Produktbild: All die Jahre

All die Jahre Eine lebenslange Sehnsucht und ein großes Wunder. Die wahre Geschichte einer Mutter, die niemals die Hoffnung aufgab.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.01.2016

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

6881 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961220960

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ePUB

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Erscheinungsdatum

12.01.2016

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

6881 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961220960

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Minkas Leben

annislesewelt aus Wülfrath am 23.04.2022

Bewertungsnummer: 1700277

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine lebenslange Sehnsucht und ein großes Wunder Die wahre Geschichte einer Mutter die niemals die Hoffnung aufgab. Als ich das auf dem Cover des Buches las war ich extrem gefesselt. Da wusste ich, ich muss das Buch lesen. Und schwarz, als Coverhauptfarbe, passt so gut denn im Buch geht es um tiefen Schmerz. Minka, ein 16 jähriges Bauersmädchen, macht mit einigen Freundinnen einen Ausflug und wird von einem Mann vergewaltigt. Schon allein das ist unvorstellbar grausam, doch die Zeit damals um 1920 machte es gefühlt noch grausamer. Mädchen wurden nicht aufgeklärt und schon gar nicht so "früh" und Minka wusste gar nicht so recht was geschehen war. Sie schweigt darüber und auch das ist typisch, doch sie ist schwanger geworden und ihr Geheimnis wird sichtbar. So wird sie, als es immer deutlicher zu sehen ist, von zu Hause weggeschickt um im "Haus der Barmherzigkeit" (eine soziale Einrichtung) bis zur Geburt zu bleiben. Sie weiß das man von ihr erwartet das Baby zur Welt zu bringen und dann zur Adoption frei zu geben um "das Leben dann so weiterzuführen" als ob nichts gewesen wäre." Sie tut was man von ihr verlangt und gibt Betty Jane weg. Als sie vermisst ihr Baby, täglich denkt sie an ihre Tochter und konnte doch nur ein Foto von ihr behalten. So lebt sie mit dem Schmerz und der Erinnerung. Fast 80 Jahre später sucht der Sohn ihrer Betty Jane nach ihr und Minka darf endlich ihre Tochter in die Arme schließen. Es bricht mir das Herz während ich das hier schreibe, dieser Schmerz, diese Sehnsucht und die große Freude am Ende - Gott ist Groß. Minka ist eine starke Frau und ich bewundere sie. Sie wird sehr authentisch beschrieben und Cathy LaGrow schafft es dieses Buch mit Emotionen aber ohne Schuldzuweisungen zu schreiben. Sie reißt einen mit in Minkas Leben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist eine starke Biografie über eine schlichte Frau die ihren Weg geht, mit allen Schwierigkeiten und Nöten aber voller Vertrauen auf Gott. Ganz große Leseempfehlung

Minkas Leben

annislesewelt aus Wülfrath am 23.04.2022
Bewertungsnummer: 1700277
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine lebenslange Sehnsucht und ein großes Wunder Die wahre Geschichte einer Mutter die niemals die Hoffnung aufgab. Als ich das auf dem Cover des Buches las war ich extrem gefesselt. Da wusste ich, ich muss das Buch lesen. Und schwarz, als Coverhauptfarbe, passt so gut denn im Buch geht es um tiefen Schmerz. Minka, ein 16 jähriges Bauersmädchen, macht mit einigen Freundinnen einen Ausflug und wird von einem Mann vergewaltigt. Schon allein das ist unvorstellbar grausam, doch die Zeit damals um 1920 machte es gefühlt noch grausamer. Mädchen wurden nicht aufgeklärt und schon gar nicht so "früh" und Minka wusste gar nicht so recht was geschehen war. Sie schweigt darüber und auch das ist typisch, doch sie ist schwanger geworden und ihr Geheimnis wird sichtbar. So wird sie, als es immer deutlicher zu sehen ist, von zu Hause weggeschickt um im "Haus der Barmherzigkeit" (eine soziale Einrichtung) bis zur Geburt zu bleiben. Sie weiß das man von ihr erwartet das Baby zur Welt zu bringen und dann zur Adoption frei zu geben um "das Leben dann so weiterzuführen" als ob nichts gewesen wäre." Sie tut was man von ihr verlangt und gibt Betty Jane weg. Als sie vermisst ihr Baby, täglich denkt sie an ihre Tochter und konnte doch nur ein Foto von ihr behalten. So lebt sie mit dem Schmerz und der Erinnerung. Fast 80 Jahre später sucht der Sohn ihrer Betty Jane nach ihr und Minka darf endlich ihre Tochter in die Arme schließen. Es bricht mir das Herz während ich das hier schreibe, dieser Schmerz, diese Sehnsucht und die große Freude am Ende - Gott ist Groß. Minka ist eine starke Frau und ich bewundere sie. Sie wird sehr authentisch beschrieben und Cathy LaGrow schafft es dieses Buch mit Emotionen aber ohne Schuldzuweisungen zu schreiben. Sie reißt einen mit in Minkas Leben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist eine starke Biografie über eine schlichte Frau die ihren Weg geht, mit allen Schwierigkeiten und Nöten aber voller Vertrauen auf Gott. Ganz große Leseempfehlung

