Produktbild: Das Haus vom Stein

Das Haus vom Stein Das Juwel - Eine Story

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2016

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

80 (Printausgabe)

Dateigröße

5513 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

EAN

9783104037677

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

25.08.2016

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

80 (Printausgabe)

Dateigröße

5513 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

EAN

9783104037677

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  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    24.04.2018

    eBook (ePUB 3)

    Das Haus vom Stein

    Amy Ewing - das Haus von stein Nach dem ich die Juwel Reihe der Autorin förmlich inhaliert habe, musste ich mir natürlich auch die Kurzgeschichten zur Buchreihe holen ... Dieses handelt von Raven. Ich möchte sie schon total in den Büchern und es ist schön zu lesen wie es ihr in der Situation geht und wie sie kämpft und auch was sie für eine Angst hat ... Eine tolle Ergänzung zur Hauptstory . ..

  • Klaudia Szabo

    5/5

    27.08.2016

    eBook (ePUB 3)

    Wenn deine Hoffnung langsam verblasst...

    Inhalt Los 192. Raven Stirling. Ein junges Mädchen, das bei der großen Auktion als Surrogat im Haus vom Stein geendet ist. Doch Ravens Hoffnung erlischt nicht so leicht, der Gedanke an Violet, die bei der Herzogin vom See untergekommen ist, lässt sie immer weitergehen, Schritt für Schritt. Und immer wieder erinnert sie sich, während sie unfassbare Qualen erträgt, wer sie ist: Raven Stirling. Nicht nur eine Nummer. Meine Bewertung Die Kurzgeschichte zu Amy Ewings Reihe rund um das Juwel habe kurz vor Erscheinen des zweiten Teils förmlich inhaliert. Zwar konnte ich mich nicht mehr an alles erinnern, und gerade die Namen haben mir Schwierigkeiten bereitet, denn es ist fast ein Jahr her, dass ich Band eins gelesen habe, doch gerade dafür war die Kurzgeschichte aus Ravens Sicht perfekt geeignet, um alles wieder aufzufrischen. Raven wurde als Surrogat an das Haus vom Stein verkauft. Während Violet, ihre beste Freundin, im Juwel auch schon unheimliche Schrecken erleiden musste, erfährt man jetzt hautnah, wie es dem aufmüpfigen Mädchen mit dem schrecklichen Sturkopf ergangen ist. Denn genau der bringt Raven in große Gefahr. Immer wieder wird sie aufs Grausamste gequält, der psychische Terror, den sie schon kurz nach ihrem Kauf erleiden muss, ließ mir als Leser oft den Atem stocken. Auch der körperliche Schmerz treibt sie hart an ihre Grenzen, und ihre Besitzerin kennt kein Erbarmen. Als Leser erfährt man mehr über einige Hintergrundcharaktere, die im „Juwel“ noch nicht so eine große Bedeutung hatten, und wird tiefer hineingesogen in die grausame Welt der Reichen, die das Juwel beherrschen. Raven ist hierbei nur ein kleiner Baustein in einem riesigen Spiel, ein Puzzleteil, das sich nicht so recht einfügen will. Und ihr Ungehorsam wird bestraft. Amy Ewings bildlicher Schreibstil lässt den Leser nicht zu Atem kommen, trotz der Kürze ist die Geschichte voll mit Brutalität und der nackten Panik, die sich direkt auf den Leser überträgt. Man fiebert mit, man hofft, und weiß doch, wie die Geschichte schließlich ausgeht, da sie parallel zu den Ereignissen aus dem „Juwel“ erzählt wird. Viele Details, unter anderem über die neuen Nebencharaktere, setzen das große Bild in seinen kompletten Stand. Wer den ersten Teil der Reihe rund um Violet geliebt hat, sollte sich die Kurzgeschichte zu Raven definitiv nicht entgehen lassen. Sie eignet sich gut als Auffrischung und zeigt wieder einmal die Skrupellosigkeit der Bewohner des Juwels.

