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Produktbild: Eiskalter Tod

Eiskalter Tod Unfall oder Verbrechen?

5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.01.2013

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4564 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Henning Dedekind

Sprache

Deutsch

EAN

9783701743353

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.01.2013

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4564 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Henning Dedekind

Sprache

Deutsch

EAN

9783701743353

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Bewertung aus Silz am 05.02.2013

Bewertungsnummer: 801536

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Servus John! Habe dein Buch gelesen und bewundere deine ausdauernden Recherchen. Zum Schluss käme ich auf dasselbe Fazit wie du mit deinen Sachverständigren. Nur was mich stört ist, dass immer nur von fahrlässiger Körperverletzung gesprocehen wurde. Bist du schon einmal einem unfreundlichen Betrüger begegnet? Ich noch nie und Rabl ist ein freundlicher Betrüger. Kein Kleiner sag ich dir. Dass die Entstehung dieses Unglückes ein Unfall war, liegt auf der Hand. Was aber dann passierte, hat mit Hilfeleistung nichts zu tun. Hier wurde, so wie auch das Gutachten Rabls lautet, ein lebender Mensch in ein nicht tiefes Schneeloch geschüttet und begraben. Rabls Gutachten: Tod durch ersticken, sagt Alles aus. In einem Pistenbully befindet sich ausgezeichnetes Material um erste Hilfe zu leisten. Den Oberarm und Oberschenkel abbinden und nichts wäre weiters passiert. Duncan würde heut noch leben. Eishockey könnte er vielleicht nicht mehr spielen. Alleine deshalb, finde ich, handelt es sich um Mord nach § 75 STGB, weil auch der "bedingte Vorsatz" Mord ist. Dringend Tatverdächtig scheint der Pistenchef Walter M., er hatte am Unfallstag Dienst, zu sein. Bei so einem Wetter und um diese Jahreszeit hat höchstens einer diesen Pistenarbeiter Dienst und das war der Pistenchef selbst. Natürlich hatte er Angst seinen Job zu verlieren und deshalb reagierte er mit der Vollendung des Mordes an Duncan. Gott sei dank, gemerkt hatte Duncan nichts mehr. Bei Abrissen des Armes und Beines, reißen gleichzeitig die Hauptschlagadern und da gibt es kein langes Leben mehr. Drei Verkehrsunfälle mit abgerissenen Gliedmaßen habe ich erlebt. Einmal war es der Arm, ausgerissen an der Schulter. Niemand der Anwesenden wusste sich zu helfen. Das Mädchen verstarb ehe die Rettung eintraf. Dann ein Motorradunfall, abgerissen der Oberschenkel an der Hüfte. Die Besatzung des Rettungshubschraubers reanimierte zwar noch. Der Motorradfahrer verblutete und verstarb an der Unfallsstelle. Der dritte Fall war ein Unfall mit einem Mopedfahrer. Er verlangte an der Unfallstelle von seinen Kollegen eine Zigarette. Beim Eintreffen der Rettung war er verstorben. Aortariss, hieß es damals. Aber Duncan hätte man abbinden können und das geschah nicht. Meines Erachtens, Tot durch vorsätzlichen Mord wegen Unterlassung. Und nachdem Duncan dann noch in lebendigem Zustand in ein Schneeloch gestoßen und mit Schnee zugeschütetet wurde, war klar, dass dieser Mensch sterben muss. Das bestätigt den Tötungsvorsatz. Übrigens: Gestern um 19.00 Uhr "Tirol Heute" kam dein Beitrag zur Buchpräsentation. Der arme Rabl, der nur einer Verfolgungstheorie unterliegt? Liebe Grüße Wolfram

