohl vom Alter, als auch vom Charakter her sehr unterschiedlich... Meine Meinung: Cover und Schreibstil sind meiner Meinung nach nicht wirklich gelungen. Vom Cover her hätte ich das Buch eher in die Gattung Kinderbuch eingeordnet. Aber ich muss sagen, der Inhalt des Buches hat mir deutlich besser gefallen. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm zu lesen. Das Buch ist ausgesprochen unterhaltsam und humorvoll geschrieben. Allerdings ist es wirklich eine leichte Unterhaltungslektüre und man sollte sich dessen bewusst sein, und keine hochgeistigen Ergüsse erwarten. Es kamen sehr viele kulinarische Köstlichkeiten darin vor, so dass einem ständig das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, und ich habe sowohl mit Christoph als auch mit Hannah mitgefiebert. Hannah ist deutlich älter als Christoph. Und vom Charakter her sind beide auch sehr unterschiedlich. Aber man sieht sehr schön, dass wo die Liebe hinfällt, dies alles keine Rolle spielt. Und letztendlich kann man auch wenn man so unterschiedlich ist, sich gegenseitig ergänzen und trotzdem sehr gut harmonisieren. Es wurde auch sehr deutlich gemacht, dass Karriere und Beruf nicht alles ist, was im Leben zählt! Und vor lauter Arbeiten sollte das Privatleben nicht zu kurz kommen. Auch die Nebencharaktere wie Hannahs Vater, oder Christophs Mutter Ulli, sowie die Freunde und Arbeitskollegen z.B. Ellie, Niklas, Attila kamen bei mir alles sehr sympathisch und authentisch an. Alles in allem ein Buch, welches sich richtig gut und leicht liest, und wunderbar zum Entspannen und Abschalten geeignet ist. Meiner Meinung nach hat es auch genau die richtige Mischung zwischen Humor und Romantik.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    4/5

    22.08.2017

    eBook (ePUB)

    Liebe geht durch den Magen

    Hannah ist eine knallharte und erfolgreiche Geschäftsfrau, die viel von ihren Mitarbeitern erwartet und nicht umsonst von denen, die sie nicht so gut kennen, als Eiskönigin bezeichnet wird. Als ein neuer Lieferservice sie und ihre Mitarbeiter mit Köstlichkeiten, besser gesagt mit Butterbrot und Liebe versorgt, trifft sie auf Christoph. Dieser ist offen, charmant und direkt und lässt sich nicht so schnell verschrecken. Als Hannah die kurze Affäre zwischen den beiden kurzerhand beendet, lässt Christoph sich allerdings nicht so leicht abservieren. Zwar bedrängt er Hannah nicht, doch er sagt ihr auch ganz klar, was er für sie empfindet. Seine Mutter Ulli, sein bester Freund Attila und selbst Hannahs Vater stehen ihm mit Rat und Tat zu Seite, um doch noch Hannah Abwehr zu überwinden... Ich muss gestehen, dass das Buch schon einige Zeit bei mir herumlag, ehe ich endlich mit dem Lesen begonnen habe. Der Klappentext hatte mich zwar angesprochen, doch der Titel und das Cover eher weniger, auch wenn beides sehr gut zum Inhalt passt, wie ich nun weiß. Zwar bin ich überzeugt, dass für mich das Cover auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird, doch es hat sich mal wieder gezeigt, dass man auch bei einem Buch nicht nur auf das Äußere achten sollte. Einmal begonnen, hatte ich das Buch in Windeseile beendet. Es hält eindeutig mehr, als es verspricht. Die Liebesgeschichte wirkt authentisch und die Protagonisten schwören sich nicht schon nach wenigen Treffen ewige Liebe. Auch die Konstellation, erfolgreiche Geschäftsfrau und nicht minder erfolgreicher Gastronom, hat mich überzeugt. Beide Charaktere sind liebevoll entworfen und auch wenn Hannah es zunächst nicht wahrhaben will, harmonieren sie wunderbar, trotz, oder gerade wegen all ihrer Unterschiede. Lustigerweise waren mir beide beim ersten Auftreten gar nicht so sympathisch. Wie Hannah zu Beginn mit ihrem Mitarbeiter umgeht, geht gar nicht, und bei Christoph dachte ich nur, dass man als Geschäftsmann einfach anders auftreten sollte, weniger wie der sehr direkte Kumpel vom letzten Kneipenbesuch, insbesondere wenn man sich noch nie begegnet ist. Trotzdem erkennen beide im Gegenüber etwas, was sie beinahe magisch anzieht. Doch nicht nur Hannah und Christoph sind gelungen, auch die übrigen Charaktere mochte ich. Sei es Christophs Freund Attila, seine unkonventionelle Mutter Ulli oder auch Hannahs Mitarbeiter Niklas, in dem sehr viel mehr steckt, als ich ihm zunächst zugetraut hätte, ihr Vater oder auch Yves, der zwar nur eine kleine Rolle spielt, in dessen Küche ich aber auch liebend gerne einmal Platz nehmen würde. Apropos Küche: jedem potentiellen Leser sei geraten das Buch nicht hungrig in die Hand zu nehmen, denn es wird wirklich viel und offenbar sehr gut gegessen und alleine die Beschreibungen klingen zum Teil himmlisch. Mein Fazit: Susanne Friedrich hat einen wunderbar warmherzigen Roman geschrieben, in dem sehr viel Liebe steckt, und der mir nicht nur Appetit auf eines von Christophs Broten gemacht hat, sondern auch auf weitere Bücher dieser Autorin. Eine schöne Lektüre fürs Herz, die vielleicht nicht perfekt ist, aber in jedem Fall Spaß macht.

