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Produktbild: Das Schlossgespinst
Band 3

Das Schlossgespinst Anwalt Fickel ermittelt

Aus der Reihe Anwalt Fickel
7

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2016

Verlag

DuMont

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1151 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832188948

Beschreibung

Rezension

„Fiktion und Wirklichkeit mischt Hans-Henner Hess in seinem ‚Schlossgespinst‘ zu einer höchst amüsanten und kuriosen Geschichte.“
Carola Scherzer, INSÜDTHÜRINGEN.DE

„Anwalt Fickel ist wieder da - humorvoll und skurril wie eh und je.“
Corinna Bub, EKZ

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Format

ePUB

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

11.01.2016

Verlag

DuMont

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1151 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832188948

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  • Bewertung

    aus Burg Stargard

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Anwalt Fickel in gewohnter Manier

    Hatte auch beim Dritte "Fickel" viel Spaß beim Lesen. Nicht nur der Fall, sondern auch das Drumherum ist für mich immer wieder ein Lesegenuß. Mit seinem Humor und der Sicht auf den Fall war es für mich auf beim "Dritten Streich" schwer, das Buch auch der Hand zu legen. Wer Spaß hat an humoristischen Krimis sollte sich diesen auf keinen Fall entgehen lassen. Natürlich auch die beide vorherigen nicht. Es macht Laune, versprochen.

  • Buchstabenfestival

    5/5

    20.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Lest die Fußnoten

    Endlich einmal ein Buch dessen Fußnoten sich lohnen zu lesen. Anwalt Fickel ist ein Anwalt, den man als Leser mag, aber nicht unbedingt als Verteidiger haben möchte. So mancher Laie kennt sich da besser mit dem Gesetz aus als Anwalt Fickel. Doch ausgerechnet er wird wieder in einem Fall hineingezogen. Er, der sich doch einfach nur etwas Ruhe sich gönnen möchte und gern einmal nichts tut. Die Umstände verlangen jedoch etwas mehr Einsatz für den Menschen, den Hund und die Musik. Hans-Henner Hess kann seine Leser bestens mit Fickel und Co. unterhalten. Ein Krimi, der nicht nur gut gestrickt, sondern auch mit viel Humor, Satire und Ironie ausgestattet ist. Wie schon gesagt, die Fußnoten müssen hier beachtet werden und man sollte stets auf das Augenzwinkern des Autoren beim Lesen achten. Nicht immer kommen die Juristen hier gut weg, aber da der Autor selbst ein solcher ist, kann man wohl von aufgehübschten Insiderinformationen ausgehen ;-). Eine gute Protion Ostalgie werden ebenso geliefert wie eine kleine Brise klassische Musik. Beides nicht zu verachten und sehr unterhaltsam. Die Geschichte wird nur langsam aufgerollt und bis dahin lernt man jede Menge skurrile Figuren aus der Meininger High Society kennen. Bis zum Schluss kann Hans-Henner Hess die Spannung halten und am Ende den Leser noch überraschen. Man sollte (nicht wie ich) bei dieser kleinen Krimiserie mit dem ersten Band "Herrentag" starten. So bringt man sich nicht um viele komische Momente und kann auch so manche Nebenbemerkung besser vestehen.

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    04.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Anwalt Fickel ermittelt zum dritten Mal

    Ganz Meiningen stöhnt unter dem heißen Sommer, bei Gericht geht es ebenfalls träge zu, als Anwalt Fickel ein neues Mandat bekommt: die 97-jährige Elfriede Langguth, auch Rote Elfriede genannt, pocht auf die Rückgabe einer unbekannten Partitur von Brahms durch den Historischen Verein. Kurz darauf wird die alte Dame tot in ihrem Bett aufgefunden, alles deutet auf einen natürlichen Tod hin. Wenn da nicht das Bauchgefühl des Kriminalrat Recknagel wäre, das ihm sagt, dass hier vielleicht nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Zumal es mehrere Personen gibt, die von dem Tod der Roten Elfriede profitieren. Zum dritten Mal rutscht Anwalt Fickel in einen Mordfall, natürlich wieder nicht ganz freiwillig, denn das wäre eindeutig gegen seine Natur. Wobei ich sagen muss, dass er diesmal eine für ihn ungeahnte Energie und Motivation zeigt, und das ausgerechnet im heißesten Sommer! Ob das nur an den weltbesten Rouladen liegt, die ihm die Hauptverdächtige serviert? Wer so gute Rouladen kocht, kann schließlich keinen Menschen umbringen. Dabei hält der Fall und die Auflösung einige Überraschungen bereit, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Die Krimis um den Anwalt Fickel sind eher gemütlich, kein Wunder, kennt er sich doch besser mit Skat spielen und Kakteen aus als mit Paragraphen und macht um anstrengende Arbeit gerne einen großen Bogen. Aber dennoch machen die Regionalkrimis viel Spaß, was nicht nur an den überraschenden Fällen liegt, sondern auch an dem Humor, der immer mit einem Augenzwinkern daherkommt. Gut gefällt mir, dass sich dieser Humor und auch die Ostalgie, die liebevoll auf die Schippe genommen wird, im dritten Band immer noch nicht abgenutzt hat, was auch daran liegt, dass der Humor nicht platt daherkommt. Was mich an sympathischen Buchreihen immer besonders freut, ist das Wiedersehen mit den bekannten Figuren: ob es sich dabei um den Fickel handelt, der hier unfreiwillig auf den Hund kommt, den Kriminalrat Recknagel mit seinem Bauchgefühl, das ihn immer wieder gut berät oder die Oberstaatsanwältin Gundelwein, die Exfrau vom Fickel, die sehr ehrgeizig und zackig ist. Ich habe mich wieder sehr gut mit diesem Buch amüsiert und nebenbei noch einiges aus dem juristischen Bereich gelernt. Nun freue ich mich auf den vierten Band mit dem Fickel.

