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Produktbild: Leiden sollst du

Leiden sollst du Thriller

5

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8588

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.01.2013

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

498 (Printausgabe)

Dateigröße

1079 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955201104

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8588

Erscheinungsdatum

18.01.2013

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

498 (Printausgabe)

Dateigröße

1079 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955201104

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  • Bewertung

    aus Karben

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spannung pur

    Ein fesselndes, sehr spannendes Buch. Man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Ideal für Jugendliche, aber auch für Erwachsene.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Leiden sollst Du

    Mit „Leiden sollst Du“ liegt mir der erste Fall des Ehepaars Zuckers vor, einem doch recht ungleichen Paar, das erst einige Differenzen überwinden muss, bis sie endlich wieder zueinanderfinden. Marie Zuckers Cousin Ben wird in ein perverses Geocache-Spiel hineingezogen und vertraut sich letztendlich seiner Cousine an. Diese hilft Ben,der fast wie ein Bruder für sie ist, hat jedoch selbst einige Probleme zu bewältigen. Ihr Ehemann Daniel hatte vor kurzem einen Unfall und ist seit dem querschnittsgelähmt. Er zieht sich zurück, blockt alles ab und bemitleidet sich selbst. Als er jedoch merkt, wie wichtig seiner Frau die Aufklärung des Falls um ihren Cousin ist, überwindet er seine Depression und hilft. Denn Julia, Bens Freundin aus der Schule, die tot im Rhein gefunden wurde, scheint nicht durch einen Unfall ums Leben gekommen zu sein. Es gibt mehrere Mordverdächtige, und Ben ist einer von Ihnen. Doch er handelt nur nach den Anweisungen von GeoGod – ansonsten stirbt noch jemand. Der Klappentext verspricht einen tollen Roman, doch leider muss ich zugeben, dass ich doch etwas enttäuscht von der Umsetzung war. Gerade der Anfang war spannend und auch die Vorstellung der einzelnen Charaktere war sehr interessant, vor allem, da es sich um ein ungewöhnliches Ermittlerpaar handelt. Marie Zucker ist Gerichtszeichnerin und wohnt zusammen mit ihrem Mann Daniel in einer kleinen Wohnung in Köln. Daniel ist Kommissar beim Kriminalkomissariat 11, aufgrund eines Unfalls, der bei ihm zu einer Querschnittslähmung führte, arbeitet er derzeit jedoch nicht mehr. Daniel befindet sich in einer Depressionsphase und zieht sich von Marie immer weiter zurück. Er selbst kommt mit seiner Behinderung nicht klar und meint, dass es so auch Marie gehen muss. Mit seinem Verhalten schadet er jedoch immer mehr der Ehe. Die meiste Zeit geht es im Buch um Daniels Behinderung, sein Selbstmitleid und um seinen inneren Kampf mit sich selbst. Er bezeichnet sich selbst als Krüppel, eine Herabwertung, die er eigentlich gar nicht verdient hätte. Genauso sind manche Bezeichnungen für seinen Rollstuhl (Krüppel-Harley, Popo-Ferrari) sehr abwertend und haben mich gewaltig gestört. Die eigentliche Geschichte rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Wenn man von den Szenen rund um Daniels Behinderung absieht, kommt eine spannende Geschichte zum Vorschein, bei der man fast bis zum Ende hin nicht genau weiß, wer denn jetzt überhaupt inwieweit in die ganze Sache involviert ist. Ich hatte Vermutungen, die dann jedoch wieder zerschlagen wurden, Hoffnungen, die sich nicht erfüllt haben und Zweifel, die letztendlich unbegründet waren. Die Autorin konnte mich zwar nicht vollends überzeugen, aber trotzdem hat mir der Auftakt zu der Serie rund um das Ehepaar Zucker doch recht gut gefallen. Fazit: Maria und Daniel – ein ungewöhnliches Paar mit Herz und Verstand.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    3/5

    10.05.2013

    eBook (ePUB)