  • rewareni

    aus wien

    3/5

    02.09.2017

    eBook (ePUB)

    Viel Butterbrot und wenig Liebe

    Hannah ist Anfang 40, eine erfolgreiche Geschäftsfrau und Single. Ihren Schutzwall, den sie sich nach einem schweren Schicksalsschlag um sich gebaut hat, gerät gehörig ins Wanken, als eines Tages Christoph in ihrem Büro auftaucht und sein ,,Butterbrot und Liebe´´ verkauft. Da er um einiges jünger ist als sie, kommt eine Beziehung für sie nicht in Frage, aber sie hat nicht mit seiner Hartnäckigkeit und der seiner Freunde, seiner Mutter und letztendlich sogar mit der ihres Vaters gerechnet. Da ich schon zwei sehr tolle Bücher der Autorin Susanne Friedrich lesen durfte, freute ich mich auch auf dieses Buch ,, Butterbrot und Liebe´´ das eine romantische Komödie versprach. Doch dieses Mal sind meine Erwartungen nicht ganz erfüllt worden. Mit der Protagonistin Hannah ist eine sehr egoistische und unsensible Frau dargestellt worden, die in dieser Komödie nicht wirklich hinein gepasst hat. Es hat ein ständiges hin und her gegeben, wo sie Christoph wollte, dann wieder nicht. Ebenso unverständlich war, dass sie aus reinem Egoismus heraus, ihrem Vater sein neues Glück nicht gegönnt hat. Für mich waren sogar die Geschichten zwischen Hannahs Vater Michael und Christophs Mutter Ulli die interessanteren und auch emotionaleren. Als besonders störend habe ich empfunden, dass die Handlungen und die Wortwahl der Protagonisten eher zu Jugendlichen gepasst hätten und nicht zu Personen zwischen ca. 30 bis 60 Jahren. Jedes Mal wenn eine Essenslieferung ins Büro kommt klatschen alle in die Hände und freuen sich, wenn sie etwas zum Essen bekommen, immer wieder wenn etwas gut gelingt gibt es ein High Five oder einen Daumen hoch. Dass Christophs Mutter ihren Sohn ,,Putzipu´´ nennt und im Gegenzug Christophs Freund Attila dessen Mutter mit Süße, Schatz und Zuckerschnecke betitelt, ist ein wenig zu viel der witzigen Komponenten. Es hatte bei dem Roman den Anschein, als ob die Autorin mit Gewalt jugendlichen Humor hineinbringen wollte, was aber hier nicht wirklich gelungen ist. Ebenso habe ich nicht verstanden, warum es gewisse Wort Wiederholungen gegeben hat, die immer wieder vorgekommen sind. Nachdem ich mir über 20 Mal notiert hatte, dass ein Protagonist die ,,Arme verschränkt´´ habe ich zu zählen aufgehört. Da sollte man schon ein wenig darauf achten. Wem die oben genannten Punkte nicht stören, kann sich auf ein leicht zu lesendes und flüssig geschriebenes Buch freuen.

