Jeder Gegenstand, den Anthony Peardew findet, hat eine Geschichte. Er sammelt und archiviert sie alle in seinem schönen viktorianischen Haus und plant, sie eines Tages an ihre ursprünglichen Besitzer zurückzugeben. Denn vor Jahren hat er selbst etwas verloren, das er bis heute sucht: ein Medaillon, das einst seiner großen Liebe gehörte und auf das er aufzupassen versprach. Das Alter zwingt Anthony, diese besondere Aufgabe an seine Assistentin Laura weiterzugeben. Doch diese ahnt nichts von dem Geheimnis, das hinter dem Erbe steckt. Gelingt es ihr, Anthony von seinem gebrochenen Versprechen zu erlösen?
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
jewi
aus Hamburg
5/5
07.06.2017
Hörbuch-Download
Hörenswerter Roman mit britischem Humor & liebenswerten Charakteren
Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge ist das Debüt der britischen Schriftstellerin Ruth Hogan. Wie der namensgebende Charakter ihres Buches lebt sie in einem viktorianischen Haus und liebt das Sammeln von Fundstücken, welche sie auch auf Instagram teilt. Ihrem Twitter Account ist zu entnehmen, dass sie momentan an ihrem nächsten Buch schreibt.
***Inhalt***
Anthony Peardew ist gealterter Schriftsteller und leidenschaftlicher Sammler von Gegenständen, die er auf der Straße findet und katalogisiert. In seinen Kurzgeschichten denkt er sich kleine Geschichten um diese Gegenstände herum aus. Beispielsweise, wie ein Regenschirm den er gefunden hat verloren ging und wem dieser gehörte.
Laura, die Peardew als Assistentin eingestellt hat soll sich nach seinem Tod um sein Haus genannt Padua und die verlorenen Gegenstände kümmern. Unterstützung erhält sie vom Gärtner Freddy und der Nachbarstochter Sunshine.
In einem zweiten Handlungsstrang 40 Jahre früher 1974 beginnt die Geschichte von Eunice, die vom Verleger Bomber als Assistentin eingestellt wird. Aus dem Arbeitsverhältnis entsteht eine tiefe Freundschaft, die auf die Liebe zu Hunden, Ausflügen und Filmabenden beruht. Bombers schreckliche Schwester Portia spielt hier ebenso eine Rolle, da sie als angehende Schriftstellerin mit abgekupferten Geschichten für Erheiterung bei den beiden Freunden sorgt.
***Buchkritik***
Die Stärke dieses Buches ist die warmherzige Schreibweise, Unaufgeregtheit und Ruhe in der es erzählt wird, sowie die gut beschriebenen, sehr sympathischen Charaktere. Es ist nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen, die Themen Alzheimer und Tod werden von der Autorin angesprochen.
Außerdem kann ich mich nicht erinnern, jemals ein Buch gelesen zu haben, in dem ein Charakter wie hier Sunshine das Down-Syndrom hat. Sunshine eine junge Frau im Alter von 19 Jahren wird in allen Facetten beschrieben: freundlich, ehrlich, wissend, witzig, eifrig (Es wird Zeit für die leckere Tasse Tee) aber auch fordernd und mit der Tür ins Haus fallend. Dies macht sie somit für den Hörer / Leser zu einer dreidimensionalen Figur, die einem ans Herz wächst.
Diese Charakterausarbeitung ist bei allen Charakteren zu finden und bringt diese dem Leser / Hörer näher: Laura, deren Ehe unschön endete, die ihre Träume aufgegeben hatte und in Padua ein neues Zuhause findet, sich jedoch ihr neues Glück selbst nicht richtig gönnt. Freddy, der ruhige und freundliche Gärtner, der mit seiner schrecklichen Freundin (Freddo!) nicht Schluss machen kann und sich lieber vor ihr versteckt. Alle haben sie ihre Stärken und Schwächen.
Eunice und Bomber (die von Rufus Beck Junice & Bommer ausgesprochen werden) pflegen eine sehr vertraute Freundschaft, ohne das dies jemals in eine Beziehung übergeht. Eunice, die in Bomber heimlich verliebt ist, spricht diesen Umstand nicht an, um die Freundschaft nicht zu gefährden. Vielleicht ahnt sie auch, dass Bomber schwul ist, er diese Identität jedoch unterdrückt und nicht ausleben kann. Deutlich wird dies nie ausgesprochen, auch nicht, als Bomber von seiner Mutter direkt mit dieser Frage konfrontiert wird. Im Nachhinein denke ich, dass dies jedoch zwischen den Zeilen sehr deutlich wurde.
