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Produktbild: Pestsiegel

Pestsiegel Historischer Kriminalroman

4

8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.07.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1123 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Plague Child

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

9783104010625

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.07.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1123 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Plague Child

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

9783104010625

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Ein Krimi ???

Bewertung aus Dahlewitz am 10.03.2013

Bewertungsnummer: 804773

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein historischer Roman mit Sicherheit aber kein Krimi. Etwas langatmig mit einem schnellen eigentlich vorhersehbaren Ende. Ich hoffe auf den zweiten Teil!

Ein Krimi ???

Bewertung aus Dahlewitz am 10.03.2013
Bewertungsnummer: 804773
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein historischer Roman mit Sicherheit aber kein Krimi. Etwas langatmig mit einem schnellen eigentlich vorhersehbaren Ende. Ich hoffe auf den zweiten Teil!

Gut recherchiert aber kein Spannungsgefühl

bruja1979 aus Bergkamen am 27.11.2012

Bewertungsnummer: 795690

Bewertet: eBook (ePUB)

Pestsiegel. Der kurz und bündige Titel verspricht an sich schon einiges. Er klingt mysteriös und Unheilbringend. Nach 426 Seiten fragt man sich dann jedoch, was dieser Titel mit dem Inhalt zu tun haben soll? Im Englischen trug das Buch noch den Titel "Plague Child", d.h. Pestkind, was auch deutlich mehr Sinn gemacht hätte. Der Roman dreht sich schließlich um Tom Neave, ein vermeintliches "Pestkind". Ein Pestsiegel hingegen tauchte nicht einmal auf und wird wohl auf immer ein Geheimnis des Verlages bleiben. Zum Inhalt: "Historischer Kriminalroman" lockt in großen Lettern den geneigten Lesern. Was er antrifft ist ein historisch sehr gut recherchierter Roman zur Zeit der Flugschriftdrucker, der auch mit ein paar Leichen gepflastert wurde, jedoch ob dies auch ein Kriminalroman ist? Da hätte ich mir mehr drunter versprochen. Hinzu kommt, dass die Charaktere in mir keine großen Sympathien wecken konnten. Tom Neave handelt zwischendurch ungestüm und nicht nachvollziehbar, identifizieren konnte ich mich nicht mit ihm. Genauso wenig wie mit den Nebenfiguren. Anne war mir über lange Strecken unsympathisch und der Wandel von Abscheu zu Liebe kam mir etwas zu plötzlich herüber. Andere Personen, wie Will und Luke hätten großes Potenzial gehabt, wurden aber durch die zahlreichen Nebenschauplätze nicht weiter ausgezeichnet. Im Großen und Ganzen hat das Buch an vielen Stellen Längen, die voll sind mit Informationen, die nicht zur Rahmenhandlung beitragen. Die Ebenen des Erzählens wechseln dabei manchmal so abrupt, dass ich als Leser häufig verwirrt war und wieder zwei bis drei Seiten zurückblättern musste um den Sinn zu verstehen. Spannung wollte auch nie so recht aufkommen. Immer dann, wenn es versprach interessant zu werden, wurde auf der nächsten Seite gleich das Tempo wieder herausgenommen und die Handlung durch eine Nebenhandlung unterbrochen. Doch es ist natürlich nicht alles schlecht, auch wenn es jetzt so klingt. "Pestsiegel" ist unheimlich gut recherchiert und gibt einen prima Einblick über die Ständegesellschaft in England des 17. Jhr. Historisch real belegte Personen wurden mit fiktiven Figuren verwoben, wobei Ransley viel Wert auf Historizität und romantisiert das Mittelalter nicht. Da ihm dies sehr gut gelungen ist, bekommt er trotz der Langatmigkeit und den leicht unsympathischen Figuren noch drei Sterne von mir. Ob ich mir den zweiten Teil kaufen werde, weiß ich aber noch nicht.

Gut recherchiert aber kein Spannungsgefühl

bruja1979 aus Bergkamen am 27.11.2012
Bewertungsnummer: 795690
Bewertet: eBook (ePUB)

Pestsiegel. Der kurz und bündige Titel verspricht an sich schon einiges. Er klingt mysteriös und Unheilbringend. Nach 426 Seiten fragt man sich dann jedoch, was dieser Titel mit dem Inhalt zu tun haben soll? Im Englischen trug das Buch noch den Titel "Plague Child", d.h. Pestkind, was auch deutlich mehr Sinn gemacht hätte. Der Roman dreht sich schließlich um Tom Neave, ein vermeintliches "Pestkind". Ein Pestsiegel hingegen tauchte nicht einmal auf und wird wohl auf immer ein Geheimnis des Verlages bleiben. Zum Inhalt: "Historischer Kriminalroman" lockt in großen Lettern den geneigten Lesern. Was er antrifft ist ein historisch sehr gut recherchierter Roman zur Zeit der Flugschriftdrucker, der auch mit ein paar Leichen gepflastert wurde, jedoch ob dies auch ein Kriminalroman ist? Da hätte ich mir mehr drunter versprochen. Hinzu kommt, dass die Charaktere in mir keine großen Sympathien wecken konnten. Tom Neave handelt zwischendurch ungestüm und nicht nachvollziehbar, identifizieren konnte ich mich nicht mit ihm. Genauso wenig wie mit den Nebenfiguren. Anne war mir über lange Strecken unsympathisch und der Wandel von Abscheu zu Liebe kam mir etwas zu plötzlich herüber. Andere Personen, wie Will und Luke hätten großes Potenzial gehabt, wurden aber durch die zahlreichen Nebenschauplätze nicht weiter ausgezeichnet. Im Großen und Ganzen hat das Buch an vielen Stellen Längen, die voll sind mit Informationen, die nicht zur Rahmenhandlung beitragen. Die Ebenen des Erzählens wechseln dabei manchmal so abrupt, dass ich als Leser häufig verwirrt war und wieder zwei bis drei Seiten zurückblättern musste um den Sinn zu verstehen. Spannung wollte auch nie so recht aufkommen. Immer dann, wenn es versprach interessant zu werden, wurde auf der nächsten Seite gleich das Tempo wieder herausgenommen und die Handlung durch eine Nebenhandlung unterbrochen. Doch es ist natürlich nicht alles schlecht, auch wenn es jetzt so klingt. "Pestsiegel" ist unheimlich gut recherchiert und gibt einen prima Einblick über die Ständegesellschaft in England des 17. Jhr. Historisch real belegte Personen wurden mit fiktiven Figuren verwoben, wobei Ransley viel Wert auf Historizität und romantisiert das Mittelalter nicht. Da ihm dies sehr gut gelungen ist, bekommt er trotz der Langatmigkeit und den leicht unsympathischen Figuren noch drei Sterne von mir. Ob ich mir den zweiten Teil kaufen werde, weiß ich aber noch nicht.

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Pestsiegel

von Peter Ransley

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