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Angelina Rumenovska Buchhandlung: Thalia Linz – Landstraße
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Meine letzte Rezension Der Schatten von Melanie Raabe
Nach der Trennung von ihrem Freund möchte Norah einen Neustart wagen. Dafür zieht sie von Berlin nach Wien. Bereits nach kurzer Zeit ereignen sich aber seltsame Dinge. Eine alte Frau prophezeit Norah etwas Schreckliches: Sie wird am 11. Februar einen Mann namens Arthur Grimm töten und das aus freiem Willen! Sie kennt diesen Mann nicht, verbindet aber mit diesem Datum ein schreckliches Ereignis. Das kann doch nicht sein, sie kann keinen Menschen töten! Oder etwa doch? Schnell merkt Norah, dass diese seltsame Begegnung nur der Anfang einer mysteriösen und morbiden Geschichte ist. Melanie Raabe schafft es, die Spannung in diesem Buch Stück für Stück aufzubauen und sie durchgängig bis zum Schluss zu halten. Mit ihrem fesselndem Schreibstil erschafft sie eine morbide Atmosphäre mit Schauplatz in Wien. Die nächtliche Stille, die Kälte und die Geräusche werden für den Leser greifbar. Der Autorin ist ein Setting gelungen, das den Leser einsaugt und während dem Lesen nicht wieder loslässt. Das Ende ist sehr überraschend und doch irgendwie, auf einer ganz seltsamen morbiden Art und Weise, plausibel. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Spannung bis zur letzten Seite liebt, ohne dass es „blutig“ wird.
ab 10,90 €
Produktbild Der Schatten
5/5
  • Angelina Rumenovska
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5/5

Der Schatten

Nach der Trennung von ihrem Freund möchte Norah einen Neustart wagen. Dafür zieht sie von Berlin nach Wien. Bereits nach kurzer Zeit ereignen sich aber seltsame Dinge. Eine alte Frau prophezeit Norah etwas Schreckliches: Sie wird am 11. Februar einen Mann namens Arthur Grimm töten und das aus freiem Willen! Sie kennt diesen Mann nicht, verbindet aber mit diesem Datum ein schreckliches Ereignis. Das kann doch nicht sein, sie kann keinen Menschen töten! Oder etwa doch? Schnell merkt Norah, dass diese seltsame Begegnung nur der Anfang einer mysteriösen und morbiden Geschichte ist. Melanie Raabe schafft es, die Spannung in diesem Buch Stück für Stück aufzubauen und sie durchgängig bis zum Schluss zu halten. Mit ihrem fesselndem Schreibstil erschafft sie eine morbide Atmosphäre mit Schauplatz in Wien. Die nächtliche Stille, die Kälte und die Geräusche werden für den Leser greifbar. Der Autorin ist ein Setting gelungen, das den Leser einsaugt und während dem Lesen nicht wieder loslässt. Das Ende ist sehr überraschend und doch irgendwie, auf einer ganz seltsamen morbiden Art und Weise, plausibel. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Spannung bis zur letzten Seite liebt, ohne dass es „blutig“ wird.

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