Letztlich kann man in diesem Buch das Verlieren und Finden nicht nur auf Dinge, sondern auch auf Freundschaft, Liebe, Glück, das Gedächtnis und das Leben an sich übertragen. Dies macht das Buch zu einer runden, sehr lesenswerten Geschichte, die ich irgendwann nochmal hören oder lesen möchte.
Rufus Beck spricht diese Geschichte sanft, mit leisen Tönen, was dieser Geschichte ganz und gar gerecht wird. Ich könnte mir für dieses Hörbuch keinen besseren Sprecher vorstellen.
***Fazit***
Wer Spaß an britischen Romanen voller skurriler, witziger, schöner Situationen und tollen Charakteren hat, sollte unbedingt zu diesem Hörbuch greifen. Rufus Beck ist der perfekte Sprecher für diese Geschichte und macht sie zu einem witzigen, emotionalen und hörenswerten Ereignis.
Bewertung
aus Zwingenberg
5/5
31.05.2017
Hörbuch-Download
Ein wunderbares Buch, das den Leser verzaubern kann
Das Buch "Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge" von Ruth Hogan ist ein wunderbares Buch, das den Leser verzaubern kann. Es ist sehr englisch, manchmal hat es mich an Alan Bennett erinnert.
Mr Peardews verlor sehr früh seine Verlobte und auch das Medaillon, welches sie ihm geschenkt hatte.
Nun suchte er jahrzehntelang das Medaillon und findet dabei viele verloren gegangene Dinge, die er mit nachhause nimmt, sie beschriftet und in Schubläden und Regalen aufhebt, mit der Absicht, ihre Besitzer wieder ausfindig zu machen, was ihm aber nicht mehr gelingt.
Als er stirbt, vermacht er seiner Assistentin Louise sein Haus und die Sammlung der verloren gegangenen Dinge, mit der Bitte die ehemaligen Besitzer zu finden.
Die Geschichte hat 3 Hauptprotagonisten, deren Geschichte, Gefühle und Motive erzählt werden.
Einmal Mr.Peardews selbst, dann Louise, seine Assistentin und einzelne verloren gegangene Dinge, deren Geschichte man nun hier erfährt.
Manchmal war es ein wenig schwierig die 3 Handlungsstränge zu trennen, was aber sicher an der Hörspielversion lag. In der Printausgabe wäre das sicher einfacher gewesen.
Ich habe wie oben schon erwähnt das Hörbuch bekommen. Rufus Beck liest die Geschichte mit seiner warmen, tollen Stimme. Es war ein wahrer Hörgenuss diesen sieben CD's zu lauschen.
Das Buch erhält von mir 5 sehr verdiente Sterne.
begine
aus Lemwerder
4/5
22.05.2017
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Sanfter Humor
Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge ist der erste Roman der Autorin Ruth Hogan. Ein ruhiger etwas skurriler Roman mt typischen englischem Humor.
Anthony Peardew hat am Hochzeitstag seine Braut Therese verloren. Sie stirbt gerade an diesem Tag, dann verliert er auch noch das Medaillon das sie ihm als Treuesymbol geschenkt hatte.
Dadurch fängt seine Manie an. Er findet immer wieder irgendwelche Dinge, katalogisiert sie und hat bald eine gro0e Sammlung. Er schreibt darüber Geschichten und stellt Laura als Schreibkraft ein. Auch sie muss mit ihrer Vergangenheit zurecht kommen.
Im zweiten Strang erzählt Eunice, die Assistentin des Verlegers Bommer von ihren Erlebnissen mit dem Chef und seinen Hunden. Lange rätselte ich über die Verbindung beider Stränge nach.
Der Roman fängt ruhig an, gewinnt aber immer mehr. Der Schreibstil ist passend für diese Geschichte.
Anthony hinterlässt nach seinem Tod Laura das Haus, mit der Bitte, Besirzer der Fundstücke zu finden. Der Gärtner und Sunshine mit dem Downsyndrom geben dem Roman jetzt noch etwas Schwung und Witz.
Es gibt so einige schöne Episoden. Da hätte ich noch mehr hören mögen.
Die Charaktere aller Mitwirkenden sind gut, manche sind sympatisch und einige nicht so sehr, gerade eine richtige Mischung.
Es gibt noch einen etwas mystischen Einschlag, der aber nicht stört und eigentlich gut dazu passt.
Ich habe das Hörbuch gehört.
Es wird gelesen von Rufus Beck, so bekommt der Roman durch seine angenehme Stimme noch einen gewissen Reiz.
Den Roman habe ich gerne gehört und ich konnte einige angenehme unterhaltsame Stunden genießen.