  • eulenmatz

    aus Hamburg

    3/5

    27.09.2016

    eBook (ePUB 3)

    Nette ergänzende Geschichte

    INHALT: Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört. MEINUNG: Ich habe den ersten Band Die Gabe förmlich verschlungen und habe mir im Anschluss gleich diese Kurzgeschichte und den zweiten Band Die weisse Rose gleich vorbestellt. Zur Einstimmung auf den zweiten Band habe ich nun Das Haus am Stein gelesen. "Ich bin Raven Stirling. Ich gehöre niemanden." Violets Freundin Raven ist eine Rebellin und am Rand bekommt man im ersten Teil mit, wie es Raven bei der Gräfin vom Stein ergeht. Es wird deutlich, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht und die Gräfin an ihr diverse Experimente verübt. Die Geschichte soll uns nun einen Einblick in Ravens Martyrium geben. Noch mehr als bereits im ersten Band ist es mir oft eiskalt den Rücken herunter gelaufen und oft war das Gelesene an der Grenze des Ertragbaren. Ich finde kaum Worte dafür, was Raven ertragen und über sich ergehen lassen muss. Dennoch versucht sie immer wieder sich ihren Willen nicht brechen zu lassen und muss dafür aber bitter bezahlen. Trotz aller Grausamkeit habe ich mir von der Geschichte etwas mehr erhofft. Leider wird in der Kurzgeschichte nur der Anfang des ersten Bandes aus Ravens Sicht wider gegeben. Dann endet die Geschichte genau an der Stelle, wo man auch im ersten Band von Raven fast nichts mehr mitbekommen hat. Genau für diesen Teil hätte ich mich aber besonders interessiert. FAZIT: Es ist ratsam, wenn man den ersten Band von Amy Ewing schon gelesen hat, aber es ist aus meiner Sicht kein Muss. Die Kurzgeschichte erzählt zu großen Teilen nochmals den Beginn des ersten Teils nur aus Ravens Sicht. Es ist eine nette ergänzende Geschichte für Fans, aber man hat auch nichts verpasst, wenn man sie nicht gelesen hat. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

  • eulenmatz

    aus Hamburg

    3/5

    27.09.2016

    eBook (ePUB 3)

    INHALT: Als Raven bei der…

    INHALT: Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört. MEINUNG: Ich habe den ersten Band Die Gabe förmlich verschlungen und habe mir im Anschluss gleich diese Kurzgeschichte und den zweiten Band Die weisse Rose gleich vorbestellt. Zur Einstimmung auf den zweiten Band habe ich nun Das Haus am Stein gelesen. "Ich bin Raven Stirling. Ich gehöre niemanden." Violets Freundin Raven ist eine Rebellin und am Rand bekommt man im ersten Teil mit, wie es Raven bei der Gräfin vom Stein ergeht. Es wird deutlich, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht und die Gräfin an ihr diverse Experimente verübt. Die Geschichte soll uns nun einen Einblick in Ravens Martyrium geben. Noch mehr als bereits im ersten Band ist es mir oft eiskalt den Rücken herunter gelaufen und oft war das Gelesene an der Grenze des Ertragbaren. Ich finde kaum Worte dafür, was Raven ertragen und über sich ergehen lassen muss. Dennoch versucht sie immer wieder sich ihren Willen nicht brechen zu lassen und muss dafür aber bitter bezahlen. Trotz aller Grausamkeit habe ich mir von der Geschichte etwas mehr erhofft. Leider wird in der Kurzgeschichte nur der Anfang des ersten Bandes aus Ravens Sicht wider gegeben. Dann endet die Geschichte genau an der Stelle, wo man auch im ersten Band von Raven fast nichts mehr mitbekommen hat. Genau für diesen Teil hätte ich mich aber besonders interessiert. FAZIT: Es ist ratsam, wenn man den ersten Band von Amy Ewing schon gelesen hat, aber es ist aus meiner Sicht kein Muss. Die Kurzgeschichte erzählt zu großen Teilen nochmals den Beginn des ersten Teils nur aus Ravens Sicht. Es ist eine nette ergänzende Geschichte für Fans, aber man hat auch nichts verpasst, wenn man sie nicht gelesen hat. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

  • Hortensia13

    2/5

    27.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    Wiederholung

    Violets beste Freundin Raven wird auf der Auktion von der Gräfin vom Stein als Surrogat ersteigert. Von der ersten Sekunde ahnt sie Böses und erfährt mehr davon als sie jemals vermutet hätte. Sie wird zu einem Forschungsobjekt, ihr eigenes Ich wird ihr abgesprochen. Doch für Raven zählt nur eins: Ich bin Raven Stirling. Diese Kurzgeschichte spielt zwischen Band 1 und Band 2 der Juwel Triologie. Ich fand es interessant bekannte Szenen durch eine andere Perspektive, hier durch Raven, noch einmal durchzuleben. Aber schlussendlich habe ich mir etwas mehr erhofft. Diese kurze Erzählung bring nicht viel Neues mit und verarbeitet praktisch nur schon Bekanntes. Schade, denn so macht es das Lesen überflüssig.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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