  • Bewertung

    aus Marzling

    3/5

    25.08.2017

    eBook (ePUB)

    Butterbrot und Liebe

    Inhalt: Hannah geht ganz in ihrer Marketingkarriere auf. Als sie den Butterbrot-Gastronom und Frontalduzer Christoph nach einer kurzen Affäre abserviert, denkt sie noch immer alles unter Kontrolle zu haben. Womit sie nicht gerechnet hat: Christoph glaubt an das große Liebesglück. Doch um Hannahs verschlossenes Herz zu knacken, reichen Träume allein nicht. Kurz entschlossen springen Christoph alle zur Seite: seine resolute Mutter Ulli, sein bester Freund Attila, seine herzensgute Kollegin Ellie und sogar Hannahs Vater Albers, der selbst ein wenig Glück verdient hat … Meine Meinung: Ein Buch bei dem ich nicht so recht weiss wie ich es bewerten soll, einerseits gefällt mir der Schreibstil und auch das Cover auf dem sozusagen alle Hauptdarsteller einen Platz finden ist sehr gelungen. Andererseits lässt die Geschichte oft zu wünschen übrig, man erfährt zu wenig über die Protagonisten und das Ende war für mich eher enttäuschend kurz. Eigentlich mag ich ja Liebesromanzen ,auch mit Irrungen und Wirrungen, aber hier hatte ich leider den Eindruck das einfach etwas zu Papier gebracht werden musste weil der Verlag schon darauf wartet und das ist richtig schade weil die Geschichte vom Ansatz her richtig gut ist. Gut gefallen hat mir Christophs Reise, auch der Handlungsstrang um Ellie war nicht ohne. Fazit: Ein Buch das mich nicht so ganz überzeugt hatt,obwohl ich ich in dem Lokal "Butterbrot und Liebe" wohl Stammgast wäre :)

  • Bewertung

    aus Köln

    2/5

    22.08.2017

    eBook (ePUB)

    Abruptes Happy End trotz eines etwas zähen Romans mit zum Teil sehr gewollt komischen und in meinen Augen sogar absurden Episoden