    Mit „Leiden sollst Du“ liegt…

    Mit „Leiden sollst Du“ liegt mir der erste Fall des Ehepaars Zuckers vor, einem doch recht ungleichen Paar, das erst einige Differenzen überwinden muss, bis sie endlich wieder zueinanderfinden. Marie Zuckers Cousin Ben wird in ein perverses Geocache-Spiel hineingezogen und vertraut sich letztendlich seiner Cousine an. Diese hilft Ben,der fast wie ein Bruder für sie ist, hat jedoch selbst einige Probleme zu bewältigen. Ihr Ehemann Daniel hatte vor kurzem einen Unfall und ist seit dem querschnittsgelähmt. Er zieht sich zurück, blockt alles ab und bemitleidet sich selbst. Als er jedoch merkt, wie wichtig seiner Frau die Aufklärung des Falls um ihren Cousin ist, überwindet er seine Depression und hilft. Denn Julia, Bens Freundin aus der Schule, die tot im Rhein gefunden wurde, scheint nicht durch einen Unfall ums Leben gekommen zu sein. Es gibt mehrere Mordverdächtige, und Ben ist einer von Ihnen. Doch er handelt nur nach den Anweisungen von GeoGod – ansonsten stirbt noch jemand. Der Klappentext verspricht einen tollen Roman, doch leider muss ich zugeben, dass ich doch etwas enttäuscht von der Umsetzung war. Gerade der Anfang war spannend und auch die Vorstellung der einzelnen Charaktere war sehr interessant, vor allem, da es sich um ein ungewöhnliches Ermittlerpaar handelt. Marie Zucker ist Gerichtszeichnerin und wohnt zusammen mit ihrem Mann Daniel in einer kleinen Wohnung in Köln. Daniel ist Kommissar beim Kriminalkomissariat 11, aufgrund eines Unfalls, der bei ihm zu einer Querschnittslähmung führte, arbeitet er derzeit jedoch nicht mehr. Daniel befindet sich in einer Depressionsphase und zieht sich von Marie immer weiter zurück. Er selbst kommt mit seiner Behinderung nicht klar und meint, dass es so auch Marie gehen muss. Mit seinem Verhalten schadet er jedoch immer mehr der Ehe. Die meiste Zeit geht es im Buch um Daniels Behinderung, sein Selbstmitleid und um seinen inneren Kampf mit sich selbst. Er bezeichnet sich selbst als Krüppel, eine Herabwertung, die er eigentlich gar nicht verdient hätte. Genauso sind manche Bezeichnungen für seinen Rollstuhl (Krüppel-Harley, Popo-Ferrari) sehr abwertend und haben mich gewaltig gestört. Die eigentliche Geschichte rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Wenn man von den Szenen rund um Daniels Behinderung absieht, kommt eine spannende Geschichte zum Vorschein, bei der man fast bis zum Ende hin nicht genau weiß, wer denn jetzt überhaupt inwieweit in die ganze Sache involviert ist. Ich hatte Vermutungen, die dann jedoch wieder zerschlagen wurden, Hoffnungen, die sich nicht erfüllt haben und Zweifel, die letztendlich unbegründet waren. Die Autorin konnte mich zwar nicht vollends überzeugen, aber trotzdem hat mir der Auftakt zu der Serie rund um das Ehepaar Zucker doch recht gut gefallen. Fazit: Maria und Daniel – ein ungewöhnliches Paar mit Herz und Verstand.

  • Renate Vorwerk

    aus Bergisch Gladbach

    1/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Völlig unglaubwürdige zentrale Idee

    Das Buch fängt ganz gut an, die handelnden Personen werden gut gezeichnet, wenngleich mit etwas viel um den gelähmten Daniel. Aber dann verstrickt sich Benjamin in ein Geocaching Spiel mit einem offensichtlich Geistesgestörten. An sich keine schlechte Idee. Aber Ben lässt sich erpressen und zieht auch noch seine Cousine, die Frau eines Polizisten, hinzu. Und das finde ich völlig unglaubwürdig. Normale Erwachsene würden sich nicht darauf einlassen und Angehörige von Polizisten erst recht nicht. Dazu sollen und wollen die beiden in ein Museum einbrechen – und hier habe ich aufgehört zu lesen. Ein bisschen glaubwürdig soll es schon sein. Darüber hinaus gibt es einen extrem brutalen Mord – welchen Unterhaltungswert habe die schauerlichen Details? Keine Bücher mehr von dieser Autorin.

  • Alpha

    aus Bayreuth

    1/5

    01.10.2013

    eBook (ePUB)

    Das mitunter schlechteste…

    Das mitunter schlechteste Buch, das ich je gelesen habe! Der Erzählstil ist kaum auszuhalten, dem Leser springt die Lösung ins Gesicht und die ständigen Reflexionen und haarsträubend dummen Spekulationen der Figuren bei jeder klitzekleinen Information rufen Hassgefühle hervor. Die Charaktere sind keine, ihre Krisen konstruiert, um sich selbst kreisend, sich ständig wiederholend. Der Rollstuhl wird aus unerklärlichen Gründen abwechseln "Bock" oder "Krüppelharley" bezeichnet - das soll wohl eine krampfhafte Konfliktbewältigungsstrategie des querschnittsgelähmten Protagonisten darstellen. Nur nervig! Am Ende werden die Ergebnisse unnötigerweise langatmig rekapituliert und ätzenderweise mit x-maligem "Klack" illustriert. Dass die Protagonistin Marie in ihrer Kindheit von ihrer Mutter gefoltert wurde (zur Strafe mit Hundekot eingerieben, Wäscheklammer beim Essen in die Nase), hat bei ihr sogar den positiven Effekt der Selbstkontrolle und Leidensfähigkeit bewirkt. Ein Lob auf die richtige Erziehung! Das Machwerk ist wirklich schlimm: Ab ins Altpapier, das Buch kann man keinem zumuten!

Kundinnen und Kunden meinen

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