Produktbild: Grausames Erbe

Grausames Erbe Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25307

Erscheinungsdatum

06.02.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

549 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Joannis Stefanidis

Sprache

Deutsch

EAN

9783959676137

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

25307

Erscheinungsdatum

06.02.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

549 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Joannis Stefanidis

Sprache

Deutsch

EAN

9783959676137

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  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch, sehr zu empfehlen

    Das Cover des Buches, wirkt ja sehr Geheimnisvoll und auch die Inhaltsangabe hat mich sehr angesprochen. Wer den Inhalt des Buches kennt, weiß auch, dass das Cover total gut zum Buch passt. Das Buch war für mich, von Anfang an spannend und je weiter man gelesen hat, desto spannender wurde es. An vielen Stellen, gab es auch überraschende Wendungen, was auch sehr gut zur Spannung beigetragen hat. Es passiert auch ziemlich viel, sodass ich auch öfter irgendwelche Vermutungen hatte, aber nicht alle, waren richtig. Die beiden Hauptprotagonisten haben zwar beide ihre Eigenheiten, aber mir waren eigentlich beide zumindest meist ziemlich sympathisch. Petty ist zwar teilweise auch sehr naiv, aber nachdem, was sie alles erlebt hat, ist das eigentlich auch kein Wunder. Der Schreibstil war flüssig und ließ sich gut lesen.

  • Bewertung

    3/5

    30.04.2020

    eBook (ePUB)

    N. A. Grausames Erbe

    Roadtripp der mich nicht wirklich überzeugen konnte. Zu früh durchschaubar. Die beiden Hauptfiguren sind ein gutes Team daher die 3 Sterne. Bedingt empfehlenswert.

  • nellsche

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Grausames Erbe

    Das Leben der einundzwanzigjährigen Petty wird seit 18 Jahren von ihrem Vater bestimmt. Sie lebt wie eine Gefangene in ihrem Zuhause und wird von ihrem Vater tagtäglich durch ein knallhartes Überlebenstraining getrieben, das nur zu ihrem Wohl sein soll. Auch ihr eintöniger Job auf dem Schrottplatz bietet keine große Abwechslung. Als ihr Vater dann überraschend stirbt, wird sie mit der realen Welt konfrontiert. Doch auch über seinen Tod hinaus hat ihr Vater Petty fest im Griff. Als sie sich aus diesem Griff befreien will, stößt sie auf Hinweise zu ihrer Vergangenheit, die sie nie sehen sollte. Sie will die Wahrheit herauszufinden, dabei muss sie plötzlich auch vor der Polizei flüchten - doch für solche Situationen hat ihr Vater sie ausgebildet. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, denn es hat mich von Anfang an neugierig gemacht und gefesselt. Ich musste einfach immer weiterlesen. Petty ist eine ganz besondere junge Frau. Sie wird in dem Buch als Sarah Connor aus Terminator betitelt, was ich total passend fand. Ich habe sie regelrecht als extrem durchtrainierte und intuitiv handelnde Kämpferin vor Augen gehabt. Als sie mit dem wahren Leben außerhalb ihres Zuhauses konfrontiert wurde, tat sie mir ein wenig leid, denn ihr Vater hat sie von all diesen Dingen fern gehalten. Die Hinweise auf ihre Vergangenheit lassen sie recherchieren, wobei ein ungeheuerlicher Verdacht aufkeimt, dem sie nachgehen muss. Dabei hat sie Unterstützung von dem jungen Dekker, der sie anfangs nicht ganz freiwillig begleitet. Doch die Sympathie zwischen den beiden war direkt spürbar. Die Beschreibungen, wie die beiden die Wahrheit suchten und dabei auch vor der Polizei flüchteten, gefielen mir sehr gut. Dieser Teil war ein wenig wie ein Roadtrip und interessant und spannend zu lesen. Die ganzen Zusammenhänge zur Vergangenheit von Petty und ihrem Vater war für mich nicht durchschaubar. Anfangs dachte ich, ich hätte es durchblickt, aber dann gab es wieder eine Wendung. Erst zum Ende war dann das ganze Ausmaß der Geschehnisse klar und ich bekam einen neuen Blick auf Pettys Vater und seine Beweggründe, seine Tochter so zu erziehen, wie er es getan hat. Die Spannung wurde am Anfang gut aufgebaut, sank in der Mitte etwas ab, um am Ende dann nochmal richtig nach oben zu gehen. Ich fand das Buch unterhaltsam und spannend und habe es sehr gerne gelesen. Ich vergebe daher fünf Sterne.

