Produktbild: Die heldenhaften Jahre der Kirschkernspuckerbande

Die heldenhaften Jahre der Kirschkernspuckerbande Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.06.2013

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3284 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426418185

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.06.2013

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3284 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426418185

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  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    11.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Kirschkernspuckerbande 2

    Nach dem ersten Teil der Kirschkernspuckerbande war für mich klar auch das weitere Buch um Piet, Susanne, Petra usw muss ich lesen. Man startet als Leser dieses Mal in das Buch mit einem Einblick in Piets 50. Geburtstag. Irgendwie ist es ein Anfang, der nicht humorvoll ist. Ich habe mir Gedanken gemacht, warum die Stimmung so traurig ist und was die Polizei an diesen Tag von der Bande möchte. Meine Fragen wurden im Laufe des Buches gut aufgeklärt. Nach dem Prolog gehen wir auf die Reise der letzten 10 Jahre. Was ist also alles ab dem 40. Geburtstag passiert? Der Autor nimmt einen als Leser wieder in Abschnitte aus verschiedenen Jahren mit. In diesem Buch spielen auch die Kinder der Bande eine große Rolle. Die Tochter von Piet hat es faustdick hinter den Ohren, sie hat mich ein ums andere Mal zum Lachen gebracht. Es kommen die ersten Anzeichen des Alters auf die Bande zu. Petra will eigentlich die Zeit mit Dille geniessen, aber der Storch meint es noch mal gut mit ihnen. Dennoch sind die Eheprobleme nicht vom geringer Bedeutung. Ausserdem kommt ein vernachlässigtes Kind in die Mitte der Bande und sie kämpfen darum wie eine Löein um ihr Kind. Mal wieder wird man als Leser in eine spannende und humorvolle Story entführt. Das Buch spricht für mich sehr viele und auch wichtige Themen an, die mich sehr interessiert haben. Der Autor schafft es mit seinem tollen Schreibstil mich als Leserin abzuholen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und wollte immer wissen was noch passiert. Beide Bücher der Kirschkernspuckerbande habe ich sehr gern gelesen und wer sie nicht kennt und wer Lust hat auf eine Story mit Höhen und Tiefen und um die Freundschaft, macht hier nichts verkehrt. 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Hildburghausen

    5/5

    21.04.2015

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch zum Lachen und Nachdenken, einfach nur schön zu lesen!

    Der 2. Teil lässt sich ebenso gut wie der 1. lesen. Es macht einfach nur Spaß und zeigt dass das Leben mit Höhen und Tiefen alle trift und jeder auf seine Art damit zurecht kommen muss. Man kann hin und wieder parallelen zu seinem Leben ziehen. Ich kann es nur weiter empfehlen!

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon

    Nachdem ich in dem Buch "Die heldenhafte Geschichte der Kirschkernspuckerbande" die ersten 4 Jahrzehnte des 6-er Gespanns kennenlernen durfte, geht die Geschichte in die zweite Runde. Das nächste Jahrzent ist angebrochen. Petra ist auch nach vielen Jahren Zank und Streit noch immer mit Dille verheiratet. Inzwischen ist sie wie alle anderen auch, 40 Jahre alt. Und erneut schwanger, ungewollt. Sie will das Kind nicht, es wäre an der Zeit, an sich selbst zu denken, nachdem die anderen 3 Kinder alle aus dem Haus sind. Es kommt anders als geplant. Sven und Jörn sind noch immer verheiratet, leben sich aber gerade auseinander, da Sven in der Theaterszene der Überflieger geworden ist und Jörn, nunmehr arbeitslos, nicht mehr mit ihm Schritt halten kann. Piet versucht nach wie vor erfolglos, seine Liebste und Mutter seiner 6-jährigen Tochter Nele, jedes Jahr dazu zu bringen, ihn zu heiraten. Er ist inzwischen Autor, recht erfolgreicher sogar, aber mit sich und der Welt irgendwie uneins. Mit dieser Anfangssituation wird der Leser konfrontiert, wenn er das Buch zur Hand nimmt. Die folgenden zehn Jahre durfte ich die Protagonisten wieder begleiten und sie mit ihren Macken und Verschrobenheiten neu kennenlernen. Sie haben sich weiterentwickelt, der eine zum Guten, der andere eher nicht. Nur eines ist immer geblieben - ihre Freundschaft. Es gab Momente, da haben sie sich gegenseitig weh getan, andere unabsichtlich verletzt. Auch gab es Zeiten, da haben sie jahrelang nicht miteinander gesprochen, trotzdem blieb das Zusammengehörigkeitsgefühl da. Denn wenn auch die Freundschaften nicht mehr so eng wie früher waren, so gab es doch immer einen / eine, die sich mit anderen traf. Man war immer auf dem Laufenden, was das Leben der anderen Freunde anging. Jeder der Protagonisten hat einen Traum, nur wie weit kommen sie damit? Neue "Mitspieler" kommen hinzu. Anita und Adolf sind zwei Personen, die man um nichts in der Welt verpassen möchte. Die Beschreibung des Autoren von Adolf, dem Mitbewohner der Zwillinge Lucy und Florian, war so super, dass ich gleich ein Bild vor Augen hatte. Er erinnerte mich an den Mitbewohner Spike von William (Hugh Grant) aus dem Film "Notting Hill". Und genauso kaputt wie Spike ist auch Adolf, sie könnten Zwillinge sein. Mit diesem Buch hat der Autor seinen ersten Band um die Kirschkernspuckerbande erfolgreich fortgesetzt. Es gibt viele Momente, in den man als Leser spontan laut loslachen kann, aber auch nachdenkliche fehlen nicht. Es ist eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen, aber auch eine Geschichte um wirkliche und wahre Freundschaft, die auch nach Jahren und einiger Vorkommnisse Bestand hat und in denen man sich aufeinander verlassen kann. Ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass es noch nicht das Ende der Kirschkernspuckerbande war und hoffe stark auf einen Nachfolger in ... sagen wir mal ... 10 Jahren?

