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Produktbild: Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück

Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück Roman

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2013

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3255 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641094805

Beschreibung

Rezension

"Ein wunderbarer Entspannungsroman, ein Wohlfühlroman für alle Altersklassen, der zwischen Passau und München spielt."

Zitat

"Unbedingt lesen!"

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

15.04.2013

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3255 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641094805

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Frau sucht Bauer

RoRezepte.com am 06.08.2018

Bewertungsnummer: 1123060

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Frau sucht Bauer! Attraktive Blondine, 33, mit Hof sucht feschen Landwirt. zwecks baldiger Hochzeit im Landkreis Passau. [...]" Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück handelt von einer humorvollen Suche nach einem Ehemann - egal wen, Hauptsache es wird geheiratet! Während Cousin Max ihr das Leben auf dem Bauernhof schwer macht und ihr die potentiellen Männer vergrault, ist Bertas Angestellter Willy, welche schon auf dem Hof arbeitete, als Hanna noch ganz klein war, eine starke Stütze. Er half nicht nur bei der Annonce, sondern auch, als sich heimtückische Vorfälle auf dem Hof ereignen, die manches Leben gefährden. Jemand will Hanna vertreiben. An der Männerfront passiert so einiges, aber ist da auch ein potentieller Mann dabei? Oder sollte sie nur heiraten und anschließend sich direkt wieder scheiden lassen? Aber sollte sie sich das wirklich antun? Heiraten, nur für ein Erbe ihrer Oma, welche ihre Enkelin nie mochte? "»Sind deine Geschwister auch so hübsch wie du?«, rutschte es mir plötzlich heraus. Er lachte und schnappte sich noch ein weiteres Stück Kuchen. Bei so vielen Geschwistern war er wahrscheinlich sein Leben lang immer zu kurz gekommen und langte deswegen so ordentlich zu. »Vater sagt immer, ich bin der Hässlichste von allen.« Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Der Hässlichste? Entweder war sein Vater blind, oder diese Familie war optisch wirklich ganz außergewöhnlich." Aber trotz des ganzem Chaos gibt es eine weitere gute Seele, deren Hannas Wohlbefinden schon seit ewigen Zeiten am Herzen lag. Wer? Das müsst ihr nun selber erlesen ;) Angelika Schwarzhuber schaffte mit Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück einen weiteren unterhaltsamen Roman, der für die eine und andere unerwartete Wendung und ein Lächeln auf den letzten Seiten sorgte. Während man die ganze Zeit über den Ausgang, den potentiellen Ehemann und den Störenfried rätselte, gab es immer herzlich zu lachen.

Frau sucht Bauer

RoRezepte.com am 06.08.2018
Bewertungsnummer: 1123060
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Frau sucht Bauer! Attraktive Blondine, 33, mit Hof sucht feschen Landwirt. zwecks baldiger Hochzeit im Landkreis Passau. [...]" Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück handelt von einer humorvollen Suche nach einem Ehemann - egal wen, Hauptsache es wird geheiratet! Während Cousin Max ihr das Leben auf dem Bauernhof schwer macht und ihr die potentiellen Männer vergrault, ist Bertas Angestellter Willy, welche schon auf dem Hof arbeitete, als Hanna noch ganz klein war, eine starke Stütze. Er half nicht nur bei der Annonce, sondern auch, als sich heimtückische Vorfälle auf dem Hof ereignen, die manches Leben gefährden. Jemand will Hanna vertreiben. An der Männerfront passiert so einiges, aber ist da auch ein potentieller Mann dabei? Oder sollte sie nur heiraten und anschließend sich direkt wieder scheiden lassen? Aber sollte sie sich das wirklich antun? Heiraten, nur für ein Erbe ihrer Oma, welche ihre Enkelin nie mochte? "»Sind deine Geschwister auch so hübsch wie du?«, rutschte es mir plötzlich heraus. Er lachte und schnappte sich noch ein weiteres Stück Kuchen. Bei so vielen Geschwistern war er wahrscheinlich sein Leben lang immer zu kurz gekommen und langte deswegen so ordentlich zu. »Vater sagt immer, ich bin der Hässlichste von allen.« Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Der Hässlichste? Entweder war sein Vater blind, oder diese Familie war optisch wirklich ganz außergewöhnlich." Aber trotz des ganzem Chaos gibt es eine weitere gute Seele, deren Hannas Wohlbefinden schon seit ewigen Zeiten am Herzen lag. Wer? Das müsst ihr nun selber erlesen ;) Angelika Schwarzhuber schaffte mit Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück einen weiteren unterhaltsamen Roman, der für die eine und andere unerwartete Wendung und ein Lächeln auf den letzten Seiten sorgte. Während man die ganze Zeit über den Ausgang, den potentiellen Ehemann und den Störenfried rätselte, gab es immer herzlich zu lachen.

