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Simple Schulausgabe für das Niveau B2. Französischer Originaltext mit Annotationen

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Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-12-592250-1

Verkaufsrang

3150

Auflage

1., Auflage

Erscheinungsdatum

25.09.2006

Bundesländer

Baden-Württemberg + weitere

Unterrichtsfächer

Französisch

Klassenstufen

11. Klasse + weitere

Schulformen

Gesamtschule + weitere

Einband

Taschenbuch

Verlag

Klett Sprachen GmbH

Seitenzahl

167

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/1 cm

Gewicht

182 g

Sprache

Deutsch, Französisch

Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-12-592250-1

Verkaufsrang

3150

Auflage

1., Auflage

Erscheinungsdatum

25.09.2006

Bundesländer

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Unterrichtsfächer

Französisch

Klassenstufen

  • 11. Klasse
  • 12. Klasse
  • 13. Klasse
  • 5. Lernjahr
  • 6. Lernjahr

Schulformen

  • Gesamtschule
  • Gymnasium
  • Realschule
  • Sekundarschule

Einband

Taschenbuch

Verlag

Klett Sprachen GmbH

Seitenzahl

167

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/1 cm

Gewicht

182 g

Sprache

Deutsch, Französisch

Herstelleradresse

Klett Sprachen GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: kundenservice@klett-sprachen.de

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  • Bewertung

    aus Meisenheim

    5/5

    31.03.2021

    Schulbuch (Taschenbuch)

    Simple - einfach gut

    Ich kenne das Buch nur auf deutsch. Aber da hat es mich so begiestert, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es im Original nicht genauso großartig ist. Witzig, warmherzig, tiefsinnig. Halt einfach gut.

  • Bewertung

    1/5

    10.10.2023

    Schulbuch (Taschenbuch)

    Ein Buch voller Vorurteile

    Es ist mit Abstand das schlechteste Buch, welches ich in meiner ganzen Schulzeit gelesen habe (und das muss etwas heissen). Unsere Lehrerin hat uns immer vorgeschwärmt, was für eine herzerwärmende Geschichte es sei. Doch so sehr ich es auch versucht habe, ich konnte es einfach nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist sehr oberflächlich, respektlos und manchmal auch einfach nicht logisch. In dem Buch werden sehr viele abwertende Wörter völlig normal verwendet. Ich bezweifle, dass eine Sozialarbeiterin einen Klienten "debil" nennen würde, oder ein liebender Bruder seinen beeinträchtigen Bruder "Idioten" (vor allem durch die geschichtliche Konnotation dieses Wortes). Nur schon jemanden den Spitznamen "Simple" zu geben, ist so respektlos. Simple sollte dem Titel nach eigentlich die Hauptfigur sein, trotzdem geht es im Buch hauptsächlich Kléber (den Bruder). Simple kommt nur vor, um die Handlung voranzutreiben, über ihn als Person erfährt man viel zu wenig, dabei wäre das doch genau das Interessante. Zudem scheinen einige Beschreibungen im Umgang mit Beeinträchtigen auch nicht sehr realitätsnah, sollte Frankreich nicht ein total anderes System haben. Jemand wie Simple würde in der Schweiz nämlich nicht in eine Psychiatrie, sondern wenn dann in ein Wohnheim kommen (das ist absolut nicht das Gleiche). Auch sonst ist das Buch nur so von Vorurteilen bespickt (z.B. gegenüber Muslimen). Zudem zeigt das Buch immer wieder sexuelle Übergriffe, die dann romantisiert werden. Zum Beispiel setzt sich in einer Szene ein junger Mann auf seine Mitbewohnerin drauf und trotz lautstarken Protesten ihrerseits, geht er nicht von ihr runter. "Sie gibt sich einfach schwer zu haben", so wird die Situation ungefähr beurteilt. In einer weiteren Szene versucht derselbe junge Mann die Mitbewohnerin unter der Dusche zu beobachten. Diese Verhalten wird im ganzen Buch niemals kritisiert. Auch sonst lassen viele der Figuren immer wieder abwertende Kommentare über Frauen oder sogar junge Mädchen ab. Kléber bezeichnet Mädchen aus seiner Klasse, als leicht zu haben, weil man bei einer den Bauch sieht und bei der anderen eine Schulter. Und natürlich ist es wieder ein typisches Buch, welches versucht, die "heutige Jugend" zu repräsentieren. Während dem Lesen merkt man aber eindeutig, dass die Autorin schon älter ist. Im Vergleich zu den anderen Sachen ist das natürlich nicht schlimm, ich verstehe einfach nicht, wieso Autor:innen immer versuchen "jung" zu wirken. Es ist in Umgangssprache geschrieben, ich persönlich mag das nicht so und es ist als Nicht-Muttersprachler so also auch schwieriger zu lesen. Ich empfehle es definitiv nicht, falls ihr euch mehr mit dem Thema Beeinträchtigung beschäftigen wollte, dann sucht euch ein anderes Buch. Es gibt sicher richtig gute Geschichten dazu. Denn dieses Buch ist sicher kein guter Einblick in dieses Thema.

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