    Hannah ist Anfang 40 und Inhaberin einer Marketing-Agentur in Berlin. Christoph hat sich zusammen mit Freunden selbstständig gemacht und führt das Café "Butterbrot und Liebe", dass auch Catering anbietet und Firmen mit belegten Broten beliefert. Hannahs Agentur zählt inzwischen zu seinen Stammkunden und Christoph verliebt sich auf den ersten Blick in die attraktive, aber sehr unterkühlt wirkende Chefin. Auch Hannah ist von ihrem Lieferanten und seinen delikaten Broten à la Liebe geht durch den Magen sehr angetan,was sie selbst überrascht, schließlich möchte sie keine Beziehung eingehen und ohnehin ist Christoph viel zu jung" für sie. Trotz aller Warnungen seiner Freunde, sich von der "Eiskönigin" fernzuhalten, verabredet sich Christoph mit Hannah. Sie verbringen sodann auch den ein oder anderen schönen Abend miteinander, wenn sie nicht gerade absichtlich sie Nachrichten des anderen ignorieren. Nach einem gemeinsamen Wellness-Wochenende im Spreewald wird Hannah alles zu viel und zu eng und sie beendet abrupt die Beziehung zu Christoph. Dieser kann ihr plötzlich so abweisendes Verhalten und ihre Entschuldigungen dafür nicht nachvollziehen. Halt und Rat gibt ihm seine junggebliebene Mutter Ulli und sein bester Freund Atilla, der nicht nur der Mitinhaber von "Butterbrot und Liebe", sondern auch wie ein Bruder für ihn ist. Hannah fährt für kleine Auszeiten regelmäßig zu ihrem Vater, der zurückgezogen auf einem Gutshof in der Lüneburger Heide wohnt. Er macht sich Sorgen um seine Tochter, die Beziehungen so vehement ablehnt und sich ganz auf ihre Karriere konzentriert. "Butterbrot und Liebe" ist der zweite Roman, den ich nach "Monstertörtchen" von Susanne Friedrich gelesen habe, der erneut in Berlin spielt und wieder die Themen Gastronomie und Liebe miteinander verknüpft. In diesem Roman sind beide Protagonisten beruflich erfolgreich, haben aber bislang kein Glück in Sachen Liebe, weil sich sich zu sehr auf ihre beruflichen Karrieren fixiert haben und im Fall von Hannah auch noch ein Traum der Vergangenheit zu verarbeiten ist. Der Roman braucht wirklich lange, bis er an Fahrt aufnimmt und man als Leser einen roten Faden erkennen kann. Zu Beginn werden Begegnungen von Hannah und Christoph aneinandergereiht und man erhält einen Einblick in ihre Leben, die nur aus Arbeit und gelegentlichen Besuchen bei Mama Ulli bzw Papa Michael zu bestehen scheinen. Eine Nebenrolle spielt die Angestellte des Cafés, die alleinerziehende Ellie, die von ihrem Exfreund Hassan bedroht wird. Lange kann man das Verhalten von Hannah nicht nachvollziehen und begreift nicht, warum sie Christoph nur aufgrund seines jüngeren Alters abzulehnen schient, sich aber gleichzeitig sehr zu ihm hingezogen fühlt. Ihre Bindungsangst erklärt sich erst durch die Gespräche mit ihrem Vater und den Nachforschungen von Christophs Mutter. Die Perspektiven wechseln häufig, weshalb man zwar Einblick in nahezu alle Charaktere erhält, allerdings sind dies dann auch nur kurz und wirken etwas unbeholfen, um dem Leser die Geschichte schlüssig darzulegen. Ich habe nicht so ganz verstanden, warum sich Christoph so Hals über Kopf in Hannah verliebt, von der er eigentlich nur ihr Äußerliches kannte und warum Hannah gerade jetzt beginnt, sich unter Druck ihres Vaters dem Trauma ihrer Vergangenheit zu stellen. Das ewige Hin und Her und die Hinhaltetaktik zu Beginn empfand ich als kindisch, vor allem wenn man bedenkt, dass Hannah bereits über 40 Jahre alt ist und Christoph ein beruflich erfolgreicher Mann mit Erfahrung in Beziehungsdingen ist. Aus dem Alter "wer meldet sich zuerst " bzw, "wie lange warte ich, bis ich auf eine Nachricht antworte" sollten beide inzwischen heraus sein. Das zu erwartende Happy End kam trotz aller Längen dann doch sehr abrupt und für mich nicht ganz nachvollziehbar. Der Weg dorthin war gepflastert von zum Teil sehr phantasievollen Ideen, die mir zu gewollt unterhaltsam und teilweise sogar absurd und zu weit hergeholt waren. Der Schreibstil von Susanne Friedrich ist einfach und bindet sogar die "Berliner Schnauze" mitein, allerdings enthält der Roman einige auffällige Wortwiederholungen und gerade bei den Dialogen Floskeln, die verzichtbar gewesen wären. Die Geschichte von Ellie und ihrem gewalttätigen Freund wird immer mal wieder in Einschüben erzählt, was ich für diesen Roman deplatziert fand. Ich hätte mir eher gewünscht, dass diese Seiten verwenden worden wären, um mehr von Hannah und Christoph zu erfahren. So blieben sie für mich blass und ihre Schicksale konnten mich nicht wirklich berühren.

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