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Produktbild: Das Gift der Engel
Band 3

Das Gift der Engel

Aus der Reihe Rheintal Krimi
1

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2013

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3620 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863583392

Beschreibung

Zitat

"Ein erschütterndes Buch, das uns in die Abgründe der Bad Godesberger und Bonner Lyrikerinnenszene führt, ein 'Rheintal Krimi', der sehr sauber und unaufgeregt das tut, was ein sauberer und unaufgeregter Krimi zu tun hat: Licht ins Dunkel bringen, die Wahrheit finden, die Leser bilden. Ein Bildungskrimi, jawohl, denn wir werden mit allerhand Details zur klassischen Musik belohnt."/"Eine packende Mischung aus Spannung, Rheinromantik und klassischer Musik", schreibt der Verlag zu seinem Rheintal Krimi "Das Gift der Engel" von Oliver Buslau und trifft damit den Kern der Sache. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Zu empfehlen vor allem auch für Liebhaber von klassischer Musik."/"Nicht ohne den ihm eigenen Humor entwickelt Buslau eine raffiniert erzählte Geschichte mit Rückblenden, viel interessantem Wissen zur klassischen Musik, die auch Laien zugänglich gemacht wird, modernsten Computer-Techniken bei der Musikforschung und brillant entworfenen dramatis personae. Vielleicht sein bisher bester Roman."/"

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Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.09.2013

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3620 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863583392

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ein fesselnder Krimi im Umkreis der Klassischen Musik

Gertie G. aus Wien am 29.03.2020

Bewertungsnummer: 1309083

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Musikkritiker Nikolaus Alban aus Godesberg erhält von einem nächtliche Besucher ein Kuvert mit einem Ausschnitt einer Partitur überreicht. Wenig später sitzt der Überbringer wegen des Verdachtes seinen Freund, einen angesehenen Urologen, ausgerechnet mit einer Beethoven-Büste erschlagen zu haben, im Gefängnis. Albans Freund, KHK Kessler will den Mord an dem Urologen als aufgeklärt zu den Akten legen. Neugierig geworden versucht Alban das Geheimnis der Arie zu ergründen. Die scheint aus dem Barock zu sein, weil sie zahlreiche Element enthält, die Georg Friedrich Händel zugeschrieben werden könnten. Eine verschollene Oper Händels? Ein Jahrhundertfund, der einen unschätzbaren Wert haben könnte? Alban, der mit drei weiteren Freunden, unter anderem KHK Kessler, Hausmusik betreibt, versucht, die Arie bei einem dieser Hausmusikabende singen zu lassen. Die Sopranistin ist begeistert, kann aber die hohen Koloraturen nicht bewältigen. Weil Kessler nicht auf seine Hinweise, vielleicht doch den falschen eingesperrt zu haben, reagiert, beginnt Alban selbst zu ermitteln und stößt auf eine Reihe von Verbrechen. Die Freundschaft zwischen Alban und Kessler wird dabei auf eine harte Probe gestellt. Meine Meinung: Dieser Krimi ist vor allem für Liebhaber der Klassischen Musik außerordentlich interessant. Oliver Buslau ist ja selbst Musikwissenschaftler und weiß daher, wovon er schreibt. Seine Erklärungen sind auch für Unkundige gut lesbar und subtil in die Handlung eingewoben. Das gefällt mir besonders gut, wenn dem Leser quasi „Unterricht“ erteilt wird und der es gar nicht bemerkt. Ich hatte allerdings recht bald eine Vermutung, denn die Parameter Barockmusik, Händel, unsingbare Koloraturen und ein Urologe ließen mich sofort an Kastraten denken. Diese barbarische Verstümmelung von jungen Sängerknaben war im Barock sehr häufig zu finden. (siehe dazu auch „Die Hyazinthenstimme“ oder „Farinelli“) Der Krimi ist durch viele unvorhersehbare Wendungen spannend und überrascht mit einem gut konstruierten Schluss. Leider muss ich das Cover kritisieren: Der einzige Zusammenhang mit Beethoven ist die Mordwaffe. Ich hätte mir Georg Friedlich Händel als Cover gewünscht, passt der doch zum Thema viel besser. Fazit: Ein fesselnder Krimi, der Einblicke in die Klassische Musik gibt. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

ein fesselnder Krimi im Umkreis der Klassischen Musik

Gertie G. aus Wien am 29.03.2020
Bewertungsnummer: 1309083
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Musikkritiker Nikolaus Alban aus Godesberg erhält von einem nächtliche Besucher ein Kuvert mit einem Ausschnitt einer Partitur überreicht. Wenig später sitzt der Überbringer wegen des Verdachtes seinen Freund, einen angesehenen Urologen, ausgerechnet mit einer Beethoven-Büste erschlagen zu haben, im Gefängnis. Albans Freund, KHK Kessler will den Mord an dem Urologen als aufgeklärt zu den Akten legen. Neugierig geworden versucht Alban das Geheimnis der Arie zu ergründen. Die scheint aus dem Barock zu sein, weil sie zahlreiche Element enthält, die Georg Friedrich Händel zugeschrieben werden könnten. Eine verschollene Oper Händels? Ein Jahrhundertfund, der einen unschätzbaren Wert haben könnte? Alban, der mit drei weiteren Freunden, unter anderem KHK Kessler, Hausmusik betreibt, versucht, die Arie bei einem dieser Hausmusikabende singen zu lassen. Die Sopranistin ist begeistert, kann aber die hohen Koloraturen nicht bewältigen. Weil Kessler nicht auf seine Hinweise, vielleicht doch den falschen eingesperrt zu haben, reagiert, beginnt Alban selbst zu ermitteln und stößt auf eine Reihe von Verbrechen. Die Freundschaft zwischen Alban und Kessler wird dabei auf eine harte Probe gestellt. Meine Meinung: Dieser Krimi ist vor allem für Liebhaber der Klassischen Musik außerordentlich interessant. Oliver Buslau ist ja selbst Musikwissenschaftler und weiß daher, wovon er schreibt. Seine Erklärungen sind auch für Unkundige gut lesbar und subtil in die Handlung eingewoben. Das gefällt mir besonders gut, wenn dem Leser quasi „Unterricht“ erteilt wird und der es gar nicht bemerkt. Ich hatte allerdings recht bald eine Vermutung, denn die Parameter Barockmusik, Händel, unsingbare Koloraturen und ein Urologe ließen mich sofort an Kastraten denken. Diese barbarische Verstümmelung von jungen Sängerknaben war im Barock sehr häufig zu finden. (siehe dazu auch „Die Hyazinthenstimme“ oder „Farinelli“) Der Krimi ist durch viele unvorhersehbare Wendungen spannend und überrascht mit einem gut konstruierten Schluss. Leider muss ich das Cover kritisieren: Der einzige Zusammenhang mit Beethoven ist die Mordwaffe. Ich hätte mir Georg Friedlich Händel als Cover gewünscht, passt der doch zum Thema viel besser. Fazit: Ein fesselnder Krimi, der Einblicke in die Klassische Musik gibt. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Das Gift der Engel

von Oliver Buslau

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