Typisch bayrisch mit Herz und Humor

friederickes Bücherblog aus Berlin am 13.02.2017

Bewertungsnummer: 999339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Das Cover ist vom Stil angelehnt an den Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“, ebenfalls von Angelika Schwarzhuber. Es werden nur sehr wenige, kleine Bildmotive verwendet – lediglich ein Blütenzweig (vermutlich von Oma Bertas Zwetschgenbaum) sowie zwei Hühner mit einem Herzchen. Doch mehr braucht es gar nicht. In Verbindung mit der verschnörkelten, etwas altmodisch (im positiven Sinne!) wirkenden Schrift zeigt das Cover ganz genau, was den Leser im Buch erwartet: eine romantische Geschichte vom Lande mit viel Herz und Charme. Auch die Innenseiten des Buches sind im Stil des Covers liebevoll gestaltet. Die Geschichte (Spoiler!): Die Geschichte handelt von Hanna, Single und Inhaberin der Agentur „BeauCadeau“ in München, die für ihre Kunden außergewöhnliche Geschenke organisiert. Eines Tages erhält sie einen wichtigen Großauftrag: Sie soll für die Ehefrau eines reichen Unternehmers das Geschenk finden, das sich diese am allermeisten wünscht – für eine Provision von 100.000 Euro wohlgemerkt. Als kurze Zeit später Hannas Großmutter Berta stirbt, macht sich Hanna auf den Weg in das kleine Dorf in der Nähe von Passau, wo Oma Berta gelebt hat und wo auch Hanna selbst aufgewachsen ist. Dort trifft sie unter anderem ihren Cousin Max wieder, mit dem sie eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat. Doch plötzlich wird aus dem guten Freund von damals ein „Rivale“, denn Oma Berta hat Hanna ihren Bauernhof und eine beträchtliche Summe Bargeld vermacht – unter einer Bedingung: Hanna muss auf den Hof ziehen und innerhalb von drei Monaten einen Landwirt heiraten, sonst fällt das Erbe an Max. Für Hanna steht fest: Sie will alles versuchen, um die Auflagen der Erbschaft zu erfüllen – nicht zuletzt um ihre Firma zu retten, die durch den Großauftrag inzwischen in eine finanzielle Schieflage geraten ist. Doch woher einen Landwirt zum Heiraten nehmen? Schließlich gibt sie sogar unter dem Motto „Frau sucht Bauer“ eine Annonce auf. Daraufhin tauchen verschiedene Bewerber bei ihr auf, unter anderem der gutaussehende Alex, der jedoch etwas zu verbergen scheint. Ob er der Richtige zum Heiraten ist? Natürlich gibt es wie in jedem guten Liebesroman vor dem Happy End noch ein paar Turbulenzen, nicht zuletzt weil Max alles daran setzt, Hannas Hochzeit zu verhindern – und das aus einem ganz anderen Grund, als man zuerst vermuten mag. Die Geschichte um Hanna und ihre mögliche Erbschaft wird immer wieder durch einzelne Szenen unterbrochen, die auf den ersten Blick überhaupt nichts mit Hanna zu tun haben. Darin geht es um einen jungen Mann, Wolfgang, der alleine in den Bergen unterwegs ist, während einer Rast seiner großen Liebe einen Brief schreibt und kurz darauf in ein Unwetter gerät. Viele Jahre später finden zwei Wanderer seinen Rucksack und beschließen, ihn an die Anschrift zu senden, an die auch Wolfgangs Brief adressiert war. Erst relativ spät im Buch wird der doch etwas überraschende Zusammenhang zwischen Wolfgangs und Hannas Geschichte aufgedeckt. Meine Meinung: Dies ist nach „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ und „Servus heißt vergiss mich nicht“ schon der dritte Roman, den ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe. Obwohl alle drei Romane in sich abgeschlossen sind, empfiehlt es sich, sie in der Reihenfolge zu lesen, in der sie auch erschienen sind, denn teilweise tauchen Figuren aus den vorherigen Büchern im aktuellen Band wieder auf. Vor allem sollte man erst „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ lesen und danach dann „Servus heißt vergiss mich nicht“ (ich habe das leider genau umgekehrt gemacht). Diese beiden Romane weisen doch eine gewisse Verbindung auf, was die Figuren und die Rahmenhandlung mit der Agentur „BeauCadeau“ anbelangt. Wie schon die anderen beiden Romane hat mich auch „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ mit nur ganz wenigen Abstrichen nicht enttäuscht. Der lebendige, sehr humorvolle, locker-leichte Schreibstil der Autorin macht es einem einfach, in das Buch einzutauchen und sich beim Lesen wohlzufühlen. Allerdings hätte es für meinen Geschmack ruhig etwas mehr bayerische Mundartausdrücke geben dürfen, um den regionalen Bezug des Romans noch deutlicher zu machen. Dennoch hat die Autorin das bayerische Lebensgefühl und die Charakteristika von Land und Leuten sehr gut herausgearbeitet. Die Schauplätze passen optimal zur Geschichte und sind anschaulich beschrieben, alle Figuren (sogar die Randfiguren) wirken authentisch mit einer eigenen Persönlichkeit. Hannas Mutter konnte ich zu Beginn wenig Sympathie entgegenbringen, was sich jedoch am Ende des Buches gebessert hat und von der Autorin wahrscheinlich auch so beabsichtigt war. Hannas Suche nach dem perfekten Heiratskandidaten wird mit viel Humor und auf eine lebendige, anschauliche Weise erzählt. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Suche doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wird, da hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Gerne hätte ich immer mal wieder Hanna ein wenig auf die Sprünge geholfen. Das lag vielleicht auch daran, dass für mich ab einem gewissen Punkt schon vorhersehbar war, ob und mit wem Hanna ihr Happy End finden wird, und ich dann eigentlich nur noch darauf gewartet habe, wie sich das ganze Durcheinander auflöst. Auch konnte ich mir beim Lesen schon sehr früh denken, wer für die Sabotageakte gegen Hanna verantwortlich ist – das konnte eigentlich nur auf eine Person hinauslaufen. Demgegenüber wurde erst relativ spät aufgedeckt, wodurch Hannas Happy End schließlich ermöglicht wird und wie das alles mit der separaten Geschichte rund um Wolfgang zusammenhängt. Diese Überraschung am Schluss hat mich dann auch wieder weitgehend mit der leichten Langatmigkeit, die zwischendurch herrschte, versöhnt. Alles in allem handelt es sich um einen sehr flüssig, eindrücklich und humorvoll geschrieben Liebesroman. Der Autorin gelingt es mit ihrer charmanten, herzlichen Erzählweise sehr gut, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, der man sich als Leser nur ungern entziehen mag. Daher gibt es von mir für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Susanne von „friederickes Bücherblog“