Bewertung
3/5
10.06.2017
Hörbuch-Download
Über die kleinen Dinge im Leben
Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge:
Laura verliert nach der Scheidung von ihrem Mann den Boden unter ihren Füßen. Anthony trauert nach Jahren noch immer seiner verstorbenen Frau nach, deren wichtigstes Andenken er mit ihr zusammen verlor. Eunice und Bomber erleben zusammen Höhen und Tiefen im Leben und stehen dabei gegenseitig füreinander ein. Und obwohl diese Menschen ihre eigenen Probleme, Ängste und Gefühle zu bewältigen haben, führt das Schicksal sie doch alle zusammen und verändert dabei nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Sicht auf die kleinen Dinge im Leben...
Meine Meinung:
Ruth Hogans Mr Peardews Sammlung der verlorenen Dinge zog mich von Anfang an magisch an. Der Roman verspricht Höhen und Tiefen, viele kleine Einblicke in das Leben fremder Menschen und auch die ein oder andere kleine Geschichte über Liebe, Freundschaft und die schwerer zu verdauenden Dinge im Leben. Ruth hat einen angenehmen, leicht humorvollen Schreibstil mit wunderbar charakteristischen Figuren, die alle eine eigene persönliche Note bekamen. So war der häufigste Satz der liebe Sunshine wohl: "Und jetzt eine leckere Tasse Tee?"
Eine Hauptfigur ist in diesem Buch eher schwer auszumachen. Es beginnt mit der Geschichte von Anthony Peardew und seiner Aufgabe als Herr der verlorenen Dinge. Zwischendurch lernen wir immer wieder Eunice und Bomber kennen, die irgendwie mit seiner Geschichte in Verbindung zu stehen scheinen. Und dann treffen wir auch die Nachfolgerin von Anthony: Laura. Zusammen mit ihren Freunden Sunshine und Freddy, die ein wirklich seltsames Trio abgeben, versucht sie dann, die Besitzer der verlorenen Dinge zu finden. Dabei lernt sie nicht nur Dinge über sich selbst, ihr Leben und die wichtigen Dinge darin, sondern auch neu zu lieben und über ihre eigenen Grenzen zu gehen. Dazwischen werden immer wieder kurze Geschichten über einzelne verlorene Gegenstände erzählt, wie z.b. über einen Haargummi, eine Porzellantasse oder eine Keksdose mit Asche. Diese Geschichten mögen nicht immer glücklich sein oder ausgehen, aber sie laden den Leser doch zum Überdenken seiner eigenen Glaubensmuster ein. Ruth versteht sich bestens darauf, auch die kleinsten geheimen Dinge im Leben auszubuddeln.
Trotz all dieser schönen Geschichten, konnte mich der Roman leider nicht wirklich mitreißen. Es war ein wirklich schönes Buch über das Leben und die Menschen, aber besonders von den Geschichten der Gegenstände hätte ich mir mehr erhofft. Der Roman dreht sich weniger darum, die Besitzer der Gegenstände zu finden und so deren Hintergrund herauszufinden - wie ich gedacht hatte -, sondern es steht mehr das Leben von Laura im Vordergrund. Allerdings wiederholte Laura viel und immer wieder, was ihr in der Vergangenheit passiert war, was mich zunehmend etwas nervte. Und die Geschichten waren zwar süß, wollten mir aber nicht hängen bleiben. Die zu transportierende Nachrichten hinter den verlorenen Dingen, wollte nicht wirklich ankommen.
So war das Buch zwar sehr schön für zwischendurch, wird mir aber nicht länger im Gedächtnis bleiben.
Fazit:
Mr Peardews Sammlung der verlorenen Dinge ist ein schönes Buch, über die Geschichte hinter den Dingen, die wir tagtäglich sehen. Ich werde verlorene Gegenstände zwar jetzt immer etwas neugieriger ansehen, aber der Roman konnte mich gefühlsmäßig nicht ganz überzeugen.
Nina W.
aus Riegelsberg
5/5
15.01.2021
eBook (ePUB)
Lost and Found
Zum Inhalt:
Charmant, außergewöhnlich und liebenswert. Machen Sie sich mit Mr. Peardew auf die Suche nach verlorenen Dingen.
Jeder Gegenstand, den Anthony Peardew auf der Straße findet, hat eine Geschichte. Er sammelt und archiviert sie alle in seinem gediegenen viktorianischen Haus und plant, sie eines Tages an ihre ursprünglichen Besitzer zurückzugeben. Denn er selbst sieht sich nur als Hüter der verlorenen Dinge. Vor Jahren hat er selbst etwas verloren, das er seitdem auf seinen Streifzügen sucht: ein Schmuckstück. Es gehörte seiner großen Liebe, und das Medaillon verbindet sie noch immer mit ihm. Anthony muss diese besondere Aufgabe jedoch an seine Erbin Laura weitergeben, ohne ihr von dem großen Geheimnis erzählt zu haben, das seine Sammlung umgibt.
