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Produktbild: Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen

Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen Roman

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

34264

Erscheinungsdatum

20.12.2012

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3343 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426415658

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

34264

Erscheinungsdatum

20.12.2012

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3343 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426415658

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Hach ja, die Russen... ;-)

Bewertung am 26.03.2017

Bewertungsnummer: 1008590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein herrliches Buch für alle, die Russland und seine Bewohner lieben!! Wer nichts mit Russland am Hut, mag denken, dass das Buch mit überzeichneten Klischees vollgepackt ist. Wer schon einmal mit Russen zu tun gehabt hat, oder sogar mit einem Russen verheiratet ist, wird sich über dieses Buch königlich amüsieren und sich mit einem Augenzwinkern in der einen oder anderen Situation durchaus mal wieder erkennen! Das Buch ist erfrischend ehrlich und wunderbar herzlich geschrieben!

Hach ja, die Russen... ;-)

Bewertung am 26.03.2017
Bewertungsnummer: 1008590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein herrliches Buch für alle, die Russland und seine Bewohner lieben!! Wer nichts mit Russland am Hut, mag denken, dass das Buch mit überzeichneten Klischees vollgepackt ist. Wer schon einmal mit Russen zu tun gehabt hat, oder sogar mit einem Russen verheiratet ist, wird sich über dieses Buch königlich amüsieren und sich mit einem Augenzwinkern in der einen oder anderen Situation durchaus mal wieder erkennen! Das Buch ist erfrischend ehrlich und wunderbar herzlich geschrieben!

Es leben die Klischees

Bewertung am 30.10.2016

Bewertungsnummer: 403464

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alexandra Fröhlich ist eine Journalistin, die auch im wirklichen Leben mit einem Russen verheiratet war. Laut der Kurzbiografie in ihrem Buch hat sie immer noch einen guten Draht zum ihm. In ihrem Roman beschreibt die Autorin den holperigen Start in das Eheleben ihrer Protagonistin Paula und die Schwierigkeiten, die sie mit ihrer russischen Verwandtschaft hat. Das Buch startet gleich fulminant. Paula wird mit ihrer Schwiegermutter Darya auf dem Ohlsdorfer Friedhof von der Polizei erwischt, als die beiden versuchen den verstorbenen Neufundländer zu beerdigen. Paula ist eine junge Anwältin, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat. Da sie mit ihrem Freund ursprünglich eine gemeinsame Kanzlei hatte, musste sie auch gleichzeitig den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Die Geschäfte laufen schlecht. Da kommt ihr ein Auftrag des russischen Ehepaares Polyakow gerade recht. Sie soll die beiden in einer Klage gegen ihren ehemaligen Vermieter unterstützen. Da die beiden schlecht Deutsch sprechen, ist ihr Sohn Artjom als Dolmetscher mitgekommen. Und damit beginnen die Katastrophen. Die Autorin beschreibt, wie es dazu kam, dass sie sich in Artjom verliebt hat. Dank des ersten Auftrags mit der Familie erhält sie immer neue Aufträge von anderen Russen. Nicht immer sind es Aufträge, die sie als Rechtsanwältin fordern. Häufig muss sie auch nur als Mediatorin agieren. Es sind schon recht skurrile Aufträge dabei. Ihre Eltern sind mit der neuen Situation nicht zufrieden. Immerhin war ihr Vater ein anerkannter Richter, der typisch hanseatisch steif ist. Der Roman ist herrlich witzig, wenn man als Leser damit leben kann, dass die gängigen Klischees bedient werden. Paula ist eine sehr naive Frau. Bis zum Ende der Geschichte wissen weder Paula noch der Leser, womit die Familie eigentlich wirklich ihr Geld verdient. Sind es legale Geschäfte oder doch kriminelle? Sowohl die Russen als auch die Hanseaten werden überzeichnet. Wenn man darüber hinwegsehen kann, wird man von diesem Roman kurzweilig unterhalten. Es gibt schon einige sehr köstliche Episoden. Wer das nicht kann, sollte diesen Roman lieber nicht lesen. Da ich eher zu letzteren gehöre, hat das Buch von mir nur 3 Sterne erhalten. Halbe kann ich ja leider nicht vergeben.

Es leben die Klischees

Bewertung am 30.10.2016
Bewertungsnummer: 403464
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alexandra Fröhlich ist eine Journalistin, die auch im wirklichen Leben mit einem Russen verheiratet war. Laut der Kurzbiografie in ihrem Buch hat sie immer noch einen guten Draht zum ihm. In ihrem Roman beschreibt die Autorin den holperigen Start in das Eheleben ihrer Protagonistin Paula und die Schwierigkeiten, die sie mit ihrer russischen Verwandtschaft hat. Das Buch startet gleich fulminant. Paula wird mit ihrer Schwiegermutter Darya auf dem Ohlsdorfer Friedhof von der Polizei erwischt, als die beiden versuchen den verstorbenen Neufundländer zu beerdigen. Paula ist eine junge Anwältin, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat. Da sie mit ihrem Freund ursprünglich eine gemeinsame Kanzlei hatte, musste sie auch gleichzeitig den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Die Geschäfte laufen schlecht. Da kommt ihr ein Auftrag des russischen Ehepaares Polyakow gerade recht. Sie soll die beiden in einer Klage gegen ihren ehemaligen Vermieter unterstützen. Da die beiden schlecht Deutsch sprechen, ist ihr Sohn Artjom als Dolmetscher mitgekommen. Und damit beginnen die Katastrophen. Die Autorin beschreibt, wie es dazu kam, dass sie sich in Artjom verliebt hat. Dank des ersten Auftrags mit der Familie erhält sie immer neue Aufträge von anderen Russen. Nicht immer sind es Aufträge, die sie als Rechtsanwältin fordern. Häufig muss sie auch nur als Mediatorin agieren. Es sind schon recht skurrile Aufträge dabei. Ihre Eltern sind mit der neuen Situation nicht zufrieden. Immerhin war ihr Vater ein anerkannter Richter, der typisch hanseatisch steif ist. Der Roman ist herrlich witzig, wenn man als Leser damit leben kann, dass die gängigen Klischees bedient werden. Paula ist eine sehr naive Frau. Bis zum Ende der Geschichte wissen weder Paula noch der Leser, womit die Familie eigentlich wirklich ihr Geld verdient. Sind es legale Geschäfte oder doch kriminelle? Sowohl die Russen als auch die Hanseaten werden überzeichnet. Wenn man darüber hinwegsehen kann, wird man von diesem Roman kurzweilig unterhalten. Es gibt schon einige sehr köstliche Episoden. Wer das nicht kann, sollte diesen Roman lieber nicht lesen. Da ich eher zu letzteren gehöre, hat das Buch von mir nur 3 Sterne erhalten. Halbe kann ich ja leider nicht vergeben.

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Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen

von Alexandra Fröhlich

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