Produktbild: Horror Factory - Crazy Wolf: Bestien auf der Flucht
Band 22

Horror Factory - Crazy Wolf: Bestien auf der Flucht

Aus der Reihe Horror Factory
4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2014

Herausgeber

Uwe Voehl

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

97 (Printausgabe)

Dateigröße

1915 KB

Auflage

1. Auflage 2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783838751023

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2014

Herausgeber

Uwe Voehl

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

97 (Printausgabe)

Dateigröße

1915 KB

Auflage

1. Auflage 2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783838751023

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  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    5/5

    15.07.2014

    eBook (ePUB)

    Crazy, brutal, spannend - gut!

    Werwölfe sind natürlich kein brandneues, originelles Thema, und eigentlich sind sie unter den übernatürlichen Kreaturen die, die ich am wenigsten mag... Aber mir gefällt, wie Christian Endres das Thema anpackt und zu seinem ganz eigenen Ding macht. Schonungslos. Brutal. Definitiv nicht jugendfrei. Aber auch emotional und überraschend, und damit doch wieder originell. Werwolf sein, das ist bei ihm wirklich mehr Fluch als Segen, und das spiegelt sich im Schreibstil wieder. Der ist abgehackt. Kurze Sätze voller Sarkasmus und Kraftausdrücken. Bitterböse. Von den ersten Seiten sollte man sich aber nicht abschrecken lassen: die sind wirklich extrem im Stakkato-Stil, weil Jackson da gerade wieder zu sich kommt und seine Gedanken noch ganz verworren sind. Danach pendelt sich der Schreibstil ein auf kurze, aber meiner Meinung nach nicht ZU kurze Sätze. Das passt. Zu Jacksons Natur als Werwolf, der oft einfach nicht wie ein Mensch denkt, und seiner schwierigen, manchmal traumatischen Vergangenheit, die ihn zum misstrauischen Einzelgänger gemacht hat. Normal mag ich Schreibstile mit kurzen Sätzen nicht. Hier schon. Sehr sogar. Weil es stimmig ist und verdammt eindringlich. Jackson ist bei Weitem kein Heiliger. Er hat schreckliche Dinge getan, wenn der Wolf die Kontrolle übernahm, keine Frage. Aber ich konnte es ihm genauso wenig übelnehmen, wie ich es einem Raubtier übelnehmen könnte, dass es Beute jagt und tötet. Er legt es nicht darauf an. Er versucht, den Wolf unter Kontrolle zu halten. Er hat immer noch Albträume vom ersten Mal, als er sich als Jugendlicher verwandelt und ein Blutbad angerichtet hat. Ich hatte den Eindruck, dass er wirklich versucht, ein so guter Mensch zu sein, wie ihm das möglich ist. Und er möchte wirklich, wirklich ein guter Vater sein für Danny, den Sohn von dem er nicht einmal wusste, dass er ihn hat. Er war mir trotz allem sympathisch. Kein Held, aber auch kein Bösewicht. Danny, sein Sohn, ist einerseits ein typischer Teenager: launisch, manchmal frech, immer bereit, die Grenzen auszutesten. Andererseits ist der Fluch erst vor Kurzem bei ihm ausgebrochen, und das ist für ihn ein Albtraum, mit dem er noch lange nicht klarkommt. Auch Danny mochte ich, und die holprige, sperrige, oft linkische Beziehung zwischen Vater und Sohn war erstaunlich rührend. Dann gibt es da noch Dead Crow, den toten Indianer, der Jackson begleitet und ihm Ratschläge gibt (ob er sie will oder nicht), und auf diese drei ungewöhnlichen Charaktere konzentriert sich diese Geschichte, die irgendwo zwischen Horror, Road Movie und schwarzhumoriger Action angesiedelt ist. Jackson und Danny haben nicht nur mit ihrer eigenen Natur zu kämpfen - sie sind gerade erst einer skrupellosen Organisation entkommen, die mit übernatürlichen Wesen brutale und tödliche Schaukämpfe veranstalten. Je blutiger, je besser, denn desto begeisterter ist das zahlende Publikum. Und Vater und Sohn haben mit ihrer Flucht die Gefahr noch lange nicht hinter sich gelassen... Ich fand das Buch sehr spannend, und das Tempo war für mich durchgehend genau richtig. Den Humor muss man mögen - ich fand ihn toll. Schnodderig, sarkastisch, schwarz wie starker Kaffee. Irgendwie kann ich mir dieses Buch gut als Film mit Bruce Willis in der Hauptrolle vorstellen. (Obwohl, Mr. Willis ist dafür vielleicht inzwischen doch zu alt...) Fazit: Für Horror-Fans, die auch gerne mal was Kurzes für zwischendurch lesen, ist das Buch vielleicht genau das richtige - es kommt einfach drauf an, ob man den Schreibstil mag oder nicht, aber das lässt sich ja mithilfe der Leseprobe feststellen! Mich haben der schwarze Humor, der ungewöhnliche Schreibstil und die zwiespältigen Charaktere, mit denen man trotz allem mitfiebert, voll überzeugt. Spannend, actionreich, bitterböse!