  • AberRush

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ausgezeichneter Debütroman

    „Grausames Erbe“ ist der Debütroman von LS Hawker. Als Thriller betitelt ist es doch auf weiter Strecke eher ein Roadtrip. Natürlich sind die Thriller-Elemente vorhanden und gerade zum Ende hin entwickelt es sich zu einem genretypischen Spannungsroman der in einem knallharten Showdown gipfelt. Der Erzählstil ist knackig und liest sich fließend, so dass ein Kapitel nach dem Anderen flutscht. Sehr eingängig sind gerade auch die Figuren mit ihren Eigenarten im Zusammenhang mit dem ungewöhnlichen Plot. Man schließt sie ganz schnell in sein Herz und bangt und freut sich mit ihnen. Zeitweise hat mich die ganze Art und Weise des Erzählens an die Bücher von Charlie Huston erinnert. Es ist trotzdem kein Abklatsch dessen, vielmehr ist das Bild was mir LS Hawker vermittelt ähnlich düster und dreckig. Die Autorin hat ein Händchen dafür Orte zu beschreiben und Empfindungen der Protagonisten rüberzubringen. Sie weiß genau wie sie bestimmte Gefühle in einem weckt und das schafft nicht jeder. Wenn ich ein Buch wie dieses dann zu Ende gelesen habe und traurig bin, dass die Geschichte schon zu Ende ist, dann wurde alles richtig gemacht. Dieses Buch gehört definitiv zu den besten Thrillern die ich in letzter Zeit gelesen habe. Er wird auch noch eine Weile nachklingen, denn dieses Buch war ein ganz besonderer Trip, den ich so schnell nicht vergessen werde. Ich hoffe es folgen noch viele Bücher der Autorin, denn sie versteht ihr Handwerk. Verdiente 5 Sterne.

  • Nisnis

    aus Dortmund

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Vermächtnis – Psychologisch gut aufgebaut, spannend und erfrischend anders

