Produktbild: Machine Head: Through The Ashes Of Empires
Artikelbild von Machine Head: Through The Ashes Of Empires
Machine Head

1. Imperium

Machine Head: Through The Ashes Of Empires

1

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Lieferung nach Hause

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Machine Head

Erscheinungsdatum

02.03.2007

EAN

0016861836320

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Machine Head

Erscheinungsdatum

02.03.2007

EAN

0016861836320

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    4/5

    15.01.2021

    Musik (CD)

    Burn my eyes again

    Böse Zungen behaupten Machien Head hätten die Klasse ihres Debüts „Burn My Eyes“ nie mehr erreicht. Das mag vielleicht für Veröffentlichungen wie „Supercharger“ gelten, aber mit „Through the Ashes of Empires“ sind sie ganz nahe dran. Das beginnt schon mit diesem genialen Opener genannt „Iperium“, der nach einem langen, atmosphärischen Intro losstartet wie nichts und nur verbrannte Erde hinterlässt. Die Strukturen lassen Vergleiche zu Metallica ziehen. In diesem Tempo geht es auch mit „Bite The Bullet“ gleich weiter, auch wenn die Amerikaner diesmal auf die ausschweifenden Instrumentalisierungen verzichten, sondern gleich auf den Punkt kommen, und das ist moderner Trash Metal, mit leichtem New Metal Einschlag im Refrain. Melancholischer wird es bei „Left Unfinished“ in dem Sänger und Gitarist Robert Flynn die Beziehung zu seinen Eltern verarbeitet. So offen hat man ihn bisher noch nie erlebt. Das es aber auch wesentlich heftiger geht beweisen Stücke wie „In The Presence of my Enemies“, oder das tolle „Days Turn Blue To Gray“. Die richtigen Killer folgen aber in der zweiten Albumhälfte direkt aufeinander. Das größte Highlight ist „All Falls Down“, das nicht nur durch musikalische Abwechslung besticht, sondern vor allem durch ein sagenhaftes Break, das ich nicht oft genug hören kann. Und gleich darauf folgt „Wipe the Tears“, das nächste Kunststück des Albums. Nach abermals ruhigem Beginn fällt der Song regelrecht über den Hörer her, nur um immer wieder in seinem grandiosen Chorus zu gipfeln. Seite an Seite mit „Burn My Eyes“ ist „Through the Ashes of Empires“ sicher das Beste, das Machine Head bis heute abgeliefert haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sie sich abermals dieser Klasse besinnen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Machine Head: Through The Ashes Of Empires