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    5/5

    15.07.2014

    eBook (ePUB)

    Werwölfe sind natürlich kein…

    Werwölfe sind natürlich kein brandneues, originelles Thema, und eigentlich sind sie unter den übernatürlichen Kreaturen die, die ich am wenigsten mag... Aber mir gefällt, wie Christian Endres das Thema anpackt und zu seinem ganz eigenen Ding macht. Schonungslos. Brutal. Definitiv nicht jugendfrei. Aber auch emotional und überraschend, und damit doch wieder originell. Werwolf sein, das ist bei ihm wirklich mehr Fluch als Segen, und das spiegelt sich im Schreibstil wieder. Der ist abgehackt. Kurze Sätze voller Sarkasmus und Kraftausdrücken. Bitterböse. Von den ersten Seiten sollte man sich aber nicht abschrecken lassen: die sind wirklich extrem im Stakkato-Stil, weil Jackson da gerade wieder zu sich kommt und seine Gedanken noch ganz verworren sind. Danach pendelt sich der Schreibstil ein auf kurze, aber meiner Meinung nach nicht ZU kurze Sätze. Das passt. Zu Jacksons Natur als Werwolf, der oft einfach nicht wie ein Mensch denkt, und seiner schwierigen, manchmal traumatischen Vergangenheit, die ihn zum misstrauischen Einzelgänger gemacht hat. Normal mag ich Schreibstile mit kurzen Sätzen nicht. Hier schon. Sehr sogar. Weil es stimmig ist und verdammt eindringlich. Jackson ist bei Weitem kein Heiliger. Er hat schreckliche Dinge getan, wenn der Wolf die Kontrolle übernahm, keine Frage. Aber ich konnte es ihm genauso wenig übelnehmen, wie ich es einem Raubtier übelnehmen könnte, dass es Beute jagt und tötet. Er legt es nicht darauf an. Er versucht, den Wolf unter Kontrolle zu halten. Er hat immer noch Albträume vom ersten Mal, als er sich als Jugendlicher verwandelt und ein Blutbad angerichtet hat. Ich hatte den Eindruck, dass er wirklich versucht, ein so guter Mensch zu sein, wie ihm das möglich ist. Und er möchte wirklich, wirklich ein guter Vater sein für Danny, den Sohn von dem er nicht einmal wusste, dass er ihn hat. Er war mir trotz allem sympathisch. Kein Held, aber auch kein Bösewicht. Danny, sein Sohn, ist einerseits ein typischer Teenager: launisch, manchmal frech, immer bereit, die Grenzen auszutesten. Andererseits ist der Fluch erst vor Kurzem bei ihm ausgebrochen, und das ist für ihn ein Albtraum, mit dem er noch lange nicht klarkommt. Auch Danny mochte ich, und die holprige, sperrige, oft linkische Beziehung zwischen Vater und Sohn war erstaunlich rührend. Dann gibt es da noch Dead Crow, den toten Indianer, der Jackson begleitet und ihm Ratschläge gibt (ob er sie will oder nicht), und auf diese drei ungewöhnlichen Charaktere konzentriert sich diese Geschichte, die irgendwo zwischen Horror, Road Movie und schwarzhumoriger Action angesiedelt ist. Jackson und Danny haben nicht nur mit ihrer eigenen Natur zu kämpfen - sie sind gerade erst einer skrupellosen Organisation entkommen, die mit übernatürlichen Wesen brutale und tödliche Schaukämpfe veranstalten. Je blutiger, je besser, denn desto begeisterter ist das zahlende Publikum. Und Vater und Sohn haben mit ihrer Flucht die Gefahr noch lange nicht hinter sich gelassen... Ich fand das Buch sehr spannend, und das Tempo war für mich durchgehend genau richtig. Den Humor muss man mögen - ich fand ihn toll. Schnodderig, sarkastisch, schwarz wie starker Kaffee. Irgendwie kann ich mir dieses Buch gut als Film mit Bruce Willis in der Hauptrolle vorstellen. (Obwohl, Mr. Willis ist dafür vielleicht inzwischen doch zu alt...) Fazit: Für Horror-Fans, die auch gerne mal was Kurzes für zwischendurch lesen, ist das Buch vielleicht genau das richtige - es kommt einfach drauf an, ob man den Schreibstil mag oder nicht, aber das lässt sich ja mithilfe der Leseprobe feststellen! Den Preis finde ich sehr angemessen für den Umfang. Mich haben der schwarze Humor, der ungewöhnliche Schreibstil und die zwiespältigen Charaktere, mit denen man trotz allem mitfiebert, voll überzeugt. Spannend, actionreich, bitterböse!

