Maria Stuart

Ein Trauerspiel

Friedrich Schiller

(12)
Schulbuch (Taschenbuch)
Schulbuch (Taschenbuch)
2,30
2,30
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 2,30

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab € 3,95

Accordion öffnen
  • Maria Stuart

    Anaconda Verlag

    Sofort lieferbar

    € 3,95

    Anaconda Verlag
  • Maria Stuart

    Hofenberg

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 17,90

    Hofenberg
  • Ignaz Denner

    Hofenberg

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 23,99

    Hofenberg
  • Maria Stuart

    Severus Verlag

    Versandfertig innerhalb von 3 Wochen

    € 24,90

    Severus Verlag
  • Maria Stuart

    Hofenberg

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 25,90

    Hofenberg
  • Ignaz Denner

    Tredition

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 25,90

    Tredition
  • Maria Stuart (Großdruck)

    Henricus (Großdruck)

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 29,99

    Henricus (Großdruck)
  • Der goldne Topf (Großdruck)

    Henricus (Großdruck)

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 29,99

    Henricus (Großdruck)

eBook

ab € 0,00

Accordion öffnen

Hörbuch

ab € 5,99

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

ab € 3,99

Accordion öffnen

Beschreibung

Zwei Königinnen stehen sich in diesem Drama gegenüber, die eine, Elisabeth, als Richterin, die andere, Maria Stuart, als Verurteilte. Die katholisch erzogene Maria Stuart und die im strengen puritanischen Geist aufgewachsene Elisabeth sind im Charakter grundverschieden. Für Schiller ist Maria Stuart die wahre Königin, die ihren Urteilsspruch, obwohl an der Verschwörung unschuldig, dennoch innerlich als Sühne für den (geschichtlich nicht erwiesenen) Mord an ihrem zweiten Mann akzeptiert.
Das Nachwort enthält die genauen historischen Daten. Anmerkungen erleichtern das Verständnis der Dichtung.

Produktdetails

ISBN 978-3-87291-011-0
Verkaufsrang 3684
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.2021
Verlag Hamburger Lesehefte
Seitenzahl 128
Maße (H) 19,8/12,6/1 cm
Gewicht 108 g
Sprache Deutsch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
8
0
0
0

Ein zeitloses Drama
von einer Kundin/einem Kunden aus Bubenreuth am 16.10.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine tragische Geschichte, die berührt. Streitereien und Missverständnisse führen hier letztendlich für viele zum Tod. Ich hätte mir am Ende des Buches einen Glossar mit Erkältung einiger alter Begriffe gewünscht, die heute nicht mehr benutzt werden.

Wird nie langweilig
von Io am 11.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist ein durchgehender Monolog. Man bekommt unterhaltsamen Einblick in die Gedankenwelt dieses Leutnants, welche sehr konfus ist. Schnitzler bringt sehr gut den Charakter eines nicht sehr klugen Menschen rüber.

Zwischen Phantasiewelt und Realität
von Norbert aus Düsseldorf am 14.05.2020
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Bei E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" handelt es sich um ein Kunstmärchen (heute würde man Fantasy sagen) der Romantik und einen Klassiker. Die antiquierte Ausdrucksweise ist für viele Leser am Anfang sicherlich gewöhnungsbedürftig, nach einigen Seiten stört man sich aber nicht mehr daran. Der Student Anselmus gerät unerwartet ... Bei E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" handelt es sich um ein Kunstmärchen (heute würde man Fantasy sagen) der Romantik und einen Klassiker. Die antiquierte Ausdrucksweise ist für viele Leser am Anfang sicherlich gewöhnungsbedürftig, nach einigen Seiten stört man sich aber nicht mehr daran. Der Student Anselmus gerät unerwartet in die Einflusssphäre einer geheimen Macht. In der diesseitigen Welt umwirbt ihn Veronika, die Tochter des Konrektors Paulmann, in der Phantasiewelt verfällt er dem Blick der Schlange Serpentina, der Tochter eines Magiers aus Atlantis. Während in anderen phantastischen Werken die "Femme Fatale" den Protagonisten oft zielstrebig ins Verderben zieht, ist hier bis zum Ende nicht klar, wer gut oder böse ist und welches Leben das eigentlich erstrebenswertere ist.


  • artikelbild-0