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Produktbild: Unendliche Liebe
Band 4

Unendliche Liebe Together Forever 4 - Roman

Aus der Reihe Together Forever
1

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Bad Boy + weitere

Erscheinungsdatum

14.12.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2616 KB

Originaltitel

Four Years Later

Übersetzt von

Lucia Sommer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641167547

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Book Tropes

  • Bad Boy
  • Opposites Attract
  • Virgin

Erscheinungsdatum

14.12.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2616 KB

Originaltitel

Four Years Later

Übersetzt von

Lucia Sommer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641167547

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Der krönende Abschluss einer fantastischen Reihe

Blonderschatten's Welt der Bücher am 05.01.2016

Bewertungsnummer: 902038

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Owen war mir sogleich vertraut, da er über die vorherigen Bände immer wieder Einzug gefunden hat. Im ersten Band „Total verliebt“ hatte der damals 13-jährige Owen nicht den besten Freundeskreis, weshalb sich seine Schwester Fable verständlicher Weise Sorgen gemacht hat. Obwohl wir als Leser in dieser Richtung nicht genau ihre Gedankengänge mitbekommen haben, war es für mich doch deutlich, dass sie abgewogen hat, was wichtiger ist und daher schwerer wiegt. Letztendlich war sie der Überzeugung, dass ihr Bruder dem Alltag zu Hause entfliehen muss um so wenig wie möglich unter dem Verhalten der eigenen Mutter leiden zu müssen. Für ihren Bruder ist sie stark, doch auch er muss schneller erwachsen werden, als es ein Junge in seinem Alter sollte. Nun sind vier Jahre nach dem dritten Band vergangen und wir haben mit dem 19-jährigen Owen einen ganz anderen jungen Mann vor uns, der sich zu einem Bad Boy entwickelt hat. One-Night-Stands liegen an der Tagesordnung und seine Collegenoten sind auch nicht gerade rosig. Hier kommt Chelsea ins Spiel. Sie ist ein ganz neuer Charakter, den ich jedoch auch schnell lieb gewonnen habe. Sie ist herzlich, zielstrebig und das obwohl auch sie – wie man es von den Vorgängern kennt – ihr eigenes Päckchen zu tragen hat. Als Nachhilfelehrerin versucht sie Owen unter die Arme zu greifen, wobei sie ihre wachsenden Gefühle für ihn nicht leugnen kann. Die Reaktion von Chels auf Owen zu beobachten war sehr interessant, denn die Studentin ist in Bezug auf Männer vollkommen unerfahren. Hinzu kommt, dass sie solche Empfindungen für jemanden entwickelt, der im starken Kontrast zu ihr steht. Sie hält sich grundsätzlich an Regeln, ist eher schüchtern und zurückhaltend. Sowohl Chels als auch Owen hüten ihre Geheimnisse, die sich zwischen ihnen immer wieder als Kluft auftut. Denn nichts kann eine junge Verbindung wohl mehr belasten, als seinen Gegenüber nicht richtig einschätzen zu können. Ebenso kommt das Gefühl auf, dass sie einander nicht vertrauen können, wenn sie nicht bereit sind, sich zu öffnen. Die problematischen Verhältnisse von Owens Kindheit in Bezug auf seine Mutter wurden hier aufgegriffen. Für ihn war Fable damals eine Art Mutterersatz. Doch wie sieht die Mutter-Sohn-Beziehung heute aus? Wie steht Owen seiner Mutter gegenüber? Durch sie hat er eine Richtung eingeschlagen, dem er sich über die Jahre nicht entziehen kann. Es ist ein Teufelskreis aus dem er für Chelsea entkommen möchte und gleichzeitig steht er in dem Konflikt seiner Mutter helfen zu wollen um vielleicht doch noch etwas mütterliche Liebe erfahren zu dürfen und das, obwohl sie ihm niemals zur