  • Nenatie

    4/5

    14.07.2014

    eBook (ePUB)

    Werwolf Roadmovie

    Inhalt: Jackson Ellis ist ein Werwolf. In dieser Folge muss er sich nicht nur gegen die Bestie in sich wehren, er hat auch einen kleinen Schützling. Ein junger Werwolf, Danny. Danny hat keinen Schwimmer wer Jackson überhaupt ist und warum er ihm hilft. Aber beide sind auf der Flucht vor kaltblütigen Jägern, die Werwölfe zum Spaß quälen und in Arenen antreten lassen, und den Behörden. Ein Katz und Maus Spiel. Meinung: Ein rasante Kurzgeschichte, die sich schnell und gut lesen lässt. Es gibt auch eine Vorgeschichte über Jackson: "Crazy Wolf - Die Bestie in mir". Aber man kann diese Geschichte auch ganz gut ohne das Vorwissen lesen. Allerdings kommen die Erklärungen erst nach und nach. Man wird mitten in die Geschichte geworfen und ist zunächst einmal sehr verwirrt, wie Jackson. Nach und nach Lichtet sich aber einiges und ich konnte der Geschichte gut folgen. Ich denke wenn man den ersten Teil gelesen hat ist man vielleicht nicht ganz so verwirrt. Wahnsinnig spannend ist die Geschichte nicht unbedingt. Den Horror habe ich auch gesucht. Dafür ist das Buch ein gut erzählter und turbulenter Roadmovie. Es gibt einige blutige Szenen, wer einen schwachen Magen hat sollte das Buch meiden. Trotzdem bietet die Geschichte gute Unterhaltung für zwischendurch und ist auf jedenfalls etwas für Fans der unkuscheligeren Werwölfe! Der Schreibstil ist, passend zur Geschichte, einfach kurz und prägnant. An den richtigen Stellen wird ins Detail gegangen. Auch ist das Buch sehr flüssig und schnell zu lesen, in wenigen Stunden war ich durch. Ich vergebe 4 Sterne für die gelungene Unterhaltung!

  • Sunny

    2/5

    17.08.2014

    eBook (ePUB)

    Total schrecklich

    VORWEG: "HORROR FACTORY ist eine Reihe von Horror-Kurzromanen – von der klassischen Geistergeschichte über den modernen Psychothriller bis hin zur Dark Fantasy. ... Die Geschichten sind jeweils in sich abgeschlossen, auch wenn sie in einzelnen Fällen mehrere Folgen umfassen." (Auszug aus "Horror Factory - Crazy Wolf: Bestien auf der Flucht" – Was ist HORROR FACTORY?) Zu diesem Teil gibt es noch vorherige. Diese kenne ich nicht. Deshalb kann es zu unwissentlichen Spoilern kommen. Nach 10 Jahren schafft es Jack wieder in seine menschliche Gestalt zu wechseln. Allerdings hat er das nur dank seines Sohnes Danny geschafft. Er versucht Danny zu helfen um mit seiner Bestie im Inneren besser klar zu kommen. Dabei muss er selbst mit seiner eigenen Kämpfen. Jack versucht auch ein guter Vater zu sein und ihn vor Behörden und kaltblütigen Jägern zu beschützen. Danny weiss nicht genau, was mit ihm passiert ist und ist deshalb auch teilweise verwirrt und ängstlich. Er weiss nicht, wie er damit umgehen soll und ist froh, dass Jack so ist wie er. Zuerst möchte er seine Hilfe nicht aber dann ist er doch froh und sieht in ihm einen Kumpel. Was er nicht weiss ist, dass Jack sein Vater ist. Jacks toter Freund und Mentor Dead Crow ist auch mit von der Partie. Er versucht Jack mit gutgemeinten Bemerkungen zu helfen. Ich wurde mit den dreien überhaupt nicht warm. Vorallem haben mich Dead Crows Bemerkungen total genervt. Am besten hat mir noch Danny gefallen, da er von alledem nichts wusste und mit dem Ungewöhnliche erstmal zurecht kommen muss. Die Erzählsicht ist die von Jack. Allerdings kommt es zwischendurch zu Perspektiv-/ Sichtveränderungen. Ich versuchs mal zu erklären. Sie springt um und es ist, als wenn jemand anderes - wie ein Beobachter - aus einer anderen Perspektive es erzählt. Es ist distanzierter. Es bleibt aber bei Jack; das merkt man daran, wenn von "er" geredet wird, dass Jack damit gemeint ist. Und das passiert immer dann, wenn Jack sich in die Bestie verwandelt. Das ist merkwürdig, irritierend und stört den Lesefluss. Apropo lesefluss - den fand ich vorher auch schon nicht so flüssig. Es ist mir extrem aufgefallen, dass es sehr viele kurze Sätze gibt. Aber nicht hintereinander geschieben sondern meistens in einer eigenen Reihe. Meiner Meinung nach lässt das auch schon den Lesefluss stoppen. Auch wenn es schon einen vorherigen Teil gab hatte ich kein Problem mit dem, was vorher geschah , und kam gut in die Story rein. Die Story bzw. Die Idee der Story selbst war nicht schlecht aber die Umsetzung fand ich toal schrecklich. Kann sein, dass die anderen Kurzromane besser sind aber ich werd sie sie mir nicht holen. Ich würde es auch nicht empfehlen wegen der ganzen Sachen oben.

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