Tom Robbins, geboren 1932 in Blowing Rock, Virginia, wuchs im Süden der USA auf. Während des Koreakrieges lehrte er als Soldat der Air Force Meteorologie und studierte danach Kunst, Musik und Religion. Er arbeitete als Reporter bei verschiedenen Zeitungen und schrieb 1971 seinen ersten Roman: «Ein Platz für Hot Dogs». Es folgten weitere erfolgreiche Bücher wie «Buntspecht», «Pan Aroma» und «Sissy – Schicksalsjahre einer Tramperin». Tom Robbins avancierte zum Kultautor, geliebt vor allem für seinen klugen und warmherzigen Humor, seine verrückten Figuren und seine sprachlichen Purzelbäume. Seine Werke haben unzählige weitere Künstler:innen in den Bereichen Literatur, Musik und Film inspiriert und nachhaltig beeinflusst. Neben seinen legendären Romanen publizierte Robbins auch Gedichte, Kurzgeschichten, Essays und Reiseberichte. Tom Robbins lebte bis zuletzt als freier Schriftsteller in dem kleinen Fischerdorf La Conner bei Seattle. Am 9. Übersetzte u.a. Paul und Jane Bowles, Gore Vidal, Zelda Fitzgerald, Patti Smith und Evelyn Waugh und gewann 2017 den DeLillo-Übersetzungswettbewerb des Deutschen Übersetzerfonds und der FAZ.. Roberto de Hollanda, geboren 1953, studierte Soziologie und Politologie, dreht Dokumentarfilme, schreibt Features und übersetzt aus dem Portugiesischen, Spanischen und Englischen, u.a. Sie übersetzte u.a. Paul und Jane Bowles, Gore Vidal, Zelda Fitzgerald, Patti Smith und Evelyn Waugh. 2017 gewann sie den DeLillo-Übersetzungswettbewerb des Deutschen Übersetzerfonds und der FAZ.
„Der beste Schriftsteller der Welt.“ (Thomas Pynchon)
Man nehme eine geniale Kellnerin, eine Mondschein-Furzkissen-Sonate, einen Kannibalenkönig und sein Tamtam und vermische alles an dem Tag, an dem die Erde Warzenschweine ausspuckte… Heraus kommen „Chop Suey“ und weitere Fragen nach dem Sinn des Lebens. Köstlich!