Eine Frage der Schuld Roman - Mit der "Kurzen Autobiographie der Gräfin S. A. Tolstaja"
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.11.2009
Verlag
Penguin Random HouseSeitenzahl
320 (Printausgabe)
Dateigröße
951 KB
Originaltitel
Tschja wina?Übersetzt von
Alfred Frank + weitere
Sprache
Deutsch
EAN
9783641033880
Daß hochbegabte Frauen im Schatten hochbegabter Männer stehen, ist nichts Außergewöhnliches. Dem Angebeteten zuliebe leisten sie Verzicht, werden im besten Fall zu Musen, im schlechtesten zu Haushälterin nen. Dies ist auch das persönliche Schicksal der Sofja Tolstaja (1844-1919), nachzulesen in ihrer «Kleinen Autobiographie». Über Jahrzehnte hinweg war sie ihrem Mann, dem berühmten Tolstoi, treue Gefährtin, verstän dige Erstleserin und Kritikerin seiner Werke, Schreibkraft, «Ehefrau im althergebrachten Sinne» (nach Tolstois eigenem Bekunden) und nicht zuletzt Mutter von dreizehn gemein sa men Kindern. Niemand konnte ahnen, daß sich hinter der Frau an Tolstois Seite eine exzellente Schriftstellerin verbarg, hatte sie doch ihre erste Erzählung vor der Hochzeit verbrannt. Fünfund siebzig Jahre nach Tolstajas Tod aber machte man in ihrem Nachlaß einen Sen sations fund. «Eine Frage der Schuld» handelt von der fatalen Entfrem dung zwischen Eheleu ten. Mit psychologi scher und sti listi scher Finesse schildert die Autorin, wie bohrende Eifersucht erst das Vertrauen zerstört und dann die beidseitige Achtung. Im Gegensatz zur frauen- und lust feindlichen «Kreutzersonate» Tolstois, als dessen Gegenstück Tolstajas kleiner feiner Roman angelegt ist, erfahren hier beide Seiten Gerechtigkeit. Mit «Eine Frage der Schuld» ist eine Auto rin zu entdecken, die fortan einen eige nen Rang und Namen in der Welt literatur beanspruchen kann.
. Eine kleine Sensation: Tolstajas Roman zum ersten Mal auf Deutsch! . Replik der Ehefrau Tolstois auf dessen skandalöse "Kreutzersonate": Überraschend anderer Blickwinkel auf das Werk des großen Dichters.
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