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NOFX

1. Linoleum

Punk In Drublic

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Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

375 Media GmbH

Sprache

Deutsch

Komponiert von

NOFX

Erscheinungsdatum

22.05.2009

EAN

8714092643527

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

375 Media GmbH

Sprache

Deutsch

Komponiert von

NOFX

Erscheinungsdatum

22.05.2009

EAN

8714092643527

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Meine Meinung zu einzelnen…

Zatzeck aus Dassel (Solling) am 15.10.2010

Bewertungsnummer: 2700535

Bewertet: Musik (CD)

Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung der CD: - Diese CD hat es in sich: von Beginn an fackeln die Ami-Punker ein Feuerwerk nach dem anderen ab. Mittendrin gibt es noch einige ruhige musikalische Momente. Überwiegend rocken die Amis jedoch drauf los, als gäbe es keinen Morgen mehr. Schon der Opener namens "LINOLEUM" wird im ultrafixen Tempoformat angeboten. Die Songspuren verweisen zwar größtenteils auf einen hohen Spaßfaktor, der nicht zu verweisen ist, aber bei vielen Momenten wirkt ein Grad an melanchlischen Ausprägungen. Dieses macht sich insbesondere bei einigen Parts von so manchem Text bemerkbar (hier und da ein Break), aber auch vollständige Songs gehen in diese Gefühlsrichtung. ABER NOCHMALS: der Spaßfaktor sollte im Vordergrund stehen und die knackige, frische und größtenteils schnelle Spielweise, versehen mit schönen Melodien, ist das Hauptmerkmal dieses Albums. Gerade die ersten 3 Tracks kommen dem oben beschriebenen Flair doch recht nahe, ehe es beim 4. Track "The Cause" etwas BRAVER zugeht. Aber dann beginnt schon wieder der 5. Song namens "Don´t call me white" und weist ähnliche Stärken wie die ersten "3 Tracks von der Tanke" aus, der aus meiner Sicht einer der stärksten Tracks der Band ist! Exemplarisch findet Ihr nun einige Auszüge aus dem Text des Songs: "I wasn't brought here, I was born Circumsized, categorized, allegiance sworn, Does this mean I have to take such shit For being fairskinned? No! I ain't a part of no conspiracy, I'm just you're average Joe. Don't call me white, Don't call me white Don't call me white, Don't call me white Represents everything I hate, The soap shoved in your mouth to cleanse the mind The vast majority of sheep ... - Hier finden sie eindrucksvolle Zeilen wieder, aufgefangen in einem Punk-Vollbluttext. Der Track ist ganz besonders gegen Ende hörenswert... Etwas verrückter geht es dann schon weiter bei dem Track "My heart is yearning", bei dem das Tempo verhalten ist, die Melodie stimmt, aber der Gesang total durchgeknallt scheint... Von diesem Moment erholt, geht es in bestechender High-Speed-Manier weiter und es findet sich mit "Perfect government" ein Track wieder, der diese "ab und zu-Melancholie" vorzuweisen hat... Der Part (Bridge / letzter schneller Teil) gegen Ende des Songs mit den Textinhalten "How did the cat get so fat..." sollte ein Zeugnis meiner Eindrücke sein... "The Brews" empfinde ich als Party-Song, wobei die Spielweise der "Klampfen" sehr eindrucksvoll ist, der mehrstimmige Gesang ist stark! Ein prächtiges musikalisches Teil ist "The Quass", das in den nächsten Song sehr gut vebindet. In schneller Spielweise wird nun einige Sekunden nur gespielt, dann setzt ein einfacher, mehrstimmiger Gesang ein, ehe dann ein weiterer Ober-Kracher, "Dying Degree", zugleich mit der ersten Strophe beginnt. Der Song mag sich in gleicher Manier wie so viele entfalten (... die ersten 3, etc)... Ach so, "Lori Meyers" muss man höchstpersönlich im Mittelteil des Tracks gehört haben... Bis auf "Reeko" sind alle Songs im schnelleren Tempo-Format und zeugen allesamt von gleichbleibender hoher Quali; dieser Track "Reeko" jedoch "ska-t" vor sich hin... Aber auch hier kann die Band "NOFX" nach 2 Minuten nicht mehr still halten und legen sich mächtig in´s Zeug im üblichen Muster. Aber auch hier sei geschrieben: Schöner Track. Das war´s noch nicht gewesen... Mit "Scavanger Type" lassen es die Amis ausklingen: hier gibt es abschliessend einen wirklich ruhigen Track zu bewundern. Es grenzt schon fast an Lagerfeueratmosphäre... Lasst Euch nicht blenden von den knapp 7 Minuten "Spielzeit". Der Track ist lediglich 2 Minuten lang, dann gibt es ne längere Stille "zu bewundern" und abschliessend gibt es "Gesangsproben" Beavis & Butthead sind auch zugegen... Aber die sind ja eh öfter "Drunk in Public" gewesen!!! -> Leben die eigentlich noch:-)!?