Typisch bayrisch mit Herz und Humor

friederickes Bücherblog aus Berlin am 13.02.2017
Bewertungsnummer: 999339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Das Cover ist vom Stil angelehnt an den Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“, ebenfalls von Angelika Schwarzhuber. Es werden nur sehr wenige, kleine Bildmotive verwendet – lediglich ein Blütenzweig (vermutlich von Oma Bertas Zwetschgenbaum) sowie zwei Hühner mit einem Herzchen. Doch mehr braucht es gar nicht. In Verbindung mit der verschnörkelten, etwas altmodisch (im positiven Sinne!) wirkenden Schrift zeigt das Cover ganz genau, was den Leser im Buch erwartet: eine romantische Geschichte vom Lande mit viel Herz und Charme. Auch die Innenseiten des Buches sind im Stil des Covers liebevoll gestaltet. Die Geschichte (Spoiler!): Die Geschichte handelt von Hanna, Single und Inhaberin der Agentur „BeauCadeau“ in München, die für ihre Kunden außergewöhnliche Geschenke organisiert. Eines Tages erhält sie einen wichtigen Großauftrag: Sie soll für die Ehefrau eines reichen Unternehmers das Geschenk finden, das sich diese am allermeisten wünscht – für eine Provision von 100.000 Euro wohlgemerkt. Als kurze Zeit später Hannas Großmutter Berta stirbt, macht sich Hanna auf den Weg in das kleine Dorf in der Nähe von Passau, wo Oma Berta gelebt hat und wo auch Hanna selbst aufgewachsen ist. Dort trifft sie unter anderem ihren Cousin Max wieder, mit dem sie eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat. Doch plötzlich wird aus dem guten Freund von damals ein „Rivale“, denn Oma Berta hat Hanna ihren Bauernhof und eine beträchtliche Summe Bargeld vermacht – unter einer Bedingung: Hanna muss auf den Hof ziehen und innerhalb von drei Monaten einen Landwirt heiraten, sonst fällt das Erbe an Max. Für Hanna steht fest: Sie will alles versuchen, um die Auflagen der Erbschaft zu erfüllen – nicht zuletzt um ihre Firma zu retten, die durch den Großauftrag inzwischen in eine finanzielle Schieflage geraten ist. Doch woher einen Landwirt zum Heiraten nehmen? Schließlich gibt sie sogar unter dem Motto „Frau sucht Bauer“ eine Annonce auf. Daraufhin tauchen verschiedene Bewerber bei ihr auf, unter anderem der gutaussehende Alex, der jedoch etwas zu verbergen scheint. Ob er der Richtige zum Heiraten ist? Natürlich gibt es wie in jedem guten Liebesroman vor dem Happy End noch ein paar Turbulenzen, nicht zuletzt weil Max alles daran setzt, Hannas Hochzeit zu verhindern – und das aus einem ganz anderen Grund, als man zuerst vermuten mag. Die Geschichte um Hanna und ihre mögliche Erbschaft wird immer wieder durch einzelne Szenen unterbrochen, die auf den ersten Blick überhaupt nichts mit Hanna zu tun haben. Darin geht es um einen jungen Mann, Wolfgang, der alleine in den Bergen unterwegs ist, während einer Rast seiner großen Liebe einen Brief schreibt und kurz darauf in ein Unwetter gerät. Viele Jahre später finden zwei Wanderer seinen Rucksack und beschließen, ihn an die Anschrift zu senden, an die auch Wolfgangs Brief adressiert war. Erst relativ spät im Buch wird der doch etwas überraschende Zusammenhang zwischen Wolfgangs und Hannas Geschichte aufgedeckt. Meine Meinung: Dies ist nach „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ und „Servus heißt vergiss