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Bewertung aus Silz am 05.02.2013
Bewertungsnummer: 801536
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Servus John! Habe dein Buch gelesen und bewundere deine ausdauernden Recherchen. Zum Schluss käme ich auf dasselbe Fazit wie du mit deinen Sachverständigren. Nur was mich stört ist, dass immer nur von fahrlässiger Körperverletzung gesprocehen wurde. Bist du schon einmal einem unfreundlichen Betrüger begegnet? Ich noch nie und Rabl ist ein freundlicher Betrüger. Kein Kleiner sag ich dir. Dass die Entstehung dieses Unglückes ein Unfall war, liegt auf der Hand. Was aber dann passierte, hat mit Hilfeleistung nichts zu tun. Hier wurde, so wie auch das Gutachten Rabls lautet, ein lebender Mensch in ein nicht tiefes Schneeloch geschüttet und begraben. Rabls Gutachten: Tod durch ersticken, sagt Alles aus. In einem Pistenbully befindet sich ausgezeichnetes Material um erste Hilfe zu leisten. Den Oberarm und Oberschenkel abbinden und nichts wäre weiters passiert. Duncan würde heut noch leben. Eishockey könnte er vielleicht nicht mehr spielen. Alleine deshalb, finde ich, handelt es sich um Mord nach § 75 STGB, weil auch der "bedingte Vorsatz" Mord ist. Dringend Tatverdächtig scheint der Pistenchef Walter M., er hatte am Unfallstag Dienst, zu sein. Bei so einem Wetter und um diese Jahreszeit hat höchstens einer diesen Pistenarbeiter Dienst und das war der Pistenchef selbst. Natürlich hatte er Angst seinen Job zu verlieren und deshalb reagierte er mit der Vollendung des Mordes an Duncan. Gott sei dank, gemerkt hatte Duncan nichts mehr. Bei Abrissen des Armes und Beines, reißen gleichzeitig die Hauptschlagadern und da gibt es kein langes Leben mehr. Drei Verkehrsunfälle mit abgerissenen Gliedmaßen habe ich erlebt. Einmal war es der Arm, ausgerissen an der Schulter. Niemand der Anwesenden wusste sich zu helfen. Das Mädchen verstarb ehe die Rettung eintraf. Dann ein Motorradunfall, abgerissen der Oberschenkel an der Hüfte. Die Besatzung des Rettungshubschraubers reanimierte zwar noch. Der Motorradfahrer verblutete und verstarb an der Unfallsstelle. Der dritte Fall war ein Unfall mit einem Mopedfahrer. Er verlangte an der Unfallstelle von seinen Kollegen eine Zigarette. Beim Eintreffen der Rettung war er verstorben. Aortariss, hieß es damals. Aber Duncan hätte man abbinden können und das geschah nicht. Meines Erachtens, Tot durch vorsätzlichen Mord wegen Unterlassung. Und nachdem Duncan dann noch in lebendigem Zustand in ein Schneeloch gestoßen und mit Schnee zugeschütetet wurde, war klar, dass dieser Mensch sterben muss. Das bestätigt den Tötungsvorsatz. Übrigens: Gestern um 19.00 Uhr "Tirol Heute" kam dein Beitrag zur Buchpräsentation. Der arme Rabl, der nur einer Verfolgungstheorie unterliegt? Liebe Grüße Wolfram

So viel zum "Heiligen Land Tirol"

Bewertung aus Telfes im Stubai am 31.01.2013

Bewertungsnummer: 801076

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die grauenhafte Wahrheit über uns Tiroler oder Österreicher, wie wir mit Fällen wie Duncan MacPherson umgehen. Ich wünsche mir sehnlichst, daß dieses Buch von John Leake eine breite Masse erreicht, damit möglichst viele Bürger unseres Staates endlich wachgerüttelt werden und zu denken beginnen. Sehr beeindruckend für mich ist seine klare Schreibweise, ohne persönliche Kommentare und Vermutungen, eine packend niedergeschriebene Auflistung von Fakten und Wahrheit, die fesseln bis zur letzten Seite. Vielleicht findet dieses Buch einen Menschen, der diese aufgelisteten Beweise juristisch verwertet. Dann wäre das Ziel für die Eltern erreicht, nach 24 langen Jahren Suche nach der Wahrheit und Duncan MacPherson kann in Frieden ruhen. Danke John Leake, daß Du mir die Augen geöffnet hast

So viel zum "Heiligen Land Tirol"

Bewertung aus Telfes im Stubai am 31.01.2013
Bewertungsnummer: 801076
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die grauenhafte Wahrheit über uns Tiroler oder Österreicher, wie wir mit Fällen wie Duncan MacPherson umgehen. Ich wünsche mir sehnlichst, daß dieses Buch von John Leake eine breite Masse erreicht, damit möglichst viele Bürger unseres Staates endlich wachgerüttelt werden und zu denken beginnen. Sehr beeindruckend für mich ist seine klare Schreibweise, ohne persönliche Kommentare und Vermutungen, eine packend niedergeschriebene Auflistung von Fakten und Wahrheit, die fesseln bis zur letzten Seite. Vielleicht findet dieses Buch einen Menschen, der diese aufgelisteten Beweise juristisch verwertet. Dann wäre das Ziel für die Eltern erreicht, nach 24 langen Jahren Suche nach der Wahrheit und Duncan MacPherson kann in Frieden ruhen. Danke John Leake, daß Du mir die Augen geöffnet hast

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Eiskalter Tod

von John Leake

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