Seite gestanden hat, wie es eine Mutter sollte. Ich glaube das, egal wie oft man von Menschen enttäuscht wurde die man aufrichtig liebt, niemals den Wunsch ablegen kann, Liebe und Anerkennung von ihnen zu erfahren. Weshalb ich Owens Verhalten sehr gut nachvollziehen kann, auch wenn er sich und seiner Mutter letztendlich keinen Gefallen tut, wenn er ihrem Drängen immer wieder nachgibt. Auch Chelsea hat ihre ganz eigene Geschichte zu berichten. Die Erlebnisse mit ihren Familien, stellt für beide eine Art Verbindungspunkt da, da beide einander verstehen, wie es nur wenige können. Sich diese Dinge anzuvertrauen, ist der erste große Schritt sich einander zu öffnen und Vertrauen zuzulassen. Das wiedersehen von Fable und Drew war toll, zumal es die Geschichte in gleich zweierlei Hinsicht vervollständigt. Als Owens Schwester – für den sie weitaus mehr war – hat sie dafür gekämpft, ihrem Bruder einen einfachen Start die Selbständigkeit zu ermöglichen als es bei ihr der Fall war und hat versucht die Grundsteine für einen geebneten Weg zu legen. Leider verläuft sein Werdegang nicht so wie erhofft, doch ebenso wie bei ihr, tritt jemand in sein Leben, der es vermag, dass er selbst bereit ist, sein Leben in bessere Bahnen zu lenken. Ebenso schön war es zusehen, wie sich die Beziehung von Drew und Fable im Laufe der Zeit entwickelt hat und aus dem Duo eine kleine Familie erwachsen ist. Charaktere: Chelsea ist in ihrem dritten Collegejahr. Schon früh hat sie die Highschool abgeschlossen und unterstützt andere Studenten indem sie ihnen Nachhilfe gibt. Von ihrer Vergangenheit geprägt legt die schüchterne Studentin ein eher unauffälliges Verhalten an den Tag. Von ihrer Mutter hat sie immer wieder gepredigt bekommen, keinem Mann zu vertrauen, doch mit Owen gerät dieser Vorsatz ins Wanken. Schafft sie es, zu dem Owen von damals, der immer noch in ihm schlummert durchzukommen und seine harte Schale zu brechen, mit der er seine Verletzlichkeit zu kompensieren versucht? Owen hat einen ausgeprägten Helfer-Instinkt, der von seiner Mutter schamlos ausgenutzt wird. Ihr ist weniger an ihrem Sohn gelegen, als die materiellen Dinge, an die sie durch ihn gelangt. Dabei ist es ihr egal, dass sie ihren Sohn schon vor Jahren in eine Szene gezogen hat, der er sich nicht entreißen kann. Wird Chelsea ihm den nötigen Rückhalt geben, nicht nur diesen Teil seines Lebens zu ändern? Schreibstil: Jedes Kapitel wird wieder mit einem Zitat eingeleitet, dass uns auf den Inhalt vorbereitet, uns das Geschehen in einem anderen Blickwinkel sehen lässt, den man ansonsten vielleicht nicht beachtet hätte und zugleich einiges über die Charaktere aussagt. Ich bin ein großer Fan von Zitaten, weswegen ich diese Besonderheit liebe, die sich in jedem Band der 4-teiligen Reihe wiederfindet. Monica Murphy gibt uns auch hier wieder die Möglichkeit in die Gedankenwelt beider Protagonisten einzutauchen, die uns ihre Welt mit allen Höhen und Tiefen offenbaren. Es war schön, Owen Jahre später zu sehen, wie er seinen eigenen Weg beschreitet und auch Chelsea ist ein toll ausgearbeiteter Charakter. Das Wiedersehen mit Fabel und Drew war ebenfalls einmalig. Charaktere die uns die Bücher eröffnet haben und die in dem finalen Band zeigen, was ihre Verbindung hervorgebracht hat. Die liebevolle Schwester die ihr bestes für ihren Bruder gegeben hat und trotz Holpersteinen, ist er zu einem tollen Mann geworden. Wessen Werdegang ist schon lupenrein oder fehlerfrei? Gerade das macht eine Geschichte doch erst spannend, die Entwicklung beobachten zu können und schlauer daraus hervor zugehen, sowohl für die Charaktere, als auch für den Leser.

