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Produktbild: Die drei ??? und das Gold der Wikinger

Die drei ??? und das Gold der Wikinger Die drei Fragezeichen

1

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.07.2013

Illustriert von

Aiga Rasch

Verlag

Franckh-Kosmos Digital

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

1528 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783440140505

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

10 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.07.2013

Illustriert von

Aiga Rasch

Verlag

Franckh-Kosmos Digital

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

1528 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783440140505

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Eher schwache Folge aus der Klassiker-Ära

Auszeit-Geschichten.de aus Bergisch Gladbach am 29.05.2021

Bewertungsnummer: 1501924

Bewertet: eBook (ePUB)

Buchtitel und Coverillustrationen mit Schätzen (in Bergseen), Indianern (bei „Windesvölkern“), oder wie in diesem Fall Wikingern (und deren vermeintliches Gold), haben es bei mir oft schwer in der Beliebtheitsskala weit oben zu landen. Oft bin ich gegenüber diesen Geschichten etwas voreingenommen, da sie mir zu wenig mysteriös erscheinen und – wie in diesem Fall – den Eindruck einer „Wickie und die starken Männer“-Kopie erwecken. Dabei war mir dieser Fall, der mir zuletzt als Hörspiel in meiner späten Kindheit unter die Ohren gekommen sein dürfte, gar nicht mehr präsent. Als Bestandteil der „Black Edition III“-Sammleredition liegt mir dieser Roman in der leicht veränderten Neuausgabe von 2008 vor. In „…das Gold der Wikinger“ geraten die drei Fragezeichen ins Visier verschiedener Verfolger. Dabei sollte Bob für seinen Vater, der Redakteur bei einer Zeitschrift in Rocky Beach ist, doch eigentlich nur ein paar Fotos des Aufeinandertreffens von Wikingern und Indianern auf der kleinen Insel Ragnarson Rock machen, das alle fünf Jahre vom Ragnarson-Clan abgehalten wird. Doch vermutlich haben die drei Detektive etwas auf den Bildern festgehalten, dass nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt ist. Warum sonst jagen die lange Zeit unbekannten Verfolger den Detektiven und Mr Andrews hinterher, um mit allen erdenklichen Mitteln an die Abzüge der Fotografien zu gelangen? Und dann ist da noch dieses seltsame, führerlose Fischerboot, dessen Besitzer nach einer Angeltour vermisst wird und bereits mit dem Schlimmsten gerechnet wird. Ist auf Ragnarson Rock mehr zu finden, als lediglich Felsen, Büsche und Sandstrände? Die Story ist zunächst relativ spannend aufgemacht und erninnerte mich besonders im ersten Viertel an gute alte Hitchcock-Klassiker aus dem Fernsehen. Der Verlauf der Geschichte handelt jedoch zunehmend auf dem kleinen Eiland Ragnarson Rock und den dort äußerst mysteriösen Beobachtungen der drei Detektive. Schnell sind einige potentielle Antagonisten ausgemacht und es beginnt die Suche nach dem Bösewicht. Die Spannung verläuft eher mäßig und es gibt nur wenige szenische Highlights in der Folge. Ebenso wird relativ wenig mit den bekannten drei Fragezeichen-Klischees gespielts, sodass ich mich mit zunehmender Zeit eher schlecht unterhalten fühlte. Die Auflösung wirkt dann sehr an den Haaren herbeigezogen und ziemlich Hanebüchen. Motive und Beweggründe sind sehr fragwürdig und zu stark „verwässert“. Die Auflösung des Falls war eher enttäuschend.

Eher schwache Folge aus der Klassiker-Ära

Auszeit-Geschichten.de aus Bergisch Gladbach am 29.05.2021
Bewertungsnummer: 1501924
Bewertet: eBook (ePUB)

Buchtitel und Coverillustrationen mit Schätzen (in Bergseen), Indianern (bei „Windesvölkern“), oder wie in diesem Fall Wikingern (und deren vermeintliches Gold), haben es bei mir oft schwer in der Beliebtheitsskala weit oben zu landen. Oft bin ich gegenüber diesen Geschichten etwas voreingenommen, da sie mir zu wenig mysteriös erscheinen und – wie in diesem Fall – den Eindruck einer „Wickie und die starken Männer“-Kopie erwecken. Dabei war mir dieser Fall, der mir zuletzt als Hörspiel in meiner späten Kindheit unter die Ohren gekommen sein dürfte, gar nicht mehr präsent. Als Bestandteil der „Black Edition III“-Sammleredition liegt mir dieser Roman in der leicht veränderten Neuausgabe von 2008 vor. In „…das Gold der Wikinger“ geraten die drei Fragezeichen ins Visier verschiedener Verfolger. Dabei sollte Bob für seinen Vater, der Redakteur bei einer Zeitschrift in Rocky Beach ist, doch eigentlich nur ein paar Fotos des Aufeinandertreffens von Wikingern und Indianern auf der kleinen Insel Ragnarson Rock machen, das alle fünf Jahre vom Ragnarson-Clan abgehalten wird. Doch vermutlich haben die drei Detektive etwas auf den Bildern festgehalten, dass nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt ist. Warum sonst jagen die lange Zeit unbekannten Verfolger den Detektiven und Mr Andrews hinterher, um mit allen erdenklichen Mitteln an die Abzüge der Fotografien zu gelangen? Und dann ist da noch dieses seltsame, führerlose Fischerboot, dessen Besitzer nach einer Angeltour vermisst wird und bereits mit dem Schlimmsten gerechnet wird. Ist auf Ragnarson Rock mehr zu finden, als lediglich Felsen, Büsche und Sandstrände? Die Story ist zunächst relativ spannend aufgemacht und erninnerte mich besonders im ersten Viertel an gute alte Hitchcock-Klassiker aus dem Fernsehen. Der Verlauf der Geschichte handelt jedoch zunehmend auf dem kleinen Eiland Ragnarson Rock und den dort äußerst mysteriösen Beobachtungen der drei Detektive. Schnell sind einige potentielle Antagonisten ausgemacht und es beginnt die Suche nach dem Bösewicht. Die Spannung verläuft eher mäßig und es gibt nur wenige szenische Highlights in der Folge. Ebenso wird relativ wenig mit den bekannten drei Fragezeichen-Klischees gespielts, sodass ich mich mit zunehmender Zeit eher schlecht unterhalten fühlte. Die Auflösung wirkt dann sehr an den Haaren herbeigezogen und ziemlich Hanebüchen. Motive und Beweggründe sind sehr fragwürdig und zu stark „verwässert“. Die Auflösung des Falls war eher enttäuschend.

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Die drei ??? und das Gold der Wikinger

von William Arden

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