Schreiben war seit jeher Sandras große Leidenschaft. Ihr erstes Buch beendete sie mit zwölf Jahren. Mit 27 zog sie nach Málaga, Spanien, und lebte dort fast zehn Jahre. Heute wohnt sie mit ihrem Mann Daniel und ihren zwei Hunden Samy und Rocky in Deutschland.
„Als das Gras zu wachsen aufhörte" ist ihre vierte Veröffentlichung. Bisher hat Sandra zwei Kurzgeschichtensammlungen herausgebracht: „Unvorhergesehen" und „Unausgeschrieben“. Ihre liebsten Thematiken sind dabei Liebe, Beziehungen, Freundschaft, Affären und Lebenslust. Sandra ist seit ihrem Studium und langjährigem Aufenthalt in Andalusien Spanierin im Herzen und liebevolle Hundemami der zwei Mischlinge Samy und Rocky.
Auf Instagram spielt sie auch regelmäßig den Soundtrack zu ihren Büchern auf der Ukulele: @sandra_andres_autorin
Eine zarte Romanze in den 1940ern, eine Liebe zwischen Ost und West und ein Neuanfang 2024 – Sandra Andrés verknüpft in ihrem neuen Usedom-Roman die Schicksale zweier Generationen: Die junge Margaretha erlebt 1942 in Karlshagen eine erste zarte Liebe zum Verschickungskind Albert.
Jahre später steht diese im DDR-Regime unter einem schlechten Stern, denn Albert lebt im Westen und Margaretha muss sich entscheiden… Ihre Briefe helfen Jahrzehnte später ihrer Enkelin Katja, die nun vor einem weitreichenden Entschluss steht: Soll sie den Gefühlen für den viel jüngeren Jannik nachgeben?