mich nicht“ schon der dritte Roman, den ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe. Obwohl alle drei Romane in sich abgeschlossen sind, empfiehlt es sich, sie in der Reihenfolge zu lesen, in der sie auch erschienen sind, denn teilweise tauchen Figuren aus den vorherigen Büchern im aktuellen Band wieder auf. Vor allem sollte man erst „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ lesen und danach dann „Servus heißt vergiss mich nicht“ (ich habe das leider genau umgekehrt gemacht). Diese beiden Romane weisen doch eine gewisse Verbindung auf, was die Figuren und die Rahmenhandlung mit der Agentur „BeauCadeau“ anbelangt. Wie schon die anderen beiden Romane hat mich auch „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ mit nur ganz wenigen Abstrichen nicht enttäuscht. Der lebendige, sehr humorvolle, locker-leichte Schreibstil der Autorin macht es einem einfach, in das Buch einzutauchen und sich beim Lesen wohlzufühlen. Allerdings hätte es für meinen Geschmack ruhig etwas mehr bayerische Mundartausdrücke geben dürfen, um den regionalen Bezug des Romans noch deutlicher zu machen. Dennoch hat die Autorin das bayerische Lebensgefühl und die Charakteristika von Land und Leuten sehr gut herausgearbeitet. Die Schauplätze passen optimal zur Geschichte und sind anschaulich beschrieben, alle Figuren (sogar die Randfiguren) wirken authentisch mit einer eigenen Persönlichkeit. Hannas Mutter konnte ich zu Beginn wenig Sympathie entgegenbringen, was sich jedoch am Ende des Buches gebessert hat und von der Autorin wahrscheinlich auch so beabsichtigt war. Hannas Suche nach dem perfekten Heiratskandidaten wird mit viel Humor und auf eine lebendige, anschauliche Weise erzählt. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Suche doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wird, da hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Gerne hätte ich immer mal wieder Hanna ein wenig auf die Sprünge geholfen. Das lag vielleicht auch daran, dass für mich ab einem gewissen Punkt schon vorhersehbar war, ob und mit wem Hanna ihr Happy End finden wird, und ich dann eigentlich nur noch darauf gewartet habe, wie sich das ganze Durcheinander auflöst. Auch konnte ich mir beim Lesen schon sehr früh denken, wer für die Sabotageakte gegen Hanna verantwortlich ist – das konnte eigentlich nur auf eine Person hinauslaufen. Demgegenüber wurde erst relativ spät aufgedeckt, wodurch Hannas Happy End schließlich ermöglicht wird und wie das alles mit der separaten Geschichte rund um Wolfgang zusammenhängt. Diese Überraschung am Schluss hat mich dann auch wieder weitgehend mit der leichten Langatmigkeit, die zwischendurch herrschte, versöhnt. Alles in allem handelt es sich um einen sehr flüssig, eindrücklich und humorvoll geschrieben Liebesroman. Der Autorin gelingt es mit ihrer charmanten, herzlichen Erzählweise sehr gut, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, der man sich als Leser nur ungern entziehen mag. Daher gibt es von mir für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Susanne von „friederickes Bücherblog“

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Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück

von Angelika Schwarzhuber

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