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Produktbild: Und der Basilisk weinte
Band 4

Und der Basilisk weinte

Aus der Reihe Kommissär Ferrari
1

6,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2013

Verlag

Friedrich Reinhardt Verlag

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

1837 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783724519492

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

26.09.2013

Verlag

Friedrich Reinhardt Verlag

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

1837 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783724519492

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Ferraris vierter Fall

Pascale Leuenberger aus Basel am 23.11.2009

Bewertungsnummer: 617968

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kommissär Francesco Ferrari hat nichts zu tun und langweilt sich. Doch der friedliche Schein trügt. Im Grossbasel, mitten in der Altstadt, wird eine männ- liche Leiche gefunden. Es ist der Beginn einer unheimlichen Mordserie, welche die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Scheinbar planlos und ohne sichtbares Motiv schlägt der Täter zu. Für den Kommissär und seine Assistentin Nadine Kupfer beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.. Mit genauester Beschreibung einzelner Strassen und Bauwerke, präsentiert mir die Autorin einen literarischen Spaziergang durch die Stadt Basel. Angeführt von einem Kommissär, der seine philosophischen Gedanken gerne bei einem Gläschen Spiritus hinunterspült - notfalls auch im Beisein von Verdächtigen. Das Erzähltempo ist leider nicht so rasant, wie Ferraris Name Glauben machen will. Im Vergleich zu Hans Jörg Schneiders "Hunkeler", fehlt es dem Roman stellenweise an Gradlinigkeit und er konzentriert sich oft zu sehr auf die Biografie einzelner Personen, als auf den eigentlichen Fall. Trotz Allem, lässt mich Ferrari, der Anti-Held, beim Beenden meiner Lektüre, schmunzelnd, auf seinen nächsten Fall hoffen...

Ferraris vierter Fall

Pascale Leuenberger aus Basel am 23.11.2009
Bewertungsnummer: 617968
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kommissär Francesco Ferrari hat nichts zu tun und langweilt sich. Doch der friedliche Schein trügt. Im Grossbasel, mitten in der Altstadt, wird eine männ- liche Leiche gefunden. Es ist der Beginn einer unheimlichen Mordserie, welche die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Scheinbar planlos und ohne sichtbares Motiv schlägt der Täter zu. Für den Kommissär und seine Assistentin Nadine Kupfer beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.. Mit genauester Beschreibung einzelner Strassen und Bauwerke, präsentiert mir die Autorin einen literarischen Spaziergang durch die Stadt Basel. Angeführt von einem Kommissär, der seine philosophischen Gedanken gerne bei einem Gläschen Spiritus hinunterspült - notfalls auch im Beisein von Verdächtigen. Das Erzähltempo ist leider nicht so rasant, wie Ferraris Name Glauben machen will. Im Vergleich zu Hans Jörg Schneiders "Hunkeler", fehlt es dem Roman stellenweise an Gradlinigkeit und er konzentriert sich oft zu sehr auf die Biografie einzelner Personen, als auf den eigentlichen Fall. Trotz Allem, lässt mich Ferrari, der Anti-Held, beim Beenden meiner Lektüre, schmunzelnd, auf seinen nächsten Fall hoffen...

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Und der Basilisk weinte

von Anne Gold

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