Über die Autorin:
Ruth Hogan ist selbst begeisterte Sammlerin von Fundstücken. Sie lebt mit Mann und drei Hunden in einem etwas chaotischen viktorianischen Haus in Bedford, England. Ein schwerer Autounfall und eine Krebserkrankung brachten sie zum Schreiben. Die schlaflosen Nächte hat sie am Schreibtisch verbracht, das Ergebnis ist ihr erster Roman über das Finden von Dingen und Geschichten.
Mein Fazit und meine Rezension:
Anthony Peardew ist Sammler und zwar ein Sammler aus Leidenschaft. Egal, welches Ding seinen Weg kreuzt, es wird aufgesammelt und mitgenommen. Zuhause katalogisiert er seinen Fund akribisch und stellt ihn an seinen - von nun an - bestimmten Platz. Nur möchte Mr. Peardew die Dinge mitnichten behalten! Er katalogisiert jedes Fundstück, damit er diese dem wahren Eigentümer zurück geben kann. Man könnte seine Sammelleidenschaft auch als Sammelwut und diese wiederum als zwanghaft bezeichnen ... aber bleiben wir doch lieber im romantischen Aspekt. So schafft es sogar eine alte Keksdose in seinen Besitz, deren Inhalt (Staub) wirklich alles sein kann - bis hin zur Asche eines ehemals geliebten Menschen. Auch Mr. Peardew selbst leidet darunter, ein geliebtes Erinnerungsstück verloren zu haben: das Medaillon seiner Verlobten, die viel zu früh von ihm gegangen ist. Leider schafft er es nicht mehr selbst die Suche nach dem Medaillon zu vollenden und übergibt sie seiner Assistentin Laura. Nur ahnt diese nicht, was sich hinter diesem Erbe und dem Medaillon tatsächlich verbirgt ...
Anthony Peardew ist leidenschaftlicher Sammler und Schriftsteller. Vor einigen Jahrzehnten hat er seiner Verlobten versprochen, ihr Medaillon in Ehren zu halten und darauf aufzupassen, doch dann passiert das schreckliche Unglück: sie verstirbt und er verliert das Medaillon. Gepackt vor Ehrgeiz, das verlorene Stück wieder zu finden, begibt er sich auf die Suche. Und Mr. Peardew findet so einiges - nur leider nicht sein Medaillon! An der Suche scheint er schier zu verzweifeln. Irgendwann machen ihm körperliche Gebrechen einen Strich durch die Rechnung und er gibt die ehrenvolle Aufgabe an seine Assistentin Laura weiter, die er ebenfalls als eine Art "Fundstück" aufgelesen hat. Auch als Leser ist man fasziniert von diesem Mann, seinen Geschichten und den Geschichten rund um seine Fundstücke. Mich hat insbesondere die Katalogisierung fasziniert und auch der Gedanke, der hinter seiner Sammelleidenschaft oder auch Sammelwut steckt: seiner verstorbenen Geliebten näher zu sein und sein Versprechen einzulösen.
Als die Geschichte sich dann Laura zuwendet merkt man, dass diese zu Beginn einige Probleme mit dem Sammelsurium des Mr. Peardew hat. Doch sie bekommt sehr schnell Hilfe in Form von der liebenswerten Nachbarin des Mr. Peardew, dem Mädchen Sunshine, welches am Down Syndrom leidet und sich ihre Welt selbst erklärt und des Gärtners Freddy. Mit dieser Wendung nimmt die Geschichte auch mehr an Fahrt auf. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und auch den Erlebnissen rund um Laura und vor allen Dingen Sunshine zu folgen. Nur muss ich sagen, dass erst mit dem Auftauchen von Sunshine selbst ein Stückchen weit mehr Liebe in den Text geflossen ist, als vorher. Das Mädchen hat seine eigene Art, die Dinge zu sehen und das Leben zu nehmen. Das macht es uns Lesern sehr einfach, es direkt zu Beginn in unser Herz zu schließen!
Im Grunde genommen geht es in dieser Geschichte nicht um verlorene gegenständliche Dinge, sondern auch um verlorene Emotionen. Anthony verliert seine große Liebe und möchte mit dem Auffinden des Medaillons einen Teil davon zurück haben, doch steht er sich selbst im Weg. Laura hat schon einiges Negatives erlebt und muss sich erst wieder dem Leben und vor allen Dingen dem Glück im Leben annähern. Da passen Sunshine und Freddy sehr gut ins Bild!
Ruth Hogan hat mit diesem Buch eine Geschichte geschaffen, die zwischen Magie und Realität hin- und herwechselt, dem Leser aber mit ihrem unvergleichlichen Erzählstil einige schöne Lesestunden beschert! Eine wunderschöne Geschichte, wenn man einfach mal abschalten und wieder etwas Glück tanken möchte!
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