DAS VERBRECHEN AM SEE

LEXI am 24.07.2016

Bewertungsnummer: 962898

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Niemand wird jemals erfahren, was war. Du kannst dein Leben so weiterführen, als ob nichts gewesen wäre…“ Nachdem das junge Bauernmädchen Minka bei einem Nähausflug an den See von einem Fremden mit Cowboyhut vergewaltigt und damit brutal aus ihrer jungmädchenhaften Naivität gerissen wird, muss sie gemeinsam mit ihrer Familie eine schwere Entscheidung treffen. Voller Anteilnahme und Mitleid wird Minka von ihren Eltern und dem Pfarrer ihrer Gemeinde unterstützt. Sie findet im Evangelischen Haus der Barmherzigkeit nicht nur Aufnahme und fürsorgliche Zuwendung, sondern in deren Leiterin Bertha Bragstad auch eine gute Freundin. Im Bewusstsein, das Beste für ihr neugeborenes Kind zu tun, gibt sie es wenige Wochen nach der Geburt nach hartem inneren Ringen zur Adoption frei. Minkas Herz ist jedoch gebrochen, und sie trauert ihr ganzes Leben lang um ihre kleine Betty Jane. Trotz unzähliger Briefe erhält sie kaum Informationen über das Leben ihrer Tochter, ihre Gebete schließen das kleine Mädchen dennoch immerfort ein. Bereits im Prolog dieses Buches wird offenkundig, dass Minka Disbrows Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Eine lebenslange Sehnsucht, die sich letztendlich nach so vielen Jahren im hohen Alter erfüllt hat, eine Suche, die endlich zu Ende war. Minka söhnte sich endlich mit ihrer Vergangenheit aus, als sie „ihr kleines Mädchen“ nach 77 Jahren zum ersten Mal in ihre Arme schließen durfte. Ich muss gestehen, dass bereits das Coverfoto mich für dieses Buch eingenommen hat. Das in Schwarz-Weiß gehaltene Foto von Minkas gefalteten, von lebenslanger schwerer Arbeit gezeichneten Händen, die ihren kostbarsten Besitz, nämlich das einzige Foto ihres Babys, hüten, hat meine Seele berührt. Die in wundervollem Schreibstil erzählte Geschichte stellt nach Aussage der Autorin ein Projekt dar, das aus Liebe entstanden ist. Cathy LaGrow, die Enkelin von Minka, ist sehr detailliert auf die Lebensgeschichten aller Betroffenen eingegangen. Zwar konzentrierte sie sich in erster Linie auf das Leben der Großmutter, vermittelte ihren Lesern aber auch eine Fülle von Informationen über Minkas Eltern, Geschwister und Nachkommen. Auch Ruths (Betty Lees) Familie wird große Aufmerksamkeit zuteil. Auf diese Art und Weise wird man unweigerlich in diese Familiengeschichte mit einbezogen, die von großer Herzlichkeit, Liebe und tiefem Glauben erzählt. Cathy LaGrow erzählt die Fakten ohne Schuldzuweisungen, die Motive und Gedanken, das Abwägen für und wider eine Adoptionsfreigabe des Kindes werden sehr berührend dargestellt. Es ist lange her, seit mich eine Biografie dermaßen zu Tränen rührte, und ich kann Minkas und Ruths Geschichte wirklich jedem ans Herz legen. Im Nachwort schreibt Cathy LaGrow: „Für uns alle ist es tröstlich zu sehen, wie die Menschen auf die Geschichte von Minka reagieren. Omas Geschichte bewegt viele Leser und ermutigt sie, zu leben, fleißig zu sein und zu vergebe. So kann eine einfach Person, die integer lebt, gerne gibt und Gott und die Menschen liebt, viele andere berühren.“