Der krönende Abschluss einer fantastischen Reihe

Blonderschatten's Welt der Bücher am 05.01.2016
Bewertungsnummer: 902038
Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Owen war mir sogleich vertraut, da er über die vorherigen Bände immer wieder Einzug gefunden hat. Im ersten Band „Total verliebt“ hatte der damals 13-jährige Owen nicht den besten Freundeskreis, weshalb sich seine Schwester Fable verständlicher Weise Sorgen gemacht hat. Obwohl wir als Leser in dieser Richtung nicht genau ihre Gedankengänge mitbekommen haben, war es für mich doch deutlich, dass sie abgewogen hat, was wichtiger ist und daher schwerer wiegt. Letztendlich war sie der Überzeugung, dass ihr Bruder dem Alltag zu Hause entfliehen muss um so wenig wie möglich unter dem Verhalten der eigenen Mutter leiden zu müssen. Für ihren Bruder ist sie stark, doch auch er muss schneller erwachsen werden, als es ein Junge in seinem Alter sollte. Nun sind vier Jahre nach dem dritten Band vergangen und wir haben mit dem 19-jährigen Owen einen ganz anderen jungen Mann vor uns, der sich zu einem Bad Boy entwickelt hat. One-Night-Stands liegen an der Tagesordnung und seine Collegenoten sind auch nicht gerade rosig. Hier kommt Chelsea ins Spiel. Sie ist ein ganz neuer Charakter, den ich jedoch auch schnell lieb gewonnen habe. Sie ist herzlich, zielstrebig und das obwohl auch sie – wie man es von den Vorgängern kennt – ihr eigenes Päckchen zu tragen hat. Als Nachhilfelehrerin versucht sie Owen unter die Arme zu greifen, wobei sie ihre wachsenden Gefühle für ihn nicht leugnen kann. Die Reaktion von Chels auf Owen zu beobachten war sehr interessant, denn die Studentin ist in Bezug auf Männer vollkommen unerfahren. Hinzu kommt, dass sie solche Empfindungen für jemanden entwickelt, der im starken Kontrast zu ihr steht. Sie hält sich grundsätzlich an Regeln, ist eher schüchtern und zurückhaltend. Sowohl Chels als auch Owen hüten ihre Geheimnisse, die sich zwischen ihnen immer wieder als Kluft auftut. Denn nichts kann eine junge Verbindung wohl mehr belasten, als seinen Gegenüber nicht richtig einschätzen zu können. Ebenso kommt das Gefühl auf, dass sie einander nicht vertrauen können, wenn sie nicht bereit sind, sich zu öffnen. Die problematischen Verhältnisse von Owens Kindheit in Bezug auf seine Mutter wurden hier aufgegriffen. Für ihn war Fable damals eine Art Mutterersatz. Doch wie sieht die Mutter-Sohn-Beziehung heute aus? Wie steht Owen seiner Mutter gegenüber? Durch sie hat er eine Richtung eingeschlagen, dem er sich über die Jahre nicht entziehen kann. Es ist ein Teufelskreis aus dem er für Chelsea entkommen möchte und gleichzeitig steht er in dem Konflikt seiner Mutter helfen zu wollen um vielleicht doch noch etwas mütterliche Liebe erfahren zu dürfen und das, obwohl sie ihm niemals zur Seite gestanden hat, wie es eine Mutter sollte. Ich glaube das, egal wie oft man von Menschen enttäuscht wurde die man aufrichtig liebt, niemals den Wunsch ablegen kann, Liebe und Anerkennung von ihnen zu erfahren. Weshalb ich Owens Verhalten sehr gut nachvollziehen kann, auch wenn er sich und seiner Mutter letztendlich keinen Gefallen tut, wenn er ihrem Drängen immer wieder nachgibt. Auch Chelsea hat ihre ganz eigene Geschichte zu berichten. Die Erlebnisse mit ihren Familien, stellt