    Kansas, USA: Die 21-jährige Petty Moshen lebt mit ihrem einsilbigen Vater ein eintöniges Leben, abseits jeden Trubels. Nur die Arbeit im Kassenhäuschen des Schrottplatzes, gewährt Petty ein wenig Abwechslung, denn sie lebt seit 18 Jahren wie eine Gefangene im eigenen Zuhause. Nachts ist ihre Zimmertür mit sechs Riegeln verschlossen, das Grundstück wird von zwei scharfen Hunden bewacht und Petty ist stets bewaffnet. Vom Vater ist sie in Reaktionsbereitschaft, Beobachtungsgabe und Orientierung geschult und trainiert, außerdem beherrscht Petty den Nahkampf, doch das Warum bleibt ihr fremd. Petty träumt von Freiheit und als ihr Vater plötzlich stirbt, sieht sie ihr bereits entgegen. Doch bei der Testamentseröffnung wird deutlich, dass der Vater ein grausames Vermächtnis hinterlässt, das Petty weiterhin kontrollieren und einsperren wird. Petty kann die unvorstellbaren Bedingungen des Vermächtnisses nicht annehmen und setzt sich diesen mit aller Kraft zur Wehr. Auf der Suche nach der Vergangenheit muss Petty plötzlich flüchten und setzt dem Auslieferungsfahrer Decker eine Waffe an die Schläfe, der sich dann zu ihrer einzigen Hilfe entpuppt, bevor sie in einen Strudel geraten, der ihre Leben in höchste Gefahr bringen. Die Autorin: LS Hawker wuchs in einem Vorort von Denver auf, wo sie eine Besorgnis erregende Faszination für True-Crime-Bücher entwickelte und Geschichten über menschenartige Früchte und jugendliche Straftäter schrieb. Ihren ersten Roman verfasste sie mit 14 Jahren. An der University of Kansas hat sie erfolgreich Journalismus studiert, danach eine Radioshow mit dem Namen „People are so stupid“ moderiert, für ein Fachmagazin korrigiert und als reisende Porträtfotografin fotografiert - bei alldem aber niemals ihre Leidenschaft für das Schreiben verloren. Sie hat einen urkomischen, verständnisvollen Ehemann, zwei großartige Töchter und eine riesige Musiksammlung. Sie lebt in Colorado, fühlt sich aber in Kansas spirituell zuhause. (Quelle: HarperCollins Verlag) Reflektionen: LS Hawker ist ein fesselnder Thriller gelungen, der zwar mit geringem Blutvergießen auskommt, aber trotzdem grausam und brutal ist. Psychologisch geschickt aufgebaut zieht sich die konstant knisternde Spannung wie ein roter Faden durch die Seiten. Der Einstieg in die Handlung gelingt mühelos, trotz dass man von Anfang an aus dem Staunen nicht mehr herauskommt, da Pettys stark eingeschränktes Leben durch ihre Gefangenschaft so brutal und furchteinflößend erscheint. Für Petty hingegen ist das Leben mit Überlebenstraining, Disziplin und Waffenausbildung tägliches Brot und normal. Ihre Lebenserfahrung bezieht sie einzig aus einer Krimiserie, die sie abgöttisch liebt und der sie das menschliche Verhalten entnimmt, das ihr Vater sie in Gefangenschaft nicht lehren konnte. Wortkarg geht er mit ihr um, sodass sie kaum etwas von ihrer Familie und vor allem von ihrer Mutter weiß, die einem Brand zum Opfer gefallen ist und deren Namen sie noch nicht einmal kennt. Als der Vater plötzlich verstirbt, prallt das wahre Leben mit einer enormen Wucht auf sie ein und gleichzeitig muss sie vor der Polizei und einem grausamen Vermächtnis fliehen. Begleitet wird sie auf der dramatischen Flucht von Decker, der etwa gleichaltrig nicht fassen kann, das Petty Alltägliches nicht kennt und jede Form von Nähe als Bedrohung wahrnimmt, die sie mit Waffengewalt beantwortet. Für Dekker, der sich in Petty verliebt, werden Redensarten, Flunkereien und rhetorische Fragen zum bedrohlichen Spießroutenlauf. Den Konflikt den Petty in Freiheit mit sich und ihrer Umwelt austragen muss, ist dramatisch in Szene gesetzt. Einerseits ist es durchaus auch amüsant, das Petty viele Dinge fremd sind, aber größtenteils erkennt man den Wahn, mit dem Pettys Vater sie beschützen wollte, und der macht Angst vor dem Ungewissen. Auf der Flucht vor der Polizei und den dunklen Gestalten die ihnen folgen, lernt Petty Dekkers Familie kennen, die sie fürsorglich und liebevoll aufnehmen. Petty ist es kaum möglich mit ihnen umzugehen, da ihr all das Zwischenmenschliche fremd ist. Diese Situationen sind von der Autorin glaubwürdig dargestellt, sodass der Leser auch emotional gefangen genommen ist. Die gefährliche und lebensbedrohliche Flucht ist gleichzeitig auch die Suche nach Pettys Vergangenheit, die in actionreichen Szenen durchaus an einen weiblichen Jason Bourne erinnern. LS Hawks schreibt in einer klaren und ansprechenden literarischen Tonalität, die die beängstigende Stimmung gut einfängt und damit auch die Lesegeschwindigkeit beeinflusst. Nicht immer agiert das Tempo auf einem hohen Niveau, es kommt auch zu kleineren Längen, aber insgesamt darf man einen äußerst spannenden Thriller erwarten, der erfrischend anders eine Thematik einfängt, die andere längst durch eine Art totgeschrieben haben, die nur noch langweilt. Die Perspektiven, die zwischen Petty und Decker wechseln, können anfangs leicht verwirren, aber einmal eingelesen, kreieren sie eine lebendige Erzählweise, die die Sichtweisen der wohl und interessanten Charaktere gut zeichnen. Besonders gelungen sind überraschende Wendungen, die hervorgerufen durch Handlungen der Figuren immer wieder Rätsel aufgeben, sodass man bis zur letzten Seite kaum vermuten kann, wer tatsächlich auf Pettys Seite steht. Tiefgründig beleuchtet LS Hawks mit ihrem Titel auch Zwischenmenschliches, Vertrauen, Verrat und Freundschaft und lässt ihr Werk so zu einem rundherum guten und spannenden Leseerlebnis werden, das spannende Stunden garantiert. Fazit und Bewertung: Grausamens Erbe ist ein psychologisch intelligent aufgebauter Thriller, spannend und erfrischend anders. Er erzählt die Geschichte von Petty, die 18 Jahre lang in ihrem Zuhause wie eine Gefangene lebte. Als ihr Vater stirbt und die langersehnte Freiheit zum Greifen nah ist, offenbart man ihr das grausames Vermächtnis des Vaters, das dramatische Folgen nach sich zieht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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