Meine Meinung zu einzelnen…

Zatzeck aus Dassel (Solling) am 15.10.2010
Bewertungsnummer: 2700535
Bewertet: Musik (CD)

Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung der CD: - Diese CD hat es in sich: von Beginn an fackeln die Ami-Punker ein Feuerwerk nach dem anderen ab. Mittendrin gibt es noch einige ruhige musikalische Momente. Überwiegend rocken die Amis jedoch drauf los, als gäbe es keinen Morgen mehr. Schon der Opener namens "LINOLEUM" wird im ultrafixen Tempoformat angeboten. Die Songspuren verweisen zwar größtenteils auf einen hohen Spaßfaktor, der nicht zu verweisen ist, aber bei vielen Momenten wirkt ein Grad an melanchlischen Ausprägungen. Dieses macht sich insbesondere bei einigen Parts von so manchem Text bemerkbar (hier und da ein Break), aber auch vollständige Songs gehen in diese Gefühlsrichtung. ABER NOCHMALS: der Spaßfaktor sollte im Vordergrund stehen und die knackige, frische und größtenteils schnelle Spielweise, versehen mit schönen Melodien, ist das Hauptmerkmal dieses Albums. Gerade die ersten 3 Tracks kommen dem oben beschriebenen Flair doch recht nahe, ehe es beim 4. Track "The Cause" etwas BRAVER zugeht. Aber dann beginnt schon wieder der 5. Song namens "Don´t call me white" und weist ähnliche Stärken wie die ersten "3 Tracks von der Tanke" aus, der aus meiner Sicht einer der stärksten Tracks der Band ist! Exemplarisch findet Ihr nun einige Auszüge aus dem Text des Songs: "I wasn't brought here, I was born Circumsized, categorized, allegiance sworn, Does this mean I have to take such shit For being fairskinned? No! I ain't a part of no conspiracy, I'm just you're average Joe. Don't call me white, Don't call me white Don't call me white, Don't call me white Represents everything I hate, The soap shoved in your mouth to cleanse the mind The vast majority of sheep ... - Hier finden sie eindrucksvolle Zeilen wieder, aufgefangen in einem Punk-Vollbluttext. Der Track ist ganz besonders gegen Ende hörenswert... Etwas verrückter geht es dann schon weiter bei dem Track "My heart is yearning", bei dem das Tempo verhalten ist, die Melodie stimmt, aber der Gesang total durchgeknallt scheint... Von diesem Moment erholt, geht es in bestechender High-Speed-Manier weiter und es findet sich mit "Perfect government" ein Track wieder, der diese "ab und zu-Melancholie" vorzuweisen hat... Der Part (Bridge / letzter schneller Teil) gegen Ende des Songs mit den Textinhalten "How did the cat get so fat..." sollte ein Zeugnis meiner Eindrücke sein... "The Brews" empfinde ich als Party-Song, wobei die Spielweise der "Klampfen" sehr eindrucksvoll ist, der mehrstimmige Gesang ist stark! Ein prächtiges musikalisches Teil ist "The Quass", das in den nächsten Song sehr gut vebindet. In schneller Spielweise wird nun einige Sekunden nur gespielt, dann setzt ein einfacher, mehrstimmiger Gesang ein, ehe dann ein weiterer Ober-Kracher, "Dying Degree", zugleich mit der ersten Strophe beginnt. Der Song mag sich in gleicher Manier wie so viele entfalten (... die ersten 3, etc)... Ach so, "Lori Meyers" muss man höchstpersönlich im Mittelteil des Tracks gehört haben... Bis auf "Reeko" sind alle Songs im schnelleren Tempo-Format und zeugen allesamt von gleichbleibender hoher Quali; dieser Track "Reeko" jedoch "ska-t" vor sich hin... Aber auch hier kann die Band "NOFX" nach 2 Minuten nicht mehr still halten und legen sich mächtig in´s Zeug im üblichen Muster. Aber auch hier sei geschrieben: Schöner Track. Das war´s noch nicht gewesen... Mit "Scavanger Type" lassen es die Amis ausklingen: hier gibt es abschliessend einen wirklich ruhigen Track zu bewundern. Es grenzt schon fast an Lagerfeueratmosphäre... Lasst Euch nicht blenden von den knapp 7 Minuten "Spielzeit". Der Track ist lediglich 2 Minuten lang, dann gibt es ne längere Stille "zu bewundern" und abschliessend gibt es "Gesangsproben" Beavis & Butthead sind auch zugegen... Aber die sind ja eh öfter "Drunk in Public" gewesen!!! -> Leben die eigentlich noch:-)!?

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