für beide eine Art Verbindungspunkt da, da beide einander verstehen, wie es nur wenige können. Sich diese Dinge anzuvertrauen, ist der erste große Schritt sich einander zu öffnen und Vertrauen zuzulassen. Das wiedersehen von Fable und Drew war toll, zumal es die Geschichte in gleich zweierlei Hinsicht vervollständigt. Als Owens Schwester – für den sie weitaus mehr war – hat sie dafür gekämpft, ihrem Bruder einen einfachen Start die Selbständigkeit zu ermöglichen als es bei ihr der Fall war und hat versucht die Grundsteine für einen geebneten Weg zu legen. Leider verläuft sein Werdegang nicht so wie erhofft, doch ebenso wie bei ihr, tritt jemand in sein Leben, der es vermag, dass er selbst bereit ist, sein Leben in bessere Bahnen zu lenken. Ebenso schön war es zusehen, wie sich die Beziehung von Drew und Fable im Laufe der Zeit entwickelt hat und aus dem Duo eine kleine Familie erwachsen ist. Charaktere: Chelsea ist in ihrem dritten Collegejahr. Schon früh hat sie die Highschool abgeschlossen und unterstützt andere Studenten indem sie ihnen Nachhilfe gibt. Von ihrer Vergangenheit geprägt legt die schüchterne Studentin ein eher unauffälliges Verhalten an den Tag. Von ihrer Mutter hat sie immer wieder gepredigt bekommen, keinem Mann zu vertrauen, doch mit Owen gerät dieser Vorsatz ins Wanken. Schafft sie es, zu dem Owen von damals, der immer noch in ihm schlummert durchzukommen und seine harte Schale zu brechen, mit der er seine Verletzlichkeit zu kompensieren versucht? Owen hat einen ausgeprägten Helfer-Instinkt, der von seiner Mutter schamlos ausgenutzt wird. Ihr ist weniger an ihrem Sohn gelegen, als die materiellen Dinge, an die sie durch ihn gelangt. Dabei ist es ihr egal, dass sie ihren Sohn schon vor Jahren in eine Szene gezogen hat, der er sich nicht entreißen kann. Wird Chelsea ihm den nötigen Rückhalt geben, nicht nur diesen Teil seines Lebens zu ändern? Schreibstil: Jedes Kapitel wird wieder mit einem Zitat eingeleitet, dass uns auf den Inhalt vorbereitet, uns das Geschehen in einem anderen Blickwinkel sehen lässt, den man ansonsten vielleicht nicht beachtet hätte und zugleich einiges über die Charaktere aussagt. Ich bin ein großer Fan von Zitaten, weswegen ich diese Besonderheit liebe, die sich in jedem Band der 4-teiligen Reihe wiederfindet. Monica Murphy gibt uns auch hier wieder die Möglichkeit in die Gedankenwelt beider Protagonisten einzutauchen, die uns ihre Welt mit allen Höhen und Tiefen offenbaren. Es war schön, Owen Jahre später zu sehen, wie er seinen eigenen Weg beschreitet und auch Chelsea ist ein toll ausgearbeiteter Charakter. Das Wiedersehen mit Fabel und Drew war ebenfalls einmalig. Charaktere die uns die Bücher eröffnet haben und die in dem finalen Band zeigen, was ihre Verbindung hervorgebracht hat. Die liebevolle Schwester die ihr bestes für ihren Bruder gegeben hat und trotz Holpersteinen, ist er zu einem tollen Mann geworden. Wessen Werdegang ist schon lupenrein oder fehlerfrei? Gerade das macht eine Geschichte doch erst spannend, die Entwicklung beobachten zu können und schlauer daraus hervor zugehen, sowohl für die Charaktere, als auch für den Leser.

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Unendliche Liebe

von Monica Murphy

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