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Produktbild: Das ultimative Spiel

Das ultimative Spiel

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.04.2014

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1342 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847666578

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

29.04.2014

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1342 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847666578

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Rezension zu "Das ultimative Spiel"

Zsadista am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 848544

Bewertet: eBook (ePUB)

Wir schreiben das Jahr 2095 und wir sind mehr vernetzt als wir uns vorstellen können. Ganz oben auf der Liste der Freizeitbeschäftigung steht das Onlinespiel „Das ultimative Spiel“. Das Spiel ist an sich anonym, allerdings sind Mitglieder der Stadt und der Polizei verpflichtet daran teilzunehmen und sind allen bekannt. So existieren auch der Bürgermeister und die Polizeichefin in dem Spiel als Avatare. Doch eines Tages findet man den Bürgermeister ermordet in einem Hotelzimmer. Verstörend an der Sache ist, dass er mit einem Zinken gekennzeichnet ist. Genauso wurde die Figur des Bürgermeisters auch im Spiel getötet. Die Polizeichefin setzt die Privatdetektivin Tini Tucker auf den Fall an. Doch Tini mag so gar nicht in der Sache ermitteln, muss jedoch, weil nur diese ihre Lizenz verlängern kann. Tini ist jedoch etwas Spezielles. Sie ist an der Glasknochen-Krankheit erkrankt und sitzt im Rollstuhl. Nur durch ihren außergewöhnlichen Computer, der mit dem Gehirn ihres verstorbenen Vaters aufgerüstet ist und ihren Mitarbeitern kann sie dem Fall nachgehen. Allerdings lässt sie das ganze dümpeln und löst lieber andere Fälle, als den Tod des Bürgermeisters. Polizeichefin Mary Clark Johnson findet dies aber gar nicht gut, da sie als nächstes auf der Todesliste steht. Wobei Johnson ziemlich schnell den möglichen Mörder hat, nur kann sie dies nicht beweisen ohne Tinis Hilfe. Die Geschichte im gesamten ist sehr interessant. Die Ideen, die eingearbeitet wurden können zum Teil erschreckend sein, wenn es so wahr werden würde. Ich meine, wer spielt heute keine Onlinespiele … Die Protagonisten sind sympathisch und interessant. Was mich etwas störte waren die ganzen Nebenstränge in der Geschichte. Das hat zwar zu der Geschichte gehört, da Tini in der Sache nicht ermitteln wollte, hat jedoch die aufbauende Spannung etwas gebremst. Alles in allem fand ich es jedoch ein lesenswertes Debüt!

Rezension zu "Das ultimative Spiel"

Zsadista am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 848544
Bewertet: eBook (ePUB)

Wir schreiben das Jahr 2095 und wir sind mehr vernetzt als wir uns vorstellen können. Ganz oben auf der Liste der Freizeitbeschäftigung steht das Onlinespiel „Das ultimative Spiel“. Das Spiel ist an sich anonym, allerdings sind Mitglieder der Stadt und der Polizei verpflichtet daran teilzunehmen und sind allen bekannt. So existieren auch der Bürgermeister und die Polizeichefin in dem Spiel als Avatare. Doch eines Tages findet man den Bürgermeister ermordet in einem Hotelzimmer. Verstörend an der Sache ist, dass er mit einem Zinken gekennzeichnet ist. Genauso wurde die Figur des Bürgermeisters auch im Spiel getötet. Die Polizeichefin setzt die Privatdetektivin Tini Tucker auf den Fall an. Doch Tini mag so gar nicht in der Sache ermitteln, muss jedoch, weil nur diese ihre Lizenz verlängern kann. Tini ist jedoch etwas Spezielles. Sie ist an der Glasknochen-Krankheit erkrankt und sitzt im Rollstuhl. Nur durch ihren außergewöhnlichen Computer, der mit dem Gehirn ihres verstorbenen Vaters aufgerüstet ist und ihren Mitarbeitern kann sie dem Fall nachgehen. Allerdings lässt sie das ganze dümpeln und löst lieber andere Fälle, als den Tod des Bürgermeisters. Polizeichefin Mary Clark Johnson findet dies aber gar nicht gut, da sie als nächstes auf der Todesliste steht. Wobei Johnson ziemlich schnell den möglichen Mörder hat, nur kann sie dies nicht beweisen ohne Tinis Hilfe. Die Geschichte im gesamten ist sehr interessant. Die Ideen, die eingearbeitet wurden können zum Teil erschreckend sein, wenn es so wahr werden würde. Ich meine, wer spielt heute keine Onlinespiele … Die Protagonisten sind sympathisch und interessant. Was mich etwas störte waren die ganzen Nebenstränge in der Geschichte. Das hat zwar zu der Geschichte gehört, da Tini in der Sache nicht ermitteln wollte, hat jedoch die aufbauende Spannung etwas gebremst. Alles in allem fand ich es jedoch ein lesenswertes Debüt!