DAS VERBRECHEN AM SEE

LEXI am 24.07.2016
Bewertungsnummer: 962898
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Niemand wird jemals erfahren, was war. Du kannst dein Leben so weiterführen, als ob nichts gewesen wäre…“ Nachdem das junge Bauernmädchen Minka bei einem Nähausflug an den See von einem Fremden mit Cowboyhut vergewaltigt und damit brutal aus ihrer jungmädchenhaften Naivität gerissen wird, muss sie gemeinsam mit ihrer Familie eine schwere Entscheidung treffen. Voller Anteilnahme und Mitleid wird Minka von ihren Eltern und dem Pfarrer ihrer Gemeinde unterstützt. Sie findet im Evangelischen Haus der Barmherzigkeit nicht nur Aufnahme und fürsorgliche Zuwendung, sondern in deren Leiterin Bertha Bragstad auch eine gute Freundin. Im Bewusstsein, das Beste für ihr neugeborenes Kind zu tun, gibt sie es wenige Wochen nach der Geburt nach hartem inneren Ringen zur Adoption frei. Minkas Herz ist jedoch gebrochen, und sie trauert ihr ganzes Leben lang um ihre kleine Betty Jane. Trotz unzähliger Briefe erhält sie kaum Informationen über das Leben ihrer Tochter, ihre Gebete schließen das kleine Mädchen dennoch immerfort ein. Bereits im Prolog dieses Buches wird offenkundig, dass Minka Disbrows Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Eine lebenslange Sehnsucht, die sich letztendlich nach so vielen Jahren im hohen Alter erfüllt hat, eine Suche, die endlich zu Ende war. Minka söhnte sich endlich mit ihrer Vergangenheit aus, als sie „ihr kleines Mädchen“ nach 77 Jahren zum ersten Mal in ihre Arme schließen durfte. Ich muss gestehen, dass bereits das Coverfoto mich für dieses Buch eingenommen hat. Das in Schwarz-Weiß gehaltene Foto von Minkas gefalteten, von lebenslanger schwerer Arbeit gezeichneten Händen, die ihren kostbarsten Besitz, nämlich das einzige Foto ihres Babys, hüten, hat meine Seele berührt. Die in wundervollem Schreibstil erzählte Geschichte stellt nach Aussage der Autorin ein Projekt dar, das aus Liebe entstanden ist. Cathy LaGrow, die Enkelin von Minka, ist sehr detailliert auf die Lebensgeschichten aller Betroffenen eingegangen. Zwar konzentrierte sie sich in erster Linie auf das Leben der Großmutter, vermittelte ihren Lesern aber auch eine Fülle von Informationen über Minkas Eltern, Geschwister und Nachkommen. Auch Ruths (Betty Lees) Familie wird große Aufmerksamkeit zuteil. Auf diese Art und Weise wird man unweigerlich in diese Familiengeschichte mit einbezogen, die von großer Herzlichkeit, Liebe und tiefem Glauben erzählt. Cathy LaGrow erzählt die Fakten ohne Schuldzuweisungen, die Motive und Gedanken, das Abwägen für und wider eine Adoptionsfreigabe des Kindes werden sehr berührend dargestellt. Es ist lange her, seit mich eine Biografie dermaßen zu Tränen rührte, und ich kann Minkas und Ruths Geschichte wirklich jedem ans Herz legen. Im Nachwort schreibt Cathy LaGrow: „Für uns alle ist es tröstlich zu sehen, wie die Menschen auf die Geschichte von Minka reagieren. Omas Geschichte bewegt viele Leser und ermutigt sie, zu leben, fleißig zu sein und zu vergebe. So kann eine einfach Person, die integer lebt, gerne gibt und Gott und die Menschen liebt, viele andere berühren.“

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All die Jahre

von Cathy LaGrow, Cindy Coloma

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