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    wildes Leben...

    Die Kirschkernspuckerbande ist zurück, doch jetzt wo alle in ihrem Leben unweigerlich ( fest) stecken, zeigen sich auch die ernsthaften Blessuren - so großartig sind die hochfliegenden Pläne nicht verwirklicht, die sich alle vom Leben erträumten. Dille ist ein Kindskopf geblieben, der mit seinem Verhalten Frau und Kinder allein lässt, Piet steckt in der Depression , Bernhard ist längst verstorben und Sven ein mehr oder weniger erfolgreicher Schnösel ! Silvester kommen sie alle noch zusammen und da das Leben bunt ist und bleibt - geht es irgendwie schon immer weiter! Schön erzählt, realitätsnah, zum Schmunzeln und mit leicht melancholischem Unterton...

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich etwas Neues von der Kirschkernspuckerbande

    Gernot Gricksch, ein Hamburger Autor, habe ich Ihnen an dieser Stelle schon öfter vorgestellt. Vor kurzem lief im Kino eine Verfilmung seines Buches „Das Leben ist nichts für Feiglinge“. Mein Lieblingsbuch von ihm, wobei ich nicht alle gelesen habe, ist bisher „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ (ebenfalls Knaur Taschenbuch). Und genau von diesem Roman gibt es jetzt 12 Jahre später endlich eine Fortsetzung! In „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ erzählt der Ich-Erzähler Piet von seinem Leben. Am Anfang des Buches feiert er seinen vierzigsten Geburtstag, aber leider müssen sie auch von einem Freund Abschied nehmen. Piet erzählt, wie er seine Freunde Dilbert, genannt Dille, Sven, Bernhard und die beiden Mädchen Susann und Petra kennengelernt hat. Man begleitet die Gruppe durch den Kindergarten, Schulzeit, Erwachsenwerden usw. bis zum vierzigsten Geburtstag. Und jetzt endlich erzählt Piet seine Geschichte weiter. Auch hier beginnt das Buch wieder mit Piets Geburtstag, aber jetzt ist es sein fünfzigster. Und auch diesmal ist etwas im Gange, von dem wir als Leser noch nicht wissen, worum es geht. Piet erinnert sich nämlich erst einmal zurück an die letzten zehn Jahre. Wie ist es Ihnen allen ergangen? Sind die einzelnen Paare noch zusammen? Und was ist das große Dilemma, in das wir im ersten Kapitel hineingeraten? Gernot Gricksch erzählt wieder ausgesprochen unterhaltsam teilweise aus der Sicht von Piet, teilweise aus der Sicht von Draußen. Es ist wieder eine wirklich köstliche Unterhaltung für all diejenigen unter uns, die sich selber noch genau an diese Zeit erinnern können. Da es diesmal nur zehn bzw. zwölf Jahre her ist, sind das natürlich deutlich mehr als beim ersten Buch, aber am meisten Spaß werden schon die Mitte der fünfziger bis Mitte der sechziger Jahre Geborenen haben, denn sie entsprechen dem Alter der Protagonisten. Gernot Grickssh hat wieder einige „Meilensteine“ unseres alltäglichen Lebens mit aufgenommen, so dass man immer wieder sagen kann „Ach ja, so war das. Stimmt, das hab ich ja ganz vergessen“. Wenn Sie den ersten Roman noch nicht kennen, sollten Sie auf jedem Fall mit dem anfangen. Ich finde, es ist eine herrliche Form, sich zu erinnern. Gernot Gricksch sammelt zwar nicht so viele Fakten und ist nicht so politisch wie Gerhard Henschels Romane über „Martin Schlosser“, aber die Erinnerungen sind genauso toll zu lesen, vielleicht gerade dadurch sogar noch einfacher und unterhaltsamer. Ich liebe beide Reihen!

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