Das ultimative Spiel

Bewertung aus Bad Sobernheim am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 844962

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Im Juni 2095 wird in einem heruntergekommenen Hotel der Bürgermeister von New York tot aufgefunden. Die Leiche ist mit einem Zinken gekennzeichnet. Eine Markierung, die man sonst bei Avataren im ‚ultimativen Spiel’ – dem momentan erfolgreichsten Onlinespiel - vorfindet. Die Polizeichefin Mary Clark Johnson findet schnell die vermeintliche Mörderin. Maya Sommers, Tochter des Solarzellentycoons Ronan Sommers. Es nützt ihr aber nichts, da sie der jungen Frau den Mord nicht nachweisen kann. Um schneller voranzukommen, schaltet sie die im Rollstuhl sitzende Detektivin Tini Tucker ein. Doch die will sich nicht mit dem Mord beschäftigen. Sie versucht die Sache auszusitzen und beschäftigt sich stattdessen mit gestohlenen Händen, geflohenen Robotern, verschwundenem Samen und anderem. Mary Clark Johnson lässt aber nicht locker, denn sie hat noch ein anderes Problem. Der ultimative Jäger des Spiels hat sie als neues bedeutendstes Opfer ausgewählt. Meine Meinung: Christine Doyle hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. Dieser macht den Einstieg ins Buch einfach. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und wirken authentisch. Probleme hatte ich allerdings mit den verschiedenen Handlungssträngen, die ineinander übergreifen und sich teilweise auch nicht deutlich voneinander abheben. Ich bin jetzt nicht so der Fan von Science Fiction. Vielleicht tat ich mir deshalb auch etwas schwer mit dem Buch. Mir fehlte etwas die Spannung, die sich zwar langsam aufbaute, aber durch einige Längen auch immer wieder abflachte. Fazit: Ein Buch, das eingefleischten Science Fiction Fans sicher gefallen wird, mein Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen.

Das ultimative Spiel

Bewertung aus Bad Sobernheim am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 844962
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Im Juni 2095 wird in einem heruntergekommenen Hotel der Bürgermeister von New York tot aufgefunden. Die Leiche ist mit einem Zinken gekennzeichnet. Eine Markierung, die man sonst bei Avataren im ‚ultimativen Spiel’ – dem momentan erfolgreichsten Onlinespiel - vorfindet. Die Polizeichefin Mary Clark Johnson findet schnell die vermeintliche Mörderin. Maya Sommers, Tochter des Solarzellentycoons Ronan Sommers. Es nützt ihr aber nichts, da sie der jungen Frau den Mord nicht nachweisen kann. Um schneller voranzukommen, schaltet sie die im Rollstuhl sitzende Detektivin Tini Tucker ein. Doch die will sich nicht mit dem Mord beschäftigen. Sie versucht die Sache auszusitzen und beschäftigt sich stattdessen mit gestohlenen Händen, geflohenen Robotern, verschwundenem Samen und anderem. Mary Clark Johnson lässt aber nicht locker, denn sie hat noch ein anderes Problem. Der ultimative Jäger des Spiels hat sie als neues bedeutendstes Opfer ausgewählt. Meine Meinung: Christine Doyle hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. Dieser macht den Einstieg ins Buch einfach. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und wirken authentisch. Probleme hatte ich allerdings mit den verschiedenen Handlungssträngen, die ineinander übergreifen und sich teilweise auch nicht deutlich voneinander abheben. Ich bin jetzt nicht so der Fan von Science Fiction. Vielleicht tat ich mir deshalb auch etwas schwer mit dem Buch. Mir fehlte etwas die Spannung, die sich zwar langsam aufbaute, aber durch einige Längen auch immer wieder abflachte. Fazit: Ein Buch, das eingefleischten Science Fiction Fans sicher gefallen wird, mein Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen.

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Das ultimative Spiel

von Christine Doyle

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