Klasse, Geschichte, Bewusstsein Was bleibt von Georg Lukács' Theorie?
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Sprache:Deutsch
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.04.2015
Herausgeber
Hanno PlassVerlag
Verbrecher VerlagSeitenzahl
315 (Printausgabe)
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783957321077
Das Buch war aufgrund seiner scharfen Kritik am 'orthodoxen Marxismus' für die Herausbildung des sogenannten westlichen Marxismus von zentraler Bedeutung, auch wenn Lukács es nach Kritik und Anfeindungen seitens des parteioffiziellen Marxismus widerrief. Eine emanzipatorische Linke rezipierte Lukács immer wieder, besonders wurde er 1968 wieder ins Gedächtnis gerufen. Die von ihm verwendeten Begriffe von Dialektik, Verdinglichung, Entfremdung und Totalität bieten Gelegenheit, die Notwendigkeit der Abschaffung der bestehenden Verhältnisse mit philosophisch geschliffener theoretischer Schärfe zu begründen.
Nach dem katastrophischen 20. Jahrhundert stellt dieses Buch die Frage nach der Aktualität von "Geschichte und Klassenbewusstsein". Die Relevanz der genannten Begriffe wird hier betont, statt - wie im postmodernen Diskurs - kleingeredet. Die Beiträge des Bandes bewegen sich zwischen den Spannungspolen von Bewusstsein und Ideologie sowie Historizität und Geschichte.
Mit Beiträgen von Àgnes Heller, Detlev Claussen, Rüdiger Dannemann, Frank Engster, Patrick Eiden-Offe, Roger Behrens, Stefan Müller, Johannes Rein, Veith Selk und Bastian Bredtmann, herausgegeben von Hanno Plass.
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