  • Nina W.

    aus Riegelsberg

    5/5

    09.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Herr Fickel ermittelt ...

    Herr Fickel ist kein "gewöhnlicher" Mensch - okay, aus seiner Sicht vielleicht schon - er ist verschroben, exzentrisch, geschieden, kinderlos und ohne Haustier, ist kein Klassikliebhaber und - was hinzu kommt - durch und durch ein Jurist. Leider bleibt Fickel in der Hitze des Meininger Sommers nicht viel erspart: in der Zeit, in der viele seiner Kollegen Urlaub machen (wahrscheinlich in der Nähe eines Badesees oder eine Klimaanlage), sitzt er in seinem Büro im Amtsgericht und "harrt der Dinge, die da kommen mögen". Und die kommen so ziemlich schnell in Form eines neuen Auftrags um die Ecke. Ausgestattet mit Flipflops und Hawaiihemd, um dem Wetter und dem Richter Leonhard zu trotzen, tritt er als Anwalt der Elfriede Langguth - genannt die "Rote Elfriede" auf - Vollblut Kommunistin und ehemalige Bürgermeisterin von Meiningen, die ein stattliches Alter von 97 Jahren vorweisen kann und die gerade den Historischen Verein e.V. auf Herausgabe einer Notenpartitur verklagt, welcher dieser sich "illegal unter den Nagel gerissen" haben soll. Hier zeigt sich nicht nur das Mühlrad der Justiz, sondern auch der alltägliche Wahnsinn, der bei Gericht abgeht. Und so verwundert es auch nicht, dass Frau Langguth, natürlich auch mit Hilfe und der Kompetenz des Herrn Fickel, das Recht zugesprochen kommt. Da der Verein die Partitur jedoch nicht herausrücken möchte, schickt Fickel "den Mann mit dem Kuckuck" ins Rennen, welcher die Partitur prompt bei einer öffentlichen Uraufführung pfändet und die Aufführung untersagt ... was turbulent beginnt, geht ebenso turbulent weiter. Denn wenige Zeit später schon, tritt die Partitur in den Hintergrund, als bekannt gemacht wird, dass sich "die Rote Elfriede erdreistet, den schönen Abend zu stören und es dann auch noch wagt zu sterben". Zu guter Letzt kommt auch heraus, dass ihr Tod kein natürlicher war ... Dies sind nur einige wenige Brocken, die ich vom Buch, den wunderbaren Umschreibungen und Beschreibungen und der Geschichte wiedergeben möchte. Letzten Endes geht es darum: wer hat Elfriede Langguth getötet? Was war der Beweggrund? Wo ist die Partitur, die Brahms komponiert haben soll? Und wie zum Teufel kann es dazu kommen, dass ein Hund ein Vermögen erbt? Wer schon immer mal einen kleinen Einblick in die Justiz erhalten wollte und auch einen kleinen Rundgang durchs BGB (Sachenrecht und Erbrecht) sowie durchs StGB erhalten wollte, der ist hier genau richtig! Herr Fickel ist ein wunderbarer Rechtsführer und weist den Leser so manch interessanten Weg. Ich habe Herrn Fickel (der wohl keinen Vornamen trägt) erst mit diesem Buch kennen lernen dürfen und ich war von Anfang an begeistert! Der Schreibstil und vor allen Dingen die Ausdrucksweise von Hans-Henner Hess lassen erkennen, dass er tatsächlich selbst einmal im Mühlrad der Justiz gearbeitet hat und mehr als einmal einen Blick hinter die Kulissen dort werfen durfte. Die Charaktere sind allesamt plastisch und vor allen Dingen Herr Fickel besticht durch seine Art und Weise und kann - trotz des mitunter schroffen Auftretens - doch tatsächlich das Herz des Lesers im Sturm erobern. Meins hat er zumindest erobert und ich würde mich freuen, noch ein weiteres Mal auf diesen Mann stoßen zu dürfen!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    16.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Romantische Anwalts-Satire

    Ein dolles Buch! Der arbeitsscheue Anwalt Fickel ist Experte, wenn es darum geht, sich vor der Arbeit bei Gericht zu drücken, während seine Ex-Frau, die Oberstaatsanwältin Gundelwein, verbissen versucht, Karriere zu machen. Man riecht förmlich den Sommer in Meinungen und schwitzt mit dem Fickel, wenn er auf seiner Terrasse die Kakteen züchtet oder die Serpentinen des Thüringer Walds mit seinem Wartburg hoch tuckert. Der Krimifall um die "Rote Elfriede" ist etwas ganz Besonderes, da dieser geschickt mit der Legende um ein angeblich wahrhaft verschollenes Stück von Johannes Brahms verwoben ist, der zwei Jahre in Meiningen gelebt und gewirkt hat. Die witzigen Fußnoten bereichern den Text auf nette Art und Weise. Selten einen so hochwertigen Regio-Krimi gelesen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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